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Bargfelder Ausgabe. Arno Schmidt Stiftung im Suhrkamp Verlag. Werkgruppe I-IV: Bargfelder Ausgabe. Werkgruppe IV: Das Spätwerk: Band 2: Die Schule der Atheisten [Taschenbuch]

Arno Schmidt
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (6. Mai 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351880068X
  • ISBN-13: 978-3518800683
  • Größe und/oder Gewicht: 34,1 x 22 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 400.288 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arno Schmidt wurde am 18. Januar 1914 in Hamburg geboren und starb am 3. Juni 1979 an einem Schlaganfall im Krankenhaus in Celle. Schmidt wuchs in Hamburg auf. Nach dem Tod des Vaters 1928 zog die Mutter mit ihm und seiner älteren Schwester nach Lauban in Schlesien. Schmidt absolvierte das Abitur und arbeitete von 1934 an in der Textilindustrie in Greiffenberg, wo er auch Alice Murawski heiratete. 1940 wurde er zur Artillerie der Wehrmacht eingezogen. Zunächst stand er im Elsass, ab 1942 dann in Norwegen. Im letzten Kriegsjahr meldete er sich an die Front, um einen kurzen Heimaturlaub zu bekommen, in dem er die Flucht seiner Frau nach Westen organisierte. Er kam nach kurzem Kampfeinsatz in Niedersachsen in englische Kriegsgefangenschaft in ein Lager bei Brüssel. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Arno Schmidt zunächst als Dolmetscher und trat 1949 mit der Erzählung Leviathan erstmals hervor. Nach sechsjährigen Vorarbeiten veröffentlichte Schmidt 1970 sein Hauptwerk Zettel's Traum. 1973 erhielt Schmidt den Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main. 1981, zwei Jahre vor ihrem Tod, gründete Alice Schmidt mit Jan Philipp Reemtsma die Arno Schmidt Stiftung.



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fischer oder Bargfelder Ausgabe? 12. Januar 2014
Von Ulf Evers TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Diese Rezension befasst sich ausschließlich mit den Unterschieden zwischen Erst- und Bargfelder Ausgabe. Zum Buch selbst findet man hier viel kluges: Die Schule der Atheisten: Novellen-Comödie in 6 Aufzügen

Bei der Erstausgabe handelt es sich bekanntlich um einen der das Spätwerk kennzeichnenden Typoskriptromane (=so wie vom Autoren mit der Schreibmaschine getippt, allenfalls durch handschriftliche Korrekturen ergänzt, gelegentlich kleine Bildchen eingeklebt).
Der Klappentext der Erstausgabe benennt noch die Vorzüge eines Typoskripts: es bietet durch Breite, unterscheidende Anordnung größere Freiheit, setzt andere schriftstellerische Antriebe frei; die freiere Form der Darbietung verändert die Texturen von innen. Das Schreiben wird offner für Einfälle, sensibler, verletzlicher, intimisierender, virulente Bereitschaft zur Konfession am Rande. Im äußeren Bild zeigt der ruhige Fluß oder auffällige Stückelung des Feldes ein Abbild der Erzähl-Landschaft und des Zeitmaßes, in dem durcheilt, überflogen, gemächlich durchmessen wird.

Die Bargfelder Ausgabe ist im Gegensatz dazu von Friedrich Forssman gesetzt worden. Dies fällt bereits bei einem oberflächlichem Vergleich der ersten Seite in Auge: die Schwärzung eines Tippfehlers fehlt, die Rahmen um einzelne Textblöcke sind etwas großzügiger gesetzt, in den Zeilen befinden sich mehr Zeichen, deshalb sind die Seiten auch nicht textgleich.
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