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Baphomets Fluch: Der Engel des Todes

von THQ Entertainment GmbH
 USK ab 6 freigegeben
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)

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Plattform: PC | Version: Standard
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows XP
  • USK-Einstufung: USK ab 6 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B000F6IF24
  • Erscheinungsdatum: 14. September 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.006 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Produktbeschreibung

Große Gefühle, unverwechselbarer Humor und fesselnde Rätsel: Baphomets Fluch kommt zurück!
Die einzigartige und höchst erfolgreiche Adventure-Serie Baphomets Fluch wurde weltweit von Kritikern und Spielern gefeiert. Seit Veröffentlichung des ersten Teils wurden weltweit bereits mehr als 2,5 Millionen Einheiten der Serie verkauft.

Im vierten Teil der bahnbrechenden Adventure-Reihe begleiten Sie erneut George Stobbart, den Helden aller drei bisherigen Abenteuer. George hat sich zu Beginn des Abenteuers Hals über Kopf in die wunderschöne, aber auch mysteriöse Anna-Maria verliebt.


George Stobbart über den Dächern von New York

Als diese unter ungeklärten Umständen verschwindet, macht er sich natürlich auf die Suche nach ihr. Dabei stößt er auf eine Verschwörung, die sich um ein mysteriöses Artefakt mit verheerender Macht rankt. Die einzige Spur, die Georg bleibt, ist ein uraltes Manuskript, das angeblich den entscheidenden Hinweis auf eine mythische Substanz enthält, die seit mehr als zweitausend Jahren in Vergessenheit geraten ist.

Dabei deckt er eine gewaltige Verschwörung auf, die einen uralten Zwist zweier mächtiger Gruppierungen anstachelt. Das Jahrtausende alte Geheimnis wird George vor seine bisher schmerzhafteste Entscheidung stellen. Einmal mehr sieht es so aus, als ob George Stobbart die Welt retten muss – ohne dass er es sich ausgesucht hätte ...

Die Hintergrundgeschichte
Bibelforscher sind sich schon lange einig, dass Moses mehr war als ein einfacher Hirtenjunge. Man sagt, er sei ein Gelehrter gewesen, der von Kindheit an versuchte, die Geheimnisse der Alchimie zu enträtseln. Er las Dokumente, die schon damals sehr, seht alt waren – diel letzten Überbleibsel früherer, untergegangener Zivilisationen.


Anna-Maria Prisa ist im Besitz eines uralten Manuskripts, das den Weg zu einem Schatz weist

Unter diesen Dokumenten war auch, so vermutet man, der Bauplan für eine Furcht erregende Waffe … Moses schaffte es, diese Waffe zu bauen. Und als der Pharao sich weigerte, die Israeliten aus Ägypten ziehen zu lassen, setzte Moses die Waffe gegen die Ägypter ein - mit verheerender Wirkung. Der Pharao kapitulierte, der Exodus begann. Die Waffe war die letzte und schrecklichste der Großen Plagen.

Merkwürdigerweise scheint sie in der Lage zu sein, selektiv zu töten und die Israeliten unversehrt zu lassen. Die Ägypter nannten sie den ‚Engel des Todes’. Jahrhunderte später war das Geheimnis um Moses’ tödliche Waffe verschollen und in Vergessenheit geraten. Nur die Erzählungen haben überlebt. Vergessen. Verschollen. Bis jetzt.

Was bisher geschah
New York – heute. Der ehemalige Abenteurer George Stobbart schwitzt hinter einem vollgepackten Schreibtisch in einer Agentur, die Gerichtkautionen für Straftäter stellt, mitten in einem der heruntergekommensten Viertel von Haarlem.


Nach der Glastonbury-Affäre landete auch die frühere Journalistin Nico auf der Schwarzen Liste

Es war ein hartes Jahr seit seinem dramatischen Kampf gegen einen ‚Drachen’: diverse Geheimdienste hatten ihn aus dem Verkehr gezogen, hochnotpeinlichen Verhören unterzogen und schließlich offiziell verlautbart, das ‚Glastonbury-Phänomen’ sein nichts weiter gewesen als ein klarer Fall von Massenhysterie.

