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Batmans Schönheit: Chengs letzter Fall (Markus-Cheng-Reihe 4) [Kindle Edition]

Heinrich Steinfest
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Kryptosurrealistisches Mentaltraining.«, Die Welt, 30.10.2010

»Seit einiger Zeit verhalten sich Steinfest Krimis zur Kriminalliteratur wie die Amtskirche zur realen Erscheinung eines Engels mitten im 21. Jahrhundert. Steinfest traut sich mehr und mehr, in die scheinbar ganz und gar profane Welt des Kriminalromans phantastische Elemente einzubauen. (…) Denn Steinfest erzählt all diese Absonderlichkeiten mit der Akkuratesse des kalten Krimiautors. (…) Heinrich Steinfest spielt in diesem Roman den kleinen Erzählgott. Er zaubert wunderbar abstruse Handlungsstränge auf die Seiten, bloß um sie plötzlich abbrechen und den Roman in einer langen Rückblende auslaufen zu lassen, die selbst wieder fulminant und mit Anklängen an den heiligen Edgar Allen Poe erzählt wird, dann aber nicht wirklich mit dem Restkrimi in Übereinstimmung zu bringen ist. Selten so gestaunt. All das ist nicht etwa Achtlosigkeit, sondern DIE furiose Demonstration eines Erzählens, die sich alles leisten kann und sich auch alles leistet. (…) Wenn Gott erzählen könnte, dann könnte er vielleicht Heinrich Steinfest heißen.«, Bayern 2, 16.10.2010

»›Batmans Schönheit‹ bereitet großen Lesespaß. Dafür sorgen schräge Typen und noch schrägere Sprachbilder, Steinfests humorig-hintergründiger Ton und seine wunderbaren Ausflüge ins Alltagsphilosophische, in denen zum Beispiel die Bösartigkeit von Designermöbeln erörtert wird.«, Brigitte, 20.10.2010

»Dieser literarische Krimi hält, was der Name verspricht: Er ist außergewöhnlich und spannend gleichermaßen. Steinfest gelingt wieder einmal eine überraschende Geschichte.«, Bücher

»Ein hervorragender Erzähler österreichischer Gegenwartsliteratur.«, Wiener Zeitung, 02.10.2010

»(...) der Autor zieht einen voll in die surreale Geschichte. (…) Einer der besten Romane Steinfests.«, Kurier Wien (A), 09.10.2010

Kurzbeschreibung

Markus Cheng hat sich in eine Privatidylle zurückgezogen und fühlt sich in keiner Weise davon berührt, als in Wien mehrere Schauspieler ermordet werden, die allesamt »frankiert« wurden: Eine norwegische Briefmarke klebt ihnen auf der Zunge. Cheng hingegen ergibt sich ganz der Aufzucht winzig kleiner Salzkrebse, von denen er einen Batman tauft. Aber wie man so sagt: Die Vergangenheit holt ihn ein und lässt ihn zwischen Madeira und Wien, zwischen Urzeit und Jetztzeit, zwischen Himmel und Hölle alsbald das Gefüge der Welt begreifen.

Heinrich Steinfest hat 2010 den Heimito von Doderer-Literaturpreis erhalten.

 

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 523 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks; Auflage: 2 (13. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008LTRND4
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #90.996 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn überhaupt ... 13. September 2010
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Nirgendwo auf dem oder im Buch findet man einen Hinweis darauf, dass es sich um einen Roman, gar einen mit dem Präfix "Kriminal" handeln soll. Das Cover zeigt eine brennende Kerze, einen an dieser Kerze "vorbeischwimmenden" Goldfisch und zwei Reihen Luftbläschen, die vom unsichtbaren Boden aufsteigen. Diese uneindeutige Symbolik zieht sich durch das gesamte Buch.

Ich fühlte mich an Haas' "Das ewige Leben" erinnert, jenen Abschluss der "Brenner"-Reihe, in dem Wolf Haas die bis dahin ausschließlich kommentierende Erzählfigur in den Vordergrund treten ließ, um sich (vorläufig, wie wir inzwischen wissen) von seiner Hauptfigur zu verabschieden, die sich vermutlich zu einer Last entwickelt hatte. Die Erzählungen um Steinfests einarmigen Privatdetektiv Markus Cheng, Wiener mit chinesischen (und, wie wir jetzt erfahren, teilweise auch japanischen) Wurzeln, sind ebenfalls in eine Struktur eingebettet, die Handlung zur Nebensache erklärt und vom zuweilen etwas abseitigen Geplauder lebt. Wobei "Geplauder" das falsche Wort ist: Steinfests Erzähler ist Philosoph, Wortakrobat, genauer Beobachter, aber auch starker Verallgemeinerer. Manchmal tiefgründig, häufig metaphorierend, sprachlich dabei immer am Maximum. Hin und wieder sind die Vergleiche stark überzogen, fühlt man sich als Beobachter bei einem Spiel, dessen Regeln schwer zu verstehen sind.

