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Basis-Diskothek Rock und Pop Broschiert – 1. Juni 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag; Auflage: durchges. u. erw. (1. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150188229
  • ISBN-13: 978-3150188224
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 9,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.829 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Uwe Schütte wurde 1967 in Menden/NRW geboren und studierte zunächst Germanistik in München, bevor er 1992 an die University of East Anglia in Norwich, UK wechselte, wo er 1997 bei W.G. Sebald promovierte. Seit 1999 ist er Dozent an der Aston University in Birmingham, UK. Neben seinen Buchpublikationen hat er auch in Zeitschriften zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze und kulturkritische Essays veröffentlicht, sowie unzählige Buchrezensionen und Albumbesprechungen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Kenner wie Neueinsteiger." -- Wiener Zeitung "Locker, aber immer korrekt geschrieben, hat man mit dem 9,5 x 15-Zentimeter kleinen Bändchen ein lexikalisch gefülltes Kleinwerk zur Hand. Bestechend klar geschrieben, sauber ausgewählt und mit allen wichtigen Daten versehen, schaffte Schütte ein beachtliches Novum: Das 'Minirock-Lex'." -- rundy "Der in Großbritannien als Universitätsdozent für deutsche Kultur und Geschichte arbeitende Autor hat ganz hervorragend gearbeitet. Zu jedem aufgezählten Werk weiß er die Entstehungsgeschichte, die daran beteiligten Musiker und ungewöhnliche Begebenheiten. ... Alles in allem hat Uwe Schütte ein wunderbares Buch geschrieben, das sehr gut durchlesbar ist, zum Schmunzeln und Schwelgen einlädt. Einfach die eigene Plattensammlung durchforsten, die entsprechenden Alben nehmen und beim Hören den passenden Text lesen." -- Melodie und Rhythmus "Äußerst lesenswert ist auch das abschließende Essay 'Was ist und zu welchem Ende hören wir Popmusik?' über die Bedeutung(sverlagerung in) der Popmusik sowie das lehrreiche Glossar mit musikalischer Stilkunde." -- Zillo "Eine wunderbare, kenntnisreich verfasste Lektüre für Musikfreunde, höchst erhellend und sehr amüsant zu lesen." -- www.SIMsKultur.at -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Uwe Schütte, geb. 1967, Dr. phil., Literaturkritiker, Kulturessayist und Musikjournalist. Er arbeitet als Universitätsdozent für deutsche Kultur und Geschichte in Großbritannien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Juergen Eich am 17. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Seien wir ehrlich: Streng genommen braucht dieses Buch wahrscheinlich kein Mensch. Jemand, der sich in der Materie auskennt, wird die meisten erwähnten Alben kennen, und die meisten anderen sind in aller Regel nicht an einer derartigen Stilvielfalt, die Pop nun mal ausmacht, interessiert.

Folglich kaufen sich viele Leute, mich eingeschlossen, das Buch in erster Linie, weil es interessant ist, inwiefern sich die eigene Meinung mit dem aufgeführten Material deckt, um entsprechendes Kopfnicken oder -schütteln folgen zu lassen. Manche mögen sich über dieses Buch (und das Weglassen oder Einschließen von bestimmten Alben) sogar wahnsinnig aufregen, aber auch diese Leser haben auf ihre Weise wahrscheinlich ihren Spaß.