George kehrte nach Hause zurück und wollte nicht anderes, als bis zu seiner Pensionierung an Patenten arbeiten. Doch seine Firma war Pleite gegangen. Und wie er bald herausfand, wollte ihm auch niemand sonst eine Stelle geben. Er stand auf der Schwarzen Liste. In seiner Verzweiflung nahm er den einzigen Job an, den er kriegen konnte – als Rechtsberater in Big Bros’ Kautionsbüro. Die allerunterste Sprosse der Karriereleiter.

Seine neuen Klienten? Crackdealer, Gangstas, Mörder. Sein neues Leben? Eine winzige Absteige im gefährlichsten Viertel der Stadt. Eines Tages komme ich hier raus, denkt er immer wieder, während vor seinem geistigen Auge die Klienten vorbeimarschieren. Tätowiert, bedrohlich, gewalttätig … Na ja, die Hoffnung stirbt zuletzt.


Virgil - Hacker, Ex-Marine und der Mann fürs Grobe in Georges Kautionsbüro

Im Vordergrund: Story und Puzzledesign
„Immer wieder fragten uns Fans nach einem neuen Teil von Baphomets Fluch. Die Nachfrage war überwältigend“, erklärt Charles Cecil, Managing Director von Revolution Software.

„Baphomets Fluch war ursprünglich als Trilogie konzipiert, wobei Baphomets Fluch: Der schlafende Drache das Finale markieren sollte. Nun sind wir glücklich, dass wir den Fans nachgegeben haben und mit THQ eine Fortsetzung entwickeln können, die alle Fans begeistern und das Adventuregenre durch Innovationen voranbringen wird.“

“Die Titel der Baphomets Fluch-Reihe sind berühmt für ihre fesselnden Storys und intelligenten, gut durchdachten Rätsel”, führt Charles Cecil weiter aus. „Bei Baphomets Fluch: Der Engel des Todes steht das Puzzledesign im Vordergrund. So wird gewährleistet, dass das Gameplay und die Story treue Genrefans wie Neulinge gleichermaßen überzeugen wird."

“Baphomets Fluch hat schon immer erfolgreich die Motive der größten Verschwörungstheorien behandelt”, sagt Paul Ashcroft, Marketing Director des Publishers THQ. "Mit Der Engel des Todes werden wir ein weiteres aufregendes Abenteuer veröffentlichen, das mit geheimen Plots, packenden Herausforderungen und einer starken Atmosphäre begeistern wird.“

Features:

  • Neu entwickelte Engine ermöglicht revolutionären Detailreichtum und mehr Realitätsnähe als jemals zuvor bei einem Adventure
  • System zur Erkennung von Emotionen und zum Aufbau von Beziehungen zu anderen Charakteren
  • Zahlreiche faszinierende und abwechslungsreiche Umgebungen, die über die ganze Welt verstreut sind und den Charme der jeweiligen Region einfangen
  • Starke Spieldynamik: brenzlige Situationen müssen unter Zeitdruck gelöst werden
  • Herausfordernde, dabei aber immer logische Rätsel
  • Packende Storyline voller Intrigen und Wendungen, basierend auf Fakten, Mythen, Fiktionen und diversen Verschwörungstheorien

Voraussetzungen
Minimum:

  • Windows XP
  • DirectX 9.x
  • Pentium-IV 1400 MHz
  • 256 MB freier Hauptspeicher
  • 2,5 GB freier Festplattenplatz
  • 128 MB Grafikkarte (kompatibel zu Shader-Modell 1.1)
  • DVD-ROM-Laufwerk
  • Soundkarte
  • Joystick oder Game-Controller

Empfohlen:

  • Windows XP
  • DirectX 9.x
  • Pentium-IV 1400 MHz
  • 512 MB freier Hauptspeicher
  • 2,5 GB freier Festplattenplatz
  • 128 MB Grafikkarte (kompatibel zu Shader-Modell 1.1 oder höher)
  • DVD-ROM-Laufwerk
  • Soundkarte
  • Joystick oder Game-Controller

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
Im vierten Teil der bahnbrechenden Adventure-Serie Baphomets Fluch begleiten Sie erneut George Stobbart, den Helden aller drei bisherigen Abenteuer. George hat sich zu Beginn des Abenteuers Hals über Kopf in die wunderschöne, aber auch mysteriöse Anna Maria verliebt. Als diese unter ungeklärten Umständen verschwindet, macht er sich natürlich auf die Suche nach ihr. Dabei stößt er auf eine Verschwörung, die sich um ein mysteriöses Artefakt mit verheerender Macht rankt. Die einzige Spur, die Georg bleibt, ist ein uraltes Manuskript, das angeblich den entscheidenden Hinweis auf eine mythische Substanz enthält, die seit mehr als zweitausend Jahren in Vergessenheit geraten ist. Einmal mehr sieht es so aus, als ob George Stobbart die Welt retten muss ohne dass er es sich ausgesucht hätte ...

