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The Basement Tapes Jewel Case Version
 
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The Basement Tapes Jewel Case Version [Doppel-CD]

Bob Dylan, The Band, Bob Dylan & the Band Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (29. Mai 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B001EIBBAA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Disk 1:

Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Odds And EndsBob Dylan & The Band 1:47EUR 0,99
Anhören  2. Orange Juice BluesBob Dylan & The Band 3:39EUR 0,99
Anhören  3. Million Dollar BashBob Dylan & The Band 2:31EUR 0,99
Anhören  4. Yazoo Street ScandalBob Dylan & The Band 3:29EUR 0,99
Anhören  5. Goin' To AcapulcoBob Dylan & The Band 5:27EUR 0,99
Anhören  6. Katie' Been GoneBob Dylan & The Band 2:46EUR 0,99
Anhören  7. Lo And Behold!Bob Dylan & The Band 2:46EUR 0,99
Anhören  8. Bessie SmithBob Dylan & The Band 4:18EUR 0,99
Anhören  9. Clothes Line SagaBob Dylan & The Band 2:58EUR 0,99
Anhören10. Apple Suckling TreeBob Dylan & The Band 2:48EUR 0,99
Anhören11. Please, Mrs. HenryBob Dylan & The Band 2:33EUR 0,99
Anhören12. Tears Of RageBob Dylan & The Band 4:15EUR 0,99


Disk 2:

Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Too Much Of NothingBob Dylan & The Band 3:04EUR 0,99
Anhören  2. Yea! Heavy And A Bottle Of BreadBob Dylan & The Band 2:15EUR 0,99
Anhören  3. Ain't No More CaneBob Dylan & The Band 3:58EUR 0,99
Anhören  4. Crash on The LeveeBob Dylan & The Band 2:04EUR 0,99
Anhören  5. Ruben RemusBob Dylan & The Band 3:15EUR 0,99
Anhören  6. Tiny MontgomeryBob Dylan & The Band 2:46EUR 0,99
Anhören  7. You Ain't Goin' NowhereBob Dylan & The Band 2:42EUR 0,99
Anhören  8. Don't Ya Tell HenryBob Dylan & The Band 3:12EUR 0,99
Anhören  9. Nothing Was DeliveredBob Dylan & The Band 4:23EUR 0,99
Anhören10. Open the Door, HomerBob Dylan & The Band 2:49EUR 0,99
Anhören11. Long Distance OpraterBob Dylan & The Band 3:39EUR 0,99
Anhören12. This Wheel's On FireBob Dylan & The Band 3:52EUR 0,99


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sommer 1967 in Big Pink 16. April 2009
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Mehr als 40 Jahre nach den "Basement-Sessions" von Bob Dylan & The Band wäre eine neue offizielle CD-Ausgabe mit mehr als den "nur" 24 Tracks der Doppel-LP von 1975 längst überfällig! Im Rahmen der Dylan-Remasters gibt`s jetzt wenigstens eine klanglich aufgefrischte CD-Version, im Digipak zum aufklappen, mit dem alten Essay von Greil Marcus und den selben 24 Songs wie bei den bisherigen offiziellen Versionen der Basement Tapes. Die neuen Remasters klingen sensationell gut, einfach unfassbar, was man mit moderner Technik aus den alten Bändern herausholen kann! Wer mehr als die "nur" 24 Songs vom Sommer 1967 aus dem Big Pink-Basement haben und hören möchte, der muss leider nach wie vor mit Bootlegs vorlieb nehmen, von denen die 4-CD-Box "A Tree With Roots" mit immerhin 107 Tracks die bislang umfangreichste CD-Ausgabe der Basement Tapes ist, noch dazu mit weitgehend sehr guter Soundqualität!
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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Big Pink- Genialismen 11. Juli 2001
Von "deckbar"
Format:Audio CD
Dylan stürzte 1966 mit seinem Motorrad, nachdem er mit "Highway 61" und "Blonde on Blonde" zwei Jahrhundertalben innerhalb kürzester Zeit aufnahm und im absoluten Hoch der Kreativität mit seinem Leben im Fassbinder-Stil spielte.

Für ihn Anlaß sein Leben grundsätzlich zu ändern, dem Starkult entzog er sich von der einen zur anderen Minute und verließ die Bühne der Öffentlichkeit ohne eine Spur. Es wurde so still um ihn, daß, als anderthalb Jahre später "John Wesley Harding" erschien, man glaubte, die Stimme eines Toten zu hören, so schrieb damals eine Zeitschrift. JWH gab uns allerdings - was zu diesem Zeitpunkt noch kaum einer wußte - einen ziemlich genauen Einblick in das, was er in der Zwischenzeit getan hat, nämlich die "Basement Tapes" aufzunehmen. Das Harding-Album entstand in einer Aufnahmepause zu den Tapes und klingt, laut Greil Marcus, wie eine reduzierte, trockene Form desselben Gedankens, der auch "Basement..." zugrunde liegt.

