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Bastard
 
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Bastard

30. November 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Oktober 2007
  • Erscheinungstermin: 19. Oktober 2007
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2007 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:15
  • Genres:
  • ASIN: B001REQ4ZS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.831 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hornscheidt am 23. Januar 2008
Format: Audio CD
Unglaublich wie mitreissend die Musik von Subway to Sally ist. Ich habe alle Alben von dieser Gruppe und bin mit diesem mehr als zufrieden. Es gibt wieder keinen Track auf der Scheibe der mir nicht gefallen hat.

Ich muß allerdings zugeben, daß der Mittelalterklang bei Subway doch stark abgenommen hat - nicht daß es mich stören würde. Canticatum Satanae ist wirklich recht kurz geraten, aber toll gesungen - und daher kein Kritikpunkt für mich, sonst hätte ich mir irgendeine Gregorian-CDs geholt ;-)

Kräftige Riffe und sanfte Melodien wechseln sich gut ab, und für meinen Geschmack war Eric Fish in Bestform und sein Gesang geht einem wieder durch Mark und Bein (Gänsehautgarantie ;-))

Bei einigen Stücken hatte ich so eine Art (positives) DejaVue-Gefühl - als ob mir einzelne Melodien bekannt vorgekommen wären ohne jedoch bestimmen zu können an was mich diese erinnern könnten.

Der neue Drummer Simon-Michael hat mir schon bei Nackt-Tour bestens gefallen und man merkt auch auf dieser Scheibe, daß seine Künste auch hier Einzug gehalten haben.

+++++
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT am 5. November 2007
Format: Audio CD
Jawoll ja...meine Lieblings-Potsdamer sind wieder zurück. Nachdem die Mittelalter-Metaller SUBWAY TO SALLY auf ihrer kürzlich veröffentlichten Akkustik-CD/DVD "Nackt" noch Ihre zerbrechliche und emotionale Seite unter Beweis gestellt haben, schlagen sie auf ihrem brandneuen Album "Bastard" mit all ihrer Härte zurück. Und ich möchte schon mal vorweg nehmen, dass dem Septett der gekonnte Spagat zwischen brachial-moderner Härte und folkloristischen Mittelalter-Elementen (inklusive Geige, Flöte und Dudelsack) , erneut glänzend geglückt ist. Insofern reiht sich "Bastard" ansatzlos in die Liste der SUBWAY-Classics wie "Hochzeit" , "Bannkreis" und "Herzblut" ein, und stellt ohne Zweifel einen weiteren glanzvollen Höhepunkt ihrer Band-Karriere dar. Bei näherer Betrachtung gibt es unter den 13 Tracks lediglich zwei Stücke, die mir nicht ganz sooo gut gefallen, wie das restliche Material. Denn bei "In der Stille" und dem Quasi-Titelsong "Fatum" lassen die Potsdamer die großen magischen Momente (und schlüssigen Ideen) vermissen, und bieten den Hörern eher durchschnittliche Kost. Dies ist jedoch nur ein minimaler Schönheitsfehler eines ansonsten rundum gelungenen Stückes deutscher Klangkunst, das man schlichtweg gehört haben MUSS. Ein Highlight jagt buchstäblich das nächste...
Fantastische Hymnen wie "Puppenspieler" , "Unentdecktes Land" , "Umbra" , "Voodoo" und der eingängige Hit "Auf Kiel" (was für ein geiler Chorus!) präsentieren SUBWAY TO SALLY in absoluter Bestform, und strotzen nur so vor Adrenalin und positiver Energie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von d.j.dolphin am 25. Oktober 2007
Format: Audio CD
Nachdem ich jetzt Subway To Sally mit dem neuen Material live erleben durfte, habe ich mir danach auch nochmals dieses Album zu Gemüte geführt.

Gleich das erste Lied "Meine Seele brennt", in dem es mal wieder um Feuer geht, ist eine harte schleppende Rocknummer, die einen in ihren Bann zieht und nicht mehr los lässt. Live ein echtes Erlebnis! Ich hoffe, das Lied bleibt auch die nächsten Jahre im Programm. Im Stil ähnlich ist auch "Die Trommel", die einen eingängigen Refrain hat und live genauso mitreißt. Im Text geht es um junge Menschen, die in den Krieg ziehen. Sehr gut!
Ein anderes sehr gelungenes Lied ist "Puppenspieler", das in einem eher ungewohnten 6/8-Takt schwingt und trotzdem munter rockt. Inhaltlich geht es um Macht und Abhängigkeit.
"Auf Kiel", der Siegertitel des Bundesvisionsongcontests, ist ein sehnsuchtsvolles Stück voller Rastlosigkeit, das an die Seefahrerromantik der letzten Platte erinnert. Ist nicht so hart wie die übrigen Lieder, passt hier aber gut zum Text und entwickelt langsam eine Eigendynamik, soll heißen: je öfter man es hört, desto besser wird s.
Ein weiteres tolles Lied, das mich wegen seiner ungewöhnlichen Harmoniewendungen fasziniert, aber leider nicht live gespielt wurde, ist "Umbra". Trotzdem hat dieses schwermütige Lied, in dem es um die Einsamkeit eines Ausgestoßenen geht, einen eingängigen Refrain. Von Thema und Machart her sehr ähnlich aber einem nicht so tollen Refrain ist der Track "Fatum", was soviel wie Schicksal bedeutet. Man hätte ihn auch den Titel des Albums geben können, aber so etwas machen STS ja nicht.
"Tanz auf dem Vulkan" ist ein sehr gutes Stück zum Rumspringen und Abtanzen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dark_Nemesis am 27. Oktober 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Subway to Sally ist einer der Bands, die man entweder lieben oder hassen muss. Zu ungewöhnlich ist einfach ihre Musik. Auch lassen sie sich schwer in eine Schublade stecken, das war schon beim ersten Album so und ist nun bei der aktuellen Platte "Bastard" nicht anders...
Im entferntesten Sinne könnte man Subway to Sally mit "In Extremo" vergleichen, jedoch bin ich immer noch der Meinung, das man hier Äpfel mit Birnen vergleicht (ich höre beide Bands). Aus diesem Grund vergeiche ich Subway to Sally passenderweise mit sich selbst :-). Das sie nun einen schweren Stand seit den 2 letzten Alben "Engelskrieger" und "Nord Nord Ost" haben, ruft bei Subway to Sally Fans ein Kopnicken hervor...
Zum Album "Bastard" kann man sagen, das es konstant die erfolgreiche Geschichte von Subway to Sally weiterführt. So macht sich bei den Songs wie zum Beispiel "Meine Seele brennt", "Puppenspieler", "Tanz auf dem Vulkan" oder "Die Trommel" schon richtig gute Laune breit. Die Songs sind zwar der Fantasie entwichen, aber wenn interessiert das schon, wenn diese einem ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern. Ein Song der etwas neueren Art ist "Voodoo", der ein bisschen vom Subway to Sally Klischee abweicht, der sich aber auf der anderen Seite in den Ohren festsetzt! "Auf Kiel" ist ein rockiges "Seemanslied", einfach cool gemacht! "Das Hohelied" soll wohl ein Aufruf an alle Subway to Sally Hasser sein, was der Qualität aber keinen Abbruch tut. Die langsameren Nummern des Albums finde ich persönlich besser als alles vorher dagewesene von Subway to Sally. So stimmen einem "Umbra", "Wehe Stunde", "Fatum" und "In der Stille" ein wenig nachdenklich ein.
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