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Arbeitsspeicher: 256 MB
Betriebssystem: Windows XP
DVD-Rom Laufwerk: 2x speed
DirectX Version: 9.0c (enthalten)
Festplattenspeicher: 2.6 GB
Grafikkarte: DirectX kompatibel, 128MB
Grafikkartentypen: NVIDIA GeForce 6200
Medientyp: PC DVD
Prozessor: P4 1.4 GHz

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hilbili
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Spaß:   
Wie wohl jeder Adventure-Freak, so konnte natürlich auch ich diesen 4. Teil, der wohl besten Adventure-Reihe der letzten 10 Jahre, nicht mehr erwarten und als das Spiel nun endlich erschienen ist, wurde es natürlich sofort gekauft. Baphomets Fluch 1 & 2 sind zwei der herausragendsten Adventure-Spiele überhaupt und auch Teil 3 konnte, mit einigen Einschränkungen, noch sehr gut unterhalten. Doch wie wird das Ganze nun beim 4. Spiel werden? Tja, besser als man nach aller Kritik erwarten konnte, denn "Der Engel des Todes" steht zumindest seinem direkten Vorgänger in nichts nach, wenn auch die Klasse von Teil 1 & 2 wieder nicht erreicht wird.

Kommen wir also zu Pro & Contra:

Pro:

- Story & Handlung: Wie auch schon in Teil 1 - 3, so ist auch die Story zum "Engel des Todes" wieder einwandfrei geworden. Wie es sich gehört gibt es eine schön mysteriöse Geschichte, die sich natürlich wieder um die Templer dreht, dabei aber dennoch nicht vergisst Innovationen zu bringen und alles in einen wunderbaren, äußerst packenden und atmosphärischen, Rahmen zu verpacken. Alles in allem ist die Geschichte 100% so, wie man es von einem "Baphomets Fluch" haben möchte.

- Die Rätsel:

Auch hier gibt es wieder die gleichen Stärken zu betrachten, die man auch schon aus den Vorgängern kennt. Alle Rätsel sind logisch, knackig und lösbar. Es gibt kaum eine Stelle an der man wirklich verzweifeln würde, aber auch keine Stelle die allzu leicht gelöst werden kann. Es muss getüftelt, kombiniert und probiert werden, doch ein Blick in die Komplettlösung dürfte, bei genügend Geduld und Kombinationsgabe, dennoch unnötig sein. Alles in allem hatten zwar Teil 1 & 2 in dieser Hinsicht zwar ein paar Rätsel mehr zu bieten, doch was zumindest die Qualität der Rätsel angeht, kann man auch vollkommen zufrieden sein.

- Der Humor:

Und auch der dritte wichtige Punkt eines jeden BF-Spiels wird hier konsequent umgesetzt. Wieder einmal ist der Wortwitz wunderbar schwarz und verdammt witzig ausgefallen. George und Nico frösteln sich gegenseitig an wie eh und je. Und wenn George bei dem Anblick von funkensprühenden Stromdrähten an seine warnende Oma denkt, die ihm gesagt hat das er so etwas nie anfassen soll, aber im Endeffekt wohl selbst an einem Stromschlag starb und dies George mit Zitat: "So haben wir uns die Einäscherung gespart" quitiert, dann kommt man aus dem Grinsen einfach nicht mehr heraus. Gut so!

Die Synchronisation:

Auch in Sachen Umsetzung hat man wieder einige Hebel in Bewegung gesetzt, um den Vorgängern gerecht zu werden. Alle Figuren, die man schon aus den Vorgängern kennt, haben wieder ihre bekannten Sprecher bekommen, was sich wirklich verdammt gut auf die Atmosphäre auswirkt. Und auch alle neuen Figuren werden von professionellen Sprechern gesprochen.

