So herrlich, wie die Serie um die österreichische Gebirgsmarine, begann, so setzt sie sich bis zu diesem (leider) letzten Band fort. Unsere Nachbarn scheinen eine besondere Art von Humor zu haben, von dem man gar nicht genug bekommen kann. Bei allem Spaß und aller Fiktion, ich wünschte, der DSV würde sich Scheiben von der vorgestellten Art einer Schiffsführerprüfung für Sportboote abschneiden. Man wäre dann vielleicht nicht mehr so praxisfern wie dies momentan der Fall ist. Das Einzige, was mich an den Abenteuern der HIPPODACKL-Crew nachdenklich stimmt, ist die Menge der Manöverschlucke. Jedoch handelt es sich ja um Fiktion - oder? Wie auch immer: lest es, genießt es, lacht euch ab!