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Batman Begins
 
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Batman Begins

Christian Bale , Sir Michael Caine , Christopher Nolan    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (316 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern?

Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann.

Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra’s Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.

Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.

Kurzbeschreibung

Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern?

Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann.

Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra’s Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben.

Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.

Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.

Movieman.de

Christopher Nolan hat sich gehütet, nach der albernen Batman & Robin Farce den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Vielmehr schuf er ein, der Geschichte angemessenes düsteres Werk, das die traurigen Umstände erzählt, wie aus dem zerbrechlichen Bruce Wayne, der den gewaltsamen Tod seiner Eltern miterleben muss, der gefürchtete Batman wird. Zimmer und Newton Howard steuerten eine schon lange nicht mehr so bedrohliche Musik, die dem Film Tempo und Tiefe verleiht. Zwar gefällt mir der erste Batman noch am besten, aber dieer hier ist eindeutig der Zweitbeste. Fazit: Beeindruckend!

Moviemans Kommentar zur DVD: Toller Film, tolle Technik und reizvolle Menüaufmachung der Boni.

Bild: Die oft düsteren Bilder offerieren einen sensationell großen Kontrastumfang, der auch den Fugen in den kargen Knastwänden Chinas noch Farbnuancierungen abringt, anstatt in einem bleigrauen Steinbrei zu vermengen. Die Farbwiedergabe ist sehr sauber und zeigt vor allem in licht durchfluteten Außenaufnahmen ein sehr natürlich gesättigtes Bild der Natur, während in den Gotham-Szenen via Farbfilter eine erdige Grundstimmung vorherrscht. Immer wieder kommt es, vermutlich infolge zu steil gewählter Brennweiten, zu Schärfeverlusten in kameranahen Objekten. Rasen z.B. ist bei 00.15:05 nur als weitgehend grüne Menge, nicht aber als aus einzelnen Halmen bestehende Fläche erkennbar. Grieseln ist weitgehend unbekannt für die Disc und tritt nur mäßig als Hintergrundrauschen auf, das aber nur sehr leicht auftritt. Gelegentlich, insbesondere in schnellen Szenen in denen helle Objekte im Dunkeln schwenken, ziehen diese deutlich mit mehreren Schatten nach. Ein typisches MPEG-Problem, aber für eine so aktuelle Produtkion eher ungewöhnlich deutlich ausgeprägt.

Ton: Die stets präsente, drohende Musik verteilt sich weit und tief gestaffelt im Hörraum und benutzt ab einer gewissen Lautstärke auch ungeniert den Subwoofer. Dieser darf sich auch sonst oft austoben, am besten, wenn sich das Batmobil fauchend und grollend durch und über Häuser hinweg bahnt. Besonders eindrucksvoll auch der LFE-Einsatz, wenn Batman mit tiefer Stimme spricht (01:25:00). Hier zittern die Wände. Die Dialoge sind auch sonst sehr präsent und behalten auch in lauten und mit vielen Effekten versehehen Momenten stets die Fasson. Leider ebben die Effekte nach hinten hinaus etwas zu sehr ab und verlagern so etwas zu deutlich den Fokus auf die 3 Frontkanäle, als dies bei diesem Genre nötig ist. Dennoch ein spektakuläres und dynamisches Soundset, dessen Schwächen bei einem Drama eher Stärken sind.

Extras: Bei den Extras hat sich Warner etwas neues ausgedacht. Alle Extras sind nur nacheinander abrufbar. In Form eines Comic, der real zu lesen ist, versteckt sich Seite für Seite ein Feature, das oftmals erst gefunden werden will. Nicht eben komfortabel in der Bedienung, aber ein Bonuspunkt für diesen gelungenen und passenden Einfall. Die Extras selbst sind sehr informativ gehalten und kommen praktisch völlig ohne die sonst gern eingesetztes Lobhudelei aus, um die Boni auf werbeträchtig lange Laufzeiten zu treiben. Vor allem Regisseur Nolan versteht es, seine Erfahrungen beim und vor dem Dreh mit zahlreichen Anekdoten nicht langweilig werden zu lassen. Er erzählt dabei z.B. über seine vielen Einkäufe von Batman Magazinen, die Kennern der Filmbranche nicht unentdeckt blieben und an den Rand der Aufedckung des Projektes brachten, noch bevor das Drehbuch fertig war. Leider fehlt ein Audio-/ oder Textkommentar, der hier das Fass voll gemacht hätte. --movieman.de