So, dass klingt doch alles soweit ganz gut, aber leider muss auch einige Kritik geübt werden:

Contra:

- Die Steuerung: Der Spielspass-Killer bei "Der Engel des Todes" schlechthin. Möglichst innovationsvoll sollte die Steuerung ausfallen, doch unterm Strich ist sie leider einfach nur peinlich geraten. Spielen kann man zwar sowohl mit der Maus als auch mit der Tastatur, doch mit der Maus muss man die Figuren mitunter Schritt für Schritt durch die Gegend klicken (da die Kameraführung es meist kaum anders zulässt), und bei der Bewegung mit der Tastatur eckt unser guter George ein ums andere Mal an Ecken und Kanten an und verweigert sich partout weiterzugehen, was er mit einem einfachen Schulterzucken abfertigt. Die Mischung aus beiden Steuerungselementen hilft dann zwar über viele Stolpersteine hinweg, aber unterm Strich ist und bleibt diese Steuerung eine der schlampigsten, die es je in einem Adventure gegeben hat.

- Minispiele, Schieberätsel und Zeitdruck:

Obwohl die Rätseldichte, wie bereits weiter oben erwähnt, eigentlich eine der Stärken des Spiels ist, so mussten die Designer auch dieses mal wieder einige unschöne Zwischenspielchen einbauen, die auf die Dauer nerven. So muss man sich z. Bsp. ein ums andere Mal in fremde Rechner einhacken, was bei den ersten zwei, drei Male noch eine schöne Abwechslung darstellt, später aber einfach nur noch nervt. Zudem wurden die verhassten Schieberätsel aus dem Vorgänger übernommen, wenn auch, glücklichweise, nur noch in einer geringen Anzahl. Und einige Rätsel, die unter Zeitdruck gelöst werden müssen, können einen, aufgrund der hackeligen Steuerung, auch manchmal in die Tastatur beißen lassen.

- Der Schluss:

Und als letztes muss sich auch noch das Ende des Spiels auf die Contra-Seite begeben. Denn wie schon bei den Vorgängern, so kriegt man es leider auch hier wieder mit einem sehr abgehackten Ende zu tun, dass einen schon wenige Sekunden nach der letzten Aktion des Spielers aus dem Spiel entlässt. Rund 15 Stunden Spielspaß gehen dadurch leider nur mit einem recht faden Nachgeschmack zu Ende.

Sowohl Pro, als auch Contra muss es dann noch für die Grafik geben. Richtig gut gelungen sind hier z. Bsp. die Gesichter der Figuren, die unglaublich detailreich ausgefallen sind und denen man einzelne Emotionen wunderbar ansehen kann. Des weiteren ist auch die Auswahl bzw. die Kreation der Kulissen prächtig gelungen. Schade nur, dass es aber meist nur die Figuren sind, die diesen Kulissen Leben einhauchen, denn ansonsten wirkt die Umgebung meist nur sehr Steif, Animations- und Bewegungslos.

Unterm Strich überragen aber die positiven Elemente aber doch deutlich über den Negativen und ergeben somit dennoch ein unterhaltsames, knackig rätselhaftes, und äußerst (schwarz) humorvolles Abenteuerspiel, welches sich sowohl Freunde der Reihe als auch alle anderen Adventurefans nicht entgehen lassen sollten. An die hakeliger Steuerung gewöhnt man sich irgendwann und auch die restlichen Kritikpunkte machen nur wenig aus, im Vergleich zu den Stärken des Spiels. Wer also kein Spiel in der Qualität von Teil 1 & 2 erwartet, sondern "nur" ein gutes Abenteuerspiel im Stiel von Teil 3, der wird sicherlich nicht enttäuscht werden!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Spaß:   
Also ich muß leider sagen, das der vierte Teil der Baphomet-Reihe nicht wesentlich besser ist als der dritte es war.

Ich weiß zwar nicht, ob es an meinem Soundsystem liegt, aber die Gespräche hörten meistens mitten drin auf und ohne Untertitel hätte ich mit Sicherheit mehr als die Hälfte nicht mitbekommen.....Hinzu kommt, das in der Bewegung der Figuren keinerlei Verbesserung eingetreten ist, sie stehen genau noch steif da im im dritten Teil und sehen sich des Öfteren nicht einmal an, wenn sie miteinander reden....

Mit der Stuerung hatte ich auch so meine Schwierigkeiten, ich habe größtenteils mit der Maus gespielt, aber des Öfteren wollten die Figuren nicht dahin, wo ich sie gern gehabt hätte....

