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Barbarella


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Produktinformation

  • Darsteller: Jane Fonda, John Phillip Law, Milo O'Shea, David Hemmings, Ugo Tognazzi
  • Komponist: Maurice Jarre
  • Künstler: Victoria Spiri Mercanton, Claude Renoir, Jacques Fonteray, Terry Southern, Augie Lohman, Mario Garbuglia, Dino De Laurentiis, Brian Degas, Claude Brule, Clement Wood, Tudor Gates, Vittorio Bonicelli, Roger Vadim
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch, Türkisch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 17. Mai 2005
  • Produktionsjahr: 1968
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004XN7Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.800 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Handlung spielt auf dem Planeten Lythion im Jahr 40000. Barbarella, vom Präsidenten der Erde auf unbekannte Planeten geschickt, um einem Wissenschaftler eine Geheimwaffe abzujagen, ist auf Lythion zur Notlandung gezwungen. Sie agiert wie ein weiblicher James Bond und überwältigt das Böse in Form von Robotern und Monstern mit Hilfe des Engels Pygar. Zugleich belohnt sie völlig ungehemmt die gutaussehenden Männer, die ihr bei allen Abenteuern zur Seite stehen.

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Im 41. Jahrhundert wird eine Agentin der Erdregierung auf einen fernen Planeten entsandt, um dort einem verbrecherischen Wissenschaftler das Handwerk zu legen. Dies mag nach einer Science-Fiction-Variante von James Bond klingen, ist jedoch der Ausgangspunkt für einen der schrägsten Fantastik-Streifen überhaupt. Zunächst basiert Barbarella auf dem gleichnamigen Comic-Strip des Franzosen Jean-Claude Forest. Der erfand 1962 seine spärlich gekleidete Heldin, um einen satirischen Gegenpol zum Weltraum-Haudegen Flash Gordon zu schaffen und um gleichzeitig Erwachsene für Comics zu begeistern. Das erreichte er durch eine gehörige Portion Sex. Und tatsächlich steckt Jane Fonda (Klute, Barfuß im Park) in der Titelrolle ihre 30 Jahre später auftretende "Konkurrentin" Barb Wire (Pamela Anderson Lee) mit Leichtigkeit in die Tasche. Regisseur Roger Vadim (... und immer lockt das Weib, Gefährliche Liebschaften), in derlei Sujets durchaus geübt, tat ein Übriges, dem Film eine schwül-erotische Note zu verleihen und seine damalige Ehefrau ins rechte Licht zu rücken. Die Kostüme und Dekors schwelgen in psychedelischem Plüsch und Lackleder, ganz im Geschmack des Entstehungsjahres 1967. Die Figuren sind so seltsam wie es nur eben geht: Fleisch fressende Puppen, ein blinder Engel, ein sexuell verklemmter Revolutionär. Die Besetzung ist voller Sixties-Flair: David Hemmings, Star aus Blow-Up und Top-Model Anita Pallenberg haben Hauptrollen, als Bonbon taucht der berühmte Pantomime Marcel Marceau auf: ohne Schminke und mit Text.

Barbarella ist ein Rundumschlag an Klischees und Übertreibungen, oft kitschig, manchmal nicht ganz geschmackssicher. Die Effekte sind verständlicherweise auf Kasperletheaterniveau: 2001 - Odyssee im Weltraum mit seinen revolutionären Raumschifftricks lag noch zwei Jahre in der Zukunft. Auf jeden Fall ist er ein Stück knallige Kulturgeschichte, und die knackige Weltraumagentin wäre eine Traumpartnerin für Austin Powers. --Alexander Röder


