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Bat Out of Hell III: The Monster Is Loose

Meat Loaf Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Meat Loaf

Fotos

Abbildung von Meat Loaf

Biografie

Es gibt Menschen, die denken stets in großen Zusammenhängen. Für die alles groß sein muss. Und es gibt auch Menschen, die in überdimensionalen Zusammenhängen denken. Für sie muss alles überdimensional sein. Und dann gibt es noch eine Kategorie Mensch: Meat Loaf.

Seit nunmehr 35 Jahren steht der als Marvin Lee Aday geborene Sänger wie ein ... Lesen Sie mehr im Meat Loaf-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Oktober 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B000J104N8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.640 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Monster Is Loose 7:12EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Blind As A Bat 5:50EUR 0,89  Kaufen 
Anhören  3. It's All Coming Back To Me Now 6:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Bad For Good 7:32EUR 0,89  Kaufen 
Anhören  5. Cry Over Me 4:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. In The Land Of The Pig, The Butcher Is King 5:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Monstro 1:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Alive 4:22EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. If God Could Talk 3:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. If It Aint Broke Break It 4:49EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. What About Love 6:04EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Seize The Night 9:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. The Future Ain't What It Used To Be 7:54EUR 0,99  Kaufen 
Anhören14. Cry To Heaven 2:24EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Fortsetzungen sind immer eine heikle Sache, ob im Film oder der Musik. Meat Loafs Bat Out of Hell III: The Monster Is Loose ist also der längst erwartete letzte Teil der BAT-Trilogie, nicht richtig mit, aber auch nicht richtig ohne dem kongenialen Partner Jim Steinman. Aber das epische Werk hat sich ohnehin längst in den Köpfen seiner Fans verselbständigt, einen ähnlichen Kult wie die „Rocky Horror Picture Show“ ausgelöst.

Solch opulenter, konsequenter Bombast ohne Rücksicht auf Kitsch ist inzwischen rar geworden, schon deshalb macht auch dieses Album Spaß. Die Hälfte der 14 Songs stammen immerhin aus Jim Steinmans Feder, und dass es trotzdem ein geschlossenes Konzeptalbum wurde, ist das Verdienst des Produzenten Desmond Child. Dass sich Meat Loaf ein bisschen stimmliche Unterstützung nicht nur für Duette wie „It's All Coming Back To Me Now“ mit Marion Raven geholt hat, finde ich durchaus legitim, denn mit „Seize The Night“ etwa beweist er nach wie vor durchschlagende Stimmgewalt. Und „Bad For Good“ mit einem Gitarren-Solo von Brian May (Queen) hebt wirklich ab. Ansonsten sind alle bekannten Zutaten im Übermaß vorhanden: hymnische Chöre, dramatische Streicher und Bläser, heftige Gitarren, das altmodische Spiel mit dem Bösen, siehe „In The Land Of The Pig, The Butcher is King“. Auf der Skala infernalischer Exzesse katapultieren sich „The Monster Is Loose“ und „If God Could Talk“ sicher ganz nach oben. Pompöse Fledermausjagd. -- Ingeborg Schober

Produktbeschreibungen

BAT OUT OF HELL 3 THE MONSTER

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Kundenrezensionen

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284 von 304 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grosses Kino zum Abschied! 1. Oktober 2006
Von D. Mller
Format:Audio CD
MEAT LOAF – ein Künstler, der mich seit meiner Jugend begleitet hat, und der immer wieder unglaubliche Live-Konzerte abgeliefert hat! Unglaublich gute „damals“, Ende der 80er/Anfang der 90er, als er ohne aktuelles Album kleinste Hallen im wahrsten Sinne des Wortes zum „kochen“ brachte – und leider auch unglaublich schlechte in der jüngeren Vergangenheit, als der Mann leider zunehmend seinem Alter Tribut zollen musste.

Überhaupt war die gesamte Karriere von Marvin Lee Aday eine einzige Achterbahnfahrt, beginnend mit dem Kurz-Auftritt als „Eddie“ in der „Rocky Horror Picture Show“ über das legendäre Debut-Album „Bat Out Of Hell“ bis hin zu Drogenkonsum, Totalabsturz, einer Reihe mäßig erfolgreicher Auftritte als Schauspieler in B-Movies sowie fulminantem Comeback hat der Mann eigentlich alles erlebt, was man erleben konnte. 1993 mit dem 2. Teil von „Bat Out Of Hell“ und der Über-Single „Anything For Love“ eine weitere (zumindest kommerzielle) Sternstunde, danach immerhin als feste Größe etabliert – nur leider wurden die Konzerte von Jahr zu Jahr schwächer. „Bevor ich fertig bin, seid ihr schon lange fertig!“ – dieses Zitat von „Big Meat“ hatte von Tour zu Tour leider immer weniger Gültigkeit. 2003 und 2005 dann Auftritte, die –aus meiner persönlichen Sicht- allenfalls noch Mitleid erwecken konnten und die Frage aufwarfen: warum tut sich der Mann das live noch an?

