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Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell (Einzel-DVD)
 
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Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell (Einzel-DVD)

Sharon Stone , David Morrissey , Michael Caton-Jones    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,56 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Sharon Stone, David Morrissey, Charlotte Rampling
  • Regisseur(e): Michael Caton-Jones
  • Komponist: Jerry Goldsmith, John Murphy, John Scott
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 21. September 2006
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000G02TL2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.062 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Obwohl Basic Instinct 2 unvermeidlich zu einem von den Kritikern verachteten Flop an den Kinokassen wurde, hat der Film doch etwas, das einen zum Zuschauen animiert. Zum einen sind dies Sharon Stones coole Sprüche und ihre gelegentlichen Nacktszenen, die den Zuschauer dabei halten, aber auch ihre Art, wie sie jeden Cent ihrer vierzehn Millionen Dollar Gage verdient – sie zieht alle Register der Verführungskünste, als sie zum zweiten Mal als Krimiautorin und vermeintliche Serienkillerin Catherine Tramell auftritt. Zwischenzeitlich in London lebend, wirft Catherine ihren tödlichen Blick auf Michael Glass (David Morrissey), einen auf absolute Kontrolle fixierten Psychiater, der untersuchen soll, ob sie mit dem "Unfalltod" eines Fußballstars etwas zu tun haben könnte. Wie sich herausstellt, wärmt sich Catherine erst richtig auf (oder vielleicht auch nicht?), und das sind schlechte Nachrichten für Glass’ Exfrau, eine Boulevardjournalistin und den ermittelnden Kriminalbeamten bei Scotland Yard (David Thewlis), der Catherine unbedingt in den Knast bringen will. Basic Instinct 2 ist dank der Sexszenen, den Morden und schlüpfrigen Dialogen wirklich nie langweilig, zumal es auf morbide Weise faszinierend ist, dabei zuzusehen, wie eine einstmals tolle Sharon Stone mittels einer Fortsetzung, die vierzehn Jahre Zeit, Unmengen an Drehbuchentwürfen und mindestens einen aufwändigen Gerichtsprozess gebraucht hat, um endlich realisiert zu werden, ihre Karriere torpediert. Sie sieht für ihre siebenundvierzig Jahre noch immer recht heiß aus, was den Filmkritiker Roger Ebert zu dem Kommentar veranlasste: "Die Rolle von Catherine Tramell kann man nicht gut spielen, aber Sharon Stone kann sie unwesentlich besser spielen als jede andere lebende Schauspielerin." Man könnte diese Fortsetzung als zweifelhaftes Vergnügen bezeichnen (und sei es nur aus dem Grund, dass Morrissey kein Vergleich zu Michael Douglas im Original aus dem Jahre 1992 darstellt), aber der Film ist dennoch auf eine unterhaltsame Art und Weise absurd und ansehnlich produziert, und die Szene in der Badewanne wird sicher zu Ermüdungserscheinungen der Standbild-Funktion einiger DVD-Player führen. Für einige Zuschauer ist das sicher genug, um sich den Film öfter anzuschauen. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Die attraktive Krimi-Bestsellerautorin Catherine Tramell (SHARON STONE) gerät in der britischen Metropole London auf die falsche Seite des Gesetzes. Dr. Michael Glass (DAVID MORRISSEY), ein renommierter Kriminalpsychologe, wird von Scotland Yard-Inspektor Roy Washburn (DAVID THEWLIS) beauftragt, ein psychiatrisches Gutachten über Tramell durchzuführen, nachdem auf geheimnisvolle Weise ein Profi-Fußballer ums Leben gekommen ist. Trotz des Rats seiner Mentorin, Dr. Milena Gardosh (CHARLOTTE RAMPLING), verstrickt sich der körperlich und intellektuell von Tramell angezogene Glass immer stärker in deren Netz aus Lügen und Verführung. Bald verschwimmen die professionellen Grenzen, da Tramell unmissverständlich klar macht, was sie von Glass will. Ein mörderischer Machtkampf beginnt, der an seinem Höhepunkt angelangt ist, als Glass vor einer Entscheidung steht, die beider Leben grundlegend

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ALu69
Format:DVD
Als "Basic Instinct" 1992 ins Kino kam, war der Film geradezu ein Skandal, provozierte die Massen und führte zu hitzigen Diskussionen beim Publikum und bei seinen Gegnern. Nie zuvor wurde im Mainstreamkino dermaßen deutlich über Sex u. Sexpraktiken gesprochen und dann auch noch mit bekannten Schauspielern umgesetzt. Für Sharon Stone bedeutete der Film ebenso den Durchbruch wie für Regisseur Paul Verhoeven und Drehbuchautor Joe Eszterhas. Vermutlich wäre der Film gar nicht zu so extremen Ruhm gelangt, wenn nicht bereits während des Drehs alle nur denkbaren Vereinigungen gegen ihn Sturm gelaufen wären und versucht hätten, den Dreh zu sabotieren. So aber war der Film schon lange vor seiner Veröffentlichung weitgehend in aller Munde. Eine effektivere PR hätte man sich nicht wünschen können.
Nach diversen Drehbuchversionen und Gerichtsprozessen wurde der Film erst 2006 fortgesetzt - und er floppte weltweit.