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "wyattearp1837" am 9. September 2001
Format: Videokassette
Vorbei sind die Zeiten, in denen es noch Menschen gab, die einen Film einfach wegen seiner Idee oder seiner charakterlichen Darbietung mochten und liebten. Vorbei sind die Zeiten, in denen es noch Spaß bereitete, einen Freitagabendfilm, völlig unverfälscht und auch vollkommen unvoreingenommen zu genießen, und sich die erfahrenen Glücksgefühle zu bewahren und zu verinnerlichen. Durch die heutige Medienlandschaft werden solche Gefühle durch berauschende Specialeffect-Überflutung niedergeknüppelt, und die Wertschätzung eines Filmes konzentriert sich auf die technisch beste Darbietung. Bei einem Film wie "Barbarella", der noch aus der guten alten 60er Jahre Popkultur stammt, ist es möglich diese alten Werte nocheinmal aufleben zu lassen. Den heutigen Standards entsprechend muß man zugeben, die Specialeffects muten eher wie Puppenkiste an, und das Ambiente gleicht einer mittelmäßigen Theatervorstellung. Doch das ist es nicht, was diesen Film so besonders macht! In einer Zeit wie der unsrigen, in der sexuelle Leidenschaft etwa so besonders ist wie Kaffeetrinken, kann man sich kaum mehr vorstellen, wie es war, dies als Außergewöhnliches zu genießen. In "Barbarella" wird man in eine Zeit zurückversetzt, in der dies noch außergewöhnlich war, ja in dem es sogar möglich war, die Gefühlserwartungen einer ganzen Generation hineinzupacken. Was heute wohl als belanglose Internet-Sado-Maso-Darbietung gebracht würde, gereichte hier noch dazu, tiefste Leidenschaften der Menschen zu ergründen.Lesen Sie weiter... ›
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Fischer TOP 1000 REZENSENT am 19. Januar 2013
Die Science-Fiction Heldin Barbarella wurde im Jahre 1962 vom Franzosen Jean-Claude Forest für ihre eigene Comicserie erfunden. Die Verfilmung aus dem Jahre 1968, ist eine französisch-italienische Coproduktion unter der Regie von Roger Vadim, der damals passenderweise auch gleich mit Hauptdarstellerin Jane Fonda verheiratet war. Obwohl der Film damals sowohl bei den Kritikern als auch am Box Office durchgefallen ist, hatte er schon kurze Zeit später eine treue Fangemeinde hinter sich. Durch diverse Anspielungen in Filmen und Songs und einem Musical aus dem Jahre 2004 ist klar, dass Barbarella bis heute nie völlig vergessen wurde, wofür auch die (zum Glück) gescheiterten Remake-Versuche der letzten Jahre sprechen.

Ich muss ja zugeben, dass ich den Film, bis zu seiner dieser Tage erfolgten Neuerscheinung auf Blu-Ray, nie gesehen habe. Nach Genuss dieses Erlebnisses, fällt mir spontan sofort ein Wort ein: WOW! Bitte der Film ist über 40 Jahre alt und da kommen Elemente vor, die bis heute sowohl in trashigen als auch in anspruchsvolleren Genrefilmen verwendet werden. Eine Sache ist also völlig klar, wenn man "Barbarella" nicht gesehen hat, dann kann man auch nicht mitreden, ein Phänomen, dass heutzutage bei Filmen leider viel zu selten der Fall ist.

Jane Fonda spielt ihre Rolle wirklich perfekt, mit einer Mischung aus Naivität und purer Weiblichkeit. Es gibt keine einzige Bewegung von ihr, die nicht bewusst so durchgeführt wird, dass sie nicht gut dabei aussieht. Dass sie eigentlich ständig in Notsituationen gerät - ach ich liebe diese gemein bissigen Mörderpuppen und die tötlichen Killerkolibris - und von Männern gerettet werden muss, macht sie dabei nur noch liebenswerter als Figur.
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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stevo am 16. November 2003
Format: DVD
Seit ich diesen Film zum ersten Mal gesehen habe (ich glaube es war im Nachtprogramm von SAT1 wo es sonst eher Filme fragwürdiger Qualität zu sehen gab), bin ich ein großer Fan von BARBARELLA. Nein, mit Barbie hat die Süße nun wirklich nichts gemeinsam, obwohl sie ebenfalls blond ist und endlos lange Beine hat. Jane Fonda verkörpert eher einen weiblichen James Bond, unterwegs im Auftrag des Guten um einem Wissenschaftler eine mysteriöse Geheimwaffe abzujagen. Dabei setzt sie alle ihr zur Verfügung stehenden Waffen ein, deren stärkste ihr weiblicher Charme ist. Dabei ist ihr Verschleiß an Gespielen astronomisch hoch und würde einen James Bond vor Neid erblassen lassen.
Obwohl der Film von 1967 ist, wirkt er keineswegs angestaubt. Zwar erinnern die Special-Effects eher an die Augsburger Puppenkiste, aber die Story ist unterhaltsam und zuweilen so absurd, dass man einfach seine Freude daran haben muss. Zudem werden die weiblichen Reize von Jane Fonda perfekt in Szene gesetzt (besonders ihr Weltraumstriptease ist sagenhaft), ohne dass der Film deshalb irgendwie platt wirkt.
BARBARELLA zu sehen, macht einfach Spaß, zumindest wenn man sich mit schrägem Humor anfreunden kann. Wenn es einem also gelingt, sich auf die zuweilen gewohnungsbedürftigen Kulissen und Kostüme einzulassen, dann wird man mit den blinden Engeln und Fleisch fressenden Puppen viel Freude haben.
So gehört BARBARELLA für mich in die erste Liga der weiblichen Superhelden, noch weit vor Ikonen wie Tank Girl oder Barb Wire.
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