Das Nico eine so geringe Rolle spielt finde ich auch eher negativ und einige Rätsel sind wirklich an den Haaren herbeigezogen....was ich besonders interessant fand, war die Tatsache, das in dem Club zur schwarzen Katze der Typ, dem George das Handtuch klaut, immer noch duscht als eigentlich schon alle weg sind und man dort eingesperrt ist.....nun ja....

auch das man die eh schon nervigen Kisten teilweise nur sehr blöd bewegen kann ist absolut nervtötend....

Hinzu kommt, das ich bei einem solchen Spiel einfach erwarte, das wenn George oder Nico eine Tür aufmachen, sie auch automatisch hindurch gehen und ich sie nicht erst noch dadurch bewegen muß.....

Auch finde ich, das viele Rätsel einfach nur Zeitschinderei sind (wie z.B. in Phoenix, wo Nico erst auf das Dach rennen muß um mit einer Art Steinschleuder die Feuerleiter runter zu bekommen...)

Vom Ende war ich auch sehr enttäuscht, man weiß überhaupt nicht, was mit dem Bösewicht denn nun passiert und überhaupt wirkt das alles recht lieblos....

Positiv finde ich allerdings die Story, denn die Spannung stimmt in jedem Fall, sowie die Witze und die Musik, die auch wieder sehr schön gelungen ist.

Dennoch, für einen fünften Teil würde ich mir einige der jetzigen Kritikpunkte wegwünschen und vielleicht auch einfach etwas wenger Katakomben....ich vermisse die schöne Atmosphäre der ersten beiden Teile und ehrlich gesagt auch deren Zeichenstil....

ICh kann für diesen 4. Teil leider nur drei Sterne geben und das auch nur mit viel Mühe, was nicht zuletzt daran liegt, das ich ein sehr großer Baphomet-Fan bin....sonst wären es wohl nur zwei....für Leute, die sich diesen Teil kaufen wollen, ohne die ersten beiden zu kennen, würde ich empfehlen, abzuwarten, bis das Spiel deutlich billiger ist, denn den jetzigen Preis ist auf keinen Fall wert!!!

Schade!!! :-(
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Spaß:   
Ich musste sehr lange überlegen, ob ich mir den 4. Teil der Broken Sword Saga zulegen sollte, nachdem ich von der dritten Episode schlichtweg enttäuscht worden bin. Aber als treuer Fan von Geroge und Nico kam ich schlussendlich nicht am Engel des Todes vorbei. Hier die Dinge, die mir aufgefallen sind:

Story: Man merkt deutlich, dass man bei diesem Teil wieder mehr Wert auf eine dicht erzählte Geschichte gelegt hat. Die Erzählung lässt sich von vorn bis hinten logisch verfolgen und baut im Verlauf des Spiels eine sehr mysteriöse und spannende Stimmung auf. Plötzliche Wendungen, überraschende Ereignisse runden die nette Story ab. Einzig und allein das Ende hat mich wieder einmal dermaßen aufgeregt. Der Vergleich zum 3. Teil: Es ist noch schlimmer... Aber mitlerweile bin ich es gewöhnt, dass Adventures ruckartig zu ende sind....

Rätsel: Guter Mix aus Logik- und Kombinierrästseln. Es gibt auch wieder die im 3. Teil verhassten Kistenschiebereien, aber keine Angst, die kommen wirklich nur selten vor. Es darf auch wieder geschlichen werden, wobei auch diese Aufgaben recht selten vorkommen und den Spielfluss kaum stören. Auf die im dritten Teil aufgekommenen Actionsequenzen wurde dafür komplett verzichtet --> gut.

Steuerung: Wahlweise mit Cursortasten oder mit der Maus. George und Nico bleiben teilweise an Gegenständen und Hindernissen hängen, nehmen gewisse Kommandos nicht oder falsch an, kurz das Steuerungssystem sollte einmal richtig gepatcht werden. Trotz diesen Fehlern lassen sich unsere Charaktere recht intuitiv und leicht steuern.

Grafik: Leicht aufgebesserte Optik, im vergleich zum 3. Teil. Vor allem die Gesichtszüge und Texturen der Spielfiguren wurden aufpoliert. Was auffällt ist, dass die Umgebung in der sich unsere Helden bewegen teilweise sehr lebhaft, liebevoll gestaltet wurde, andere Locations aber zu steril und fast schon überhastet erstellt wirken. Vor allem am Anfang des Spieles ist mir dies aufgefallen.

