Barbara Rath,
1962 - ????, seit 1989 verheiratet, seit 1991 Mutter einer Tochter, seit 1993 Mutter eines Sohnes.
Sie studierte Biologie (Zoologie / Human- und Cytogenetik) und war danach als Wissenschaftlerin in der Forschungsförderung für das Forschungsministerium tätig, bis der Nachwuchs kam.
Seit 2002 freie Mitarbeiterin im Krefelder Zoo (Zoopädagogik; vorwiegend Arbeit mit Kindern), seit 2004 Autorin für den BVK Buch Verlag Kempen.
Hobbys: Familie, Lesen, Schreiben, Reiten, Schildkröten, Reisen, soweit Geld und Zeit reichen.
Klar, dass in den Geschichten einer Zoologin Tiere oft eine wichtige Rolle spielen.
Klar, dass es einer Wissenschaftlerin, die sich bei ihrer Arbeit grundsätzlich an das zu halten hat, was zu beweisen bzw. zu reproduzieren ist, besonderen Spaß macht, die Grenzen der Wirklichkeit zu sprengen und der Phantasie beim Erzählen ihrer Geschichten freien Lauf zu lassen.
Stationen auf ihrem Lebensweg: Krefeld, Gießen, Braunschweig, Goslar, Krefeld.
Ihr Roman "Der Gurkenvampir" wurde 2009 mit der Kalbacher Klapperschlange ausgezeichnet; er errang in der Gesamtwertung Platz 2 und wurde in seiner Altersstufe (3./4. Klasse) zum beliebtesten Buch gewählt.
Als Kinderbuchautorin veranstaltet sie regelmäßig Lesungen, wo immer man sie einlädt.
Zuletzt (`11.2011/`2. 2012) ist beim BVK eine neue Buchreihe unter dem Titel LAUTER LESEN erschienen: ein völlig neues Konzept von Barbara Rath für Kinder im Grundschulalter. Texte zu Themen, die Kinder mögen & interessieren, sind so aufbereitet, dass man sie (mit ganz wenig Aufwand!) als Hörspiel oder Bühnenstück mit einer Gruppe von Kindern aufführen kannn. Kinder, die nicht gern laut lesen oder auftreten und sprechen können dabei sogenannte "Soundjobs" übernehmen und untermalen alles mit Geräuschen. Die Aufführung - sei es nun als Bühnenstück oder Hörspiel - ist und bleibt aber eine Gemeinschaftsproduktion. Kinder mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten und Begabungen werden dabei ihre ganz persönliche "Nische" finden, niemand gerät ins Abseits. Daher sind Kinder sehr engagiert bei der Sache, wie Tests gezeigt haben, denn alle wollen dazu beitragen, dass das Gesamtprojekt gelingt.