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Batman - The Dark Knight (Collector's Edition inklusive Batpod aus Glas)  [Blu-ray]
 
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Batman - The Dark Knight (Collector's Edition inklusive Batpod aus Glas) [Blu-ray]

Christian Bale , Michael Caine , Christopher Nolan    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (544 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Auf den Straßen von Gotham City herrscht noch immer keine Ruhe. Ein Haufen selbst ernannter Batman-Imitatoren macht Jagd auf das organisierte Verbrechen und muss dabei ein ums andere Mal vom Original gerettet werden. Die Polizei ist deshalb gar nicht gut auf den Mann im Fledermauskostüm zu sprechen, der die Justiz einfach in die eigenen Hände nimmt. Als ein neuer Stern an Gothams Himmel erstrahlt – der Staatsanwalt Harvey Dent verschreibt sich dem Kampf gegen Verbrechen und Korruption – stehen nur noch Lieutenant Gordon, Butler Alfred und Erfinder Lucius Fox Batman treu zur Seite. Schweren Herzen muss Bruce Wayne zudem mit ansehen, dass die Liebe seines Lebens, Rachel Dawes, und Harvey Dent ein Paar werden. Als plötzlich der geniale Joker die Bühne von Gotham City betritt, werden die Karten noch einmal neu gemischt: Der Joker verspricht den Anführern der organisierten Kriminalität Batmans Tod. Dabei geht der offenbar komplett wahnsinnige und durch und durch böse Joker buchstäblich über Leichen. Hat Batmans letzte Stunde geschlagen?

Nach dem bereits beachtlichen Erfolg von Batman Begins schwingt sich Christian Bale erneut als der schwarze Rächer durch die düsteren Straßen von Gotham City. War schon der erste Teil, in dem Regisseur Christopher Nolan (Memento) den Mann im Fledermauskostüm in Szene setzte, ein filmisches Kleinod, so ist The Dark Knight schlicht ein Meisterwerk, das zudem Heath Ledger in seiner letzten, Oscar gekrönten Rolle eindrucksvoll ein Denkmal setzt. Dabei ist The Dark Knight weit mehr als nur ein gewöhnlicher Superhelden-Film: Der Film ist die psychologische Auseinandersetzung mit dem Bösen, auch in sich selbst. Nicht nur Gotham City, sondern auch Batman – verfolgt von den eigenen Dämonen - steht am Abgrund. In Angesicht des Wahnsinns und der Allgegenwärtigkeit des Bösen, wahrlich Furcht erregend verkörpert vom Joker, fangen auch die Guten an, die Regeln zu missachten. Vor allem Harvey Dent sieht sich mit dem Dilemma konfrontiert, Gutes tun zu wollen, aber dafür moralische Grenzen außer Kraft setzen zu müssen.

Trotz all der Action- und Comic-Elemente bleibt Nolans filmische Vision des Bösen dabei erschreckend real. Dies ist natürlich vor allem auch Heath Ledger verdanken, der in seiner Rolle den schieren Wahnsinn auslebt und die Stimmung des Films vorgibt: Die Welt ist ein dunkler, gefährlicher Ort, an dem jede Entscheidung die falsche sein kann. -- Birgit Schwenger

Kurzbeschreibung

Die Fortsetzung von Batman Begins, The Dark Knight, vereint Regisseur Christopher Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale, der erneut die Rolle des Batman/Bruce Wayne in seinem Kampf gegen das Böse verkörpert.
Unterstützt von Lieutenant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Das Dreiergespann erweist sich als effektiv. Doch bald sehen Sie sich einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stürzt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt Batman immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache. Heath Ledger ist als Batmans Erzfeind Joker zu sehen und Aaron Eckhart spielt Dent. Maggie Gyllenhaal übernimmt die Rolle der Rachel Dawes. Zurückgekehrt aus Batman Begins sind Gary Oldman als Jim Gordon, Michael Caine als Alfred und Morgan Freeman als Lucius Fox.

