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Produktinformation
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Zwei Überlebende (Giovanni Ribisi und Brian Van Holt) erinnern sich an die schicksalsträchtige Mission, während sich die Wahrheit -- ganz im Stile von Akira Kurosawas ewigem Klassiker Rashomon -- in einer Reihe variierender Flashbacks langsam entfaltet. Trickreich genug, um die Aufmerksamkeit des Zuschauers zu halten, obwohl die Handlung immer irrelevanter wird, ist Basic derart fasziniert von seinem eigenen betrügerischen Einfallsreichtum, dass die Schlusswendung zu einer Enttäuschung verkommt. Ein zweites Ansehen könnte zumindest dahingehend lohnenswert sein um herauszufinden, ob am Ende wenigstens die innere Logik noch stimmt. --Jeff Shannon
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Was zunächst so beginnt wie ein Militärdrama, wie man es aus Hollywood schon zur Genüge kennt, hat sich für mich in ein faszinierendes Filmerlebnis gewandelt.
„Basic“ habe ich mir nun schon einige Male angesehen und zwar aus dem Grund: Die Geschichte ist so fies verworren, dass ich auch nach mehrmaligem Ansehen nicht durchblicke. Das ist weiter nicht schlimm, so lange ich den Film nämlich noch unterhaltsam finde.
Die Handlung führt uns in ein US Amerikanisches Militärcamp in Panama, wo es bei einem Übungseinsatz zu einem vollkommenem Chaos kommt. Der bei seinen Rekruten höchst-unbeliebte Ausbilder (Samuel L. Jackson) wird bei einem Übungseinsatz im Dschungel getötet. Zusammen mit ihm noch einige weitere Rekruten. Es gibt – so fängt die Sache an – zwei Überlebende, die zunächst keine Aussage zu dem Vorfall machen wollen.
Aufklärung in das Chaos soll die eine Armee-Ermittlerin bringen. Hinzugezogen wird auch ein Ex-Militär-Ranger (John Travolta). Sein Ruf – er ist nun Drogenfahnder – ist allerdings auch angeschlagen. Als er sich beim Eintreffen auf dem Militärstützpunkt ganz ungeniert an die Eier packt und seine Ermittlungs-Kollegin im allercoolsten Macho-Slang runter- und schließlich anmacht, dachte ich mir: Ach Du Schande, wer denkt sich denn so einen Quatsch aus.
Jedenfalls fangen die beiden dann an den ersten Überlebenden zu verhören und als dann die „Guter Cop – böser Cop“ Nummer abgezogen wird, dachte ich mir wieder: Abschalten. Nix wie abschalten diesen Hollywood-Käse. Doch schnell beginnt die Geschichte so rasant zu werden und merkwürdige Wendungen zu nehmen, dass man schließlich doch in ihren Bann gezogen wird. Mir ging es jedenfalls so.
Bis zur Aufklärung des Vorfalls vergehen die üblichen 90 Minuten. Und die wurden mir beim ersten, zweiten und dritten Ansehen nicht langweilig. Zwar leuchtet mir das Ende noch immer nicht ganz ein, ich möchte hier aber auch nicht verraten weswegen. Vielleicht ist das auch vollkommen egal. Hauptsache Spannung und ein „Aha-Effekt“.
Empfehlenswert sicher für Fans von Samuel L. Jackson, John Travolta, Fans der Serie „J.A.G.“, und denen die Militärdramen, sowie Geschichten mit rasanten Wendungen mögen.
Regisseur John McTiernan hat schon zwei weitere Filme „verbrochen“ die mir ausnehmend gut gefallen; die Neuverfilmung von „Thomas Crown“ und „Stirb langsam 3. „Jagd auf Roter Oktober“ geht auch auf sein Konto. – Also, wer sich mit dieser Art Unterhaltung vertraut fühlt, wird in „BASIC“ sicher eine neue Herausforderung finden.
Nun kommt der Film.
WOW, die Action ist wirklich genial gefilmt und super dargestellt.
Wer McTiernen kennt weiss, wie genial er Waffen und deren benutzung in Szene setzen kann, bzw. dass er ein absolutes genie im Filmen und im ,,In-Szene-setzen'' ist.
Die Story zieht sich eher langsam heran, bleibt aber immer spannend und wird von Travolta, Stone und den anderen glaubwürdig gespielt.
Wär jetzt mit der Rezession schluss, wären es immernoch 5 Sterne.
Aber jetzt zum Ende.
Naja, was soll ich sagen...es gefällt mir einfach nicht.
Ich möchte natürlich nicht zuviel verraten, aber es macht einfach den Film, den man vorher gesehen hat, zu Nichte und lässt einen im kalten Regen stehen und man weiss nicht, warum man nicht noch 5 min. mehr investiert hätte und sich etwas besseres ausgedacht hat.
Das Ende ist kein totaler reinfall, aber schon ärgerlich, jedenfalls für mich.
Habe den Film auch schon mit Leuten gesehen, die das Ende gut und inovativ fanden, habe aber öfters erlebt, dass andere das Ende auch nicht so für das wahre halten.
Bis zum Ende fast perfekt, aber dann flacht es für mich zu schnell ab, deswegen vergebe ich gesamt etwas mehr als 4/5 Sternen, aber abgerundet dann insgesammt 4.
Zu den großen Pluspunkten dieses Films zählen die hervorragenden schauspielerischen Leistungen von Travolta, Nielsen und Jackson, aber auch die Nebendarsteller machen ihre Sache sehr gut.
Für mich waren aber die Darstellungen der Kampfszenen im Film so ungenügend, dass ich einen Stern abziehe. Hier hätte sich etwas Detailarbeit noch bezahlt gemacht.
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