Einerseits bietet der Film eine erneut überzeugende Sharon Stone, die es schafft jeden der Protagonisten in ihrem Sinne zu manipulieren. Andererseits weiß auch der Zuschauer bald nicht mehr so Recht, was nun wahr ist und was eine gut verkaufte Geschichte. Der Film wird so "aufgelöst", dass man (wie schon nach Teil 1) übers Ende diskutieren könnte und mindestens 3 verschiedene Meinungen darüber erhält, wer nun was getan hat. In so weit hat man eigentlich einen guten Film gemacht, der durchaus ansehnlich ist.

Aber es gibt jedoch eine ganze Menge Punkte, die einfach nicht stimmen:
Optisch wurde der Film ständig in kalten Farben gehalten, was eine zu sterile Atmosphäre schafft. Für Erotik und Gewalt beinahe ungeeignet. Dazu hat man mit London eine Location gewählt, die einfach keinen Sinn ergibt.
Die Rolle des Psychologen Michael Glass (David Morrissey) ist in sich nicht logisch. Zuerst analysiert und interpretiert er den Charakter von Catherine Tramell fachlich korrekt und bezeugt das auch öffentlich vor Gericht. Und dann fällt er selber genau darauf herein, obwohl er weiß oder ahnt, was kommen muss?! Das ergibt keinen Sinn.

Mit David Morrissey als Psychologen und David Thewlis als Polizist Roy Washburn ist der Film schlicht und einfach krass fehlbesetzt! Die beiden sind dem breiten Publikum zu unbekannt, sind zu arm an Ausstrahlung und bieten keinen adäquaten Gegenpol zur starken Präsenz von Sharon Stone. Es fehlt an mindestens einem starken männlichen Darsteller, wie es zuvor Michael Douglas war. Morrissay ist regelrecht zu blass und wirkt wie ein 25-jähriger (zudem hat Morrissey auch noch die meisten Szenen im gesamten Film!). Thewlis sieht mit seinem peinlichen Schnauzbärtchen so unglaublich unterbelichtet aus, dass man ihm die Rolle als Topermittler nie abnimmt. Sympathien kann man für keinen der beiden aufbringen.
Darüber hinaus hat man mit Michael Caton-Jones einen Regisseur gewählt, der mit dieser Art Film zu wenig Erfahrung hat und der "Basic Instinct 2" folglich zu "harmlos" inszeniert.

Das Hauptproblem ist aber, dass der Film mindestens 10 Jahre zu spät ins Kino kommt! Nicht weil Sharon Stone dadurch älter geworden ist (die 47 Jahre sieht man ihr nie an), sondern weil selbst die Darstellung von "Basic Instinct 1" heute keinen mehr wirklich so wie damals schockieren/provozieren würde. Und normalerweise erwartet man in einem zweiten Teil zumindest einen ebenbürtigen Film. Aber im Sequel ist einfach alles was den ersten Teil so besonders machte und zu starken Reaktionen beim Publikum führte, in Menge und in der Deutlichkeit reduziert worden. Dabei wirken besonders die Sexszenen im Vergleich zum Vorgänger geradezu bieder. Die prickelnde Erotik aus dem ersten Teil bleibt gleich völlig auf der Strecke.

Fazit: Wirklich überzeugen kann nur Sharon Stone in ihrer Rolle. Der Plot ist stellenweise gut gelungen - besonders gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse. Die Darstellung ist insgesamt jedoch nicht mehr zeitgemäß und die männlichen Darsteller sind reihenweise fehlbesetzt. Schade eigentlich, denn da hätte man mehr draus machen können bzw. müssen. Zeit genug hatte man ja...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Es sollte eine Fortsetzung sein. Ein Sequel, auf das ich mich schon sehr gefreut habe.

Das Gute zu Beginn: Man kann den Film einmal ansehen und wird es ohne Folgeschäden überstehen. Das liegt an der Bildersprache, den Settings und einer wirklich überzeugenden Sharon Stone. Der Sound ist ordentlich, aber aufgrund der unmotivierten Filmmusik-Kopie aus dem ersten Teil, wirkt der Hintergrund manchmal eher störend.

