Basta |
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BiografieBASTA Als fünf unerschrockene Charaktere zum Klangkörper basta zusammenwuchsen, gehörten das Fünfmarkstück und die Fünftagewoche noch zum alltäglichen Sprachgebrauch. Damals betitelte sich die Fünffaltigkeit aus Köln noch als a cappella-Boyband. Selbstironisch, aber vielleicht auch ein bisschen aus Unwissenheit, wie Songschreiber William Wahl anmerkt. „Die Sicherheit zu wissen was wir wollen ist wertvoll. Aber dafür haben wir Zeit gebraucht.“ Zeit, in der basta mit fünf mal 300 Konzerten, vier Platten und der eigenen WDR-Fernsehshow „…und basta!“ ausreichend Erfahrungen sammeln ... Lesen Sie mehr
BASTA Als fünf unerschrockene Charaktere zum Klangkörper basta zusammenwuchsen, gehörten das Fünfmarkstück und die Fünftagewoche noch zum alltäglichen Sprachgebrauch. Damals betitelte sich die Fünffaltigkeit aus Köln noch als a cappella-Boyband. Selbstironisch, aber vielleicht auch ein bisschen aus Unwissenheit, wie Songschreiber William Wahl anmerkt. „Die Sicherheit zu wissen was wir wollen ist wertvoll. Aber dafür haben wir Zeit gebraucht.“ Zeit, in der basta mit fünf mal 300 Konzerten, vier Platten und der eigenen WDR-Fernsehshow „…und basta!“ ausreichend Erfahrungen sammeln konnte. Heute, zwei mal fünf Jahre später, wissen die fünf Gesangsartisten was sie wollen und können – 100% a cappella und sie selbst sein. Diesem beglückwünschenswerten Istzustand lassen Werner Adelmann, Thomas Aydintan, Andreas Hardegen, René Overmann und William Wahl die in Ton gegossene Kür, die Schließung des ersten Kreises folgen – ein neues Album. „Fünf“ heißt es, weil es mehr denn je aus der Kraft der fünf Herzen schöpft. Und sicherlich nicht zuletzt auch wegen der Tatsache, dass es das fünfte Studioalbum von basta ist. Viel wichtiger aber ist die Frohbotschaft der Formvollendung, die als spürbarer Mehrwert die brillante Unterhaltungskunst des flotten Fünfers in sämtlichen 15 neuen Songs von „Fünf“ untermauert. Beschwingt von jener Leichtigkeit, der sich nur bedienen kann, wer die hohe Kunst des Songwriting inzwischen mit eigener Handschrift belegen kann, bedient sich basta auf „Fünf“ unendlicher musikalischer Freiheiten. Wohlgemerkt nur mit Stimme und ein wenig Body-Percussion. Ihr Charme und ihr Wortwitz glänzen nicht zuletzt in dem bitterbösen Pointenreichtum, dem sich die Band so vorzüglich bedient – trotzdem sind die fünf Sänger unüberhörbare Romantiker. Dabei darf man darf sich getrost gut unterhalten fühlen, wenn die Vokalkünstler ihren schwingenden, tanzenden Körpern Töne entlocken, die gleichzeitig Bauch, Hirn und Lustzentrum zum Mitschwingen anregen. Manchmal cool, hin und wieder wohl dosiert doof, oft genug hinreißend choreografiert, dabei aber immer erregt zuckend, zeugt „Fünf“ von der kultivierten Selbstironie der Band. Wie käme man wohl sonst auf die Idee das geflügelte Wort „Wiedersehen macht Freude“ mit Herpes und dem unbedachten Wasserlassen bei Gegenwind am Nordseestrand zu belegen? „Cool“ skizziert einen singenden Protagonisten, der sich seiner Angebeteten nicht als a cappella-Sänger offenbaren mag, weil sie selbst ob seiner Künste als Rapper fieserweise nur gähnt. Das Bild der Autobahn, wo die Romantik im Verborgenen liegt, wird im chansonartigen „ Auf der A1“ in