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Bargfelder Ausgabe. Supplemente: Band 2: Lesungen, Interviews, Umfragen Gebundene Ausgabe – 30. Oktober 2006

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 231 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (30. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518802151
  • ISBN-13: 978-3518802151
  • Größe und/oder Gewicht: 17,4 x 5,6 x 26,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Susanne Fischer, 1960 in Hamburg geboren, Journalistin und Schriftstellerin, arbeitet als Geschäftsführerin der Arno Schmidt Stiftung. Sie ist u.a. Mitherausgeberin der Bargfelder Ausgabe der Werke Arno Schmidts und Herausgeberin der Tagebücher von Schmidts Ehefrau Alice. 2013 wurde sie mit dem Ben-Witter-Preis ausgezeichnet. Susanne Fischer lebt in einem kleinen Dorf bei Celle.

Arno Schmidt wurde am 18. Januar 1914 in Hamburg geboren. Nachdem er kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen worden war, arbeitete er zunächst als Dolmetscher, von 1947 an als freier Schriftsteller. Nach Stationen in Cordingen, Kastel an der Saar und Darmstadt zog er 1958 mit seiner Frau Alice nach Bargfeld (Kreis Celle), wo er bis zu seinem Tod zurückgezogen lebte. Von 1949 an, als seine Erzählung Leviathan in Buchform erschien, entstanden Romane, Dialoge zur Literatur für den Rundfunk, Essays und biographische Arbeiten, darunter sein Hauptwerk Zettel‘s Traum, 1334 DIN-A3-Seiten stark und über zehn Kilo schwer. Aufgrund des komplexen Layouts konnte es 1970 nur als Faksimile des Typoskripts erscheinen; erst seit 2010 liegt es in gesetzter Form vor. Arno Schmidt starb am 3. Juni 1979 in Celle. Zwei Jahre nach seinem Tod gründeten seine Frau Alice und Jan Philipp Reemtsma die Arno Schmidt Stiftung.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER am 16. November 2006
Diese Ausgabe:"Lesungen, Interviews, Umfragen", die eine Edition der "Arno Schmidt Stiftung" im Suhrkamp Verlag ist, führt tief hinein in die Arbeitsumstände und in das Innere (und Äußere, wenn man mag) eines Grandseigneurs der deutschen Literatur.

Arno Schmidt, das wage ich einmal zu behaupten, dürfte den heutigen Lesern und Leserinnen des mittleren Lebensalters, also von 40 bis 50 Jahren weniger bekannt sein. Das ist schade, denn somit bekommt man etwas entzogen, was wichtig wäre für uns Nachkommen einer Generation, die Abscheuliches am eigenen Leib und an der Seele erfahren hat und die davon sprach, es veröffentlichte, was geschah und was hätte geschehen können (müssen).

Hier aber, in dieser Studienausgabe, der sogen. Bargfelder Ausgabe, werden wir als Leser Zeugen der gedanklichen Intensität und Vielfalt des Autors Arno Schmidt.

In einzelnen Interviews vor allem erzählt er (und das kann man anhand der beigelegten 12 CDs und der einen DVD akustisch und visuell verfolgen) aus dem Nähkästchen. Dabei bekommt der aufmerksame Beobachter neben den Informationen das mit, was den Charme dieses Menschen und seine verhüllte und unverhüllte Ehrlichkeit ausmacht, sodaß man eine wahrhaftige Enthüllung seiner Arbeit und Arbeitsweise erfährt.

Dabei spielt seine Frau Alice Schmidt eine herausragende Rolle, als Gastgeberin und als Mitstreiterin im Wort.

Die Ausgabe ist natürlich hauptsächlich für die Fans des großen Literaten Arno Schmidt gedacht und doch kann jeder, der etwas über Poe, über Joyce, über Karl May und die Schriftsteller um diese Autoren herum wissen möchte, viel erfahren. So ist es z.B.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Zeiler am 7. Dezember 2006
Nicht, dass hier etwas überaus Neues präsentiert würde. Viele der versammelten Interviews kennt der Schmidtologe bereits, manche auch in audiophoner Aufbereitung. Vor allem die Lesungen der literarischen Texte hat man noch im Ohr. Und doch besticht die geballte Ladung. Selten oder nie durfte man den Meister seine Posen so gekonnt vollführen sehen und hören. Die auf DVD gebannten Interviews führen hinein in die Wunderwelt der Fünfzigerjahre, in denen Kultur noch im Gehrock auftrat, auch wenn's diesmal bloß ein Pullover ist. Und wie er da seine Sätze aus dem Fundus hervorkramt und dabei mit dem Bleistift dreht, das hat schon seine Art. Oder er präsentiert an Schautafeln die Prinzipien seiner Orthographie. Die omnipräsente Signatur "A. Schmidt" wurde vorsorglich überklebt.

"Muhammad Ali Arno" eben. Und der wird besonders redselig, wenn er mit Spiegel-Redakteur Gunnar Ortlepp ins Plaudern gerät. Hier sind es die ungeplanten Ausflüge ins Allgemeine, sind es die Wallungen der Intonation, die den inhärenten Wahnsinn enthüllen. Frau Alice tut ihr Übriges, damit dem geneigten Hörer ein leichtes Grauen über den Rücken fährt. War das wirklich so? Haben die das alles geglaubt, was sie damals zum besten gegeben haben? Selten hat sich die Stimme so sehr als Werkzeug zum Psychogramm erwiesen. Man erfährt viel mehr, als es die Abschriften der Interviews bislang erlaubten. Und die Bargfelder Einsiedelei ersteht zu neuem Leben, einem Leben in der Erstarrung.

Nichts für Erstleser. Aber für alle anderen eine Fundgrube. Hurra, ein Schmidt. Und dazu sorgfältig ediert und behutsam kommentiert. Der größte Gewinn: Man lernt das geschriebene Werk, von den Nuancen des Vorlesers verschont, neu schätzen.
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