Movieman.de

„The Dark Knight“ ist ein neuer Batman und zwar ein solcher, wie ihn die Welt brauchte. Zwar ist er kein Held, aber "er ist ein stiller Wächter, ein wachsamer Beschützer, ein dunkler Ritter." Diese letzten Worte des mit Sicherheit gefeiertesten Film des Jahres 2008 jagen jedem, der den Film einmal gesehen hat, sofort wieder eine Gänsehaut ein. Der wahre und reale Held hinter diesem Spektakel ist Christopher Nolan ("Insomnia", "Memento", "Following"), der seine Karriere als Independentregisseur begann und die Legende um den Fledermausmann, die 2005 durch "Batman Begins" schon einmal von ihm aufgepeppt wurde, nicht besser hätte wieder aufgreifen können. Auch in "The Dark Knight" glänzt wieder Christian Bale ("Equilibrium", "Prestige", "Rescue Dawn") als dunkler Rächer und sieht sich einem einmalig bösen Joker gegenüber gestellt. Einmalig vor allem deshalb, weil es die letzte Rolle des 2008 verstorbenen Heath Ledger ("Brother's Grimm", "Brokeback Mountain") sein sollte. Nicht nur der Tod des gefeierten Schauspielers ließ den Trubel um die Produktion schon lange vor Filmstart in den Himmel wachsen. Nolan und seine Crew vollbrachten tatsächlich ein Wunder und hielten nicht nur allen Erwartungen stand, sondern toppten diese sogar noch. Der knapp zweieinhalbstündige Film sorgte auch bei Skeptikern des Genres für Hochachtung und wurde sogar von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden mit dem Prädikat "Wertvoll" bedacht. Nicht nur Spannung sondern auch Intelligenz trifft auf das Actiondrama zu. In diesem Zusammenhang darf sich die Produktion zugute rechnen, dass sie zeigt, was wahres Heldentum ist. Die Zerbrechlichkeit menschlicher Werte steht dabei stets im Vordergrund und verleiht dem Werk ihre ergreifende Tiefe. FazitDer beste Action-Thriller des Jahres!

Moviemans Kommentar zur DVD: Wenngleich das Bild etwas zu dunkel ausfällt, überzeugen die Ansichten doch durch eine runde Farbstärke und Rauschfreiheit. Mit der Kompression und den Kontrasten hapert es stellenweise ein wenig. Der Sound der Disc macht diese kleinen Schwächen aber locker wieder gut, denn die Actionszenen und der Soundtrack bringen den Raum gewaltig zum Beben. Wer auf Extras aus ist, der sollte sich eine Special Edition gönnen, denn auf dieser Scheibe sind keine vorhanden.

Bild: Wunderbar rund und mit warmen Farben ausgestattet flutet das Bild der DVD die Augen des Zuschauers. In Innenszenen wirken die Ansichten allerdings einen Tick zu düster (Gesicht bei 00:19:50 oder Bart bei 00:24:42), was sich auch auf die Schwarzwerte in dunklen Einstellungen auswirkt. Hier hat man das Gefühl, das übermächtige Schwarz würde zu viel Kontur und Material verschlucken (Umhang auf Hausdach, 00:25:22) Die Schärfe gibt sich angenehm, wobei man wahrhaft anspruchsvolle Werte erst mit der Bluray erwarten darf. Gerade auf Distanz verlieren sich zwar keine Details, dennoch wirken Gesichter etwas weich. Rauschen stört das Bild zu keinem Zeitpunkt, nur hin und wieder zeigen sich leichte Kompressionsprobleme wie Vibrieren von feinen Mustern und Linienführungen (Hochhäuser, 00:30:45 oder Anzugkragen, 00:31:28) oder winzige Pixel in dem ein oder anderen nicht perfekt ausgeleuchteten Gesicht. Damit einen diese kleinen Schwächen stören können, muss man aber schon sehr genau hinschauen. Unterm Strich überzeugt die DVD, auch wenn die Bilder insgesamt ein wenig zu dunkel wirken und die Schärfe auf Distanz etwas aufweicht. Man darf sich auf die Bluray freuen, denn die DVD verheißt schon mal Gutes.

Ton: Schon die ersten Szenen beweisen, was der Sound dieser DVD alles drauf hat. Die Paukenschläge im Soundtrack dröhnen so profund und bewegen den Subwoofer so dermaßen kraftvoll, dass man das Gefühl hat, den Boden unter den Füßen weggezogen zu bekommen (00:01:41). Und das war nur der Auftakt zu einem furiosen Feuerwerk aus erschlagenden Effekten und bombastisch bewegendem Score. Hinzu kommt eine große Bandbreite an natürlichen Kulissensignalen und ausgeklügelten Detailgeräuschen. Richtungsdynamiken sind nicht nur an der Tagesordnung, sondern breiten sich im Minutentakt, in Actionszenen gar viertelsekündlich aus. Besonders die enorme Basskraft geht dabei beständig in die Magengrube, für welche der knapp zweieinhalbstündige Filmgenuss das reinste Fitnesstraining bedeutet. Sprachlich geben sich alle Fassungen äußerst kernig und natürlich, wobei das Original mit einigen zusätzlichen Stimmfacetten aufwartet, die vor allem leise Details wie Flüstern oder Schmatzen besser übertragen. Im Angesicht der gewaltigen Effekte und des voluminösen Soundtracks hätten die Stimmen fast einen Tick kraftvoller ausfallen können. Insgesamt bleibt ein tief sitzender Eindruck zurück, der hauptsächlich aus den umwerfenden Effekten und Musikstücken resultiert. Das geht in Mark und Bein.

