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Batman: Arkham Asylum Broschiert – 13. März 2009

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Produktinformation

  • Broschiert: 132 Seiten
  • Verlag: Panini (13. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866078242
  • ISBN-13: 978-3866078246
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 1 x 25,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Aus dem Tagebuch von AMADEUS ARKHAM: Man kann mit Fug und Recht behaupten, da dieses Haus in den Jahren nach dem Tod meines Vaters vollkommen zu meiner Welt wurde. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eincomicleben am 19. Dezember 2011
Format: Broschiert
Lange bevor man mit dem Namen 'Arkham Asylum' ein Videospiel verband, war es vor allem ein Synonym für die Schrecken, die Gotham City zu bieten hatte. Schließlich war Arkham das 'zu Hause' des Jokers und der anderen Bösewichte, die Batman und seiner Stadt das Leben so schwer machten. Dann kam Grant Morrison und zeigte, wie viel Grauen sich wirklich mit dem Namen 'Arkham Asylum' verbinden. In seiner Graphic Novel erzählt Morrison zwei Geschichten. Einmal ist da die Geschichte von Amadeus Arkham, der das 'Arkham Asylum' gründen soll. In der Gegenwart hat der Joker das Asylum übernommen und fordert, dass Batman sich zu ihnen gesellt.

Auszeichnen tut sich diese Graphic Novel vor allem durch ihre Zeichnungen von Dave McKean, die auf den ersten Blick fast schon etwas abschreckend wirken können, so anders sind sie. Fast etwas impressionistisch, dunkel, kollagenhaft ist der Stil dieser Geschichte, der wirklich zur Handlung passt und diese perfekt wiedergibt.

Die Handlung selbst ist ein großes Drama ' von Arkhams Familientragödie bis hin zu Batmans Zeit unter all den Irren und der Frage, ob er nicht vielleicht doch in diese Anstalt gehört. 'Arkham Asylum' ist sicher einer der ungewöhnlichsten Comics, die DC je herausgebracht hat. Dunkel, brutal, geheimnisvoll und etwas verworren. Anders, aber auf jeden Fall lesenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan-niklas Bersenkowitsch VINE-PRODUKTTESTER am 1. Dezember 2012
Format: Broschiert
Im Arkham Asylum, dem wohl bekanntesten fiktiven Irrenhaus der Welt wurde der Ausnahmezustand ausgerufen, denn die Insassen haben unter der Führung des Jokers den Aufstand geprobt und halten das gesamte Personal als Geiseln. Und jetzt ratet mal WEN sie im Austausch für deren Freiheit haben wollen?

Zeitsprung. Sechszig Jahre zuvor. Nach dem Selbstmord seiner Mutter ziehen der Psychiater Amadeus Arkham und seine Familie nach Gorham City und er beginnt seine alte Heimatstätte zu jener "Heilanstalt" umzubauen, in der sich Jahrzehnte später all die gescheiterten Existenzen einfinden sollten, die Gotham City's Unterwelt unsicher machen.

Wieder zurück in Gotham City der Neuzeit. Batman, von seinen Gegnern verfolgt, verliert sich in den düsteren Gängen des Asylums und gerät mit den hier vorherrschenden Sog aus Psychosen in Konflikt, sodass es immer mehr zu einer pivaten Suche nach sich selbst ausartet und er sich selbst auch gar nicht so sicher zu sein scheint, ob das was er zum Schluss finden wird ihn auch gefällt...

"Arkham Asylum" zeigt Batman von seinen tiefsten und wohl interessantesten Seiten: Verwundbar, menschlich, traumatisiert und geht der berechtigten Frage ob er wirklich besser als all die von Psychosen geplagten Individuen, die er in dieses unheimliche Gemäuer einweist, ist...und überlässt es dem Leser ob sie wirklich beantwortet wird.

Batman ist hier nicht der megacoole, muskelbepackte, allwissende Detektiv, der jeden noch so komplizierten Fall in Sekundenschnelle löst, sondern nur ein Mann, wie er sich selber eingestehen muss, nur ein kleiner Teil einer von Abgründen heimgesuchten Welt, in der nun wirklich kein "normaler" Mensch bestehen kann...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.Possert am 6. Januar 2012
Format: Broschiert
Lange habe ich keine Comics mehr gelesen. Zu lange wie es scheint. Außerdem war dieser Comic mein erster Batman.

Lust mich mal in die Materie einzulesen habe ich u.A. durch die aktuellen Arkham Spiele bekommen, welche ja auch grandios sind.

Schon auf der ersten Seiten fällt auf, dass es sich bei Arkham Asylum um keinen herkömmlichen Comic handelt wie man ihn vielleicht kennt, sondern vielmehr um unglaublich detaillierte, liebevoll gemalte Kunstwerke. Seite für Seite.
Die Story ist natürlich gut, ist aber stellenweise etwas verwirrend.
Jedoch wird man schnell in die Welt von Arkham Asylum entführt, was dazu führte, dass ich den Comic innerhalb eines Abends verschlungen habe. Schade irgendwie, hätte gerne länger daran gelesen ;-)

Alles in allem kann ich diesen Comic jedem ans Herz legen, der die Christopher Nolan Filme von Batman liebt, aber auch jedem anderen Batman Fan, Comicfan, sowie Kennern der Arkham Spiele-Reihe.

Die 15 Euro dafür sind auf jeden Fall gut investiert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Fischer (Media-Mania) am 18. November 2009
Format: Broschiert
Arkham Asylum" ist eines dieser berühmten Comics, die zeigen, dass auch Superheldengeschichten ein erwachsenes und anspruchsvolles Publikum ansprechen können.
Zum einen wäre da die Handlung, die auf zwei Ebenen erzählt, was Arkham aus seinen Insassen macht - Monster - und davon handelt, dass man sich nur schwer der Düsternis dieses Ortes entziehen kann.
Gleichzeitig beleuchtet der Comic eine neue Seite von Batman. Hier ist er verletzlich, seelisch wie körperlich, gereizt, unsicher und wirklich in die Enge getrieben. Strahlende Helden findet man hier nicht. Der Joker dagegen strahlt in seinem Wahnsinn geradezu. Hier wurde ein unberechenbarer Charakter geschaffen, der wirklich Angst machen kann, der Gefahr aussendet und dabei doch einen makaberen Sinn für Humor zeigt.
Auch zeigt Grant Morrison die enge Beziehung zwischen Joker und Batman. Der Joker kennt Batman, wahrscheinlich braucht er ihn sogar - und er kann ihn perfekt manipulieren. Sei es durch die Drohungen gegen die Geiseln - oder mit den kleinen Sticheleien über Robin und eine mögliche Homosexualität Batmans.

All das ist harter Stoff für Fans von bunten Superheldenbildern. So setzt Zeichner Dave McKean dem auch seine ganz eigene Bilderwelt entgegen. Diese ist wirklich anders, als gewöhnliche" Comics. Häufig werden Collagen verwendet, die Hintergründe mit einbezogen, mit der Größe der Panels gespielt. Auch die Zeichnungen wirken irreal, haben etwas Traumhaftes und Nicht-Greifbares. Einzig die Mitarbeiter von Arkham werden deutlich gezeigt, die anderen Charakter - besonders Batman - sind häufig nicht mehr als Schatten oder Schemen.
Auch die Texte werden in diesen Kontext einbezogen.
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