Barton Fink 1991 CC

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Nach dem Überraschungserfolg seines Theaterstücks über den "gemeinen Mann" folgt Autor Barton Fink nur widerwillig dem Ruf Hollywoods. Isoliert in einem stickigen Hotelzimmer soll er einem Ringerfilm mit Wallace Beery das Barton-Fink-Feeling verpassen. Doch nicht einmal die Besuche seines kumpelhaften Nachbarn Charlie, eines Vertreters, helfen Fink über seine Schreibblockade hinweg. Am Morgen nach einer Liebesnacht mit Audrey, der Geliebten und Sekretärin des Autors Mayhew, findet er ihre Leiche grausam verstümmelt neben sich. Während Charlie sich um sie kümmert, beginnt Barton wie entfesselt das Stück seines Lebens zu schreiben. Doch der Studiochef läßt Barton auflaufen, und der einzige Freund erweist sich als Massenmörder...

Darsteller:
Tony Shalhoub, Michael Lerner
Verfügbar als:
DVD

Barton Fink

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 51 Minuten
Darsteller Tony Shalhoub, Michael Lerner, John Goodman, Harry Bugin, David Warrilow, Christopher Murney, John Turturro, Lance Davis, Jon Polito, Meagen Fay, Judy Davis, I.M. Hobson, Steve Buscemi, Richard Portnow, John Mahoney
Regisseur Joel Coen, Ethan Coen
Genres Drama, Thriller
Studio Universal Pictures
Veröffentlichungsdatum Derzeit nicht verfügbar
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eleanor Rigby am 15. September 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Enthält Spoiler!

New York, 1941: Barton Fink (John Turturro) ist Schriftsteller und hat am Broadway durch sein Stück große Anerkennung erhalten. Prompt bekommt er ein Angebot von Capitol Pictures, die ihn als Autor unter Vertag nehmen wollen. Sein Agent will ihn davon überzeugen auf das Angebot einzugehen und an einer Bar führen die beiden ein Gespräch, das eine ganz klare Vorraussicht ist auf das, was Barton in Hollywood erwarten wird. Nach anfänglichem Zögern willigt Barton ein und geht nach Hollywood.
Um den Kontakt zum "kleinen Mann" nicht zu verlieren, der Barton angeblich so wichtig ist, lässt er sich in der Absteige "Earle" nieder. Er macht die Bekanntschaft mit Charlie Meadows (John Goodman), der im Zimmer nebenan wohnt, und bald ist Charlie bei ihm regelmäßiger Besucher und wird zu Bartons Bezugsperson.
Zudem lernt Barton den Studioboss Lipnick (Michael Lerner) und später den Autor Bill Mayhews (John Mahoney) und dessen Sekretärin Audrey (Judy Davis) kennen. Diese bittet er später um Hilfe beim Schreiben, da er eine Schreibblockade hat und sich von ihr Tipps erhofft. Dabei kommen sie sich näher und schlafen miteinader. Doch als er am nächsten Morgen aufwacht, liegt sie tot neben ihm. In seiner Verzweiflung bittet er Charlie um Hilfe. Der hilft ihm auch, doch muss er danach für einige Tage weg, was Barton aus der Bahn zu werfen droht. Dann kommen auch noch zwei antisemitische Polizisten vorbei und eröffnen ihm, dass Charlie ein Mörder sei, wobei sie Bartons Angaben über Charlie offenbar nicht zu glauben geneigt sind.

Den Coens gelingt es in "Barton Fink" meisterlich, eine bestimmte Atmosphäre zu erzeugen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monty Burns am 13. Dezember 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
New York 1941: Der junge Dramatiker Barton Fink (John Turturro) wohnt deprimiert hinter der Bühne der Aufführung seines neuen Stückes bei, eines Dramas über das Leben und den einfachen Mann, das vom Ensemble schwülstig, lieb- und seelenlos dargeboten wird. Ein künstlerisches Fiasko, Publikum und Kritik sind begeistert – Bartons Durchbruch. Sogleich rät ihm sein Agent doch nach Hollywood zu gehen um sein Talent und seinen neu gewonnenen Ruhm zu Geld zu machen und sich ein weitaus breiteres Publikum zu erschließen. Eine Idee die dem glühenden Idealisten Fink nicht nur fremd, sondern gar zuwider ist, kommt sie doch einer Prostitution seiner Ideale gleich, aber auch etwas bestechendes hat. In Hollywood angekommen trifft er auf Menschen die schneller reden als sie denken, denn Zeit ist Geld. Und Geld ist das einzige woran sie die ganze Zeit denken, wovon sie aber nicht reden. Zumindest anfangs nicht. Sie beauftragen Barton das Skript zu einem Catcher-Film zu schreiben. Einem Catcher-Film! Jawohl, Sie haben richtig gelesen.

