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Basis-Diskothek Jazz
 
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Basis-Diskothek Jazz [Taschenbuch]

Ralf Dombrowski
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Broschiert EUR 6,40  
Taschenbuch, September 2005 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 235 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150183723
  • ISBN-13: 978-3150183724
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 9,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 342.399 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"120 Jazz-Platten empfiehlt und kommentiert der Journalist Ralf Dombrowski als Basis für den Novizen und als Erinnerung für den 'Hörprofi'. (...) Musikalisch fundiert, voll hilfreicher Verweise auf wundervolle Nebenstraßen und Sackgassen und mit einer Nachschau des Vinyl-Weisen Manfred Scheffner gelingt ein handliches Verzeichnis einer Leidenschaft." -- Die Zeit "Grundlegendes Wissen über Jazz vermittelt die 'Basis-Diskothek Jazz' von Ralf Dombrowski. Sowohl Bildung wie auch Genuss lassen sich durch dieses kleine gelbe Büchlein über den Jazz-Kanon steigern. Für fünf Euro gibt es wohl nirgendwo anders mehr Wissen zwischen zwei Buchdeckeln." -- www.unikosmos.de "Für den geringen Preis bietet die 'Basis-Diskothek' einen exzellenten Wanderführer durch den heißen Dschungel des Jazz, mit 120 Stationen zum Staunen." -- www.Schallplattenmann.de "Diese Diskothek in schriftlicher Form lässt das Herz eines jeden Jazzfans höher schlagen." -- www.netzmagazin.ch "Beim Blättern in Ralf Dombrowskis Buch, das sich sehr schnell zum Schmökern ausweitet, wird natürlich auch das eigene Erinnern geweckt. Und man trifft viele liebe alte Bekannte wieder, geht an den Plattenschrank und legt auf. Dombrowskis 'Basis-Diskothek Jazz' ist aber weit mehr als nur ein Vehikel zum Erinnern. Man vertieft vorhandene Kenntnisse, findet spannende Querverweise - und man lernt dazu: Unbekanntes über bekannte Namen, Neues zum Werk alter und junger Jazzer, Interessantes über Besetzungen und Verbindungen. Dombrowskis Texte sind kurzweilig und informativ, ausführlich genug, aber nicht zu akademisch. Wer Jazz liebt und 5 Euro übrig hat, kauft sich dieses kleine, aber inhaltsreiche Buch - und wird viel Freude damit haben." -- www.Online Musik Magazin.de "Neben einer Liste der Songs und einer Besetzungsangabe (Aufnahmedaten werden auch genannt) bespricht Dombrowski die Platten und filtriert die Essenz meisterhaft heraus. Mehr als gelungen!" -- Eclipsed - Rockmagazin "Das inhaltsreiche, alle Stile berücksichtigende Taschenbüchlein, das dem Kenner manche neuen Aspekte bietet, erschließt dem interessierten Novizen auf hilfreiche, kompetente Art exemplarische Bereiche des Jazz-Kosmos, leitet an zum vorurteilslosen, bewussten Hören und animiert zu eigenen Entdeckungsreisen." -- www.codexflores.ch "Dombrowski ist es gelungen, hier einen Kanon der wichtigsten CDs zu versammeln. Ob es den braucht in Zeiten von i-pod und Download? Aber ja: Denn eins bleibt nach der Lektüre des gelben Heftchens unbestritten: nur das Album als Ganzes ist das wahre Meisterwerk." -- Jazz-Zeitung "Das Büchlein kostet weniger als eine gute Flasche Rotwein im Supermarkt. Aber, Achtung, die Folgekosten könnten erheblich sein. Nicht nur Einsteigern, auch fortgeschrittenen Sammlern macht der Musikkritiker der Süddeutschen Zeitung eine ganze Reihe von Aufnahmen so schmackhaft, dass man seine Lücken füllen möchte. Für alle Vorschläge gibt es gute Gründe - einfach mal reinhören." -- Aachener Zeitung

Kurzbeschreibung

Wer sich für Jazz interessiert, wünscht sich einen soliden Grundstock an Aufnahmen für seine CD-Sammlung. Rolf Dombrowski fasst in seinem Band die unverzichtbaren Meisterwerke zusammen, erstellt einen "Kanon" der 100 oder 120 wichtigsten Platten - eine Auswahl, die sich vor allem als Vorschlag (unter unendlich vielen anderen Möglichkeiten) versteht, der Lust macht, über Jazz zu diskutieren, vor allem aber: Jazz zu hören.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von x11r2d2
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Man muss sich schon vor Augen führen, was der Autor mit diesem Buch erstellen wollte: eine repräsentative Liste von Jazz-Platten mit jeweils einem kurzen Text vorstellen.

Nach meiner Meinung ist die Auswahl sehr gelungen, keins der ganz großen Meisterwerke fehlt wirklich. Diskussionen, warum die eine Scheibe aufgenommen wurde, dafür andere fehlen, sind unumgänglich - bei einem Werk dieser Art sogar vorprogrammiert. Aber Jazz ist schließlich auch Geschmackssache. Nach meiner Einschätzung findet man in diesem Heft einen guten Querschnitt.

