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Basis-Diskothek Rock und Pop
 
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Basis-Diskothek Rock und Pop [Taschenbuch]

Uwe Schütte
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, Oktober 2004 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 231 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150183421
  • ISBN-13: 978-3150183427
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 9,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 583.679 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Uwe Schütte
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Über den Autor

Dr. Uwe Schütte ist Dozent für Deutsche Kultur und Geschichte an der Aston University in Birmingham, England.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Seien wir ehrlich: Streng genommen braucht dieses Buch wahrscheinlich kein Mensch. Jemand, der sich in der Materie auskennt, wird die meisten erwähnten Alben kennen, und die meisten anderen sind in aller Regel nicht an einer derartigen Stilvielfalt, die Pop nun mal ausmacht, interessiert.

Folglich kaufen sich viele Leute, mich eingeschlossen, das Buch in erster Linie, weil es interessant ist, inwiefern sich die eigene Meinung mit dem aufgeführten Material deckt, um entsprechendes Kopfnicken oder -schütteln folgen zu lassen. Manche mögen sich über dieses Buch (und das Weglassen oder Einschließen von bestimmten Alben) sogar wahnsinnig aufregen, aber auch diese Leser haben auf ihre Weise wahrscheinlich ihren Spaß.

Natürlich ist das Unterfangen auch nicht einfach, wenn nicht gar unmöglich - wie will man 50 Jahre Popgeschichte objektiv auf 100 Alben reduzieren? Immerhin gelingt es Uwe Schütte zum Teil, ich würde tatsächlich sagen, daß 95% der erwähnten Alben zumindest zur absoluten Oberklasse gehören. Allerdings gehöre ich auch der gleichen Generation wie der Autor an, und hier liegt das Problem: Unter einer "Basisdiskothek" verstehe ich die Alben, welche entweder besonders wichtig für die (Weiter-)Entwicklung eines Musikstils sind oder aber die, die auf besonders charakteristische Weise einen bestimmten Status Quo in der Musikgeschichte repräsentieren - möglich wäre auch einen Mix aus diesen beiden. In keinem Fall aber sollten Alben auftauchen, die einem möglicherweise besonders gefallen haben, oder noch schlimmer, die *vielen* möglicherweise besonders gefallen haben, und die daher vielleicht aus "Höflichkeit" ihren Weg in dieses Buch gefunden haben. Ohne auf konkrete Beispiele einzugehen: Genau diesen Eindruck habe ich leider. Und bezogen auf die erwähnte Generation: Eindeutig ist dies die Auswahl eines Menschen, dessen musikalisches Verständnis sich in den 70ern/80ern entwickelt hat. Das ist alles grundsätzlich OK, sollte aber erwähnt werden.

Die Beschreibung der ausgewählten Alben und Künstler ist bis auf ein, zwei Fehler absolut kompetent, bietet aber dem Kenner nicht wirklich etwas Neues - allenthalben weckt es Erinnerungen. Auf der anderen Seite ist aber alles in einem äußerst unterhaltsamen und flottem Stil geschrieben - sollte wirklich jemand das Buch in die Hände bekommen, dem die erwähnten Alben unbekannt sind und der seinen musikalischen Horizont erweitern will, so wird er es mit diesem Buch definitiv schaffen.