Barton bezieht ein kleines Zimmer in einem Hotel jenseits des Hollywood-Zirkus' und vor allem seines Glanzes. Ein karges Zimmer mit einem quietschenden Bett, Tisch und Stuhl und einer schlichten, floral gemusterten Tapete. Tapeten sind aus Papier und machen die Wände schön, die sie bedecken. Und hinter ihnen finden die Geschichten statt, die das Leben schreibt. Doch wehe wenn sie beginnen sich abzuschälen! Hier lernt er Charlie Meadows (John Goodman) kennen; einen schlichten, fetten, grobschlächtigen Mann von jenseits der Tapete – jede Menge Projektionsfläche für Bartons Ideal vom einfachen Mann.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sukrow am 12. Februar 2007
Format: DVD
Immer wieder gern gesehen und gehört. Gehört? Ja, denn hier sitzt jedes Geräusch. Bedrohliche Stille war noch nie so hörbar. Jeder Luftzug, jedes Knarren und Knacken, so perfekt eingesetzt, das die Ohren Geisel werden,

und erst wieder nach dem Abspann die Freiheit erhalten. Optisch das gleiche. Die Farben, wie ein verschwitztes Unterhemd, baumeln

sie einem bedrohlich vor den Augen. Man glaubt, die Hitze zu spüren, alles riechen zu können. Dann Turturro. Seine Frisur, fast schon eine Hommage an "Eraserhead", seine Tragik, einer Figur eines Kafka-Romans ähnelnd. Feiner Humor, stetiges Unbehagen und ein Spannungsbogen, der im richtigen Moment, laut wie ein trockener Ast bricht. Genial. Das Schlussbild "berauscht" und wirkt wie das Standbild eines unangenehmen Traumes. Sollte man gesehen haben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the dude am 30. August 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich kenne von den Coenbrüdern "O Brother, Where Art Thou?, Hudsucker, The Big Lebowski und Miller's Crossing.

Ich find diese Filme unglaublich gut. Sie begeisternten mich immer wieder durch geniale Kameraeinstellungen, traumhafte Farben und eine gut durchdachte und auch fordernde, hintergründige Handlung.

Ich habe mir gerade eben Barton Fink angesehen und weiß nicht so recht....
Der Sound ist super (bis auf die ungewohnte, deutsche Stimme von John Turturro) und die Bilder/Kamerafahrten sind beeindruckend.

Leider hat mir die Story selbst, nein eher die Aufmachung der Story nicht gefallen. Die Storry war eigentlich super, diese beklemmende und bedrückende Stimmung war unglaublich, aber irgendwie hätten die Coenbrüder alles doch etwas mehr aufklären können. Ich mag es wenn Filme im ungewissen enden, Fragen aufwerfen und zum Nachdenken anregen, aber irgendwie war mir das hier zuviel.

SPOILER

Mir kam es so vor als hätte Mr. Fink nach dem bemerken der Leiche den verstand verloren und der Rest ist ein Traum. Der Studienchef plötzlich beim Militär? Der nette (unglaublichbegabte Schauspieler, ich würde sagen er spielt hier die Rolle seines Lebens) Charlie ein Shotgunkiller? Diese merkwürdige und doch geniale Tanz-Szene? Obwohl, die hat mir doch sehr gut gefallen, unglaublich witzig. Aber was ist nun in der Kiste? Eigentlich, denke ich, will ich das garnicht wissen. Je mehr ich über diesen Film Nachdenke und schreibe :) desto besser finde ich ihn. Es ist aufjedenfall keine DVD-Abend-Film wie Big Lebowski aber man muss ja nicht alles auf einen Film reduzieren.

Jetzt hat sich meine Meinung über den Film wärend dieser Rezension um 180 Grad gedreht.
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