Die Texte zu den einzelnen Platten sind unterschiedlich gut gelungen: teilweise interessante Fakten über die Musik oder die Entstehung einer Platte, teilweise sehr persönliche Mutmaßungen des Autors. In der Enge des zur Verfügung stehenden Platzes lässt sich auch keine umfassende Rezension unterbringen.

Zusammengefasst: ein interessantes Büchlein, vorallem für Einsteiger zu einem sensationellen Preis. Wer es gerne umfangreicher hätte, sollte sich den Penguin Guide to Jazz on CD anschauen.

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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. Horst Wolfgang Boger TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wer sich für Jazz interessiert (solche Leute soll es ja noch geben), aber noch nicht allzuviel Ahnung hat, muss dieses Buch unbedingt kaufen und selbstverständlich auch lesen. 120 Alben, von John Abercrombies "Timeless" bis zu John Zorns "Naked City", werden verständlich, kenntnisreich und mit allen wichtigen diskographischen Angaben vorgestellt. Aber auch solche Jazzfreunde, die bereits über eine umfangreiche Diskothek verfügen, sind mit diesem Buch gut bedient. Der eine oder andere Leser, der sich schon etwas besser auskennt, wird nicht mit jedem Urteil einverstanden sein. Die berühmte und immens erfolgreiche Aufnahme "Stan Getz/Joao Gilberto" z. B. erfährt wenig Gnade durch den Verfasser: "schmusig emotionstrunkenen Saxofonlinien", "Getz dudelte elegant die (!) die Harmoniebögen entlang", "ein eher durchschnittliches Album", so lesen wir dort. Ich halte diese Bewertung für völlig inadäquat. Auch die Auswahl wird den einen oder anderen Connaisseur nicht zufrieden stellen. Wo z. B. bleiben Herbie Hancocks "Takin’ Off"? Warum wird John Scofield durch "Up All Night", nicht aber durch "Time On My Hands" repräsentiert? Aber bei einer Beschränkung auf 120 Alben kann die vom Verfasser getroffene Stichprobe schlechterdings nicht alle zufrieden stellen. Doch bei aller Kritik: Dieses kleine Buch ist unbedingt empfehlenswert, nicht nur angesichts des unschlagbar günstigen Preises. Auch bei einem doppelt oder gar dreifach hohen Preis würde ich seine Anschaffung empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Buch hat eigentlich nur einen großen Vorzug, nämlich seinen Preis, und in dieser Hinsicht ist es natürlich ohne Konkurrenz. Wahrscheinlich war das auch die Kalkulation des Verlages, denn inhaltlich ist es grob mangelhaft geraten. Der niedrige Preis macht das Büchlein insbesondere jungen Leuten zugänglich, die so mal in den Jazz jenseits von Norah Jones oder Kenny G. hineinschnuppern können, zumal ihnen die gelben Heftchen aus dem Schulunterricht ja hinlänglich vertraut sind (hoffentlich nicht abschreckend?!). Hier aber sehe ich gleichzeitig eine nicht zu unterschätzende Gefahr verborgen: Dombrowskis oft befremdliche Auswahl bzw. Schwerpunktsetzung lässt Hörer, die gerade dabei sind, zuerst das eine, dann das andere Ohr über die Schwelle zum Jazz zu setzen, dessen Geschichte und Dimensionen in einem stark verzerrten Maßstab wahrnehmen.

Oftmals wird das allererste Jazzbuch, das man als Adoleszenter von seinem Taschengeld kauft, ja nicht nur zu einem langjährigen Begleiter, es bestimmt zudem maßgeblich das Bild, das man sich von der Musik macht, die "Perauditive" sozusagen. Wir alle haben, abhängig von Alter und Nationalität, unsere Lehrmeister, ob sie Blesh, Feather, Polillo oder Berendt heißen. Alle diese Klassiker haben neben ihren zahlreichen Vorzügen gewiss auch ihre Mängel und Engstirnigkeiten, im letztgenannten Fall liegt der Makel eher in einem Zuviel an Weitstirnigkeit. Der Dombrowski, der etwa den gesamten Jazz vor 1945 mit gerade mal 3 (drei!) Alben (Mortons Red Hot Peppers, Armstrongs Hot Five, Goodmans Carnegie Hall Concert) abtut, in dieser Hinsicht sozusagen ein "Anti-Burns", kann nur unter Vorbehalt empfohlen werden. Missionare in Sachen Jazz, die interessierten jungen Leuten dieses gelbe Büchlein zum Geschenk machen wollen, damit sie der Wüstenei der Popmusik entfliehen können, sei deshalb empfohlen, dass sie gleichzeitig eine selbst zusammengestellte Sampler-CD beilegen, auf der sie das verzerrte Bild, das Dombrowski liefert, wieder eingermaßen zurechtrücken. Den zweiten Stern gibt's für den Preis, den dritten dafür, dass das Buch so gut in die Jackentasche passt, dass man es leicht in den Plattenladen mitnehmen kann. Dort soll man es dem fachkundigen Verkäufer (ungefähr so selten wie das Java-Nashorn) mit der Bitte zeigen, man hätte gerne etwas, das hier nicht drinsteht.
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