Natürlich ist das Unterfangen auch nicht einfach, wenn nicht gar unmöglich - wie will man 50 Jahre Popgeschichte objektiv auf 100 Alben reduzieren? Immerhin gelingt es Uwe Schütte zum Teil, ich würde tatsächlich sagen, daß 95% der erwähnten Alben zumindest zur absoluten Oberklasse gehören. Allerdings gehöre ich auch der gleichen Generation wie der Autor an, und hier liegt das Problem: Unter einer "Basisdiskothek" verstehe ich die Alben, welche entweder besonders wichtig für die (Weiter-)Entwicklung eines Musikstils sind oder aber die, die auf besonders charakteristische Weise einen bestimmten Status Quo in der Musikgeschichte repräsentieren - möglich wäre auch einen Mix aus diesen beiden. In keinem Fall aber sollten Alben auftauchen, die einem möglicherweise besonders gefallen haben, oder noch schlimmer, die *vielen* möglicherweise besonders gefallen haben, und die daher vielleicht aus "Höflichkeit" ihren Weg in dieses Buch gefunden haben.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe Strummer am 24. März 2010
Format: Taschenbuch
Ein einziges grosses Ärgernis, nicht wegen der zufälligen Auswahl der Platten (das bleibt letztlich Geschmackssache), sondern wegen der dilettantischen Besprechungen (Bei Never Mind The Bollocks von den Sex Pistols ist Anarchy in the U.K. noch nicht einmal erwähnt und die Tatsache, dass Sid Vicious keinen Ton Bass gespielt hat wird verschwiegen; David Bowie ist wohl kaum ernsthaft als "Lou Reed's grösster Plagiator" zu bezeichnen, Prince's Gesang beim Titeltrack Sign O' The Times als "rap-artigen Sprechgesang" zu umschreiben, bedarf einiger Phantasie) und wegen der zahllosen Fehler (nicht Andy Warhol hat das Stones-Zungen-Logo entworfen, sondern John Pasche, hinter dem Reissverschluss des Sticky Fingers Covers kommt auch nicht selbiges zum Vorschein, sondern eine Unterhose; Michael Jackson führt im Billie Jean-Video nicht den Moonwalk vor, den bringt er erst ein Jahr später bei einer Live Performance zum Geburtstag von Motown usw.)
Fazit: Da schreibt einer von Dingen, die er nur dem Hörensagen nach kennt!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thats me am 26. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Dieses kleine Buch ist ein großer Popführer, der alle wichtigen Bands und Stile in ansprechender Weise vorstellt. Natürlich wird es immer Lücken eben bei einem solchen Unternehmen, aber das liegt ja in der Natur der Sache. Iregndwie müssen bei so einem Vorhaben Grenzen gezogen werden. Ich bekam das Buch als Geschenk und habe es auch schon mehrmals mit großem Erfolg an Freunde und Bekannte weiterverschenkt weiterverschenkt. Man entdeckt Neues und bekommt eine gut geschriebene Anregung, bereits bekannte Platten mal wieder anzuhöhren. Mehr kann man von diesem Buch nicht verlangen, dass ich bei weitem besser finde als vergleichbare Bücher und daher sehr empfehle, zumal angesichts des billigen Preises!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelius Michels VINE-PRODUKTTESTER am 30. Juli 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zm besseren Verständnis und für eine gerechte Bewertung des Buches ist es wichtig die Vorbemerkung und das Nachwort zu lesen. Gerade im Nachwort geht Uwe Schütte noch einmal auf die Entwicklung der Popmusik ein und stellt dar, welche kulturelle Bedeutung diese Musik hat. Bei der wirklichen Popmusik - Popmusik als Oberbegriff für viele Arten von populäre Musik - geht es nicht nur um Musik, sondern immer auch um gesellschaftliche Entwicklungen, Politik, Zukunfttrends und Kunst als Gesamterlebnis.

Die Gruppen und die Alben, die er vorstellt, bilden zwar einen guten Querschnitt, sind aber letztlich nicht nach einem objektiven Maßstab ausgewählt, sondern spiegeln natürlich den subjektiven Geschmack des Autors wieder. Das tut der Qualität des Buches, das sich bewusst als Basis-Diskothek versteht, kein Abbruch.

Zeitlich spannt Uwe Schütte den Bogen von 1956 bis 2001 und die einzelnen Vorstellungen der Alben sind inhaltlich informativ und in einer leicht verständlichen Sprache geschrieben. Man erfährt Biografisches von Gruppen und einzelnen Musikern und teilweise werden Zeilen der Songtexte zitiert um den damaligen Zeitgeist und die Botschaften der Songs zu verdeutlichen.

Wenn man etwas über alle seine Lieblingsgruppen erfahren will, ist man erst einmal enttäuscht. Viele der eigenen Favoriten werden nicht erwähnt. Davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen; die Alben, die beschrieben werden, stehen in ihrer Zeit exemplarisch für viele andere. So gesehen ist dem Autor eine repräsentative Auswahl gelungen.
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