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Barbarian Migrations and the Roman West, 376-568 (Cambridge Medieval Textbooks) (Englisch) Taschenbuch – 20. Dezember 2007

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 614 Seiten
  • Verlag: Cambridge University Press (20. Dezember 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0521435439
  • ISBN-13: 978-0521435437
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 3,5 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'… the rich and complex work of a meticulous, original, and daring historian, … Barbarian Migrations and the Roman West should be read by anyone interested the early middle ages, the historical use of archaeological evidence, theories and practices of ethnicity, and finally, in Roman Empire and its ultimate collapse.' Speculum

'This book is important not only as a systematic statement of important current views on how the last Mediterranean empire of antiquity devolved into a series of recognisably European polities, but also for its impressive fusion of seemingly disparate archaeological and literary/historical materials. A genuinely important contribution to its field, by striving to be accessible to those outside its discipline, this book should contribute beneficially to wider discussions of historical change.' English Historical Review

Über das Produkt

This is a major new survey of the barbarian migrations in the west and their role in the creation of early medieval Europe. Drawing on a broad range of historical and archaeological sources, Guy Halsall outlines pre-migration society, the causes and mechanics of movement, and the process of settlement.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin am 19. September 2008
Format: Taschenbuch
Die Völkerwanderungszeit war eine dramatische Epoche, deren Bedeutung für die Entstehung des mittelalterlichen und auch des neuzeitlichen Europas oft von der Allgemeinheit übersehen wird. An der Schwelle der Spätantike zum Frühmittelalter zerbracht das weströmische Reich, während das oströmische Reich (Byzanz) den Sturm der Völkerwanderung überstand. Lange Zeit galt die Lehrmeinung, die Germanen hätten Rom erobern wollen und damit den Kollaps des Westreiches verursacht, während im Inneren der Staat seit Constantin immer mehr ausgehöhlt wurde. Die moderne Forschung hat dagegen ein sehr viel differenzierteres und abgewogeneres Bild gezeichnet. Die Spätantike wird dabei mehr als eine Transformationszeit denn als Niedergangszeit begriffen (siehe Peter Brown, Averil Cameron u.a.), wenngleich dagegen in letzter Zeit Widerspruch aufkam (besonders Bryan Ward-Perkins wäre dabei zu nennen). Auch die Völkerwanderungszeit wird seit den Studien von R. Wenskus und H. Wolfram als ein ein sehr viel komplexerer Vorgang begriffen, wobei mehrere ältere Lehrmeinungen revidiert wurden. Guy Halsall, der Autor des vorliegendes Buches, hat die jeweiligen Hauptströmungen der Forschung in einer fachwissenschaftlichen Rezension als "Movers" und "Shakers" bezeichnet, wobei die Movers den Einbruch der Germanen als verantwortliche Ursache für den Zusammenbruch ausmachen, während die Shakers andere Faktoren als ausschlaggebend ansehen. Die diesbezügliche Literatur ist fast unüberschaubar geworden. In deutscher Sprache empfiehlt sich der gediegende Überblick von Walter Pohl (Die Völkerwanderung, Stuttgart 2002/2005).Lesen Sie weiter... ›
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happypunk am 2. September 2013
Format: Taschenbuch
Halsalls Werk hat mich durch die Examensvorbereitung begleitet und ich kann es jedem, der an einer hervorragend lesbaren Gesamtdarstellung des Themas interessiert ist nur wärmstens empfehlen.
Halsalls Werk ist zwar als Überblickswerk ausgelegt, doch bleibt er in den großen Debatten, die in der Forschung über die Spätantike geführt werden keineswegs neutral. Er bleibt im Wesentlichen den Positionen von Walter Goffart verhaftet, allerdings ohne dessen teilweise ins hysterische abgleitenden Polemiken zu übernehmen. Stattdessen bezieht er klar Stellung, gibt sich große Mühe die Argumente der Gegenseite fair darzustellen (es gelingt fast immer) und gibt offen zu, wenn wir Historiker angesichts der Quellenlage unsere Hilflosigkeit eingestehen sollten (eine Fähigkeit, die der vor allem der Alten Geschichte zu häufig fehlt).
Halsalls Werk bietet ein exzellentes Gegengewicht zu den Positionen Peter Heathers, dessen zwei jüngsten Bücher - zu Recht - euphorisch besprochen wurden und im Begriff stehen, die neuen Standardwerke zum Thema zu werden. Halsall schreibt gegen diesen Heather-Hype an, ohne jemals der herausragenden Arbeit Heathers den Respekt zu verweigern.
Besonderes Lob verdienen die Karten: Die politische Welt der Spätantike mit Karten zu illustrieren geht normalerweise schief: Hier ist es ausnahmsweise gelungen.
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Amazon.com: 4 Rezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The best textbook overview of the subject available 27. Januar 2009
Von Lucius Verus - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
Guy Halsall's Barbarian Migrations and the Roman West is about the best book if you are looking for an overview of modern interpretations of the so called Migration Period. Despite the apparent regional limitation to the 'Roman West' the book also covers a lot of history relating to the 'Roman East' as well. It is a shame and unfair that the rating of this book was marred by a review how took issue with the price.
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
An Original and Though Provoking Synthesis... 27. Juni 2012
Von tml_mpls - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
This is one of my favorite historical periods, and I've read a number of histories of this period, including most of the recent ones and had actually held off on purchasing this because I wondered if it would simply re-tread old ground. I'm pleased to say that this book was an excellent read and contained several highly original ideas that were well thought out and truly provided me with new ways of looking at the period. These include: the true nature of early barbarian settlement, the origin and role of Alaric; the formation of the Frankish kingdom; a quite well thought out analysis of developments in Britain after the fall that engaged the existing evidence to a greater degree than the many books that simply skip over this province, while stopping well short of some of the excesses in other books that analyze this same puzzle; the extent is Visigothic control over Spain, and the role of the moors in Africa and the Vandal kingdom; among other things.

