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Bark At The Moon
 
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Bark At The Moon

Ozzy Osbourne Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Ozzy Osbourne

Fotos

Abbildung von Ozzy Osbourne

Biografie

Ozzy Osbourne ist seit inzwischen mehr als 40 Jahren einer der bekanntesten Rocksänger seiner britischen Heimat: ein schillerndes „enfant terrible“, das nach eigener Aussage eigentlich völlig harmlos ist, was man nach der Goutierung seiner von 2002 bis 2005 ausgestrahlten MTV-Show „The Osbournes“ durchaus bestätigen kann - abgesehen von der häufigen Verwendung des Wortes „f**k“ und dem Tragen von… Lesen Sie mehr im Ozzy Osbourne-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. November 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony BMG)
  • ASIN: B0000252YZ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 181.451 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Bark At The Moon
2. You're No Different
3. Now You See It (Now You Don't)
4. Rock 'N' Roll Rebel
5. Centre Of Eternity
6. So Tired
7. Slow Down
8. Waiting For Darkness
9. Spiders In The Night

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nachdem Sahnegitarrist Randy Rhoads 1982 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war, hatte Ex-Black Sabbath-Fronter Ozzy Osbourne enorme Schwierigkeiten, einen gleichwertigen Ersatzmann zu finden. Zuerst versuchte er es mit dem späteren Night-Ranger-Sechssaiter Brad Gillis (nachzuhören auf dem Live-Doppel-Album Speak Of The Devil), den er jedoch nur einige Monate halten konnte. Wenig später fand er in dem ehemaligen Rough Cutt/Ratt/Dio-Saitenflitzer Jake E. Lee jedoch den richtigen Mann, und mit Bob Daisley konnte er dazu noch den Tieftöner seines Debüts Blizzard Of Ozz zurückholen. Das erste Album der neuen Besetzung, Bark At The Moon (1983), klingt etwas eingängiger als die ersten beiden Studio-Langeisen, setzt die Ozzy-Solo-Linie ansonsten aber nahtlos fort. Alleine der famose Titeltrack ist das Geld schon locker wert, das man für diese CD hinlegen muss. Widerhaken-Melodien und rockige Power-Riffs bieten die ideale Plattform für Werwolf Ozzy, um seine einzigartige Stimme mal wieder so richtig zur Geltung zu bringen. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ACHTUNG!!! BETRUG!!! 10. Februar 2007
Von Drive-By
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Bark At The Moon ist eine großartige Hard Rock-Scheibe aus den 80ern. Doch wer glaubt hier das Original-Album von 1983 auf einer CD von 2002 zu hören wird bitter enttäuscht. Tatsächlich enthält dieses Produkt die Musik nur in veränderten Versionen!
In dem Song "Bark At The Moon" ertönen im Original ab ca. der 54. Sekunde per Synthesizer einige kräftige "Wellen", die dem Track das gewisse 80er-Jahre-Feeling geben. Aber in der neuen Version wurden die Wellen ganz übel kastriert (klingen jetzt sehr schwach und dumpf), sodass sie eher als Störung wahrgenommen werden. Außerdem wurde Ozzys lautes Lachen, das im Original mit Echo ertönt (ca. 43. Sekunde), zu einem einsamen leisen Lachen "demastert".
Ähnliches wurde auch bei anderen Tracks wie z.B. "Centre Of Eternity" und "Now You See It" verändert. Am Anfang von "Rock'N'Roll Rebel" wurde sogar das erste Gitarrensolo (0:16) entfernt!
Selbst im Computerspiel "GTA: Vice City" (2003) hat man die hervorragende Originalversion von "Bark At The Moon" im Radioprogramm, wieso bekommt man hier also so einen armseligen abgespeckten Fake präsentiert?
Wenn die Veränderung von Originaltracks nicht explizit deklariert wird, muss man eindeutig von BETRUG sprechen!
Dieses Produkt von 2002 ist keine Remaster- sondern eine REMIX-VERSION!

Tipp: Wer verständlicherweise trotzdem nicht auf das sehr gute Album verzichten will, dem kann ich die remasterte "Bark At The Moon"-CD von 1995 empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
"Bark at the Moon" ist an sich eine tolle Scheibe.