Extras: Diese Fassung enthält keinerlei Extras. Bei den zahlreichen Special-Editions sieht das selbstverständlich anders aus. Von der herabgesetzten Gesamtwertung sollte man sich nicht von optischer und akustischer Qualität ablenken lassen. --movieman.de

MovieGod.de

Gotham City braucht Batman noch immer. Eine Handvoll Imitatoren treibt ihr Unwesen, und meint es wohl gut, kann jedoch nichts ausrichten gegen das organisierte Verbrechen, das sich aus der Not heraus zu einem Syndikat zusammen geschlossen hat. Die Angst der Kriminellen vor dem echten Batman ist jedoch allgegenwärtig, also heckt der verrückte Joker (Heath Ledger in seiner vorletzten Rolle) einen Plan aus, der die Mafia wieder an die Spitze der Nahrungskette bringen soll. Doch die Motive des Jokers sind nicht so durchschaubar, wie die Mafiosi glauben.

Regisseur und Co-Autor Christopher Nolan schuf mit seinem großartigen Batman Begins eine psychologische Auseinandersetzung mit der Figur des anonymen Rächers, dessen Kampf gegen das Böse vor allem ein Kampf gegen den Abgrund war, an den sein Ehrenkodex zu geraten drohte.

In The Dark Knight gerät die ganze Stadt an diesen Abgrund. Der Joker macht sich einen Spaß daraus, seine zahlreichen Opfer nicht einfach zu töten, sondern sie in Ecken zu drängen, aus denen sie nur heraus kommen, indem sie ihre moralische Überlegenheit gegenüber diesem psychopathischen Mörder aufgeben. Ledger spielt ihn mit der Intensität eines verwundeten Tieres, die ihn zum perfekten Gegner für Christian Bales Batman macht.

Ebenfalls aus dem bis in kleinste Nebenrollen umwerfend bestückten Ensemble heraus sticht Aaron Eckhart. In seiner Rolle als Staatsanwalt Harvey Dent personifiziert er das Dilemma der Menschen, die Gutes tun wollen, doch deren Werte angesichts des wuchernden Wahnsinns, der Allgegenwärtigkeit des Bösen, immer weiter an ihre Grenzen stoßen.

Das Genre der Comicverfilmungen ist erwachsen geworden. Mit The Dark Knight erhält eine der spannendsten Figuren des Comic-Mainstreams ein weiteres spektakuläres Zelluloid-Denkmal. Christopher Nolan packt eine psychologisch komplexe Geschichte in ein lautes, spannendes Gewand und scheut sich nicht, Handlungsfäden tragisch enden zu lassen, wo die Geschichte es erfordert.

Nicht zuletzt Nolans Mut zu Überraschung und Ambivalenz macht The Dark Knight zum besten Film eines großartigen Kinosommers.

Filmkritik von Felix "Flex" Dencker

Kurzbeschreibung

Unterstützt von Lieutnant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Das Dreiergespann erweist sich als effektiv. Doch bald sehen sie sich einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stützt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt Batman immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache.

Produktbeschreibungen

Eine Stadt hält ihre Verbrecher an der Kandare. Der engagierte Staatsanwalt Harvey Dent (Aaron Eckhart) verbündet sich mit dem Millionär Bruce Wayne (Christian Bale), und dem Verantwortlichen der Polizei Gordon (Gary Oldman), im Kampf gegen Korruption und Gewalt. Und tatsächlich scheint Gotham City eine friedliche Stadt zu werden, denn fristen die meisten der Mafiosi ihr neues zu Hause bereits hinter Gitter. Doch plötzlich befördert ein bislang Unbeanspruchter der bösen Seite die ultimative Karte ins Spiel. Joker (Heath Ledger), der extravagante Geistesgestörte, bringt mit seiner Truppe wieder grenzenloses Chaos in die Stadt. Dabei hat er es vor allem auf die legendäre Fledermaus abgesehen, für den er wesentlich mehr als nur die üblichen Tricks auf Lager hat. Und wer denkt dass die gesammelte Staatsgewalt dem bizarren Ganoven mit üblichen Mitteln beikommen kann, der irrt gewaltig. Ein Spiel, in dem Jokers Spielkarte immer wieder gegen jenes ausnehmende Dreiergespann sticht,
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