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Barrow's Boys: Eine unglaubliche Geschichte von wahrem Heldenmut und bravourösem Scheitern Gebundene Ausgabe – 9. März 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: Mareverlag (9. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866481276
  • ISBN-13: 978-3866481275
  • Originaltitel: Barrow's Boys
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 4,3 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165.602 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine Geschichte haarsträubender Heldentaten, mit schwarzem Humor erzählt. (ZDF aspekte)

Noch nie hat ein einzelner Beamter so viel Energie und Geld investiert und absolut nichts erreicht! So das Resümee des Autors, der seine Expeditionsberichte von haarsträubenden Abenteuern, maßloser Selbstüberschätzung und bürokratischer Borniertheit gründlich recherchiert hat, dann aber sehr unterhaltsam und mit manchmal makabrem, sehr britischem Humor erzählt (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Fleming erzählt spannend und unterhaltsam, zuweilen urkomisch. Er hat ein Buch vorgelegt, das an Spannung, Drama und Tragödie jeden Roman bei Weitem überbietet. Ein Buch, das zum Besten zählt, was wir in den letzten Jahren gelesen haben, weil es von einer Welt erzählt, die eigentlich schon dem Vergessen anheim gefallen war, mitreißend und packend. (Oranienburger Generalanzeiger)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fergus Fleming, geboren 1959, studierte an der Oxford University und Vity University in London. Sechs Jahre lang war er Lektor für Time-Life Books, bevor er 1991 freier Schriftsteller wurde. Er lebt in Großbritannien. Auf deutsch erschienen von ihm NACH OBEN, BARROW`S BOYS und NEUNZIG GRAD NORD.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Juni 2004
Format: Taschenbuch
... so möchte man meinen, wenn man die Inhaltsangabe liest. Welches zartbesaitete Wesen ist schon drauf erpicht, vor dem Schlafengehen rasch noch eine Kannibalenstory zu lesen? So habe ich mich diesem Buch mit einer Mischung aus Faszination und Grausen genähert. Letzteres hat Fergus Fleming schnell in Begeisterung verwandelt.
Das, was so reißerisch klingt, wirkt in diesem Buch ganz anders. Fergus schreibt ganz und gar nicht sensationsheischend und mit großer Sympathie für Barrow's Boys. Faszinierend ist oft die Naivität, mit der sich die Jungs (viele der Entdecker waren noch keine dreißig) auf groteske Abenteuer eingelassen haben - und der unglaubliche Durchhaltewille, mit dem sie es (manchmal) dann doch wieder nach Hause geschafft haben. Fleming schreibt mit Leichtigkeit, viel Humor, aber immer mit Respekt. Man kann sich förmlich reinschrauben in dieses Buch, es ist großartig zu lesen.
Manchmal bin ich etwas an meinen mangelhaften Geografiekenntnissen gescheitert, aber vorne im Buch gibt es ein paar Karten, anhand derer man die Fahrten nachvollziehen kann. So taucht man ein, in eine Zeit, in der es noch weiße Flecken auf der Landkarte gab - und in der ein Mann noch ein Mann war. Ich bin übrigens keiner - und habe das Buch trotzdem sehr genossen. Also: keine Scheu vor zuviel Gruselgeschichten ...
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von architeuthis_dux am 15. November 2005
Format: Taschenbuch
In Fergus Flemings "Barrow's Boys" geht es um Sir John Barrow, den zweiten Sekretär der Britischen Admiralität, der im 19. Jahrhundert zahlreiche Land- und Seeexpeditionen ins Leben rief, einerseits um die arbeitslos gewordenen Marineoffiziere zu beschäftigen (man hatte gerade Napoleon besiegt) und andererseits, da er davon träumte, die letzten großen Rätsel der Welt zu entschlüsseln - Wo liegt Timbuktu, die sagenhafte Stadt? Wo mündet der Niger? Gibt es eine Nord-West-Passage, und wie kann man sie finden?
Von der Wüste bis zur Arktis schickte er seine Offiziere, von denen allerdings nur die Wenigsten erfolgreich waren. So ist Barrow's Boys vor allem die Geschichte vieler tragischer Helden, die für ihr Land, ihren Wissensdurst und ihre Abenteuerlust, aber auch für ihren eigenen Ruf ihr Leben aufs Spiel setzten und mit Gefahren fertig werden mussten, an denen die meisten scheiterten - Hunger, Krankheit, Erschöpfung und Mord. Doch es gibt auch echte "Helden" in Flemings über 500-seitigem Buch: James Clark Ross zum Beispiel, der den nördlichem Magnetpol entdeckte und sich auch als guter Seefahrer auszeichnete.
Gegliedert ist das Buch in mehrere Kapitel, die jeweils eine Erkundungsfahrt zum Thema haben (manchmal ist eine Fahrt auch in mehrere Kapitel aufgeteilt). Die meisten Kapitel bewegen sich im Raum des Nordpols und Westafrikas. Einzelne Seefahrer wie James Ross oder John Franklin tauchen immer wieder auf und könnten somit zu den Hauptfiguren gezählt werden. Barrow selber wird über das ganze Buch hinweg großartig und manchmal sehr sarkastisch, aber immer respektvoll, charakterisiert, doch "Barrow's Boys" ist keineswegs als Biographie zu verstehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Richter VINE-PRODUKTTESTER am 26. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Fast könnte man den Eindruck haben, dass Murphy an allen geschilderten Reisen seine Finger im Spiel gehabt haben könnte. Vieles was schiefgehen konnte ging schief.

