oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Bare Wires (Remastered)
 
Größeres Bild
 

Bare Wires (Remastered)

11. September 2007 | Format: MP3

EUR 6,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 5,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song Interpret
Länge
Beliebtheit  
30
1
22:58
30
2
5:12
30
3
3:07
30
4
2:52
30
5
4:46
30
6
2:21
30
7
3:47
30
8
3:02
30
9
4:38
30
10
3:12
30
11
2:23
30
12
6:44
30
13
8:23


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. September 2007
  • Erscheinungstermin: 3. September 2007
  • Label: Universal Music
  • Copyright: (C) 2007 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:13:25
  • Genres:
  • ASIN: B001SPCM7A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.110 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eyard am 13. Dezember 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1968 versuchte John Mayall das strikte Bluesschema zu erweitern, in dem er jazzige Einflüsse in seine Musik einbrachte. Dazu baute er seine Bluesbreakers zum Septett aus. Mit Chris Mercer und Dick Heckstall-Smith, beide Sax, sowie Henry Lowther, Cornet, Violine, holte er jazzerfahrene Musiker ins Boot; weiters waren Mick Taylor, Gitarre, Tony Reeves, Bass und John Hiseman, Schlagzeug, mit von der Partie.
Das Album begann ungewöhnlich, mit der 23 Minuten langen "Bare Wires Suite", in der 7 Stücke suitenähnlich aneinander gefügt waren, deren Komplexität und Jazzstrukturen dem damals noch ungeübten Hörer einiges abverlagten. Im Rückblick ist man da etwas nachsichtiger, denn manches davon waren einfach Versuche etwas Neues zu schaffen.
Die restlichen Stücken des klassischen Albums blieben da schon enger am Bluesschema. Eine Ausnahme ist das nervös-jazzige "She's Too Young". Wunderschön das klassische Bluesstück "Killing Time" mit seinen ergreifenden Sax- und Gitarrensolos. Berührend auch "Sandy" mit seiner akustischen Bottleneck. Aber auch "I'm a Stranger", "No Reply" mit Wah-Wah Gitarre und das instrumentale "Hartley Quits" lassen keinen Wunsch offen.
Die klanglich verbesserte Remaster-Ausgabe wartet zudem mit sechs Bonustracks auf, zwei Singleseiten und vier Stücke aus Mayall-Samplern. Ganz starke R&B Nummern sind "Knocker's Step Forward" und "Hide and Seek", wirklich fetzig. Klassischer Blues und eher ruhig sind die Singleseiten "Picture on the Wall" und "Jenny". Ob da die gleichen Musiker mitwirken wie beim "Bare Wires" Album ist nicht zu ersehen. Zumindest bei einigen dürfte es der Fall sein, sind doch dort auch Bläser zu hören.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toshé TOP 500 REZENSENT am 11. September 2009
Format: Audio CD
John Mayall wurde auf diesem Album nicht müde, sowohl nach einzigartigen Klangfarben zu suchen, als auch das enge 3-Akkorde Korsett nach allen Seiten auszudehnen.
Man sollte sich auf mannigfaltige Stimmungen und Atmosphären vom Feinsten gefaßt machen. Das die ganze Melange in tiefstem Feeling und mit höchster Hingabe bereitet wurde, scheint hier fast nebensächlich selbstverständlich.
"Bare wires" hat die Zeit sehr gut überstanden und ist auch heute noch ein besonderer Hörgenuss. Bluespuristen sollten überprüfen, wie sie damit klarkommen.
Für offene Hörer ist das ein schlichtweg sensationelles Album!!!
Viele Grüße und intensive Momente damit!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von birddog am 25. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit fast 60 Jahren ist John Mayall dem Blues verbunden. 1964 hat der Brite mit "Mayall plays Mayall" seine erste Scheibe herausgebracht. Immer wieder ist es dem Musiker dabei gelungen, hervorragende Instrumentalisten um sich zu scharen. Ich erinnere nur an die Gitarristen Eric Clapton und Peter Green sowie die Schlagzeuger Aynsley Dunbar, Keef Hartley oder Jon Hiseman, um nur einige zu nennen. Mayall selbst stand als Instrumentalist zumeist im Schatten seiner Mitmusiker. Einzig auf der Mundharmonika ( z. B. "Room to move") hat der Mann rundum Überzeugendes geleistet. Zudem ist John Mayall immer wieder bemüht gewesen, das Bluesschema durch Einflüße aus anderen Musikstilen zu erweitern. Hier sei insbesondere auf die Integration von Jazz- und Jazzrock-Elementen in seinen Blues-Sound hingewiesen. Mit seinen teilweise innovativen, freilich nicht immer überzeugenden Kompositionen wirkte er so auf andere Bluesmusiker als Schrittmacher. Weniger gut schneidet John Mayall ab, wenn es um die Würdigung seiner vokalen Fähigkeiten geht. Seine dünne und recht hohe Stimme ist oftmals kritisiert worden. Der offenbar sture Mayall hat aber über die Jahre hinweg den Sängerposten in seinen verschiedenen Bands nie aus der Hand gegeben. Alles, was ich hier über Mayalls Werk geschrieben habe, trifft auch auf sein Album "Bare wires" von 1968 zu. Wie so oft hat der damals 35jährige Musiker Könner auf ihren Instrumenten um sich versammelt. Allen voran der blutjunge Gitarrist Mick Taylor - bald darauf Rolling Stones-Klampfer - , der den Songs mit seiner Axt ein ums andere Mal die Sahnehäubchen aufsetzt. Dann eine Rhythmusgruppe aus Jon Hiseman (dr) und Tony Reeves (bg), die bei Colosseum Furore machen sollte.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von horst bichinger am 17. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Na ja - eine Offenbarung ist diese CD für mich gerade nicht aber das soll seine Verdienste als Steigbügelhalter vieler späterer Rockmusiker nicht schmälern
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Oliver Ilgner am 22. Dezember 2009
Format: Audio CD
Das schon mal vorweg: Für die Musik gibt es fünf Sterne von mir. Auch nach dem x-ten Hören wird diese Platte nicht langweilig - mein erstes Exemplar auf LP habe ich allerdings erst im Januar 1986 gekauft... Daß diesmal die richtigen Bonus-Tracks vollständig den Album-Titeln zugeordnet wurden ist ein zusätzliches Plus; besonders "Jenny" ist ja ein Titel, der die Sinne anspricht. Trotzdem gibt's nur zwei Sterne für die CD, denn wie schon bei der letzten CD-Veröffentlichung 1988 ist es Universal nicht gelungen für die erste LP-Seite Track-Marker zu setzten, so daß die einzelnen Songs der Bare Wires-Suite immer noch nicht einzeln angewählt werden können. Der Klang ist für eine CD in Ordnung, kommt aber an die LP-Originalpressungen nicht heran. Zusammen also - o. k., heute ist mein guter Tag - vier Sterne. Schade!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden