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Bathory - Die Blutgräfin [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Anna Friel, Karel Roden, Vincent Regan, Franco Nero
  • Regisseur(e): Jurai Jakubisko
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Juni 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 140 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003E89A38
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.381 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Elisabeth Bathory, geboren 1560 gestorben 1614... Am 29. Dezember 1610 wurde die Burg Cachtice, der Wohnsitz der Blutgräfin gestürmt, und sie wurde 1611 wegen vielfachen Mordes unter Hausarrest gestellt. Es kam zum Prozess, Bathory soll über 650 Mädchen getötet und in ihrem Blut gebadet haben um für immer jung zu bleiben. Die Tötungen waren so sadistisch, brutal und mannigfaltig, wie nur ein psychisch kranker Geist sie erdenken kann. Doch Bathory wurde überführt, und mit ihr ihre Gehilfen, die auf ebenso grausame Art bestraft wurden, wie sie ihre Opfer töteten. Die Blutgräfin selbst wurde in einem kleinen Zimmer auf ihrer Burg eingemauert und hatte bis zu ihrem Lebensende nur noch durch ein kleines Loch in der Mauer Kontakt zur Außenwelt...

Movieman.de

Die Blutgräfin BATHORY wird als eine der größten Serienkillerinnen der Menschheitsgeschichte beschrieben. Die Geschichte der Mörderin von Hunderten Jungfrauen ist schon oftmals in Filmen umgesetzt worden. Zumeist waren es Horrorstoffe, die versuchten, das Thema möglichst spannend anzugehen. Bei diesem mit großem Budget produzierten Historienfilm ist das jedoch anders. Der Film veruscht tatsächlich, die Figur der Bathory genauer zu ergründen, zeigt sie als Mutter, Ehefrau, Herrscherin, Mörderin. Das alles ist in großzügig gestaltete Bilder gebettet. Die Austattung, die Kostüme, die Locations - alles wirkt sehr realistisch und hilft dem Film ungemein. Bathory wird auf ambivalente Weise dargestellt. Man könnte dem Film vorwerfen, dass er keine eindeutige Position bezieht, aber das ist auch eine der Stärken des Films. Er bleibt damit unfassbarer, genauso wie die wahre Geschichte der Gräfin, die über die Jahrhunderte Ausschmückungen erlebt hat. Der Film wartet mit starkem Symbolismus auf, der darüber hinweghilft, wenn die Geschichte etwas langsam gerät. Einziges echtes Problem des Films sind jedoch die auf Humor gemünzten Szenen mit den Mönchen, die die Stimmung des Films schädigen. Fazit: Sehenswertes und aufwendiges Drama

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind natürlich ausgestaltet. Rot hat eine kräftige Präsenz, ist aber nicht übertrieben dargeboten. Rauschen ist in marginaler Form vorhanden und nicht weiter störend. Die Kompression sorgt manchmal für leichte Artefaktbildung (00:30:35). Details sind in den Nahaufnahmen hervorragend (Haare bei 00:11:18) und auch bei Halbtotalen kann man Kleinigkeiten bei Kleidungen, aber auch Gesichtern gut erkennen. Der Kontrast ist großteils ausgewogen. Selten gibt es Momentaufnahmen, in denen schwarze Elemente wie Haare etwas besser konturiert sein könnten. Der Ton hat das Problem, dass Musik und Umgebungsgeräusche den Dialogen kräftig Konkurrenz machen. Das heißt, man hat Szenen, in denen man Dialoge schwerer verstehen kann. Der Soundmix hätte hier etwas feinsinniger sein sollen. Das englische Original klingt noch etwas natürlicher, hat aber weniger Dampf bei den Effekten. Zudem sind die akzentbeladenen englischen Texte nicht gerade überragend. Bei Kampfszenen donnern Kanonenschläge mit viel Wucht. Es gibt drei Trailer und zwei Musikvideos. Letztere sind aufgrund der Sprache durchaus ungewöhnlich. Ein fast halbstündiges Making Of ist vergleichsweise wertlos. Es besitzt keine Untertitelung, so dass die tschechischsprachigen Passagen ein Geheimnis bleiben. Wenigstens Anna Friel spricht jedoch Englisch. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karolus84 am 17. März 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
... in die Gräfin.
Zunächst das Positive. Die Darstellung der Zeit, sprich der Historizität der Szene, ist durchaus gelungen. Der Film besitzt einen (gewissen) Unterhaltungwert. Punkt.
Jetzt das Negative. Wer Bücher über Elisabeth Báthory gelesen hat, wird von der falschen Darstellung ihrer Kindheit und Jugend enttäuscht sein. Sie ist das Opfer, die Unschuldige und die Missverstandene. Immer wieder werden für ihre "vermeintlichen" Grausamkeiten Erklärungen gesucht und auch gefunden. Und zwischen all dem tummeln sich zwei extrem erfinderische Mönche, die Inline-Skates, einen Fotoapparat und ähnliche Dinge erfinden (okay, wirkt kurzfristig lustig; sehr kurz).
Einzig und allein die Tatsache, dass am Ende eine Verschwörung gegen sie im Gange und endlich erfolgreich ist, gibt dem Ganzen dann ein wenig Aufwind + für den Philosophen die Frage, inwieweit die Gerichtsakten gefälscht wurden und die Gräfin tatsächlich unschuldig war.
Fazit: Hat man ein/mehrere entsprechende(s) Buch/Bücher gelesen: FINGER WEG!
Ansonsten: Kann man sich mal angucken... oder auch nicht.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Darla1760 am 29. Oktober 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Oder: Klischee vs. Kunst -- Kräuter vs. Blut

