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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Wo war der Lektor?,
Rezension bezieht sich auf: Der Bastard von Berg: Ein Krimi aus dem Mittelalter (Taschenbuch)
Das habe ich mich häufig beim Lesen gefragt. Das Buch wird angepriesen als "historischer Krimi von Format: ein liebenswerter Held, sprachliche Brillianz,.. eine Liebesgeschichte und eine gehörige Portion Humor". Den Helden finde ich nicht unbedingt liebenswert. Er kommt, wie die Handlung eher einfach und eindimensional daher. Von sprachlicher Brillianz kann keine Rede sein. Was haben bitte Begriffe wie "Weichei" oder "Schleimer" oder eine Hand mit ausgestrecktem Mittelfinger im Mittelalter zu suchen? Die Dialoge sind größtenteils platt, einzig der oben genannte Humor kommt an seltenen Stellen zum Vorschein.Die Liebesgeschichte wird auch eher am Rande abgehandelt und hat keine erkennbare und glaubwürdige Entwicklung. Wie schon andere Rezensenten schrieben: Ein Krimi ist das Buch wahrlich nicht. Man ahnt schon frühzeitig, worauf die Geschichte hinausläuft. Schade, ich hatte mich auf einen guten historischen Roman gefreut. Das nächste Mal greife ich lieber wieder zu Rebecca Gablé oder Ken Follett. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Kein Krimi aus dem Mittelalter,
Von Florian Baumann "flups" (Kelkheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Bastard von Berg: Ein Krimi aus dem Mittelalter (Taschenbuch)
Es ist schwierig für einen Autor, Spannung aufzubauen, wenn er das Ende der Handlung vorweg nimmt. Manche schaffen es, aber Noske gehört nicht zu denen. Dass Graf Engelberg ermordert wird, erfährt man gleich auf der ersten Seite. Die Handlung, wie es dazu kommt, plätschert jedoch einfach so dahin, ohne dass irgendwie Spannung aufkommt.Gleichzeitig zieht ein Meuchelmörder durch Europa auf der Suche nach einer Person, die die Grundfeste der Kirche erschüttern könnte. Die Handlung wiederholt sich, er bringt ein paar Leute um und zieht weiter. Irgendwann treffen diese beiden Plots aufeinander, ohne dass sich das "Aha-Erlebnis" einstellt. Und auch die Auflösung, weshalb diese gesuchte Person die Kirche erschüttern könnte, ist eher banal und hat sich schon früh aufgedrängt. Außer Lokalkolorit, der für Bergische vielleicht noch ganz interessant sein mag, bleibt bei diesem Buch nicht viel übrig. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Kann man lesen,
Rezension bezieht sich auf: Der Bastard von Berg: Ein Krimi aus dem Mittelalter (Taschenbuch)
Für Leute aus dem Bergischen Land ist das Buch sicherlich reizvoll, jedoch ist der Bezug zum Bergischen Land nicht so ausgeprägt wie man vorher glaubt. Schade ist, dass der Verlauf der Geschichte sehr vorhersehbar ist. Der Autor macht bis kurz vor Schluss ein Geheimnis aus dem was offensichtlich ist und dann nicht mehr überrascht. Ich habe auch schon deutlich bessere Beschreibungen von Kampfhandlungen gelesen. Das Ende der Geschichte (nicht die Auflösung) ist dann zwar überraschend aber unterirdisch einfallslos.Trotzdem gebe ich drei Sterne. Einen davon fürs Bergische Land. Auch wenn es nicht an Follet oder Gablé heranreicht, ist es doch eine nette Geschichte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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