Bei diesem Release jedoch es sich um ein Remix des oben genannten Albums. Was hat Ozzy sich dabei bloß gedacht? Die Gitarre klingt matschig, der Sound in seiner Gesamtheit hat an Transparenz verloren. 80er-Metal darf - und soll auch - nach 80er-Metal klingen. Der Sound wurde krampfhaft auf modern getrimmt. Wollte man damit vielleicht NuRock- Anhänger locken?

Neue klangliche Nuancen eröffnet diese Remix-Platte jedenfalls nicht. In keiner Weise unterstreicht sie die vielleicht immer noch währende Relevanz der auf ihr enthaltenen Songs. Mal ganz davon abgesehen, dass eine Größe wie Ozzy es nicht nötig hat, sich irgendwelchen trendingen Imperativen zu beugen.

Immerhin hat man sich hier nicht den Fauxpas geleistet, die Schlagzeug- und Bassspuren zu löschen und neu einzuspielen, wie dies bei den 2002 remasterten Ausgaben von "Blizzard of Ozz" und "Diary of a Madman" geschehen ist.

Vier Sterne für das Original bzw. das vorzügliche '95er Remaster. Zwei für diesen Quatsch. Ozzy sollte seine ersten drei Studioalben in gescheiten Versionen neu auflegen- ohne Remixe oder Ähnliches.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ozzy barks back 17. Oktober 2005
Von STB
Format:Audio CD
Kaum ein Jahr ist nach dem tragischen Tod von Gitarrenmeister Randy Rhoads vergangen, da wartet Metal-Gott Ozzy Osbourne bereits mit seinem 3. Solowerk nach der Trennung von Black Sabbath auf. "Bark at the Moon" heißt der Longplayer und erscheint 1983. Als Nachfolger von Rhoads an der Gitarre präsentiert Ozzy den Amerikaner Jake "E" Lee. Dieser erweist sich Verbund mit Bob Daisley (Bass) und Tommy Aldridge (Schlagzeug) als perfekte Rhythmus Fraktion um des Meisters Fähigkeiten besonders zur Geltung zu bringen. Diese liegen auf "Bark at the Moon" nicht nur im Gesanglichen, sondern auch und besonders im Bereich des Songwriting, denn diese LP ist die Einzige seiner Karriere, auf der Ozzy alle Songs komplett alleine komponiert hat.
Bereits der Titeltrack zeigt deutlich, welche Klasse der Madman auch ohne fremde Hilfe als Songwriter besitzt. Ein ziemlich hartes Riff und ein dunkler Text über einen mysteriösen Untoten machen diesen Song aus und zum Single-Hit. Mit "You're no different" folgt direkt eine Ballade, die für heutige Verhältnisse vielleicht etwas altmodisch scheint, deren Melodie jedoch sofort hängen bleibt und einen nicht mehr loslässt. Seine erste Reminiszenz an die Beatles, die er einmal als seine Musikalischen Vorbilder nennt. "Now you see it (now you don't)" und "Rock'n'Roll Rebel" sind saftige Rock-Kracher mit eingängigen Refrains und guten Riffs. Düster beginnt "Centre of Eternity" mit einem etwas mehr als einminütigen Intro, das mit einem herrlichen, bombastischen Orgelvorspiel ausgestattet ist, dass einen glauben lässt man stünde direkt in einer Kirche. Das kernige Riff, dass sich direkt danach jedoch entädt erinnert wieder daran, dass man es hier eigentlich mit einer Rock-Größe erster Güte zu tun hat. Zusammen mit dem Titeltrack ist "Centre of Eternity" der härteste Song des Albums. Wer hier jedoch brutale Metal-Riffs erwartet, der ist fehl am Platze, denn Ozzy Osbourne steht seit jeher für hochwertigen, filigranen und melodiösen Metal der feineren Sorte. Es ist beruhigend in Zeiten des aufkommenden Thrash Metal (Metallica's furioses Debut "Kill 'em all" erscheint im selben Jahr) zu wissen, dass es auch noch verfechter der melodiöseren Sparte im Metal-Bereich gibt. So auch auf dem zweiten Single-Hit "So tired" zu hören. Der zweite Beatles-Verweis erinnert etwas an seinen 2003er Hit "Dreamer", ist eine wirklich liebliche Ballade mit absolutem Wiederhör-Charakter.
Mit "Slow down" geht es wieder etwas rockiger zur Sache, wenn der Song insgesamt vom Niveau her im Vergleich zu den anderen 7 Titeln etwas abfällt. Zum Abschluss entschädigt jedoch "Waiting for darkness" für alles. Dieser Song ist für mich mit das Beste was der Medman jemals veröffentlichte, ein gigantischer Refrain, eine wunderschöne Melodie und ein sehr schönes Solo runden den absolut besten Track der Platte ab.
