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Baron Blood


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Produktinformation

  • Darsteller: Joseph Cotten, Elke Sommer, Massimo Girotti, Rada Rassimov, Antonio Cantafora
  • Regisseur(e): Mario Bava
  • Komponist: Les Baxter
  • Künstler: Vincent Fotre, Alfredo Leone, Carlo Reali, Samuel Z. Arkoff
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EMS GmbH
  • Erscheinungstermin: 27. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 1972
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000B5IHG8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.393 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

One of horror giant Mario Bava s biggest hits, Baron Blood returns to the all-stops-out Gothic atmosphere and the central theme of a witch s curse that fuelled his breakthrough film Black Sunday twelve years earlier.

This time, the curse was placed on Baron Otto von Kleist, Austria s legendarily murderous Baron Blood , whose corpse is inadvertently revived when an ancient incantation is read out as a joke by a descendant and his girlfriend. Naturally, the Baron decides to carry on where he originally left off, with the help of an entire vault of elaborate torture devices.

Joseph Cotten (Citizen Kane, The Third Man) has a whale of a time as the deceptively charming Baron, and is given sterling support from Elke Sommer (Lisa and the Devil), who is chased through fog-shrouded alleyways in one of Bava s most memorably atmospheric set-pieces.

SPECIAL FEATURES:

  • High Definition Blu-ray (1080p) and Standard Definition DVD presentation of three versions of the film: Gli orrori del castello di Norimberga with Italian opening and closing titles and Baron Blood with English opening and closing titles and the European English export version audio, and for the first time on home video, the AIP version with alternate score by Les Baxter
  • Three audio versions: Optional Italian, European English and AIP English re-dub and re-score
  • English SDH subtitles and a new English subtitle translation of the Italian audio
  • Audio Commentary with Bava biographer and expert Tim Lucas
  • Introduction to Baron Blood by author and critic Alan Jones
  • Trailers for Baron Blood
  • Baron Blood Radio Spots
  • Reversible sleeve featuring original and newly commissioned artwork by Graham Humphreys
  • Collector s booklet featuring new writing on the film by Oliver James, illustrated with original archive stills and posters

Synopsis

Der Student Peter Kleist kommt nach Österreich, um bei der Versteigerung des Schlosses seiner Vorfahren zugegen zu sein. Das Gemäuer, dass von der Bevölkerung den Namen "Schloss des Teufels" erhalten hat, war im 16. Jahrhundert Sitz des berüchtigten "Blutbarons" von Kleist. Zusammen mit einer Studentin veranstaltet Peter im Turmkämmerlein eine Geisterbeschwörung. Der zu neuem Leben erwachte Blutbaron macht sich auch gleich wieder an die Arbeit...