In Wien werden Schauspieler ermordet: Man lässt sie verbluten, nachdem man ihnen mit exakt fünf Pistolenschüssen starke, aber nicht mittelbar lebensgefährliche Verletzungen zugefügt hat.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade um Cheng 15. Oktober 2010
Von Florian
Format:Taschenbuch
Auch ich "mochte" Steinfest und die Cheng Reihe und bin durchaus Fan von skurillen Geschichten mit abstrusen Verstrickungen und genialen Beschreibungen.
Deshalb hatte ich mich besonders auf das Buch gefreut. Leider bin ich ziemlich entäuscht worden:
- Der eigentliche Plot ist diesmal meiner Meinung nach diesmal ziemlich flach und wirkt sehr konstruiert und steril, der Funke mag nicht so recht springen.
- Die Nebengeschichten, die sonst immer sehr vergnüglich waren sind diesmal recht übersichtlich. Zuviel bleibt unbefriedigend offen. (Aber vielleicht will Steinfest das ja in einem anderen Buch noch "verwerten")
- Die normalerweise genialen Wort- und Satzkonstruktionen sind in diesem Buch eher langweilig und träge, sie klingen eher nach Resteverwertung als nach Neukonstruktionen.

Das Ganze liest sich wie ein (schlechter) Auftragsmord an der eigenen Figur, als hätte Steinfest einfach eine Forderung seines Verlags nach einer neuen Cheng-Story erfüllt und irgendwie, durchaus lustlos, zu Papier gebracht. Dabei hätte Cheng wenn schon dann ein besseres Ableben durchaus verdient.

Alle anderen bisherigen Cheng-Bücher würde ich mit 5 Sternen bewerten, aber Batmans Schönheit bekommt nur zwei Sterne. Schade um die Lesezeit, da hätte ich besser einen anden Chng nochmal gelesen...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trügerische Idylle 11. September 2010
Von Eckhard Wittulski VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Eines vorweg: Wer einen klassischen, logischen, realistischen, stringent erzählten Krimi erwartet: Finger weg. Steinfest ist ein begnadeter Erzähler, der mit Worten jongliert, seitenlang scheinbar abschweift und, zumindest mit diesem Buch nebenbei, eine Kriminalgeschichte erzählt.

Zum Inhalt: Markus Cheng, der einarmige chinesiche Wiener, ist nun ausschließlich Privatier. Mit schöner Frau, die er, wie er sagt, nicht verdient hat, und einer Stieftochter, die er liebt und für die er alles tut. Als in Wien mehrere Schauspieler auf die selbe Weise ermordet werden, mit jeweils fünf ringförmig verabreichten Schüssen und mit einer norwegischen Briefmarke auf der Zunge versehen, nimt er dies lediglich zur Kenntnis. Vielmehr widmet er sich der Aufzucht von Salzkrebsen, der langelebigste von ihnen bekommt den Namen Batman, benannt nach seiner letzten Katze.
Erst als er Red (der eigentlich Ernest, dann Ernst Hemingway, schließlich nur noch Red heißt) trifft und ihm zu Dank verpflichtet ist, muss er sich mit diesen Fällen befassen. Denn Red ist irgendwie in diese Fälle verstrickt.

Cheng begibt sich in seine Vergangenheit um den Fall zu lösen. Und nimt uns dabei mit. Dies alles ist sprachlich auf höchstem Niveau. Wer die letzten drei Cheng-Romane kennt und/oder schon öfter in Wien war, wird noch mehr Spaß am Lesen haben.

Und da der neueste "Cheng" ja immer auch der letzte ist, kann man auf eine Fortsetzung hoffen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cheng's letzter Fall - leider... 13. August 2011
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der Vierte und letzte Cheng-Krimi aus der Feder von Heinrich Steinfest ist meiner Meinung nach auch der Beste.
Obwohl offiziell nicht mehr Detektiv, wird Cheng erneut in einen heiklen Fall verwickelt. In Wien scheint ein Serienmörder umzugehen, der seinen Opfern - allesamt Schauspieler - nach getaner "Arbeit" eine norwegische Briefmarke auf die Zunge klebt. Tja, und genau diesen Fall versucht sodann Markus Cheng zu lösen. Irgendwie scheint das Ganze mit Chengs eigener Vergangenheit verstrickt zu sein, allerdings kommt es zum Schluß doch komplett anders als man gedacht hätte. Das Ende ist ohnedies die Überraschung schlechthin.
Wie immer amüsant geschrieben, mit der Stadt Wien irgendwie verschmolzen und wirklich spannend. Wer die ersten 3 Cheng Bücher mochte, der wird auch mit dem 4. seine Freude haben. Von mir gibt es auf alle Fälle volle Punktzahl!
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