einer komisch-melancholischen Farbzusammensetzung gemalt. „Fleisch“ ist ein kabarettistischer Ausflug zu den Wurzeln der Band, als man sie noch vorwiegend auf Kleinkunstbühnen bestaunen durfte. „Zurück zum Glück“ gleicht mit seinem Mut machenden Refrain und dem Aufruf zum Nonkonformismus einem waschechten carpe diem-Statement, das auf einem beneidenswert lebensbejahendes Stück Popmusik fußt. Mit einem Scheißberuf wurde der arme, lüsterne Tropf bedacht, der Vertrauenslehrer im „Mädcheninternat“ wurde. Der Atem gerät ins Stocken und die Ohren geraten in Staunen, wenn die fünf Freunde von basta das gesamte Spektrum ihrer Vokalartistik zur herrlich-schrägen Flamenco-Parodie „Flaminco“, inklusive waghalsiger Kastagnetten-Imitation offenbaren. Im mitreißenden Big Band-Swing von „Choco Latte Chai“ schnattert die Bedienung eines Coffeeshops, hundsgemein und zum Brüllen komisch, dem weindurstigen Protagonisten solange die Vielfalt ihrer Weinkarte vor, bis er entnervt ein Bier bestellt. Es gibt nicht viele Kontrapunkte auf dem durchweg elektrisierenden „Fünf“, aber die beiden, die es gibt, „Madrigal“ und das flehend-zarte „Feuerzeug“, gewinnen dadurch umso mehr an Gewicht. Reine Fiktion beschließt das neue Album mit dem Titelsong. Um es auf den Punkt zu bringen: die darin vorgegaukelte Trennung von basta ist nur simuliert. Wir sind sehr stolz auf die ersten zehn Jahre unseres Bandbestehens und vor allem auf unser neues Album“, sagt William Wahl. Februar 2010 Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
BASTA Als fünf unerschrockene Charaktere zum Klangkörper basta zusammenwuchsen, gehörten das Fünfmarkstück und die Fünftagewoche noch zum alltäglichen Sprachgebrauch. Damals betitelte sich die Fünffaltigkeit aus Köln noch als a cappella-Boyband. Selbstironisch, aber vielleicht auch ein bisschen aus Unwissenheit, wie Songschreiber William Wahl anmerkt. „Die Sicherheit zu wissen was wir wollen ist wertvoll. Aber dafür haben wir Zeit gebraucht.“ Zeit, in der basta mit fünf mal 300 Konzerten, vier Platten und der eigenen WDR-Fernsehshow „…und basta!“ ausreichend Erfahrungen sammeln konnte. Heute, zwei mal fünf Jahre später, wissen die fünf Gesangsartisten was sie wollen und können – 100% a cappella und sie selbst sein. Diesem beglückwünschenswerten Istzustand lassen Werner Adelmann, Thomas Aydintan, Andreas Hardegen, René Overmann und William Wahl die in Ton gegossene Kür, die Schließung des ersten Kreises folgen – ein neues Album. „Fünf“ heißt es, weil es mehr denn je aus der Kraft der fünf Herzen schöpft. Und sicherlich nicht zuletzt auch wegen der Tatsache, dass es das fünfte Studioalbum von basta ist. Viel wichtiger aber ist die Frohbotschaft der Formvollendung, die als spürbarer Mehrwert die brillante Unterhaltungskunst des flotten Fünfers in sämtlichen 15 neuen Songs von „Fünf“ untermauert. Beschwingt von jener Leichtigkeit, der sich nur bedienen kann, wer die hohe Kunst des Songwriting inzwischen mit eigener Handschrift belegen kann, bedient sich basta auf „Fünf“ unendlicher musikalischer Freiheiten. Wohlgemerkt nur mit Stimme und ein wenig Body-Percussion. Ihr Charme und ihr Wortwitz glänzen nicht zuletzt in dem bitterbösen Pointenreichtum, dem sich die Band so vorzüglich bedient – trotzdem sind die fünf Sänger unüberhörbare