Da das Ende der Karriere dieses großartigen Künstlers also unmittelbar bevorsteht – was liegt da also näher, als zum Abschluss noch mal ein „ganz großes Ding“ herauszuhauen? Und so wie Mike Oldfield mit seinen „Tubular Bells“ immer mal wieder auf der Bildfläche erscheint, so zieht auch MEAT LOAF im Herbst 2006 noch einmal mit seinem größten Erfolgstitel ins Rennen: „Bat Out Of Hell III – The Monster Is Loose“ schickt sich an, dem „Dicken“ ein weiteres Mal eine ganz große Kasse und die verdiente Aufmerksamkeit der Medienwelt zu bescheren! Dabei ist der Titeltrack des Albums bereits seit Monaten als kostenloser legaler Download im Internet erhältlich – eine treibende Rocknummer, die aufgrund etwas modernerer Sounds ein wenig Unsicherheit aufkommen ließ, in welche Richtung dieser dritte Teil des Albums wohl gehen würde? Immerhin sind die Songs des Albums nur zum Teil von seinem kongenialen (Ex-)Partner Jim Steinman geschrieben worden. Ums vorwegzunehmen: dieses Album ist des Titels „Bat Out Of Hell“ absolut würdig ausgefallen!

Auf fast 80 Minuten singt sich MEAT LOAF noch einmal mit voller Inbrunst die Seele aus dem Leib – im Studio gelingt ihm das immer noch deutlich überzeugender als in den vergangenen Jahren auf der Bühne. Obwohl das Album andernorts als eher „rockig“ beschrieben wird, würde ich es –nach meinen MEAT LOAF-Erfahrungen- eher als „balladesk“ einstufen. Alle drei Duette auf dem Album gehen in diese Richtung, allen voran das Celine-Dion-Cover „It‘s All Coming Back To Me Now“, das auch als erste Single ausgekoppelt wurde. Ob das Album noch einmal einen Mega-Hit wie seinerzeit „Anything For Love“ abwirft, wage ich allerdings zu bezweifeln. Nur im Sog dieses Smash-Hits konnte Bat II damals überhaupt so erfolgreich werden – der „Rest“ des Albums war aus meiner Sicht solide, aber allenfalls überdurchschnittliche Steinman-Kost. Für mich ist Bat II damals förmlich im Bombast „erstickt“. Dagegen variiert dieser dritte Teil deutlich mehr und macht das Album insgesamt zu einem deutlich größeren Hörvergnügen! Mit „Blind As A Bat“, „Cry Over Me“ und „If God Could Talk“, alle drei ohne weibliche Begleitung, enthält das Album weitere Songs, die ich primär der Kategorie „Ballade“ zuordnen würde – auch wenn die Grenzen zur Up-Tempo-Nummer manchmal fließend sind!

Natürlich wird auf dem Album auch richtig gerockt – neben dem Titel-Track wäre da die bereits von Jim Steinman veröffentlichte Nummer "Bad For Good“ zu nennen (Gastgitarrist: Brian May!), das witzige „In The Land Of The Pigs, The Butcher Is King“ sowie „If It Ain’t Broke“. Letzteres fällt wie der Titeltrack durch seinen etwas „moderneren“ Sound auf. Zwischen diesen Balladen und Rockern dann noch die beiden ganz großen Highlights dieses Albums – die epischen Bombast-Nummern „I’m Alive“ und „Seize The Night“! Allein diese Songs sind den Kaufpreis des Albums wert und erinnern daran, was für ein großartiger Künstler dieses Schwergewicht aus Texas war und immer noch ist! Sicherlich wird hier kein neues „Paradise By The Dashboard Light“ serviert (solche Songs werden nur einmal im Jahrhundert geschrieben), aber zumindest sind die Songs so klasse und abwechslungsreich gelungen, dass sie das Label „Bat Out Out Hell“ definitiv verdienen.