Dylan fühlte sich nach seinem Unfall wie befreit von allem Leistungsdruck, der auf ihm lastete und zog in diesen pinkfarbenen Keller, um mit seinen Lieblingsmusikern THE BAND, die sich damals noch HAWKS nannten, einfach aus Spaß Musik zu machen. Man richtete sich später in einem ähnlichen Keller in der Nähe ein kleines Studio, BIG PINK getauft, ein und nahm alles, was dann kam - so will es die Legende - mit einem Dreiersatz Mikrophone auf, den sich von PETER, PAUL UND MARY borgten. Dann wurde gejammt, geblödelt und gekifft, was das Zeug hält, keiner dachte wohl daran, das alles jemals zuveröffentlichen. Insgesamt füllt das Material fünf CD's, die man heute in jedem guten Bootleg-Store bekommt und ein Doppelalbum mit dem besten (?) Material veröffentlichte Columbia einige Jahre später. Alles in allem ist die Auswahl sehr gut, es fehlen allerdings einige entscheidende Songs und das ist zum Teil eine Tragödie, "I shall be released", das aber in dieser Version auf den Bootlegs I-III veröffentlicht wurde, die im öffentlichen Handel erhältlich sind, das siebeneinhalb minütige "Sign on the Cross", die längste und musikalisch sehr interessante Basement-Reise, und vor allem - und das ist wirklich schlimm - das wundervolle "I'm not there", daß von allen, die es einmal gehört haben, als der traurigste Dylansong ever bezeichnet wird.

Aber was soll's - Bootleg besorgen, in diesem Fall lohnt es sich. Das interessante an diesen Tapes ist, das die Musiker auf der Suche nach ihren Wurzeln so sehr mit diesen verschmelzen, daß die Band oft nichtmal wußte, ob Dylan den Song irgendwo aufschnappte oder ihn gerade geschrieben hatte. Er improvisiert als gäbe es kein Morgen, macht Nonsens ohne Ende, ein surreales Wortspiel reiht sich an das andere, und die Band tobt zerbrechlich, riskant und innig über ihre Instrumente und Dylan singt wie er noch nie sang, erweckt alte Cowboysongs wieder zum Leben, stirbt fast vor Schmerz in "People get ready" und "Tears of Rage" und spielt wie ein Zauberer, der keine Folgen erwarten muß, mit Zitaten amerikanischer Geschichte, Tradition und Roots (s. Greil Marcus "Basement Blues" - es enthält eine genaue Aufschlüsselung seines Vorgehens im Zusammenhang mit amerikanischer Songwriter-Tradition).

Zu den bezauberndsten Momenten gehören jene, in denen Sänger und Band in die fragmentarischen Andeutungen ihrer Spielweise so hineinfühlen, daß jeder Ton bewußt gespielt wird, nachhaltig und trotzdem zart und fließend, wie im Vorübergehen voll Leichtigkeit hingezaubert und trotzdem durchdacht und entschlossen scheint. Man hörte von den Musikern später oft Sätze wie, wir wußten, es würde kein zweites Mal geben. Musik als magischer Moment: "This wheel's on fire", "You ain't goin nowhere" oder "Yea!Heavy..." haben dieses Leuchten, eine sagenhafte Intensität, die man nie vergißt, wenn man sie gehört hat, dieses Schweben im Raum mit diesen alten, knatternden Mikros aufgenommen, überall spürt man den Dreck des Rock 'n' Rolls und gleichzeitig eine göttliche Wärme - unglaublich.

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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Musik aus dem Keller 19. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Allein durch "illegale" Kopien waren die Basement Tapes so weit verbreitet worden, daß Bob Dylan zu dem kommerziellen Erfolg der "offiziellen" Platte meinte: "Komisch, ich dachte jeder hätte schon eine". Die Musik war nie wirklich für die Veröffentlichung gedacht und gerade darin liegt die Stärke der Lieder. Nach seinem Motorradunfall setzte Bob Dylan sich mit seinen Freunden von "The Band" im Keller von "Big Pink" zusammen, einfach um zu musizieren. Dabei lief ständig ein Tonbandgerät und das ist eigentlich auch die ganze Entstehungsgeschichte der Basement Tapes. Diese Freude am Jamming und an der Musik macht die Basement Tapes zum "großartigsten Album in der Geschichte der amerikanischen populären Musik" (John Rockwell in "The New York Times")
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