Manchmal werden in kurzen Zeitabständen zwei Filme mit gleicher Thematik veröffentlicht, die sich notwendigerweise aneinander messen lassen müssen.
Dazu gibt es ein passendes Beispiel: 1998 wurden zwei Katastrophenfilme zum Thema ,Meteoriten-Einschlag' auf die Leinwand gebracht:
"Deep Impact (Special Collector's Edition)" und "Armageddon - Das jüngste Gericht (Special Ed., 2 DVDs)".
Wie die beiden Interpretationen der Báthory-Biographie, hatten auch diese beiden Filme eine grundverschiedene Basis: Während "Deep Impact" versuchte, ein eher realistisches Bild der möglichen Ereignisse zu entwerfen, dem Thema eher wissenschaftlich-nüchtern begegnete, ist "Armageddon" ein typischer Bruce Willis-Film mit viel Action, Humor, amerikanischen Patriotismus und der unvermeidlichen "Yes, we can"-Einstellung (auch wenn der Slogan 1998 so noch auf keinem Banner stand).

Um in diesem Vergleichsbild zu bleiben, wäre "Báthory" (2008) die "Armageddon"-Variante: ein Fantasy-Film vor historischer Kulisse.

"Die Gräfin" (2009) ist die "Deep Impact"-Interpretation: die nüchterne Verfilmung einer historischen Biographie.

Ein Fantasy-Film ist keinesfalls per se geringer zu schätzen als ein anderes Genre.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von teetrinker am 16. Juli 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
film ist deutlich schlechter als die konkurrenz mit julie delphi.
es wird versucht mit geklauten einfällen,also einem detektiv-gespann
a la "name der rose"eine witzige gegenhandlung einzuflechten.
das ist aber gar nicht witzig,sondern schlicht dämlich.
"ski-lift mit uhrwerk-antrieb-haha...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 10. Juni 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Schlechte Bewertungen kommen oft durch falsche und dann nicht erfüllte Vorstellungen, Erwartungshaltungen zustande.
So sei gleich von Anfang an gesagt:
"Bathory" ist mitnichten ein stringenter, auf Authentizität setzender Historienfilm, und das ewige und für Film- und Literaturgeschichte so faszinierende Rätsel um die schöne Blutgräfin Bathory, die bis heute zu den unheimlichsten, geheimnisvollsten, und grausamsten Frauengestalten der Weltgeschichte gehört, wird hier in keiner Weise geklärt noch historisch akkurat aufgearbeitet.
Wer also eine ernsthaftere, aber damit auch wesentlich sprödere, filmische Interpretation haben möchte, der greife lieber zu dem zeitgleich entstandenen Film: "Die Gräfin" mit Julie Delphy.
"Barthory" jedoch lebt von der Faszination des Schauders, des Rätsels und Regisseur und Darsteller wählen für ihren Film eine absolut exzentrische, rauschhafte Erzählweise, bei der man die logische Ebene des Verstehen- Wollens ausschalten , sich stattdessen im Sessel zurücklehnen sollte und dann einen sinnlichen Bilderstrom ohnegleichen genießen kann.
An der Legende wird mitnichten gerüttelt, die Grausamkeiten jedoch in an Bilder von Hieronymus Bosch erinnernden großen Gemälden dargestellt, (wobei der Film für eine FSK- 16 Fassung alles ausschöpft).
Ansonsten ist der Film ein wunderbares, ja märchenhaftes, legenden- und sagenumwobenes Spiel der Exzentrik, des Grotesken, Bizarren.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chriswald am 24. April 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Um die Blutgräfin Elisabeth Bathory ranken sich viele Mythen. Deshalb war ich sehr gespannt auf die filmische Umsetzung des Themas. Man hätte den Stoff als Historienfilm, politisches Drama, Thriller oder Horrorfilm verarbeiten können. Stattdessen wird uns hier ein kruder und unfreiwillig komischer Mix aus konfuser Handlung und idiotischen Einfällen (Rollschuhe und telefonähnliche Abhöranlagen im späten Mittelalter!!!) vorgesetzt. Das war einer der wenigen Filme, bei denen ich mich zwingen musste, sie überhaupt zu Ende zu sehen. Einzig die Hauptdarstellerin Anna Friel fiel positiv auf. Von ihr sähe ich gerne mehr - aber bitte in besseren Filmen!
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