EUR 9,95
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,25 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Bartleby und Co.: Roman Taschenbuch – 8. April 2009


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,95
EUR 9,95 EUR 3,48
42 neu ab EUR 9,95 11 gebraucht ab EUR 3,48

Wird oft zusammen gekauft

Bartleby und Co.: Roman + Risiken & Nebenwirkungen: Roman
Preis für beide: EUR 19,90

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (8. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596178754
  • ISBN-13: 978-3596178759
  • Originaltitel: Bartleby y Compania
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,5 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 504.956 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"'Dies vornweg: "Bartleby & Co." ist ein wunderbares Buch. Lesen Sie ohne Umschweife, setzen Sie sich in einen Zug oder in die nächstbeste Sesselecke - und vergessen Sie für ein paar Stunden den Rest Ihrer Angelegenheiten." Felicitas Hoppe, Der Spiegel, 12/2001 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

María Lima Mendes hat er geliebt: der Erzähler Marcelo, der vor 25 Jahren seinen Roman veröffentlichte und seither ein trauriges Dasein als Büroangestellter fristet. Er leidet ebenfalls an dem Bartleby-Syndrom, benannt nach der Figur Herman Melvilles, der seinem Vorgesetzten stets antwortete: "Ich würde vorziehen, es nicht zu tun." Und Marcelo versammelt alle seine Leidensgenossen in diesem Kabinett des beredten Schweigens: Beckett, dem das Verstummen im Grunde am Wichtigsten war, Rimbaud, der sich schon mit 19 Jahren gegen die Literatur entschied, und Franz Kafka, den chronischen Junggesellen, den ‚Scapolo' der Weltliteratur.

Enrique Vila-Matas ist, in Stimme und Belesenheit Italo Calvino ähnlich, ein Meister der ironischen Montage. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
1
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Beide Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesermensch am 14. August 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch hatte mich interessiert, weil es mich vom Thema her ansprach. Jemand der von heute auf morgen mit dem Schreiben aufhört. Ja, und der Autor hat viele, ja, unzählige Beispiele gefunden und aufgeschrieben. Man muss sich sehr konzentrieren und viel Energie aufbringen, um das Buch bis zum Schluss zu lesen. Ob man dann aber für sich selber weiß, ob und warum man mit dem Schreiben vielleicht aufhören soll oder nicht, nun, jeder wird es für sich selbst heraus finden müssen!

Das Buch kann quer gelesen werden. So muss man nicht vorne anfangen. Da der Autor sowieso einzelne in sich abgeschlossene Erzählkapitel angefertigt hat, ist es leicht möglich in der Mitte oder am Ende anzufangen. Vielleicht wird man ja auch nicht alles lesen und seine eigene individuelle Erleuchtung schon vorher bekommen. Bevor man es ganz gelesen hat.

Ich will es nicht empfehlen. Für Menschen, die in der schreiberischen Midlife-Crises stecken ist es evtl. ein interessanter Pfad. Für andere aber, die einfach nur gut unterhalten werden wollen oder nach einem SINN des Schreibens suchen, der nicht nur im Honorar oder Ruhm liegt, für die ist es sicherlich nicht das Richtige und schon gar keine Schonkost! Dennoch für die große Recherche Arbeit des Autoren sind 4 Punkte Minimum!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Collin am 9. Juli 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Bartleby & Co." trägt die Gattungsbezeichnung "Roman", wodurch vollkommen falsche Erwartungen beim Leser geschürt werden. Gäbe es das Genre der "Anmerkungen", so würde "Bartleby" darunter fallen.
In kurzen, lexikalisch anmutenden Kapiteln (folgerichtig befindet sich am Ende des Buches ein Namensverzeichnis) sammelt Vila-Matas fiktiver Romanheld Marcelo und Verfasser des Buches "Bartleby & Co." Informationen und Anmerkungen zu teils weltbekannten, teils weitestgehend unbekannten Autoren, die eines gemein haben: ähnlich wie Melvilles Bartleby (und Marcelo selbst) kann man ihnen eine Verweigerungshaltung im Literaturbetrieb attestieren. Die Gründe, warum der jeweilige Autor sich dem Literaturbetrieb entzogen hat, sind so unterschiedlich wie die Menschen und ihre Biographien, die sich hinter dieser Entscheidung verbergen. Einige der Anmerkungen/Kapitel sind skurril, andere berühren menschlich. "Bartleby & Co." empfiehlt sich jedoch nicht, wie ein Roman von vorne nach hinten durchgelesen zu werden, denn dann setzen - zumindest bei mir - bald Ermüdungserscheinungen ein. Es sind zu viele, zu kurze, teilweise meiner Ansicht nach willkürliche Informationen, die hier aneinander gereiht werden.
Besonders gefallen hat mir das 9. Kapitel über Cadou, andererseits haben mich die Anmerkungen des "Romanhelden" Marcelo (den man der Redlichkeit wegen natürlich nicht mit Vila-Matas gleichsetzen darf; stellt sich die Frage, ob dieses einen geschickten Schachzug des Autors Vila-Matas darstellt, nicht für den Inhalt haftbar gemacht zu werden?) über Robert Walser zu Teilen doch sehr verärgert. Wie kommt er dazu, zu behaupten, Walsers Mikrogramme seien "unentzifferbarer Nonsens"?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden