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Barks Library Special: Onkel Dagobert, Bd. 36
 
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Barks Library Special: Onkel Dagobert, Bd. 36 [Taschenbuch]

Carl Barks , Walt Disney
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 8,60  
Taschenbuch, 2003 --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 52 Seiten
  • Verlag: Ehapa Comic Collection - Egmont Manga & Anime; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770420187
  • ISBN-13: 978-3770420186
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 9 - 11 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 28,2 x 21,2 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 352.113 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Carl Barks
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Don Rosa wird von vielen seiner Fans als der Nachfolger von Carl Barks gehandelt. Auch wenn sich daran oftmals die Gemüter erhitzen, ist jedoch eins sicher: Rosa ist ein exzellenter Geschichtenerzähler, der die Abenteuer der Ducks ganz in der Barksschen Tradition fortsetzt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Carl Barks wurde am 27. März 1901 in Merrill, Oregon geboren. 1935 begann er bei Disney eine Lehre als Trickfilmzeichner. 1942 zeichnete er zusammen mit Jack Hannah 'Donald Duck finds Pirate Gold', die erste lange Donald Duck-Geschichte. Barks wandte sich vom Trickfilm ab und wurde Comiczeichner. Bald hatte er seinen Spitznamen als 'Entenzeichner' weg. Seine psychologische Vertiefung der Donald Duckschen Charakterzüge setzte er um, indem er eigene Wesenszüge auf den Enterich übertrug. Sowohl in humoristischen Kurzgeschichten als auch in längeren Abenteuern, die in allen Ecken der Welt spielen. Barks schuf selbst weitere wichtige Figuren des Disney-Universums wie Onkel Dagobert, die Panzerknacker, Daisy Duck und Gustav Gans. Er zog sich 1967 vom Comiczeichnen zurück. Über ein Vierteljahrhundert lang hat Carl Barks den Alltag von Entenhausen und die Abenteuer seiner Bewohner beschrieben. Er starb fast 100jährig im August 2000.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rest in Peace! 28. Februar 2003
Format:Taschenbuch
Der vorletzte Band der 'Onkel Dagobert'-Reihe weist nochmal zwei Geschichten auf: "Der Fluch des Abbadon" und "Der Erbe des Dschingis-Khan". Und bei der letzteren handelt es sich um die legendäre, bis dato unvollendete Geschichte eines Mannes, halb König, halb Zauberer, der die Ducks um den halben Erdball und durch die Jahrhunderte verfolgt, bis er sie am Ende scheinbar in seiner Gewalt hat. Auf der letzten Seite jedoch lässt der Magier plötzlich von seinen Träumen ab, gibt sein Streben auf und ergibt sich dem Tod.
Wer da Parallelen zum großen Meister selbst sieht, liegt offensichtlich richtig, denn außer ein paar Storyboards für's Fähnlein Fieselschweif kam dann ja auch nichts mehr. Wie gesagt, R.I.P.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
das fehlende Kapitel 20. Oktober 2006
Format:Broschiert
Der vorliegende Band besteht aus zwei Teilen:

- "Die glorreichen sieben (minus vier) Caballeros"

- "Die Gefangene am White Agony Creek"

"Die glorreichen sieben (minus vier) Caballeros" ist eine Fortsetzung von Don Rosa's "die drei Caballeros" und trifft zumindest meinen Geschmack nciht.

Ganz anders dagegen "Die Gefangene am White Agony Creek", die auch das Titelbild zu der Ausgabe liefert.

Zum Inhalt: Dagobert ist wieder in seiner Jugendzeit. Nachdem Nelly, der Stern des Nordens, ihn ausgeraubt hat, holt er sich alles zurück und zwingt Nelly, einen Monat auf seinem Claim zu arbeiten. Dort soll sie lernen, wie schwer es ist, Geld zu verdienen.

Doch Nelly hat nur eines im Sinn - Dagobert wieder auszurauben...

Diese Geschichte gehört zu dem Zyklus "Sein Leben - seine Milliarden" und ist die einzige, die zur Zeit nicht in dem Komplettband enthalten ist.

Wunderschöne Bilder aus dem Tal White Agony Creek geben sich die Ehre. Auch die Streitereien zwischen Nelly und Dagobert sind ein Hochgenuß für den Leser.

Don Rosa ließ es sich auch hier nicht nehmen, berühmte Persönlichkeiten auftreten zu lassen - so wollen Wyatt Earp, Sheriff Bat Masterson, Richter Roy Bean, Butch Cassidy und Sundance Kid Nelly befreien - natürlich ohne großen Erfolg.

Alles in allem ein schönes, vergnügliches Kapitel aus Dagobert's Leben!

Und, nur um es noch spannend zu machen - das Ende ist einfach wunderbar....
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schon wieder vermurkst... 23. August 2004
Format:Broschiert
Für diesen Band, den mittlerweile 30. der "Onkel Dagobert"-Reihe, kann man leider absolut keine Kaufempfehlung aussprechen.
Wieder einmal fehlen (wie bereits seit Nr. 27) die Kommentare von Don zu den einzelnen Geschichten, natürlich ohne jegliche Erklärung seitens des Verlags.
Des Weiteren wurde die zweite Geschichte "Ein Brief von daheim" peinlicherweise nur auf den letzten 13 Seiten neu koloriert, die ersten 23 haben die ursprüngliche Farbgebung aus dem Micky Maus Heft. Es mutet schon etwas seltsam an, wenn plötzlich alle Figuren anders angezogen sind... Dieser gravierende Fehler hätte bei der Produktion sofort auffallen müssen.

Ansonsten gibt es eigentlich nicht viel zu dem Band zu sagen, die obligatorischen leeren Sprechblasen und Rechtschreibfehler ist man ja von der ECC inzwischen gewöhnt.

Schade! Hier wurde die Chance verschenkt, einen wirklich hervorragenden Band zu schaffen, bei dem jedem Sammler das Herz höher gesprungen wäre. Stattdessen handelt es sich bei OD 30 um lieblosen, zusammengeschnuddelten Müll, bei dem kein bisschen irgendetwas davon zu sehen ist, das man sich in irgendeiner Form bei der Zusammenstellung Mühe gegeben hätte... :-(

Allen Fans von Don Rosa empfehle ich den wirklich hervorragenden Band 26 der Reihe (damals noch bei Ehapa in Berlin erschienen). Dieser lässt definitiv keine Wünsche offen. Neben den Kommentaren gibt es darin sogar noch Skizzen und Vorzeichnungen zu bestaunen.

Einen Stern gebe ich dennoch für das, zugegebenermaßen, schöne Cover und einen zweiten für die Geschichten, die rein inhaltlich natürlich gewohnt gut sind (wenngleich Don schon deutlich bessere Gagstories als "Schund und Schätze" fabriziert hat).

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KULT-Enten
WALT DISNEY hat Donald kreiert, Taliaferro hat ihn weiterentwickelt und CARL BARKS perfektioniert sowie er das ganze Duck-Universum darum herum aufgebaut hat! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2008 von MEINE Meinung
Wie erwartet ein Meisterwerk!
Dieser Band ist echt toll! Die Bilder sind Don Rosa typisch echt detailrecht und wunderschön. Außerdem gibt es viele tolle Gags und echte Persönlichkeiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2007 von Gabriel
Eines der Beste
Ja, dieser Band ist einer der "Besten" von Don Rosa seinen Geschichten. Auf der einen Seite findet Dagobert wieder seine Schwester (die Tante von Donald), auf der anderen Seite... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2006 von matthias.eschrich@t-online.de
Ein echter Don Rosa - Band
Um ein Gegengewicht zur vorangehenden Rezension zu setzen: Ich finde zwei Sterne viel zu wenig für diesen meiner Meinung nach hervorragenden Comic-Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2005 von Michael
Wiedermal klasse
Im 31. Onkel Dagobert-Band von Don Rosa gibt es zwei Geschichten. Die eine heißt „Der Schwarze Ritter sprotzt wieder", eine Fortsetzung der Geschichte „Der... Lesen Sie weiter...
Am 22. November 2004 veröffentlicht
Etwas nettes zum Schluß!
Schade,daß es schon vorbei ist...
Im letzten Band der Reihe enthalten sind:
*Weihnachten in der Südsee
*Der große Treck
*Geschichte und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2003 von "snailchecker"
Zufriedenstellend - wie immer!
Diese Ausgabe enthält die Geschichten
*Heia Safari (So far and no safari)und
*Das Kind der Wildnis (The Queen of the wild dog pack) sowie
weitere... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2003 von Tyler Durden
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