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Barack Obama: Wie ein US-Präsident gemacht wird Gebundene Ausgabe – September 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Kopp Verlag (September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938516747
  • ISBN-13: 978-3938516744
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.307 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

89 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Borkmann am 30. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Was Webster Griffin Tarpley in seinem Buch Barack Obama - Wie ein US-Präsident gemacht wird" enthüllt, kann mit Fug und Recht als hoch explosiv bezeichnet werden. Der amerikanische Autor und der für die deutsche Version verantwortliche Redakteur Gerhard Wisnewski beleuchten akribisch die wahren Ziele Obamas und die Personen, die ihn systematisch aufgebaut und vom unbekannten Provinzpolitiker zum charismatischen Präsidentschaftskandidaten gemacht haben.

Daß kaum ein Anwärter auf das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika jemals eine vergleichbare weltweite Aufmerksamkeit genoss wie Obama, konnte man auch in Deutschland mitverfolgen. Der Autor hinterfragt kritisch die Darstellung der Medien, die den Fernsehzuschauer und Zeitungsleser seit Monaten täglich mit strahlenden Bildern des Senators aus Illinois überfluten, sowie die rasant wachsende, enthusiastische Anhängerschaft, die Obama seit Beginn des Wahlkampfes um sich scharen konnte. Diese im Buch als schwärmende Jugendliche" bezeichnete Gruppe, die unter anderem vom Messias-Faktor" und vom schwarzen Kennedy" fabuliert, wird laut Tarpley gezielt von außen gesteuert und ihre rebellische Hysterie" für fremde politische Ziele missbraucht. Diese überraschende Erkenntnis belegt Tarpley dem schockierten Leser mit einer umfangreichen Liste historischer und gegenwärtiger Beispiele.

Als maßgeblich verantwortliche Drahtzieher hinter der Obama-Kampagne identifiziert Tarpley den ehemaligen Sicherheitsberater von Präsident Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski, und die 1973 von ihm mitgründete, international mächtige Trilaterale Kommission".
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38 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Botzelkapp am 12. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch hebt sich wohltuend von dem ganzen American Dream/Hoffnung, neuer Kennedy-Rummel ab und zeigt ein realistisches Bild von Obama. Es ist nämlich naiv zu glauben, daß in den von Banken, Finanzkonzernen und Militärs beherrschten USA soetwas wie eine "Volksrevolution" statt gefunden hat, die Obama auf den Präsidentenstuhl hievte. So kamen die größten Einzelspenden für Obama aus der Finanzindustrie. Besonders wichtig sind aber die Informationen über den eigentlichen "Schattenmann" hinter Obama - den alten Falken und Kriegstreiber Zbigniew Brzezinski. Daß er Obamas außenpolitischer Berater ist, heißt nichts Gutes.

Uneingeschränkte Empfehlung - unbedingt lesen!
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79 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralph Berger am 1. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Um es kurz zu machen: Die Sachinformationen dieses Werkes tendieren gegen Null. Ich muss mir wohl in Zukunft ernstlich überlegen ob ich weiterhin Werke des Kopp-Verlages erwerben möchte.

Für Leser mit Ausdauer '- nun die lange Version: 'Die Ironie an der ganzen Sache ist: Ich habe mir das Buch gekauft um Informationen GEGEN den Heilsbringer Obama und die diesbezüglich lächerliche Medien-Hysterie in Erfahrung zu bringen. Doch nach der Lektüre dieses Buches sehe ich kein einziges (Sach-)Argument welches ernstlich gegen Obama spricht, da die angeführten 'Informationen' so erbärmlich schlecht recherchiert und nicht belegbar sind - aber der Reihe nach.

Das Buch umfasst exakt 221 Seiten auf groß gedruckten Lettern. Jedoch kommt der Hauptprotagonist -' Obama selbst -' erst auf Seite 72 ins Spiel -' mit der geistreichen Überschrift '"Die Connections des Herrn O.'" Polemischer geht es nicht mehr. Davor muss man sich erst durch pseudo-psychologisches Gefasel quälen dessen Quintessenz ist, dass so gut wie alle stattgefundenen oder versuchten Revolutionen und Putsche durch die US-Amerikaner initiiert / gelenkt / provoziert / finanziert wurden und man 'lernt' nebenbei sehr viel über die Politik eines Jimmy Carters und eines Zbigniew Brzezinskis. Dass US-Amerikaner im In- und Ausland viel unter der Gürtellinie mitmischen will ich hier gar nicht zu Dispositionen stellen. Doch hat dies alles rein gar nichts mit Barack Obama selbst zu tun.

Stichwort Brzenzinski: Die gesamte 'Argumentationskette' des Buches in der die tatsächlichen und vermeintlichen Winkelzüge des polnisch-stämmigen Politikwissenschaftlers (vielleicht hätte man das Buch passenderweise '"Die Geheimoperationen u. 'Kommandos des Z.
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34 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von larapinta TOP 500 REZENSENT am 31. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Jeder wahlberechtigte Amerikaner sollte wissen, was und wen er wählt, wenn er Obama seine Stimme geben möchte. Das Buch beleuchtet eindringlich das Programm und die Menschen, die hinter Obama stehen. Da kommen einige Überraschungen zutage... Falls er Präsident werden sollte kann der Leser gut nachlesen, ob das, was er erreichen soll, wirklich so eintrifft. Falls ja, dürfen wir uns alle auf einiges gefaßt machen.

In diesem Buch erfährt man auch, wie Umstürze initiert werden, mit welchen Mitteln, mit welchen Farben und Slogans und durch welche Personengruppen. In diesem Zusammenhang geht der Autor auch sehr ausführlich auf den Umsturz in der Ukraine 2004 und auf den kürzlichen Aggressionsversuch in Georgien ein. Beim Leser leuchten da einige Kronleuchter auf!

Der Autor hat ebenfalls sehr eindrücklich geschildert, wo Obama eigentlich herkommt, hat seine Zeit an der Columbia Universität kritisch beleuchtet und auch die Person McCain und dessen Programm sehr ausführlich unter die Lupe genommen. Im Grunde haben die Amerikaner eigentlich keine Wahl. Sie scheinen sich zwischen "Pest" und "Cholera" entscheiden zu können.
Auch die Rolle von Hillary Clinton wird analysiert. Es war interessant, nochmal zu erfahren, welcher Kandidat seinerzeit in welchen Bundesstaaten gepunktet hat und welche weit wichtiger waren als andere und welches Wahlklientel dort ansässig ist.

Fazit: Für die Zukunft der amerikanischen Außenpolitik ist das Buch sehr wertvoll. Wenn man schon im Vorfeld weiß und diese Dinge dann eintreffen ist man gewappnet bzw. darf auch gespannt sein, wie die politischen Gegner damit umgehen, die auch nicht unwissend sind...
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