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Willkommen im Leben
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Produktinformation
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Wir warfen mit Pfannkuchen, köderten Krokodile und kämpften im Zeichen der Zitrone. Wir schlossen uns in Küchen fremder Leute ein und besetzten das Zimmer der Oma. Wir schickten Wüstenfaxe und gingen verloren im oberhessischen Hinterland. Vor allem aber stellten wir uns an wie die ersten Menschen und erfanden so nacheinander das Feuer, den Vorratschrank und den Buchdruck aufs Neue.
Herausgekommen ist dabei ein Buch für Leute, die für ihr Leben gerne essen, aber im Leben noch nichts gekocht haben.Oder für Leute, die schon immer wissen wollten, wie man einen richtigen Risotto und den schnellsten Lachs der Welt macht. Keine Bibel, kein Lexikon, kein Kunstband. Keine 1000 Variationen. Einfach nur ein Koch- und Lesebuch mit über 100 Na-endlich-ja-na-sowas-Rezepten, die einen auf 1 Million Einfälle bringen können. Mehr nicht.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Absolute Basics, sehr geeignet für die "Kochanfänger"...,
Rezension bezieht sich auf: Basic cooking: Alles, was man braucht, um schnell gut zu kochen (Taschenbuch)
Hier findet man alles, was die echten Basics des Kochens angehen. Wie und vor allem was kaufe ich ein, was sollte mein Vorrat immer beinhalten, wie und wo lagere ich meine Lebensmittel, wie lange ist was haltbar, wie koche, brate, dünste, schmore, frittiere ich was?Viele gute Basic Rezepte zu Nudeln und Kartoffeln, Salate und Suppen, Saucen und Dips, Fisch, Fleisch, Gemüse und Süßes. Hier findet man viele Rezepte für die schnelle und einfache Zubereitung, vor allem geeignet für alle die, die das Kochen nicht unbedingt erfunden haben oder Anfänger sind. Zudem braucht man hier auch nur die Basic-Zutaten, die ein Lebensmittel- und Gewürzvorrat enthalten sollte. Durch die sehr moderne Schreibweise macht Kochen so wirklich Spaß. Ein sehr gelungenes Kochbuch mit allgemeinen Infos zum „Wie koche ich was". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bereicherung für jedes Küchenregal...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Basic cooking: Alles, was man braucht, um schnell gut zu kochen (Taschenbuch)
Ich koche gerne und oft und wollte das Buch eigentlich zunächst verschenken (habe mir dann noch eins für mich gekauft).Zur Optik: modernes Design durch und durch, gute und sehr übersichtliche Darstellung - zumindest wenn man intuitiv etwas finden möchte. Registersuche eher mäßig, da die kleinen und wichtigen Tipps ja nicht gelistet sind. Der Inhalt ist durchweg stimmig: Klare und einfache Anweisungen die man - sei es nun mit Können oder Experimentierwillen - einfach abwandeln kann. Die vielen kleinen Tipps, die farblich sehr auffällig hervorgehoben sind, sei es zu einzelnen Zutaten oder ganzen Rezepten, zur Verarbeitung von Produkten oder Produktsorten, sind sehr hilfreich. ICh kann das Buch jedem empfehlen der gerade mit Kochen beginnt, aber auch denen die Interesse an diversen Feinheiten der besseren Küche haben. Wer also nicht jeden Tag bei Fast-Food-Ketten herumhängt sollte sich dieses stylische Buch zulegen, das nich tnur inhaltlich sondern auch optisch im Regal eine Menge hergibt. Nur schade dass der Umschlag nur aus bessere Pappe gefertigt ist, fester Einband wäre für den häufigen Gebrauch eine feine Sache... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr gutes Kochbuch mit sehr leichten bis mittelmäßig schweren Rezepten,
Rezension bezieht sich auf: Basic cooking: Alles, was man braucht, um schnell gut zu kochen (Taschenbuch)
"Basic Cooking" ist ein sehr gelungenes Buch mit vielen abwechslungsreichen Rezepten und zusätzlichen höchst wissenswerten Informationen (Saisonkalender für Obst/Gemüse, Was kommt wo im Kühlschrank hin, Was ist der Unterschied von div. Fleisch/Fischsorten und wofür ist was geeignet, Wo und Wie käuft man am besten ein, was im Haus sein muss, Basic Ausrüstung, Halbarkeit von offenen und geschlossenen Lebensmitteln, was ist Blanchieren, wieso und warum uvm...).Die Rezepte würde ich in die folgenden Kategorien einordnen: - Lieblingsgerichte von Mama und Oma (z.B. Gefüllte Paprika, Rinds Rouladen, Wirsingkohl-Rouladen) - Leckeres Notfallfutter, wenns schnell gehen muss/kein Geld mehr übrig ist (z.B. Nudeln in vielen Variationen / Armer Ritter usw...) - Salate inkl. der Basic Vinigretten und Varianten (von Nudel- über Kartoffel-, Blatt-, Gurkensalte usw...) - Partyfutter (Chiliconcane, "der Schnellste Lachs der Welt", Lasagne, Bruschetta usw...) - Fischgerichte - Suppen - Ganz wichitg: Ideen, was man mit den Resten, die nach dem Kochen übrig geblieben sind, noch so anstellen kann, ohne sich wieder Stunden an den Herd stellen zu müssen Ich habe hier auch negative Einträge gelesen. Einer schrieb, er kann mit dem Buch als absoluter Anfänger nichts anfangen, weil nicht dort nicht stehen würde, wie man z.B. Gemüse schneidet. Dazu fällt mir ein Satz eines Sterne Kochs ein: "Wer überhaupt nicht kochen kann, solls bleiben lassen". Erstmal einen Kochkurs an der Schule besuchen, ist mein Tip hierzu. Wiederrum andere schrieben, die Rezepte wären nicht neu und diese gäbe es bereits in andern Kochbüchern... Ich verstehe diesen Einwand nicht. Jedes Gericht der Welt steht schon in einem Kochbuch. Hier stehen aber Rezepte drin, die man schon immer mal selbst machen wollte und nicht nur Sonntags bei Oma, weil mans selbst nicht kann. Schließlich richtet sich dieses Buch nicht an die 45 jährige Hausfrau mit 3 Kindern, die aus dem Stehgreiff sicherlich 100 Rezepte herunter beten kann. Ein anderer Einwand, den ich hier lesen konnte war, die Rezepte sind immer für mehrer Personen und nicht für Einzelpersonen. Daher kann er das Buch nicht brauchen. Ich für meinen Teil koche oft für nur mich alleine aus dem Buch heraus. Man muss schon ein bisschen Gefühl fürs kochen haben, sonst sollte man es wirklich bleiben lassen. Denn kochen ist nicht wie eine Bauanleitung für ein Ikearegal, sondern hat etwas mit Gefühl, Sinnlichkeit, Geschmack und Passion zu tun. Wer das nicht beim Kochen empfindet, sollte wirklich bei der Dosenravioli bleiben. Denn das zu erlernen, halte ich für nicht möglich. Andere sagen, die Rezepte wären nichts für Anfänger, andere schreiben, die Rezepte sind zu einfach... Meiner Meinung nach hat das Buch eine ganz bestimmte Zielgruppe: Junge Erwachsene, die gerne Kochen, sich weiter entwickeln möchten, aber denen die nötige Inspiration gefehlt hat. Super Buch Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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