In general, Halsall really excels at calling out the educated guesses made by historians about the period which have morphed over time into accepted facts. He reintroduces a healthy sense of uncertainty and offers up alternative ideas and explanations that encourage you to think more deeply about the period. The primary sources for the 5th century are thin and the desire to explain the fall of the Western Roman Empire in a simple narrative is strong. There is more than one way of interpreting the available evidence and opening the doors to other possibilities helps breath new life into the story of the fall of Rome.

That said, there were some parts of the book that made for slow reading. The obligatory historiography chapter and ethnicity chapter at times felt a bit like eating peas so I could get to dessert. Sure both concepts play an important role in understanding the period and are used to great effect in the subsequent history, they're just less interesting than the actual narrative and analysis that follows. Overall, I rate it 5 stars and would encourage anyone interested in the period to purchase this book, particularly if you've read and enjoyed other recent histories of the period (Wickham, Heather, etc).
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
New Synthesis 14. November 2010
Von Lori Reeser - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
A major addition to this growing field. Knowledge of the transition from the Roman world to the European world (from about 400AD to about 800AD, aka Late Antiquity, Early Medieval) has been growing rapidly. This knowledge is just now being synthesized and published.

This book is from the perspective of the movements of the non-Roman barbarians into what is now western Europe. The author emphasizes the fluidity of ethnic identification as well as the relatively low numbers of the invaders, while acknowledging the major impact they had on culture, society and politics.

I would recommend this book plus Framing the Early Middle Ages: Europe and the Mediterranean, 400-800 by Chris Wickham. In combination they give an excellent view of the changes that occurred, and the current ideas as to why. These are both upper undergraduate, early graduate level reading. I haven't read it yet, but The Fall of the Roman Empire: A New History of Rome and the Barbariansby Peter Heather is frequently cited by both authors (although mostly to respectfully disagree).

It helps if you have a basic understanding of the history of this time. The Civilization of the Middle Ages: A Completely Revised and Expanded Edition of Medieval History by Norman Cantor is a good start, although he(necessarily) does not go in depth. If you want to read a classic The Decline and Fall of the Roman Empire by Gibbon is also a start. (It's where I started.)
3 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Barbarian Migrations 25. Dezember 2008
Von audio_ut_fiam - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
Read this book and incorporate it's views of the so-called migrations (formerly invasions) with other contemporary views of the early Middle Ages.
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