Auf der Re-Editon von 2002 finden sich noch zwei Bonus-Tracks. Zum einen "Spiders", einen Song den Ozzy gern auf der regulären LP gehabt hätte, den die Plattenfirma jedoch als zu schwach ablehnte. Schlielich endete der Song als B-Seite der "Bark at the Moon" Single. Ich finde ihn insgesamt nicht überragend,a ber solide, genau wie "One up the B side", die B-Seite der "So tired" Single. Ein rockiges Stück zum Abschluss, dass jedoch für das hohe Album-Niveau auch etwas zu schwach gewesen wäre.
Ingesamt lässt sich sagen, dass "Bark at the Moon" nach den beiden überragenden Vorgängern "Blizzard of Ozz" (1980) und "Diary of a Madman" (1981) eine gekonnte Weiterführung des Erfolgsweges ist. Die im Nachfolger "The ultimate Sin" zu stark vertretenen Keyboard-Klänge werden auf Ozzy's drittem Longplayer noch gekonnt und nie störend in das Gesamtbild eingefügt und unterstreichen zusätzlich die Qualität der Songs.
"Bark at the Moon" ist zwar deutlich ruhiger und nicht so düster wie der Vorgänger "Diary of a Madman", zeigt den Engländer jedoch von seiner Melodiöseren Seite, die ihm ebenfalls sehr gut steht. Ein gut Produziertes 80er Metal-Album das erneut beweist, dass Ozzy Osbourne seinen weg als Solokünstler erfolgreich aus dem Schatten von Black Sabbath gemacht hat und sich auch weiterhin als Metal-Feingeist präsentiert. Ein starkes Album!
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Ich kenne zwar nicht diese Pressung, da ich das Album schon sehr lange habe. Mich wundert es aber dennoch, dass es wohl niemanden aufgefallen ist, dass einer der besten Titel von... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Klaus Redlich veröffentlicht
`Now you see it, now you don`t`
1983 ging der Stern eines jungen Gitarrenhelden namens Jake E. Lee auf. Nach dem traurigen und dramatischen Tod von Randy Rhodes, konnte Ozzy tatsächlich wieder einen ganz,... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Child in time veröffentlicht
Ozzy als Werwolf...
Das dritte Studioalbum von *uns Ozzy* wartete mit einer kleiner Überraschung auf. Bob Daisley war in die Band zurückgekehrt. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Markus Schmidl veröffentlicht
uneingelöstes versprechen
dieses album gilt als meisterwerk - und der nachfolger "the ultimate sin" als künstlerischer flop. komisch, meiner meinung nach ist es genau umgekehrt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2009 von guitar
Ein Meisterwerk aller beteidigten Musiker!
Schon bei der Veröffentlichung der LP schauderte man vor diesem Plattencover! Randy Roads war verstorben, was mag da kommen, vom Madman? Es kam schlicht ein Meisterwerk! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2009 von Cargoman
ich bin mir nicht ganz sicher !!! nur diese scheibe ist wohl nicht...
neue spuren bekommen haben doch nur die scheiben blizzard of ozz und diary of a madman ??? und für mich klingt die auch noch genau so geil wie 1983 !!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2008 von 666hellawaits
`Now you see it, now you don`t`
1983 ging der Stern eines jungen Gitarrenhelden namens Jake E. Lee auf. Nach dem traurigen und dramatischen Tod von Randy Rhodes, konnte Ozzy tatsächlich wieder einen ganz,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2007 von Child in time
dunkel und sehr anspruchsvoll = BARK AT THE MOON
Ozzy Osbourne begiebt sich 1983 wieder ins Studio, um sein drittes Album aufzunehmen: Bark at the Moon. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2006 von Christian
Ozzy als Werwolf...
Das dritte Studioalbum von *uns Ozzy* wartete mit einer kleiner Überraschung auf. Bob Daisley war in die Band zurückgekehrt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2005 von Markus Schmidl
Barkin' great!
Kaum ein Jahr ist nach dem tragischen Tod von Gitarrenmeister Randy Rhoads vergangen, da wartet Metal-Gott Ozzy Osbourne bereits mit seinem 3. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2005 von STB
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