Unterm Strich also ein wirklich starkes Album, dass uns da MEAT LOAF im Herbst seiner Karriere beschert! Ein Vergleich zum ersten Teil verbietet sich meiner Meinung nach (daher auch „nur“ 4 statt 5 Sterne - die Latte des Debuts liegt schlichtweg zu hoch!), aber trotz (vermutlich) fehlenden Smash-Hits wird der zweite Teil aus meiner Sicht diesmal locker übertrumpft! „Bat III“ ist kurzweilig, abwechslungsreich, bombastisch, wie immer auch reichlich kitschig, phasenweise etwas modern, über weite Strecken eher „klassisch“, mit reichlich Power und exzellentem Songwriting und -last but not least- über die volle Distanz enthält das Album keinen „Ausfall“! Dass MEAT LOAF 2007 eine Art „Bat Out Of Hell“-Abschiedstournee machen will/wird, kann ich einerseits verstehen – andererseits aber auch nicht. Ich werde ihm diese letzte Ehre vermutlich nicht erweisen, wünsche ihm aber von ganzem Herzen, dass diese Tour kein (mediales oder gar gesundheitliches) Fiasko für ihn wird.

Meiner Meinung nach sollte er es mit dem sich abzeichnenden kommerziellen Erfolg dieses rundum gelungenen Albums bewenden lassen. Denn eines ist sicher: „In The Land Of The Bats - Meat Loaf Is King!“
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sein drittbestes Album, aber Jim fehlt! 31. Oktober 2006
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Wie haben Fans auf den dritten Ableger der ursprünglich auch als Tiologie angedachten BAT-Reihe gewartet und dem Release entgegengefiebert. Doch im Vorfeld des tatsächlichen Releases verunsichertn Nachrichten über den Rechtsstreit zwischen Meat Loaf und Jim Steinman, wer denn nun die Namensrechte an BAT OUT OF HELL besitze. Die Gerüchteküche brodelte; so wolle Jim angeblich mit Meat kein weiteres Album aufnehmen, da dessen Stimme eingerostet sei. Meat solle hingegen die alleinigen Rechte an BAT bekommen, da es sein, ja nur sein BAT OUT OF HELL sei. Ob dieses nun alles so stimmt vermag ich nicht zu sagen. Mich verunsicherten diese Nachrichten nur und die Befürchtung keimte auf, dass der dritte Teil der BAT-Saga ein erbärmlicher Abklatsch werden könnte. Doch die Hoffnung darf man schließlich nie aufgeben und so ist es nun seit dem 21.10.2006 erhältlich: BAT OUT OF HELL III - The monster is loose.

Die wichtigste Nachricht für mich ist zugleich die Erschütterndste: Auf der offiziellen Seite von Jim Steinman und seinem neuem Projekt "The dream engine" erfährt man: Jim ist in keinster Weise in der Entstehung von BAT III involviert. Meat covert lediglich einige bekannte Songs von Steinman (so wurde es rechtlich beschlossen), allerdings auch zwei bisher noch nicht veröffentlichte: "In the land of the pig(s), the butcher is king" und "Cry to heaven". Und gerade diese Tatsache ist meiner Meinung nach die Ursache dafür, dass BAT III ein zweifellos sehr gutes Album ist, aber es muss sich hinter BAT 1 und BAT 2 anstellen.

BAT III ist dabei ebenfalls sehr schön bombastisch geworden und Meat gibt stimmlich tatsächlich alles, was er hergeben kann. Hier zum einzelnen zu den Songs:

1.) THE MONSTER IS LOOSE:
Den Song gab es schon vor dem Release von BAT III zum legalen Download. Ein recht guter Opener fürs Album, obwohl er einer der schwächsten des Albums ist. Der Mittelteil gefällt mir allerdings sehr gut.

2.) BLIND AS A BAT:
Mein Highlight des Albums. Hier zeigt Meat Loaf, was er stimmlich noch leisten kann. Ein abwechselungsreicher Song, der sich zu einer wahren Hymne hochschaukelt. Grandios und Gänsehaut erzeugend.

3.) IT`S ALL COMING BACK TO ME NOW:
Zum dritten Mal dürfen Jim Fans diesen Song hören. Erst gab ihn Jims Projekt "Pandora`s Box" zum Besten, danach Celine Dion und nun gibts die Meat Fassung tatsächlich in der Form, wie es geplant war: Als Duett. Dennoch merkt man in diesem Song, dass Jim seine Finger nicht im Spiel hatte. Man vermisst ein wenig die Dynamik und Tempowechsel, die die anderen beiden Versionen zu bieten hatten. Dennoch sehr schön.

4.) BAD FOR GOOD:
Ich habe es mir so sehr gewünscht, dass Meat eines Tages diesen Song von Jims gleichnamigen Album singen würde. Und tatsächlich hat Meat diesen Song mit aufs Album genommen. Nette Anekdote: In Meats Biografie mosert er selbst noch über diesen Song; Jim habe lediglich versucht den Song "Bat out of hell" zu kopieren und wäre kläglich gescheitert. Jetzt singt er ihn doch. Nun ja. Meinungen ändern sich. Aber BAD FOR GOOD ist defintiv ein würdiger BAT-Song, auch wenn Jims Version noch ein wenig komplexer und vor allem temporeicher ist (God-Speed-Einheit fehlt komplett). Dennoch: Geniale Gitarren und nach wie vor ein Titel, der ins Herz trifft.

5.) CRY OVER ME:
Auch eine sehr schöne Ballade, in der Meat gegen Ende ebenfalls eindrucksvoll unter Beweis stellt, welche Stimmkraft er noch besitzt. Laut aufdrehen und mitsingen!

6.) IN THE LAND OF THE PIGS, THE BUTCHER IS KING:
Meiner Meiung nach die härteste Nummer auf dem Album. Ein Song, der dennoch sehr gut zu Meats Stimme passt. Ich möchte an dieser Stelle Altmeister Jim Steinman zitieren: "You'll notice Meat changed a few lyrics, though I think his PIG is one of the strongest cuts on his CD!
Enjoy it please!" Genauso ist es!

7.) MONSTRO:
Eine grandiose flüssige orchestralische Überleitung zu Alive. Durch diesen Song bekommt BAT III fast zu eine theatralische und epische Tiefe wie die beiden BATs vorher.

8.) ALIVE:
Der Song geht ebenfalls direkt ins Blut. Der Song würde sich ebenfalls als SIngleauskopplung zusammen mit dem Intro "Monstro" eignen. Bei diesem Song muss man spätestens aufstehen und mitsingen.

9.) IF GOD COULD TALK:
Ebenfalls eine Ballade, aber meiner Meinung nach ein 08/15-Titel. Der Song besitzt keine Ecken und Kanten und wird relativ schnell langweilig.

10.) IF IT AIN`T BROKE, BREAK IT:
Ebenfalls ein bekannter Jim Titel, einst aus dem MTV-TV-Musical "Wuthering Heights". Meats Version ist deutlich besser, aber auf solche Nummer muss man Lust haben. Wenn man in der richtitgen Stimmung ist, Anlage aufreißen und mitgrölen. :)

11.) WHAT ABOUT LOVE:
Ein sehr schönes Duett mit Patti Russo, einer alteingespielten Partnerin von Meat. Schöne Tempowechsel und Stilveränderungen.

12.) SEIZE THE NIGHT:
Welcher Meat Loaf- und Jim Steinman-Fan kennt das grandiose Musical "Tanz der Vampire" nicht? "Fühl die Nacht" ist auch im Musical eine sehr rockige und treibende Nummer. Die Albumversion bekommt als Intro noch Jims Lieblingshymne "The storm" spendiert; ebenfalls finden sich Elemente aus "Good girls go to heaven..." hier wieder. Eine starke Nummer, doch man hätte sie noch bombastischer produzieren, dass die Anlage um Gnade winselt. :)

13.) THE FUTURE AIN`T WHAT IT USED TO BE:
Ebenfalls bekannt aus dem Album Original Sin von Pandora`s Box. Beide Versionen unterscheiden sich dehr deutlich voneinander und obwohl ich die Pandora`s Box-Variante beeindruckender finde, muss ich sagen: Ein ganz toller Song!

14.) CRY TO HEAVEN:
Der kürzeste Song markiert zugleich das Ende des Albums. Der Titel ist Programm: Lasst uns hoffen, dass das nicht alles war und unsere geliebte Fledermaus erneut zurückkehrt.