Nun zur Kritik: Keiner der anderen Darsteller kann sich in Szene setzen. Nicht ein David Morrissey, der den Psychologen Michael Glass und Gegenspieler / das Versuchskaninchen für Catherine mimt. Zu vorhersehbar sind seine Reaktionen. Nicht der (böse?) Polizist oder die Psychologie-Kollegin von Dr. Glass. Alle wirken irgendwie unzusammenhängend ins Skript eingefügt. Kein Vergleich mit den Rollen des ersten Basic Instincts. Das Skript ist dünn und ganz und gar nicht spannend. Die handwerklichen Fehler des Regisseurs Michael Caton-Jones sind grotesk. In einer Szene z. B. als Dr. Glass den Assistenten des ermordeten Star-Journalisten auf einem Bürgersteig befragt, fahren auf der Straße zwei Limousinen auf die beiden zu. Der Assistent tritt auf die Straße - Kamerawechsel - und schwupps, da hätte er eigentlich überfahren worden sein müssen. Aber die schwarze Limousine ist einfach weg, genauso wie die Statisten aus der ersten Einstellung, die allesamt gegen neue ausgetauscht wurden, die nun auch neue Laufwege haben. Das passiert noch nicht einmal einem Anfänger auf der Filmakademie.

Alles in allem gibt es gerade noch zwei Sterne. Für die Bildqualität und die Settings würde ich 4 Sterne geben. Der Sound und die Darsteller bekommen 2 Sterne. Die Story und die Regie sollten eigentlich gar keinen Stern verdienen. Zusammen wurde es für diese Bewertung schon knapp.

Es gibt Besseres, um sich die Zeit zu vertreiben.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vieeele Jahre später .... 5. Oktober 2006
Von Risko
Format:DVD
... einen zweiten Teil, gar einen dritten Teil (ich hoffe ja nicht, obwohl das bereits angekündigt ist), mit den gleichen Hauptdarstellern hinterher zu schieben gelang meines erachtens nur bei Francis Ford Coppulas "Der Pate", und hier in "Basic Instinct 2", wird ein Michael Douglas mehr als schmerzlich vermisst. Ja, Frau Sharon Stone sieht immer noch blendend aus, auch nackt. Mehr allerdings kann ich aus diesem Streifen beim besten Willen nicht ziehen.

All das was den ersten Teil zum echten Klassiker gemacht hat, prickelnde Erotik, geheimnisvolle, verrucht, aber verletzliche Charaktere, eine jederzeit überraschend verlaufende, sich wendende Story, fehlt hier völlig. Diese Mankos werden durch plumpe, ja teils eher peinliche und dümmlich unerotische anmutende Korpulationsszenen übertüncht.

Blass wie die Story, sind vorallem auch die Nebendarsteller, allen vorran die des Gerichtspsychiaters, deren schauspielerische Leistung sicher auch unter der Tatsache litt, dass seine Rolle einfach nur rein statistischen Wert hat, und in keiner Weise logisch nachvollziehbar ist.

Bitte keinen dritten Teil!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Toller Film
Das ist der beste Beweis dafür, das es Filme gibt, die wirklich fortgesetzt werden können.. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von DIA veröffentlicht
Sharon Stone in Bestform !!!
Der Film ist recht spannend und allein Sharon Stone der man übrigens ihr Alter nicht ansieht
spielt die Rolle der " Catherine Tramell " einfach genial. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von VK veröffentlicht
Der Skandal-Effekt ist futsch, aber sonst ein sehenswerter Film
Das "Basic Instinct 2" an den Kinokassen baden ging ist eigentlich kein Wunder. Zum einen war der offene sexuelle Ton des Originals inzwischen normal in Filmen, eine sexuell... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von S. Simon veröffentlicht
War Interesant!!
Also ich halte mich gerne sehr kurz...^^
Hab den Film zusammen mit meiner Freundin angeschaut, und muss sagen, der Film war echt interesant!!
Super diese Frau!! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Dnaiel Glöckler veröffentlicht
Die Bürde war zu hoch
"Basic Instinct 2" ist - klar - die Fortsetzung von "Basic Instinct", auch wenn 16 Jahre dazwischen liegen. Ort der Handlung ist diesmal London, nicht San Francisco. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Tomate veröffentlicht
genial
auch ohne Michael Douglas gut, wegen den negativ Bewertungen dauert es ewig bis wir die Blu Ray bekommen, Die Amis haben den natürlich schon auf Blu Ray...
Vor 18 Monaten von Trnka Georg veröffentlicht
der 1. Teil war klasse! Dieser hier ist irgendwie nur...
Vornweg: der erste Teil mit Michael Douglas war einfach spitze.
Natürlich bin ich mit dieser hohen Erwartungshaltung auch an den zweiten Teil rangegangen, muss aber... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Das Chamäleon & Peter veröffentlicht
Basic Instinct 2
Im Jahre 1992 sorgte ein Thriller namens Basic Instinct für Furore. Qualitativ zähle ich ihn sogar zu den besten seiner Zunft. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Bryllyant veröffentlicht
Geht garnicht
Nach dem ersten Teil von "Basic Instinct" dachte ich mir mal schauen was nach all den Jahren im zweiten Teil geboten wird. Tja was soll ich sagen? Nichts aber auch Garnichts! Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Diana Bruckner veröffentlicht
Enttäuschend
Nach dem ersten Teil von Basic Instinct sind die Erwartungen natürlich ziemlich hoch gesteckt und werden nicht einmal annähernd erfüllt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2009 von Alexander Wiedenmann
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