Romantiker. Dabei darf man darf sich getrost gut unterhalten fühlen, wenn die Vokalkünstler ihren schwingenden, tanzenden Körpern Töne entlocken, die gleichzeitig Bauch, Hirn und Lustzentrum zum Mitschwingen anregen. Manchmal cool, hin und wieder wohl dosiert doof, oft genug hinreißend choreografiert, dabei aber immer erregt zuckend, zeugt „Fünf“ von der kultivierten Selbstironie der Band. Wie käme man wohl sonst auf die Idee das geflügelte Wort „Wiedersehen macht Freude“ mit Herpes und dem unbedachten Wasserlassen bei Gegenwind am Nordseestrand zu belegen? „Cool“ skizziert einen singenden Protagonisten, der sich seiner Angebeteten nicht als a cappella-Sänger offenbaren mag, weil sie selbst ob seiner Künste als Rapper fieserweise nur gähnt. Das Bild der Autobahn, wo die Romantik im Verborgenen liegt, wird im chansonartigen „ Auf der A1“ in einer komisch-melancholischen Farbzusammensetzung gemalt. „Fleisch“ ist ein kabarettistischer Ausflug zu den Wurzeln der Band, als man sie noch vorwiegend auf Kleinkunstbühnen bestaunen durfte. „Zurück zum Glück“ gleicht mit seinem Mut machenden Refrain und dem Aufruf zum Nonkonformismus einem waschechten carpe diem-Statement, das auf einem beneidenswert lebensbejahendes Stück Popmusik fußt. Mit einem Scheißberuf wurde der arme, lüsterne Tropf bedacht, der Vertrauenslehrer im „Mädcheninternat“ wurde. Der Atem gerät ins Stocken und die Ohren geraten in Staunen, wenn die fünf Freunde von basta das gesamte Spektrum ihrer Vokalartistik zur herrlich-schrägen Flamenco-Parodie „Flaminco“, inklusive waghalsiger Kastagnetten-Imitation offenbaren. Im mitreißenden Big Band-Swing von „Choco Latte Chai“ schnattert die Bedienung eines Coffeeshops, hundsgemein und zum Brüllen komisch, dem weindurstigen Protagonisten solange die Vielfalt ihrer Weinkarte vor, bis er entnervt ein Bier bestellt. Es gibt nicht viele Kontrapunkte auf dem durchweg elektrisierenden „Fünf“, aber die beiden, die es gibt, „Madrigal“ und das flehend-zarte „Feuerzeug“, gewinnen dadurch umso mehr an Gewicht. Reine Fiktion beschließt das neue Album mit dem Titelsong. Um es auf den Punkt zu bringen: die darin vorgegaukelte Trennung von basta ist nur simuliert. Wir sind sehr stolz auf die ersten zehn Jahre unseres Bandbestehens und vor allem auf unser neues Album“, sagt William Wahl. Februar 2010 Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
BASTA Als fünf unerschrockene Charaktere zum Klangkörper basta zusammenwuchsen, gehörten das Fünfmarkstück und die Fünftagewoche noch zum alltäglichen Sprachgebrauch. Damals betitelte sich die Fünffaltigkeit aus Köln noch als a cappella-Boyband. Selbstironisch, aber vielleicht auch ein bisschen aus Unwissenheit, wie Songschreiber William Wahl anmerkt. „Die Sicherheit zu wissen was wir wollen ist wertvoll. Aber dafür haben wir Zeit gebraucht.“ Zeit, in der basta mit fünf mal 300 Konzerten, vier Platten und der eigenen WDR-Fernsehshow „…und basta!