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teenage Werewolf am 14. November 2005
Format: DVD
Durch Zufall stieß ich auf „Blood Baron“ und war wirklich aufs angenehmste überrascht! Was eigentlich nur als lustiges Ersatzprogramm für lange Videonächte geplant war entpuppt sich vor allen natürlich auf Grund der fachkundigen Regie von Horroraltmeister Mario Bava als schaurig blutiges höchst unterhaltsames Filmchen!
Die denkbar einfache Geschichte – netter Junge besucht das Schloss seiner Vorfahren und zusammen mit hübschen, ebenfalls netten Mädel erweckt er dummerweise bitterbösen Urahn, der vor vielen Jahren die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzte, wieder zum Leben und muss sich nun mit einem mordenden Bösewicht aus längst vergangenen Zeiten beschäftigen – spielt in Wien und wird in wunderbar gruseligen Bilder erzählt. Das liegt daran, dass Mario Bava eben ein großartiger Kameramann und Genreregisseur war, der genau wusste wo die Nebelmaschine stehen muss, wie sie Szene beleuchtet werden muss, wie die Kamera eingestellt sein muss um den richtigen Effekt zu erhalten.
Burg Kreuzenstein bei Wien, die als Gruselschloss des bösen Otto von Kleist agieren darf, ist nicht nur wunderschön sondern auch bei Nacht und Nebel und der richtigen Beleuchtung ein Meisterwerk an Gothic Horror wie es die talentiertesten Setdesigner Hollywoods nicht besser entwerfen könnten.
Neben dem heimlichen Hauptdarsteller Burg Kreuzenstein (oder das „Schloss des Teufels“ wie sie im Film heißt) agieren Elke Sommer und Antonio Cantafora als heldenhaftes Pärchen, der Filmstar Joseph Cotton als titelgebender Blutbaron und ein ganzer Haufen Italiener, die sich als Österreicher ausgeben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Wagner am 28. Juli 2003
Format: Videokassette
Betrachtet man nur die Story - ein böser Geist wird in einem gruseligen alten Schloß aus dem Totenreich beschworen und treibt fortan sein Unwesen - so bietet BARON BLOOD scheinbar nichts Neues und erscheint als eine geradlinige Fortführung typischer italienischer Horror-B-Pictures der 60er Jahre. Was den Film jedoch einige Meilen aus dem Durchschnittsbereich hervorhebt, ist das visuelle Talent des Regisseurs Mario Bava, das hier in barocken Bildern geradezu schwelgt und wieder einmal die schönsten Licht- und Schatteneffekte aus der unergründlichen Ausleuchtungs-Trickkiste zaubert. Mit ebensolcher Leichtigkeit wie Perfektion entwirft er hier eine schier farbentrunkene Alptraumatmosphäre, neblige Nächte in pittoresken Altstadtgassen, durch die Elke Sommer sich vor der bedrohlichen schwarzen Schattengestalt des Barons flüchtet, schwindelerregende Kamerafahrten durch die Säle des Schlosses etc., etc. Das Schloß schließlich, ein Labyrinth aus Stein und Stahl und der klassische Mikrokosmos des gotischen Horrors, kontrastiert hier mit dem ansonsten überraschend modernen, naturalistischen Setting: Die Protagonisten sind moderne Menschen und die österreichische Landschaft - der Großteil des Films wurde in Wien und Umgebung gedreht - präsentiert sich postkartengerecht sonnenüberflutet und alles andere als jenseitig.
Dennoch ist BARON BLOOD stilistisch einwandfrei als "gotischer" Horrorfilm einzuordnen und um so mehr überraschen hier die nicht gerade zimperlichen Gore-Einlagen (die dem Film seinerzeit natürlich einige unvermeidliche Verstümmelungen angedeihen ließen).
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Wagner am 27. Mai 2007
Format: DVD
Der 1971 in Österreich gedrehte BARON BLOOD (im Original etwas umständlicher GLI ORRORI DI CASTELLO DI NORIMBERGA = 'Die Schrecken des des Schlosses zu Nürnberg' betitel) war Mario Bavas letzter Exkurs in gotische Horrorgefilde. Betrachtet man nur die Story - ein böser Geist wird in einem gruseligen alten Schloß aus dem Totenreich beschworen und treibt fortan sein Unwesen - so bietet der Film scheinbar nichts Neues und erscheint als eine geradlinige Fortführung typischer italienischer Horror-B-Pictures der 60er Jahre. Was den Film jedoch aus dem Durchschnittsbereich hervorhebt, ist Bavas visuelles Talent, das in barocken Bildern geradezu schwelgt und wieder einmal die schönsten Licht- und Schatteneffekte aus der unergründlichen Ausleuchtungs-Trickkiste zaubert. Mit ebensolcher Leichtigkeit wie Perfektion entwirft er hier eine farbtrunkene Alptraumatmosphäre, neblige Nächte in pittoresken Altstadtgassen, durch die Hauptdarstellerin Elke Sommer sich vor der bedrohlichen schwarzen Schattengestalt des Barons flüchtet, schwindelerregende Kamerafahrten durch die Säle des Schlosses etc., etc. Das Schloß schließlich (hier hatte man mit dem Museum in der Burg Korneuberg eine perfekte und authentische Kulisse), ein Labyrinth aus Stein und Stahl und der klassische Mikrokosmos des gotischen Horrors, kontrastiert hier mit dem ansonsten überraschend modernen, naturalistischen Setting: Die Protagonisten sind moderne Menschen und die österreichische Landschaft - der Großteil des Films wurde in Wien und Umgebung gedreht - präsentiert sich postkartengerecht sonnenüberflutet und alles andere als jenseitig.Lesen Sie weiter... ›
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