Dieses Scheitern ist sicherlich nicht nur widrigen Umständen geschuldet. Anfangs überwog sicherlich eine gewisse Naivität und Unwissenheit, zu welcher sich aber mit wachsender Expeditionserfahrung eine ganz gehörige Portion englischer Borniertheit und persönliche Eitelkeiten gesellten.

Somit waren viele Expeditionen schon zum Scheitern verurteilt bevor sie begannen.

Der Autor schildert Barrow's Boys und Barrow selbst in einer Art, dass die "liebenswerten" Seiten der Protagonisten zum Tragen kommen, auch wenn der Autor nicht zimperlich ist, wenn es darum geht, mitzuteilen, dass es sich bei der jeweiligen Person eher um einen Vertreter der Gattung Mensch handelt, ohne den die Welt und insbesondere seine unmittelbare Umgebung wesentlich besser dran gewesen wäre.

Sehr gut gelungen, sind daher auch die Kurzbiographien der dargestellten Personen am Ende des Buches; fast so als ob man wieder auf alte Bekannte trifft.

Hier hätte der Autor meines Erachtens eine kurze Zeittafel der Expeditionen darstellen können, da man im Buch bzw. während des Buches schon mal den Überblick verliert, wer wann ...und mit welchem Ausgang; das ist während des Buches aber auch nicht so wichtig.

Hilfreich wäre es auch gewesen, wenn der Autor bei jeder Expedition bzw. bei zusammengehörenden Expeditionen (die Rettungsexpedition welche die Rettungsexpedition retten soll, welche ....) die jeweiligen Routen in einer Karte dargestellt hätte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dadaxel am 24. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was kann die unangefochtene Seestreitmacht Englands in Friedenszeiten mit dem Überschuss an Schiffen und Offizieren anfangen? Auf diese schwerwiegende Frage findet der zweite Sekretär der Admiralität seiner Majestät John Barrow am Anfang des 19. Jahrhunderts eine überaus einfache Antwort: Er schickt Expeditionen rund um den Globus, um im Zeichen der Krone unentdeckte Regionen des Erdballs erkunden zu lassen und die letzten weißen Flecken von den Landkarten zu tilgen. So brechen Mannschaften und Schiffe in alle Himmelsrichtungen auf, nur notdürftig aus- oder umgerüstet, ohne genaue Vorstellungen von Klima, Landschaft und Besiedelung des angepeilten Ziels, mit Mut und Siegeswillen, aber ohne Plan und Vorbereitung.

Auf atemberaubende Weise zeichnet Fergus Fleming in diesem außergewöhnlichen Buch 30 Jahre englische Entdeckungsgeschichte nach. Die Sichtung der umfangreichen Archive, der Briefwechsel, Journale und Veröffentlichungen, ist an sich schon eine kolossale Leistung. Diesen Berg von Material aber so reduziert und in eine unterhaltsam lesbare Form gebracht zu haben, ist Flemings besonderes Verdienst. So werden eben nicht nur die Expeditionen mit ihren meinst kärglichen Ergebnissen geschildert. Fleming setzt vielmehr das Handeln seiner Helden in Beziehung, deckt Hass und Neid der Protagonisten auf, ordnet ihr Wirken in die Hierarchie der königlichen Marine und den herrschenden Zeitgeist ein. Durch die zahlreichen Zitate erhält seine Schilderung den Rang eines dokumentarischen Berichts, den Fleming wenn nötig schriftstellerisch ergänzt und mit Ironie und Humor würzt. Auf diese Art entsteht ein einprägsames Bild von "wahrem Heldenmut und bravourösem Scheitern".
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