FAZIT:
BAT III ist derzeit auf dem Markt eines der besten Alben, die man kaufen kann und das drittbeste von Meat sowieso. Aber dennoch lässt mich mein Gefühl nicht los, dass ein drittes BAT-Album noch besser hätte sein können. Es erreicht die epische Tiefe von BAT1 und 2 meiner Meinung nach nicht. Steinman fehlt schlicht und einfach als wirkende Kraft, denn kein anderer versteht es so wie er, ein episches Meisterwerk mit der nötigen Dramatik zu erschaffen. Bei BAT III habe ich nicht das Gefühl, Teil eines Musicals zu sein wie bei den beiden Vorgängern. Man vermisst Meisterwerke für die Ewigkeit wie "Bat out of hell", "Paradise", "For crying out loud", "I would do anything for love...", "Objects..." und meinem Leiblingssong "Out of the frying pan and into the fire". Und dennoch ist das wirklich Kritik auf hohem Niveau: BAT III ist ein richtig gutes Album und vielleicht (BITTE!) raufen sich Jim und Meat doch noch ein letztes Mal zusammen und lassen die Fledermaus erneut aus der Hölle emporsteigen und uns mit ihren Flügeln gefangen nehmen. Es wäre so schön...
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Rückkehr der Fledermaus 18. Oktober 2006
Von Roland L.
Format:Audio CD
Dieses Album ist auf jeden Fall ein musikalischer Knaller. Der einzige Wehmutstropfen allerdings ist, daß von Jim Steinman nur 7 Lieder zu hören sind. Die anderen wurden von Desmond Child, Diane Warren ("Cry Over Me"), Nikki Sax und/oder John 5, für "Blind As A Bat" holte man sich James Michael ("Couldn't Have Said It Better Myself", "Did I Say That?") dazu und schuf einen absolut genialen Kracher.

Ähnlich wie beim Vorgängeralbum gibt es auch hier eine Zweiteilung: ist die erste Hälfte purer Rockgenuß, ist die zweite Hälfte balladesk und dem Musical gewidmet ist, getrennt durch das majestetische "Monstro" als Zwischeneinlage. Kein Wunder, stammen 3 der 7 Songs auch tatsächlich aus Musicals.

Anspiel-Tipps gibt's einige: Blind As A Bat, It's All Coming Back To Me Now, Bad For Good, Alive und The Future Just Aint What It Used To Be. "Bad For Good" ist für mich ein absolut heißer Kandidat als Single-Kandidat, vom Stil her stellenweise sehr ähnlich zu "Rock'n'Roll Dreams Comes Through", was auch nicht weiter verwunderlich ist wenn man bedenkt, daß beides als Nachfolger zum Debütalbum geschrieben wurden.

Ein kleiner Kritikpunkt ist die Produktion. Desmond Child hat zwar viele Rockgrößen wie Aerosmith, Cher und Bon Jovi an den Reglern erfolgreich begleitet, bei diesem Album jedoch wäre stellenweise mehr Volumen nötig gewesen, vor allem bei "Bad For Good" fehlt es an Bass und auch die Drums dürften härter und stärker in den Vordergrund treten, anstatt ein Schattendasein zu führen.

Insgesamt sicherlich Kleinigkeiten und soll die Freude auf das Album in keinster Weise schmälern. Ein Monster wurde geschaffen und wird nun auf die Fans losgelassen - rein bildlich natürlich. Ein musikalischer Meilenstein wird würdig fortgesetzt!
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5.0 von 5 Sternen Bat out of Hell III
Ich mag diese Platte. Ich kannte sie nicht, mag aber den Sänger gern hören.
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Vor 2 Monaten von Klippenreiter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der krönende Abschluss!
Ich bin eher vor kurzem und zufällig aus das "Bat III"- Album von Meat Loaf gestoßen, als ich eine alte Promo- DVD (vermutlich nicht im Handel erhältlich) in den... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ingmar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute CD
Die Musik ist wie erwartet sehr gut. Die CD hat einen guten Klang, zumindest auf meiner Anlage.
Für Fans von Meatloaf ein absolutes muß.
Vor 3 Monaten von K-H Frank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschenk
Kann zum Inhalt nicht soviel sagen, da ich den Artikel als Geschenk erworben habe und noch kein Feedback erhalten hab.
Vor 5 Monaten von Julia86 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "KLASSE-ROCK-ALBUM OHNE STEINMAN-MAGIE"
Vorweg "Bat 3" ist ein Klassealbum, jedoch im direkten Vergleich zu den ersten beiden Teilen objektiv eine Klasse schwächer, und somit kein Meisterwerk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2011 von Christian Hadek
3.0 von 5 Sternen Bat Out of Hell 3
Aus meiner sicht einer der Besten CD s die Meat Loaf auf dem Markt gebracht hat
Veröffentlicht am 20. September 2010 von Benjamin Nolte
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Veröffentlicht am 7. Dezember 2009 von Christoph Kolb
5.0 von 5 Sternen In the Land of the Bombastrock, Meat Loaf is King
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Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von richierichards
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album
Eine lange inhaltliche Rezension werde ich nicht liefern, ich denke auf die Details wurde schon oft genug eingegangen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2009 von M. Ludwig
5.0 von 5 Sternen Von der Leine gelassen
"For thirty years of friendship and inspiration, Bat out of Hell III is dedicated to Jim Steinman"
(Meat Loafs Widmung der CD)

Am Donnerstag, den 01. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2009 von timediver®
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