Warum nun fünf Sterne? Sehr einfach - für diesen Preis bietet das Buch eine angemessene und kompetente Lektüre, die sich jeder Interessierte zulegen sollte. Ich selbst habe definitiv meinen Spaß damit gehabt, und darauf kommt es ja schlussendlich an.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ärgerlich 24. März 2010
Format:Taschenbuch
Ein einziges grosses Ärgernis, nicht wegen der zufälligen Auswahl der Platten (das bleibt letztlich Geschmackssache), sondern wegen der dilettantischen Besprechungen (Bei Never Mind The Bollocks von den Sex Pistols ist Anarchy in the U.K. noch nicht einmal erwähnt und die Tatsache, dass Sid Vicious keinen Ton Bass gespielt hat wird verschwiegen; David Bowie ist wohl kaum ernsthaft als "Lou Reed's grösster Plagiator" zu bezeichnen, Prince's Gesang beim Titeltrack Sign O' The Times als "rap-artigen Sprechgesang" zu umschreiben, bedarf einiger Phantasie) und wegen der zahllosen Fehler (nicht Andy Warhol hat das Stones-Zungen-Logo entworfen, sondern John Pasche, hinter dem Reissverschluss des Sticky Fingers Covers kommt auch nicht selbiges zum Vorschein, sondern eine Unterhose; Michael Jackson führt im Billie Jean-Video nicht den Moonwalk vor, den bringt er erst ein Jahr später bei einer Live Performance zum Geburtstag von Motown usw.)
Fazit: Da schreibt einer von Dingen, die er nur dem Hörensagen nach kennt!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr empfehlenswert!!!! 26. Juni 2007
Von thats me
Format:Taschenbuch
Dieses kleine Buch ist ein großer Popführer, der alle wichtigen Bands und Stile in ansprechender Weise vorstellt. Natürlich wird es immer Lücken eben bei einem solchen Unternehmen, aber das liegt ja in der Natur der Sache. Iregndwie müssen bei so einem Vorhaben Grenzen gezogen werden. Ich bekam das Buch als Geschenk und habe es auch schon mehrmals mit großem Erfolg an Freunde und Bekannte weiterverschenkt weiterverschenkt. Man entdeckt Neues und bekommt eine gut geschriebene Anregung, bereits bekannte Platten mal wieder anzuhöhren. Mehr kann man von diesem Buch nicht verlangen, dass ich bei weitem besser finde als vergleichbare Bücher und daher sehr empfehle, zumal angesichts des billigen Preises!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Zwiespältig
Zum darin schmökern interessant, für mich gab es einiges Neues zu entdecken. Gerade das ganze Gehoppe und die Klang-/Krach-Collagen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Knappe veröffentlicht
Kurzweilige Lektüre mit kleinen Mängeln
Wieder so eine Aufstellung der angeblich besten Pop- und Rockalben aller Zeiten? Da ist Skepsis geboten. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von palefinger veröffentlicht
Totalausfall
Gut, letztlich sind Bewertungen von Musik immer subjektiv und auch dann noch, wenn die subjektiven Gründe erläutert werden, strittig. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Dr. Stefan Pawellek veröffentlicht
Für den Anfang - okay!
Zm besseren Verständnis und für eine gerechte Bewertung des Buches ist es wichtig die Vorbemerkung und das Nachwort zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2008 von Cornelius Michels
Popnerd's delight
Popnerd's delight

Ueber Musik schreiben ist ja immer so eine Sache, das wissen wir nicht erst seit Diedrichsen. Man will/darf/sollte nichts erklaeren, wenn's um Musik geht. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 12. März 2005 von brummy05
popnerd's delight
Ueber Musik schreiben ist ja immer so eine Sache, das wissen wir nicht erst seit Diederichsen. Man sollte/will/darf eigentlich nichts erklaeren, wenn es um Musik geht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2005 von "brummy05"
hell und leuchtend
lauter information: schnell zur hand, was man nicht lange suchen möchte und suchen kann, man wüßte ja auch eingentlich nicht wo. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2005 von alexander damianisch
lesen, kaufen, hören
schüttes "best of" ist ein zunächst einmal eine liste seiner ganz persönlichen lieblinge - seine kommentare zu jeder einzelnen platte aber machen klar, dass hier... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2005 von "meyermeyermeyer"
Super Buch! Mein Pop-Leitfaden!!
Ich war zuerst skeptisch und habe das Buch wegen dem niedrigen Preis gekauft. Die 5 Euro ist das gelbe Bändchen aber locker wert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2004 von "antjeblank"
Gleich kaufen!
Als Freund populaerer Musik hat man Besseres zu tun, als seine Zeit mit Quellenstudium zu verschwenden. Das hat Uwe Schuette ganz ausgezeichnet fuer uns gemacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2004 von "haidenm"
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