“ ausreichend Erfahrungen sammeln konnte. Heute, zwei mal fünf Jahre später, wissen die fünf Gesangsartisten was sie wollen und können – 100% a cappella und sie selbst sein. Diesem beglückwünschenswerten Istzustand lassen Werner Adelmann, Thomas Aydintan, Andreas Hardegen, René Overmann und William Wahl die in Ton gegossene Kür, die Schließung des ersten Kreises folgen – ein neues Album. „Fünf“ heißt es, weil es mehr denn je aus der Kraft der fünf Herzen schöpft. Und sicherlich nicht zuletzt auch wegen der Tatsache, dass es das fünfte Studioalbum von basta ist. Viel wichtiger aber ist die Frohbotschaft der Formvollendung, die als spürbarer Mehrwert die brillante Unterhaltungskunst des flotten Fünfers in sämtlichen 15 neuen Songs von „Fünf“ untermauert. Beschwingt von jener Leichtigkeit, der sich nur bedienen kann, wer die hohe Kunst des Songwriting inzwischen mit eigener Handschrift belegen kann, bedient sich basta auf „Fünf“ unendlicher musikalischer Freiheiten. Wohlgemerkt nur mit Stimme und ein wenig Body-Percussion. Ihr Charme und ihr Wortwitz glänzen nicht zuletzt in dem bitterbösen Pointenreichtum, dem sich die Band so vorzüglich bedient – trotzdem sind die fünf Sänger unüberhörbare Romantiker. Dabei darf man darf sich getrost gut unterhalten fühlen, wenn die Vokalkünstler ihren schwingenden, tanzenden Körpern Töne entlocken, die gleichzeitig Bauch, Hirn und Lustzentrum zum Mitschwingen anregen. Manchmal cool, hin und wieder wohl dosiert doof, oft genug hinreißend choreografiert, dabei aber immer erregt zuckend, zeugt „Fünf“ von der kultivierten Selbstironie der Band. Wie käme man wohl sonst auf die Idee das geflügelte Wort „Wiedersehen macht Freude“ mit Herpes und dem unbedachten Wasserlassen bei Gegenwind am Nordseestrand zu belegen? „Cool“ skizziert einen singenden Protagonisten, der sich seiner Angebeteten nicht als a cappella-Sänger offenbaren mag, weil sie selbst ob seiner Künste als Rapper fieserweise nur gähnt. Das Bild der Autobahn, wo die Romantik im Verborgenen liegt, wird im chansonartigen „ Auf der A1“ in einer komisch-melancholischen Farbzusammensetzung gemalt. „Fleisch“ ist ein kabarettistischer Ausflug zu den Wurzeln der Band, als man sie noch vorwiegend auf Kleinkunstbühnen bestaunen durfte. „Zurück zum Glück“ gleicht mit seinem Mut machenden Refrain und dem Aufruf zum Nonkonformismus einem waschechten carpe diem-Statement, das auf einem beneidenswert lebensbejahendes Stück Popmusik fußt. Mit einem Scheißberuf wurde der arme, lüsterne Tropf bedacht, der Vertrauenslehrer im „Mädcheninternat“ wurde. Der Atem gerät ins Stocken und die Ohren geraten in Staunen, wenn die fünf Freunde von basta das gesamte Spektrum ihrer Vokalartistik zur herrlich-schrägen Flamenco-Parodie „Flaminco“, inklusive waghalsiger Kastagnetten-Imitation offenbaren. Im mitreißenden Big Band-Swing von „Choco Latte Chai“ schnattert die Bedienung eines Coffeeshops, hundsgemein und zum Brüllen komisch, dem weindurstigen Protagonisten solange die Vielfalt ihrer Weinkarte vor, bis er entnervt ein Bier bestellt. Es gibt nicht viele Kontrapunkte auf dem durchweg elektrisierenden „Fünf“, aber die beiden, die es gibt, „Madrigal“ und das flehend-zarte „Feuerzeug“, gewinnen dadurch umso mehr an Gewicht. Reine Fiktion beschließt das neue Album mit dem Titelsong. Um es auf den Punkt zu bringen: die darin vorgegaukelte Trennung von basta ist nur simuliert. Wir sind sehr stolz auf die ersten zehn Jahre unseres Bandbestehens und vor allem auf unser neues Album“, sagt William Wahl. Februar 2010 Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.
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