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Barbarella [VHS]
 
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Barbarella [VHS]

Jane Fonda , John Phillip Law , Roger Vadim    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im 41. Jahrhundert wird eine Agentin der Erdregierung auf einen fernen Planeten entsandt, um dort einem verbrecherischen Wissenschaftler das Handwerk zu legen. Dies mag nach einer Science-Fiction-Variante von James Bond klingen, ist jedoch der Ausgangspunkt für einen der schrägsten Fantastik-Streifen überhaupt. Zunächst basiert Barbarella auf dem gleichnamigen Comic-Strip des Franzosen Jean-Claude Forest. Der erfand 1962 seine spärlich gekleidete Heldin, um einen satirischen Gegenpol zum Weltraum-Haudegen Flash Gordon zu schaffen und um gleichzeitig Erwachsene für Comics zu begeistern. Das erreichte er durch eine gehörige Portion Sex. Und tatsächlich steckt Jane Fonda (Klute, Barfuß im Park) in der Titelrolle ihre 30 Jahre später auftretende "Konkurrentin" Barb Wire (Pamela Anderson Lee) mit Leichtigkeit in die Tasche. Regisseur Roger Vadim (... und immer lockt das Weib, Gefährliche Liebschaften), in derlei Sujets durchaus geübt, tat ein Übriges, dem Film eine schwül-erotische Note zu verleihen und seine damalige Ehefrau ins rechte Licht zu rücken. Die Kostüme und Dekors schwelgen in psychedelischem Plüsch und Lackleder, ganz im Geschmack des Entstehungsjahres 1967. Die Figuren sind so seltsam wie es nur eben geht: Fleisch fressende Puppen, ein blinder Engel, ein sexuell verklemmter Revolutionär. Die Besetzung ist voller Sixties-Flair: David Hemmings, Star aus Blow-Up und Top-Model Anita Pallenberg haben Hauptrollen, als Bonbon taucht der berühmte Pantomime Marcel Marceau auf: ohne Schminke und mit Text.

Barbarella ist ein Rundumschlag an Klischees und Übertreibungen, oft kitschig, manchmal nicht ganz geschmackssicher. Die Effekte sind verständlicherweise auf Kasperletheaterniveau: 2001 - Odyssee im Weltraum mit seinen revolutionären Raumschifftricks lag noch zwei Jahre in der Zukunft. Auf jeden Fall ist er ein Stück knallige Kulturgeschichte, und die knackige Weltraumagentin wäre eine Traumpartnerin für Austin Powers. --Alexander Röder

Video Jakob Kurzinhalt

Die Handlung spielt auf dem Planeten Lythion im Jahr 40000. Barbarella, vom Präsidenten der Erde auf unbekannte Planeten geschickt, um einem Wissenschaftler eine Geheimwaffe abzujagen, ist auf Lythion zur Notlandung gezwungen. Sie agiert wie ein weiblicher James Bond und überwältigt das Böse in Form von Robotern und Monstern mit Hilfe des Engels Pygar. Zugleich belohnt sie völlig ungehemmt die gutaussehenden Männer, die ihr bei allen Abenteuern zur Seite stehen. Barbarella" greift den Geist der frühen amerikanischen Comicstrips wieder auf und ist durch die gleiche Kühnheit und Originalität, die gleiche Mischung aus Fantasie, Humor, Schönheit und Schrecken, Grausamkeit und Erotik gekennzeichnet, die die Comics so populär machten."

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Der deutsche Ton enttäuscht ein wenig, bleibt aber verstehbar. Klarer ist der englische. Bildtechnisch erfreuliche Werte, noch einen Hauch von Freudentanz auslösenden entfernt, aber solide. Anamorph. Warum der Film in jede Sammlung gehört? Ja, weil er ein Klassiker der Ära ist, weil er den Sinn des Lebens postuliert (Love, Love, Love) und weil er diese unglaublich beatigen Songs von Charles Fox enthält. Und weil er jetzt endlich im richtigen Bildformat (2,35:1) vorliegt und weil der Striptease der Titelsequenz bahnbrechend war und weil.........

Bild: Die anamorphe Abtastung erreicht nicht ganz optimale Schärfewerte, zeigt aber bereits so viele bisher nicht erkennbar gewesene Details, daß einem die Weltraum-Illusion schon etwas verloren geht, da die Kulissen sich doch sehr als solche zeigen. Gesichter werden bereits in Halbtotalen ein wenig unscharf und die Tiefenschärfe ist gut, aber nicht überragend (01.00.30, Kontrollraum). Das Bild ist rauscharm und die Farbwerte zeigen eine gesunde Sättigung bei soliden Kontrastwerten.

Ton: Besonders die Musikmischung der deutschen Fassung ist etwas enttäuschend. Dies wird deutlich beim direkten Vergleich etwa der deutschen und englischen Spur des unglaublich witzigen Titelsongs (00.01.00), der auf der deutschen Spur dumpf und höhenarm zu Gehör gebracht wird, sich auf der englischen dagegen in hervorragender monauraler Klarheit offenbart. Auch die Stimmen der deutschen Version klingen zuweilen unrein (00.09.35) oder zischeln merklich (00.23.55). Das Alles vor einer doch immerhin ordentlich voluminierten Kulisse. --movieman.de

VideoMarkt

Wir schreiben das Jahr 40000, und Geheimagentin Barbarella steht vor ihrem schwierigsten Auftrag: Sie soll den kriminellen Wissenschaftler Durand Durand daran hindern, für die gefürchtete Schwarze Königin eine vernichtende Geheimwaffe zu entwickeln. Auf der Suche nach Durand gerät Barbarella in allerhand erotische Abenteuer, muß des öfteren um ihr Leben fürchten und steht schließlich der Schwarzen Königin persönlich zum Duell gegenüber.

Video.de

Roger Vadims erotisches SF-Spektakel aus der Blütezeit der Flowerpower-Ära gehört zweifellos zur Gilde jener Filme, die mit zunehmendem Alter an Reiz gewinnen. Was den meisten Kritikern seinerzeit als eine sadomasochistische Peepshow auf dem "Trickniveau des ARD-Sandmännchens" (FILM) galt, wirkt heute in seiner inhaltlichen Naivität und entfesselten Kitschbegeisterung um so unterhaltsamer. Beim zahlenden Publikum kam der Film schon damals gut an, was angesichts der textilarmen Auftritte von Hauptdarstellerin Jane Fonda und ihrer Widersacherin Anita Pallenberg nur wenig verwundert.

Blickpunkt: Film

Die Agentin Barbarella erhält im Jahre 40.000 den Auftrag, auf dem Planeten Lythion einem Wissenschaftler eine Geheimwaffe abzujagen und wird fast dessen Opfer.

Kurzbeschreibung

Die Handlung spielt auf dem Planeten Lythion im Jahr 40000. Barbarella, vom Präsidenten der Erde auf unbekannte Planeten geschickt, um einem Wissenschaftler eine Geheimwaffe abzujagen, ist auf Lythion zur Notlandung gezwungen. Sie agiert wie ein weiblicher James Bond und überwältigt das Böse in Form von Robotern und Monstern mit Hilfe des Engels Pygar. Zugleich belohnt sie völlig ungehemmt die gutaussehenden Männer, die ihr bei allen Abenteuern zur Seite stehen. "Barbarella" greift den Geist der frühen amerikanischen Comicstrips wieder auf und ist durch die gleiche Kühnheit und Originalität, die gleiche Mischung aus Fantasie, Humor, Schönheit und Schrecken, Grausamkeit und Erotik gekennzeichnet, die die Comics so populär machten.
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