Sound: Soundtechnisch war Baphomets Fluch seit jeher eine wirkliche Größe. Das hat sich auch im 4. Teil nicht geändert. Orchestraler Soundtrack, dezente, sehr passende Hintergrunduntermalung. Kurz um, die Musik ist wieder hervorragend. Mit der Synchronisation bin jedoch nicht ganz zufrieden gewesen: Meiner Meinung nach wurden bei George zwei Synschronsprecher verwendet oder Alexander Schottky war bei den Aufnahmen teilweise krank, ansonsten kann ich mir solche Unterschiede in der Stimme nicht vorstellen. Es gibt stellen im Spiel bei welchen man nicht mehr so richtig weiß, wer den letzten Satz gesprochen hat. Nico wird zum Glück wieder von der bezaubernden Franziska Pigulla gesprochen und weiß wie immer voll zu überzeugen (obwohl sie meiner Meinung nach mehr Text vertragen hätte ;-)). Die Stimme von Anna Maria ist in Ordnung, allerdings nichts besonderes. Ein generelles Problem der Synschro ist, dass die Intonation der Worte und Sätze in vielen Fällen leider vollkommen daneben ist, einfach nicht zur jeweiligen Situation passt. Die kleinen Hackeleien von Nico und George sind auch wieder besser geworden, Georges Sarkasmus stinkt wieder einmal zum Himmel (im positiven gesehen).

Fazit: Baphomets Fluch versucht im 4. Teil wieder zu seinen Wurzeln zurückzukehren. Teilweise schafft es das Spie auch, trotzdem, ein derart ausgereiftes und perfektes Spiel wie der 1. Teil ist bei weitem nicht drin. Der Grund: Die Locations teilweise zu lieblos, viele Charaktere einfach nichtssagend, es hapert einfach am typischen Baphomets Fluch feeling. Trotzdem ein solides Spiel, für Freunde der Serie zu empfehlen, für alle anderen: anspielen! Vielleicht lassen sich die Produzenten wieder einmal zu einen Teil in 2D hinreißen, wär sicher ein Schritt in die richtige Richtung.
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Der Engel des Todes
das spiel ist von der story her ganz gut , was mich aber etwas ärgert ist das es stockt und etwas zu langsam läuft
Vor 19 Monaten von Daniel Andrade veröffentlicht
Ein gutes Spiel.
ich habe alle Baphomets Fluch gespielt. Dieser war gut, ist aber nicht so spannend wie die anderen. Trotzdem eine gute Unterhaltung und Zeitvertreib.
Veröffentlicht am 23. Februar 2010 von Dreier Fernande
Schrott
Nun habe ich "Der Engel des Todes" doch durchgespielt, nachdem ich beim ersten Versuch ein unabdingbares Objekt übersehen hatte und so in eine Sackgasse (!) geraten war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2008 von R. U. W.
Seich(t)
Nun habe ich "Der Engel des Todes" doch durchgespielt, nachdem ich beim ersten Versuch ein unabdingbares Objekt übersehen hatte und so in eine Sackgasse (!) geraten war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2008 von R. U. W.
sehr enttäuschend
Leider enttäuscht der 4. Teil der Broken Sword Reihe auf der ganzen Linie.

Ich habe ale teile gespielt und für mich bleiben die ersten beiden die besten! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2008 von Dars Griwus
Das nimmt kein gutes Ende
Ich muss zunächst sagen, dass ich ein totaler Fan der Baphomets Fluch (Engl. Broken Sword)- Reihe bin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2007 von floriaufsafari
Mist
Nun habe ich "Der Engel des Todes" doch durchgespielt, nachdem ich beim ersten Versuch ein unabdingbares Objekt übersehen hatte und so in eine Sackgasse (!) geraten war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2007 von R. U. W.
My opinion
Ich gebe dem Spiel zwei Sterne, weil es eine schlechte Steuerung, nicht die modernste Grafik und einen viiiiel zu abrupten Schluss hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2007 von H. Kessler
Nur als Fan ....
.... dieser insgesamt genialen Adventure-Reihe vergebe ich 4 Sterne.

Drei wären angebrachter, da dies für mich eindeutig die schwächste Folge ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2007 von M.
Warum nicht für die Playstation?
Da ich ein großer Fan von George und Nico bin, habe ich mir das Spiel natürlich gleich gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2007 von Nara
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