Endlich ist der Basstard mit seinem Solodebut am Start. Nachdem D-Flame die Headz mit "Heisser" und "Sorry" angeheizt und hungrig gemacht hat, steht nun der langerwartete Longplayer in den Regalen.
"Basstard" ist eine wohldosierte Mixtur aus Reggae, Dancehall und HipHop-Einflüssen. Das liegt daran, dass D-Flame's Tunes direkt aus dem Herzen kommen. War seine Stimmung eher ruff, wurde es ein HipHop Track, war er eher smooth drauf, wurde es ein Reggaetrack. So ungefähr stelle ich mir jedenfalls die Entstehungsgeschichte dieses Albums vor.
Meiner Meinung nach, kann die Flamme beides gleich gut. Sowohl auf den HipHop Tracks, als auch auf den Reggaetunes glänzt D-Flame mit seiner unglaublich tiefen Stimme. Die Beats sind exzellent, Eißfeldt hat bestmögliche Arbeit abgeliefert. Die Liste der Features kann sich auch sehen lassen: Eißfeldt ist natürlich dabei, genauso wie Flame's Seelenverwandter Tolga, die bezauberne Vanessa Mason. Sogar Guru, das Mastermind aus New York, hat mit D-Flame das Mic gerockt.
Alle, die "Sorry" und "Heisser" tight finden, müssen dieses Album haben. So einfach kann das sein !