Martin Klingst in Die Zeit
Wer das Phänomen Barack Obama verstehen will, sollte Christoph von
Marschalls Analyse unbedingt lesen. Eindrucksvoll zeichnet der
Washington-Korrespondent des Berliner Tagesspiegels nach, warum Barack
Obama gerade jetzt so viele Amerikaner fasziniert und ihnen Hoffnung
macht auf einen Wandel des politischen Klimas und der Politik insgesamt.
Paul Anton Krüger in Süddeutsche Zeitung
Christoph von Marschall hat sich auf Spurensuche in Chicago gemacht.
Sein Buch profitiert davon, weil er feiner (als andere Obama-Biografien)
nachziselieren kann, wie stark diese Erfahrung nicht nur Obamas
Identitätsfindung als Schwarzer und als praktizierender Christ
beeinflusst hat, sondern bis heute seinen Politikstil prägt.
Peter Badenhop in Frankfurter Allgemeine Zeitung
Marschall hat Obama im Wahlkampf begleitet, mit ihm gesprochen. Einen
Versöhner, einen ,Mr. Feelgood nennt er den 46 Jahren alten Senator aus
Illinois und lässt keinen Zweifel daran, dass eine besondere Faszination
von ihm ausgeht.
Neue Zürcher Zeitung
Christoph von Marschalls analytisches Buch gefällt, weil er unter anderem Details liefert zum gesamten Bewerberfeld des Wahlkampfes und zur möglichen First Lady.
Georg Watzlawek im Handelsblatt
Stärker noch (als andere Obama-Biografien) ordnet Christoph von
Marschall Obama in die politische Landschaft ein und stellt auch die
anderen Kandidaten vor. Seine Beschäftigung mit Obama greift tiefer, ist
analytischer. (...) Marschall sortiert die Details thematisch neu und
arbeitet zum Beispiel die in Amerika nach wie vor heikle Rassenfrage
heraus.
Nicholas Kulish in International Herald Tribune
Christoph von Marschall darf für sich in Anspruch nehmen, den
Kennedy-Vergleich nach Europa importiert zu haben. Obama hat (dank
seines Lebenswegs) mehr interkulturelle und interkonfessionelle
Erfahrung als die anderen Präsidentschaftsbewerber, erläutert der
Washington-Korrespondent des Tagesspiegels.
Jochen Thies in Deutschlandradio
Ein flott geschriebenes Buch, das den Lebensweg von Obama mit einer
Fülle von Details nachzeichnet. Von Marschall hat die Bewerber im
Wahlkampf genau beobachtet. Sein Buch gewinnt an Aussagekraft auch
dadurch, dass er in seine Analysen immer wieder Reportageelemente
einstreut. Aber von Marschalls Stärke bleibt am Ende die Lageanalyse.
Nachrichtensender n-tv
Eine Biographie, zugleich ein Stimmungsbild aus dem amerikanischen
Wahlkampf und den USA kurz vor dem Abschied von Bush.
NZZ am Sonntag
Christoph von Marschall schildert differenziert, worauf es in den USA
ankommt, wenn ein Politiker ganz nach oben gelangen will. Sein Buch
erhellt den Werdegang Obamas und lässt die Faszination verständlich
werden, die von diesem Jungpolitiker ausgeht.
Produktbeschreibung
Ein Afroamerikaner geht bei den Demokraten ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur. Er wäre der erste Schwarze im Weissen Haus. Doch welche Positionen und Werte vertritt er? Was macht die Faszination dieses politischen Senkrechtstarters aus?
Barack Obama gilt als der "Kennedy seiner Generation": ein Hoffnungsträger, der einen neuen Stil einführt und die Schranken des Establishments niederreisst. Er ist der Versöhner, das Gegenprogramm zu George W. Bush. Er trat von Anfang an gegen den Irakkrieg ein, steht für den "amerikanischen Traum" und die liberalen Ziele sozialen Ausgleichs. Doch Obamas Programm ist vielen nicht konkret genug.