VideoMarkt

Nachdem der Industriellensohn Bruce Wayne die Ermordung seiner Eltern mit ansehen musste, begibt er sich zur Sinn- und Mördersuche nach Asien. Dort lässt er sich bei einer geheimen Organisation zur Kampfmaschine ausbilden, um bei der Rückkehr in den Moloch Gotham sein Alter Ego Batman zu enthüllen. Den Gequälten, Geknechteten und Ausgebeuteten steht nun ein neuer, furchtloser Beschützer zur Seite. Den Super-Bösewichten Dr. Jonathan Crane und Ra's Al Ghul droht ein gnadenloser Widersacher.

Video.de

"Memento"-Regisseur Christopher Nolan verordnet dem geflügelten Mythos eine Frischzellenkur und steckt "American Psycho" Christian Bale ins schwarze Gummi-Outfit. Düster, spannend und eher anspruchsvoll gerät dieser beeindruckende Blick zurück zu den Anfängen des maskierten Retters, der sich eng an die Comic-Vorlagen Frank Millers hält. Hochkaräter Gary Oldman ("Harry Potter III") und Jungstar Katie Holmes ("Pieces of April") sorgen für zusätzliche Star-Power.

Blickpunkt: Film

Endlich ist wieder Nacht. Acht Jahre nach der letzten Vorstellung von Joel Schumachers überproduziertem Actionzirkus ist der Schwarze Mann mit der gequälten Seele wieder zurück, um in Gotham City den Dreck von den Straßen zu fegen. Nicht alles ist wirklich neu in 'Revenge Reloaded', aber dramatisch erzählt, eindrucksvoll visualisiert und mit der richtigen Dosis von Psychologie und Action ohne die Monotonie vergleichbarer Blockbuster inszeniert. Damit ist der Grundstein gelegt, dass die bisher verhaltene Resonanz deutscher Kinogänger (Tim Burtons Franchise-Ouvertüre ist mit 1,8 Millionen Zuschauern Champion), von neuer Euphorie abgelöst wird.

Mit 'Batman Begins' vollendet Christopher Nolan seinen Aufstieg vom Indie-Geheimtipp ('Memento') zum Studioregisseur ('Insomnia - Schlaflos') und Big-Budget-Impressario, dem man auch die Wiederbelebung einer zu Grunde gerichteten Eventreihe anvertrauen kann. Auch wenn Nolan in den letzten Akten das Actionorchester voll besetzt und laut spielen lässt, korrigiert er viele der zuletzt begangenen Franchise-Fehler. Der Ton ist dramatisch, nie exzentrisch oder cartoonesk, die Bat-Bad-Guys sind wichtige Räder im Plotgetriebe, nicht aber Motoren, der Zwang zu absurden Onelinern ist ausgetrieben und von oft knackiger Rhetorik ersetzt, die visuelle Problemlösung ist häufig pragmatisch, womit digitale Ruckeloptik in den Bewegungen von Figuren oder Vehikeln kaum beobachtet wird. Darstellerische Souveränität garantiert die VIP-Veteranenbesetzung um Michael Caine (Butler Alfred), Morgan Freeman (Batmans Toymaker und Neo-Q) und Gary Oldman (Detective Gordon). Hinzu kommen Liam Neeson in einer seiner vielen Mentorrollen, eine engagierte Katie Holmes ('Dawsons' Creek') als Bruce Waynes zur Staatsanwältin gereifte Jugendfreundin sowie das irische Blauauge Cillian Murphy als dämonischer Psychiater Dr. Crane. Über all dieser Prominenz thront Christian Bale als Fürst der Finsternis - lässig als Partylöwe, intensiv als zornigster und damit bester Batman in der Fledermausgeschichte.
Das Drehbuch nimmt sich 50 Minuten Zeit, um eine Tour in Waynes Biografie und Seele zu unternehmen. Als Kind stürzt er in einen Brunnen, wird von Tausenden Fledermäusen, vor allem aber von der Ermordung seiner Eltern traumatisiert. Jahre später hat er das Verbrechen aus der Täterperspektive studiert, erregt im Knast in Bhutan das Interesse von Henri Ducard, wird von ihm zu einer furchtlosen Waffe geschmiedet, bis er sich gegen Ducards Boss und dessen Organisation wendet, die die Metropolen der Erde in Schutt und Asche legen will, um eine bessere, vom Schmutz befreite Welt zu errichten.
Nach dieser langen Exposition und einigen kurzen Kampfszenen kehrt Wayne nach Gotham zurück, taucht als Batman mit Blitz-Bewegungen spukartig auf, diszipliniert das Böse ökonomisch und effektiv. Nolan bleibt in den Fights immer nah am Mann, zieht selten das Bild auf, hat aber ein Auge für heroisches Posing, wie es zu diesem Comic unbedingt gehört. Katzenhaft kauert Bales Batman auf Balken, thront in einem von mehreren grandiosen Moneyshots vor der Silhouette Gothams. Wenig in Nolans Inszenierung ist opernhaft, sichtbar realitätsverhaftet ist sein Ansatz. So entstammen Batmans Outfit, sein Heldenspielzeug und sein panzerartiges Batmobil, das aussieht, als hätte der Mond-Buggy der NASA mit dem Stealth-Bomber der Air Force eine Liaison gehabt, der militärischen Forschung. Nolans Gotham ist ein Blick in die nahe Zukunft, in der die Kluft zwischen Armut und Reichtum noch größer wird und sich auch im Städtebild noch stärker manifestiert. Die zweite Hälfte des Films ist mit einer Autoverfolgungsjagd und der finalen Konfrontation auf einer Magnetbahn deutlich actionorientierter als die erste - was sich auch im Soundtrack spiegelt, den zunächst die Subtilität James Newton Howards, schließlich die Überwältigungsakustik von Hans Zimmer dominiert. Am Ende wird die Saat für die nächste Folge gesät, auf die man sich nach diesem Einstand freuen darf. Hier wird sich die Zukunft des Franchise zeigen, wenn man ohne das Fundament einer dramatischen Einführung und ohne den Actionbombast der Vergangenheit die Vollbeschäftigung Batmans erreichen muss. kob.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Wiederbelebung des Fledermaus-Franchise mit Christopher Nolans eindrucksvollem Neustart.

Kurzbeschreibung

Als kleiner Junge zum Zeugen des Mordes an seinen Eltern geworden und geplagt von seinen Kindheitserinnerungen, reist der Industrie-Erbe Bruce Wayne ziellos durch die Welt auf der Suche nach einem Weg, jene zu bekämpfen, die Angst und Schrecken verbreiten. Mit der Hilfe seines treuen Butlers Alfred, Detective Jim Gordon und seines Verbündeten Lucius Fox kehrt Wayne schließlich nach Gotham City zurück und erschafft sein Alter Ego: Batman! Als maskierter Kreuzritter kämpft er mit Stärke, Intelligenz und einem Arsenal von High-Tech-Waffen gegen die bösen Kräfte der Unterwelt, die die Stadt bedrohen...

Produktbeschreibungen

In Batman Begins werden die Anfänge der Legende des Dunklen Ritters ergründet.
Als kleiner Junge zum Zeugen des Mordes an seinen Eltern geworden und geplagt von seinen Kindheitserinnerungen, reist der Industrie-Erbe Bruce Wayne (Christian Bale) ziellos durch die Welt, auf der Suche nach einem Weg, jene zu bekämpfen, die Angst und Schrecken verbreiten.
Mit der Hilfe seines treuen Butlers Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) und seines Verbündeten Lucius Fox (Morgan Freeman) kehrt Wayne schließlich nach Gotham City zurück und erschafft sein Alter Ego: Batman.
Als maskierter Kreuzritter kämpft er mit Stärke, Intelligenz und einem Arsenal von High-Tech-Waffen gegen die bösen Kräfte der Unterwelt, die die
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