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Barrow's Boys: Die unglaubliche Geschichte von wahrem Heldenmut und bravourösem Scheitern [Broschiert]

Fergus Fleming
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

25. Juli 2011
1816 startete John Barrow, Zweiter Sekretär der Englischen Admiralität, ein Entdeckungsprogramm, das bis heute nur vergleichbar ist mit dem der NASA-Landung auf dem Mond. Um die weißen Flecken der Weltkarte zu füllen, dirigierte Barrow seine Offiziere in aberwitzigen Expeditionen an die Enden der kartierten Welt. Viele seiner Boys gaben für diese Träume ihr Leben, wie John Franklin, der sich auf der Suche nach der Nord-West-Passage verirrte und am Ende seine Stiefel aß.

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Produktinformation

  • Broschiert: 599 Seiten
  • Verlag: Unionsverlag; Auflage: 1., Aufl. (25. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3293205348
  • ISBN-13: 978-3293205345
  • Originaltitel: Barrow's Boys
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.308 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fergus Fleming wurde 1959 geboren. Er studierte in Oxford und London, absolvierte eine Ausbildung zum Buchhalter und Rechtsanwalt, arbeitete als Tischler und war Lektor bei Time-Life Books, bis er als freier Schriftsteller zum Bestsellerautor wurde.

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5.0 von 5 Sternen Glücksgriff! 27. April 2012
Von "Hamburger Jung" TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Beim Stöbern in der Buchhandlung fiel mir dieses Buch in die Hände und der Klappentext machte mich neugierig.... nachdem ich ein wenig gelesen hatte, verschlang ich den Rest des Werks, ein echter Glücksgriff den Fergius Fleming mit "Barrow`s Boys oder Eine unglaubliche Geschichte von wahrem Heldenmut und bravourösem Scheitern" geschaffen hat.

Fleming schildert die zahlreichen Expeditionen der englischen Marine, die vorwiegend auf Geheiß des 2. Marinesekretärs John Barrow im Zeitraum 1816 bis 1859 ausgesendet wurden, um die Nordwestpassage zu finden, den Verlauf des Nigers zu erkunden und sonstige "Weiße Flecken" auf bestehenden Landkarten zu eliminieren. Dem persönlichen Ansporn dieses höheren Marinebeamten, die bestehenden Landkarten mit neuen Informationen zu füllen, wurden nicht nur unzählige Männer und Schiffe im Laufe der Jahre geopfert, sondern auch Unsummen von Geld verpulvert und letztendlich so gut wie gar nichts erreicht. Ein wenig fühlt sich der Leser an heutige Zustände erinnert. Fleming vermag aber die Strapazen und Entbehrungen, die Naivität und den Erfindungsreichtum, die Leidensfähigkeit und die Entschlossenheit der verschiedenen Entdecker auf humorvolle, fesselnde und jederzeit unterhaltsame Weise zu erzählen, so dass man als Leser das Werk kaum aus der Hand legen mag. Gleichzeitig er schaudert man als Leser vor dem Leiden und Sterben so vieler Menschen und erstarrt gleichzeitig vor Ehrfurcht vor den Leistungen dieser hochmotivierten Entdecker, die heute kaum mehr vorstellbare Gefahren und Entbehrungen auf sich nahmen, weil sie meinten, dem Fortschritt der Menschheit zu dienen.

Dieses Buch hat alles, was ein sehr gutes Buch ausmacht und ist unbedingt weiterzuempfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar 6. Februar 2014
Von MALONE
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Fergus Fleming erzählt die Geschichten der wichtigsten Forschungsreisenden zur Nordwestpassage und zum Niger zwischen 1820 und 1850. Alle sind da: John und James Ross, Parry, Lyons, Laing, Beechey, Clapperton, Crozier, Back, selbstverständlich Franklin, und alle werden schonungslos entzaubert, mit feiner Ironie und sehr treffsicheren Humor. All diese großen Entdecker, die meistens nichts anderes zu entdecken hatten außer Eis, Wüste, Hunger und Krankheiten, und die oft nur spärliche neue Einsichten nach Hause brachten, werden als das dargestellt, was sie waren: häufig völlig unfähig, ein Schiff oder eine Mannschaft zu führen, manchmal wahnsinnig, meistens hochgradig ehrgeizig, dabei aber neugierig, heldenhaft, gleichmütig und todesverachtend. Dies gilt im Besonderen für ihren Chef Barrow hinter seinem Schreibtisch, wobei für ihn die letzten drei Adjektive eher nicht gelten.

Fleming schreibt einen wirklich schönen Stil, zitiert die historischen Fakten aus Erstquellen und driftet nie zu weit ins Belletristische ab, beste englische Erzähltradition eben, wie man es bei deutschen Historikern leider selten findet. Wunderbar sind die äußert trockenen Kommentare der Geschehnisse, die es schaffen, das vermeintlich Heroische als ziemlich menschlich darzustellen.

Es ist natürlich Programm des Buches, dass die gewonnen Erkenntnisse der Expeditionen im Verhältnis zum betriebenen Aufwand als minimal bezeichnet werden. Ich bin mir sicher, dass man dies auch anders interpretieren kann. Dies tut dem Lesespass und dem persönlichen Erkenntnisgewinn jedoch keinerlei Abbruch

Ich kann das Buch wärmstens empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bis an die Grenzen des menschlich Machbaren 15. September 2013
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Schon früher begeisterten mich Bücher über die Seefahrt und entsprechende Filme. Und es waren auch jene Dokumentarfilme welche mich für die Wissenschaft begeisterten. Das war in den 1970ern bis in die 1980er im öffentlich rechtlichen TV.
Allerlei über Humboldt zu Pizarro.
Einer der Populärsten Romane zur Ära der englischen Landname ist wohl Watermusic von T.C. Boyle. Eine der "sinnlosen" Expeditionen welche zum Ziel hatte die Quelle des Niger zu erkunden. Ein Desaster und darum geht es in dem vorliegenden Buch.
Barrow schickt seine Leute in die entlegensten Ecken um neues Land zu erkunden. Ohne Rücksicht auf bedenken. Trotz aller Schikanen gehen die Männer jener Epoche an ihre Grenzen, ja übersteigen sich, zuweilen wird es selbstzerfleischend - möglicher Kanibalismus in der Wildnis Kanadas. Immer Angetrieben um möglichen Ruhm zu errerichen. Doch dieser war nur wenigen beschieden. Und darum geht es in dem Buch. Um jene die eben auch scheiterten.
Scheitern, gehört unabdingbar zum Leben. Weißt uns eine Grenze des Machbaren auf, was nicht heißt, dass es danach dennoch gelingen kann. Doch gerade in einer Gesellschaft die sehr erfolgsverwöhnt ist und wir uns im Grune genommen fast alles leisten können ist es notwendig dahin zu sehen wo andere schon hingetrieben wurden um an ihre Grenzen zu stoßen.
Im Grunde sind uns ja jene auch ans Herz gewachsen die zum Scheitern verurteilt sind. Nicht umsonst gibt es Titel wie "Meister der Herzen". Wer einmal Erster war kann nicht besser werden. Alle anderen haben eine Chance oder eben auch nicht. Und so ists mit der Politik des sich ausbreitenden englischen Empire im 19. Jahrhundert.
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