Wer das Phänomen Barack Obama verstehen will, sollte Christoph von
Marschalls Analyse unbedingt lesen. Eindrucksvoll zeichnet der
Washington-Korrespondent des Berliner Tagesspiegels nach, warum Barack
Obama gerade jetzt so viele Amerikaner fasziniert und ihnen Hoffnung
macht auf einen Wandel des politischen Klimas und der Politik insgesamt.
Paul Anton Krüger in Süddeutsche Zeitung
Christoph von Marschall hat sich auf Spurensuche in Chicago gemacht.
Sein Buch profitiert davon, weil er feiner (als andere Obama-Biografien)
nachziselieren kann, wie stark diese Erfahrung nicht nur Obamas
Identitätsfindung als Schwarzer und als praktizierender Christ
beeinflusst hat, sondern bis heute seinen Politikstil prägt.
Peter Badenhop in Frankfurter Allgemeine Zeitung
Marschall hat Obama im Wahlkampf begleitet, mit ihm gesprochen. Einen
Versöhner, einen ,Mr. Feelgood nennt er den 46 Jahren alten Senator aus
Illinois und lässt keinen Zweifel daran, dass eine besondere Faszination
von ihm ausgeht.
Neue Zürcher Zeitung
Christoph von Marschalls analytisches Buch gefällt, weil er unter anderem Details liefert zum gesamten Bewerberfeld des Wahlkampfes und zur möglichen First Lady.
Georg Watzlawek im Handelsblatt
Stärker noch (als andere Obama-Biografien) ordnet Christoph von
Marschall Obama in die politische Landschaft ein und stellt auch die
anderen Kandidaten vor. Seine Beschäftigung mit Obama greift tiefer, ist
analytischer. (...) Marschall sortiert die Details thematisch neu und
arbeitet zum Beispiel die in Amerika nach wie vor heikle Rassenfrage
heraus.
Nicholas Kulish in International Herald Tribune
Christoph von Marschall darf für sich in Anspruch nehmen, den
Kennedy-Vergleich nach Europa importiert zu haben. Obama hat (dank
seines Lebenswegs) mehr interkulturelle und interkonfessionelle
Erfahrung als die anderen Präsidentschaftsbewerber, erläutert der
Washington-Korrespondent des Tagesspiegels.
Jochen Thies in Deutschlandradio
Ein flott geschriebenes Buch, das den Lebensweg von Obama mit einer
Fülle von Details nachzeichnet. Von Marschall hat die Bewerber im
Wahlkampf genau beobachtet. Sein Buch gewinnt an Aussagekraft auch
dadurch, dass er in seine Analysen immer wieder Reportageelemente
einstreut. Aber von Marschalls Stärke bleibt am Ende die Lageanalyse.
Nachrichtensender n-tv
Eine Biographie, zugleich ein Stimmungsbild aus dem amerikanischen
Wahlkampf und den USA kurz vor dem Abschied von Bush.
NZZ am Sonntag
Christoph von Marschall schildert differenziert, worauf es in den USA
ankommt, wenn ein Politiker ganz nach oben gelangen will. Sein Buch
erhellt den Werdegang Obamas und lässt die Faszination verständlich
werden, die von diesem Jungpolitiker ausgeht.
Produktbeschreibung
Ein Afroamerikaner geht bei den Demokraten ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur. Er wäre der erste Schwarze im Weissen Haus. Doch welche Positionen und Werte vertritt er? Was macht die Faszination dieses politischen Senkrechtstarters aus?
Barack Obama gilt als der "Kennedy seiner Generation": ein Hoffnungsträger, der einen neuen Stil einführt und die Schranken des Establishments niederreisst. Er ist der Versöhner, das Gegenprogramm zu George W. Bush. Er trat von Anfang an gegen den Irakkrieg ein, steht für den "amerikanischen Traum" und die liberalen Ziele sozialen Ausgleichs. Doch Obamas Programm ist vielen nicht konkret genug.

