oder
 
   
Banks: Seven
 
Größeres Bild
 

Banks: Seven

Mike DixonMP3-Download
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o

 
MP3-Titel Zurück Alle abspielen Weiter Alle Hörproben abspielen MP3 Läuft Pause Lädt... Nicht verfügbar Lädt... Volume slider     Stumm/Laut  
Um diesen Inhalt zu sehen, installieren Sie bitte den Flash-Player (Version 9.0.0 oder höher)
  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Seven - A Suite for Orchestra: Spring Tide 10:14 Nur Album  
Wiedergabe   2. Seven - A Suite for Orchestra: Black Down 9:46 Nur Album  
Wiedergabe   3. Seven - A Suite for Orchestra: The Gateway 7:29 EUR 0,89
Wiedergabe   4. Seven - A Suite for Orchestra: The Ram 8:52 Nur Album  
Wiedergabe   5. Seven - A Suite for Orchestra: Earthlight 4:43 EUR 0,89
Wiedergabe   6. Seven - A Suite for Orchestra: Neap Tide 4:57 EUR 0,89
Wiedergabe   7. Seven - A Suite for Orchestra: The Spirit of Gravity 11:33 Nur Album  
Verkauf durch Amazon Media EU S.à r.l. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen an.

Hinweise und Aktionen

  • Sie möchten MP3-Downloads verschenken? Das ist ganz einfach mit unserem Amazon.de Geschenkgutschein, der für MP3 und Millionen andere Artikel einlösbar ist. So kann der Beschenkte sich seine Musik schnell und leicht selbst herunterladen. Amazon MP3-Downloads sind kompatibel mit iTunes, Windows Media Player und allen anderen Musik-Playern.

  • Sommer-Special: Laden Sie jetzt für kurze Zeit den Langnese-Song "So schmeckt der Sommer", gesungen von Cassandra Steen, in voller Länge herunter.


Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation


 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gar nicht übel 21. April 2006
Format:Audio CD
Ich hätte von Banks auch mehr erwartet. Aber man darf nicht vergessen, dass klassische Musik ein ausgewaschenes Terrain ist. Was soll man da noch komponieren? - Banks schafft es für meine Ohren immerhin, wunderschöne Melodiebögen zu entwickeln. Klar, das klingt alles irgendwie nach Filmsoundtrack, teils auch bombastisch. Aber es sind doch Bonbons, die sich allerdings erst nach vielem Hören erschließen. Bei einem der Stücke, ich glaube es ist das zweite, muss ich immer wieder weinen. Das ist so unglaublich traurig. - Und für diese Momente bin ich eben dem GENESIS Mann dankbar. - Die Musik läuft bei mir beim Essen als Kulisse oder im Auto, wenn ich träumen will. Es lohnt sich aber auch, sich im Stillen damit zu beschäftigen. Alles sehr filigran zusammengesetzt. Mit der Zeit ergibt sich fast eine Sucht nach dieser Musik. Man spürt auch, dass Banks bei Genesis für die ganz großen Kompositionen verantwortlich war. - Also ich kann wirklich nicht meckern.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Viel heiße Luft 25. April 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Der Berg kreißte und gebar eine Maus.
Der Meister der cleveren Akkordverbindungen, der König der romantischen Single-Note-Lines, der Schöpfer feinster Harmonien über Orgelpunkten setzte nun endlich ins Werk, was ihm lange im Kopf herumspukte. Ein rein orchestrales Oeuvre mit dem Londoner Philharmonic Orchestra.
Tony Banks ist ein bescheidener Mann. So bescheiden, dass er sein bisher bestes Solo-Werk sogar "inkognito" auf den Markt brachte. Was sich auf jenem beachtlichen Album mit dem Schlusstitel "An Island In The Darkness" andeutete, sollte auf "Seven" nun seine Fortsetzung finden. Doch, welche Enttäuschung. Banks, der sich gern auf seine Vorbilder aus der Klassik-Abteilung beruft und hier und da sogar bewusst deren Spieltechnik auf den schwarz-weißen Tasten adaptiert, ist offenbar an einer großen Aufgabe gescheitert.
Wir hören eine Fülle naiver Melodien, von ihm selbst und Orchestrator Simon Hale eintönig arrangiert, mit orchestralen Platitüden und vorhersehbare harmonischen Unterbauten. Es klingt nach Soundtrack, Hintergrund und Fahrstuhl. Damit hat sich der geniale Tony zwischen alle Stühle gesetzt. Denn auf den Olymp der klassischen Meister wird er mit dieser Suite kaum aufsteigen.
Selbst im Basislager dürfte für Banks mit diesem Werk als Visitenkarte die Luft dünn werden. Es klingt uninspiriert und ohne Esprit. Die kompositorischen Stilmittel des Genesis-Keyboarders, seine Erkennungs- und Markenzeichen senden sich entweder weg, oder sind schlichtweg nicht vorhanden. "Seven" plätschert vor sich hin. Dynamische Anstiege und Spannungsbögen enden fast immer in einer musikalischen Luftblase.
Im Ohr bleibt da nicht viel hängen. Musikalische Aha-Erlebnisse finden nicht statt. Schade um den riesigen Aufwand, den Tony Banks betrieben hat, um sich seinen großen Traum zu verwirklichen. Es fehlt unverständlicherweise an Substanz und der eigentümlichen Magie, die er so oft zu verbreiten wusste.
Tony Banks hat leider schon oft auf ungeeignete, nicht zu ihm passende Partner gesetzt. Ich könnte mir vorstellen, dass einiges von seinem hier verarbeiteten Ausgangsmaterial mit
einer guten Rhythmusgruppe, mit einem CP 70, mit netten Hammond- und Synth-Klängen plausibler herüber gekommen wäre. So aber bleibt beim Hörer von der Vorfreude auf dieses musikalische Lebenszeichen des Ausnahme-Keyboarders nur ein Schulterzucken. Gab`s alles schon besser und spannender. Alleinstellungs-Merkmale sind nicht erkennbar. Einen ähnlichen Ausritt auf klassisches Terrain hat im Übrigen Ex-Band-Kollege Steve Hackett bereits 1997 ("A Midsummer Night`s Dream") deutlich selbstbewusster und vor allem konsequenter hinbekommen. Er hat sein Instrument (und seine berühmten Sus-Akkorde) in den Vordergrund gestellt und dem Orchester die Rolle der Begleitung zugewiesen. Das funktionierte über weite Strecken famos. Banks aber geht bei "Seven" völlig unter, ohne eigene Duftmarken zu setzen. Für einen erklärten Banks-Bewunderer wie mich ist das sehr, sehr schade!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Langweilig 2. September 2004
Von Udo Kaube
Format:Audio CD
Obwohl ich ein Genesis-Fan der ersten Stunde bin und auch ein offenes Ohr für klassische Musik habe, kann ich dem Ausflug von Tony Banks in die klassischen Gefilde nicht allzuviel abgewinnen. Zu vorhersehbar und schematisch ist die Orchestermusik, die einen auf "Seven" erwartet. Nette Melodien, die als Filmmusik für Landschaftsaufnahmen vielleicht ganz brauchbar sind, aber pur genossen eine doch recht einschläfernde Wirkung haben. So sehr ich Tony Banks als Keyboarder schätze, muss ich ihm leider bescheinigen, dass er sich hier als Komponist grässlich überhoben hat.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Ich finds super!
Das ist das Problem mit Pop-Größen, die sich an Klassik heranwagen: Die Popliebhaber finden die Musik langweilig und die "echten" Klassikliebhaber rümpfen die Nase. Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Knöterich veröffentlicht
gute Klassik-CD
Ich bin sicherlich einer der größten Genesis-Fans. Besonders der Keyboard-Sound, für den Tony Banks verantwortlich war, hat mir immer sehr gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von klemi veröffentlicht
Ich habe mehr erwartet
Als begeisterter Hörer der alten und neueren Genesis war ich neugierig auf diese CD, nach dem Hören aber doch etwas enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Diesch veröffentlicht
Nur andeutungswiese der wahre Tony Banks
Diese reine Klassik-Album ist klanglich über jeden zweifel erhaben. Es klingt in der Tat meist nach Filmmusik, was dann eigentlich nicht reicht, da halt kein Film existiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2009 von A.Cohn
Geniestreich
Nach mehrmaligem Hören dieser CD kann ich nur sagen diese Musik berührt direkt die Seele! Die Genialität von Tony Banks wird erst nach intensivem Genuß... Lesen Sie weiter...
Am 8. Juli 2004 veröffentlicht
Nach sieben langen Jahren: Endlich!!!
Seit dem 97-er Genesis-Album "Calling all stations" hatten die Fans nichts Neues mehr von dem Meister der grandiosen Akkord-Folgen gehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2004 von Henry Miller
Lassen wir uns überraschen...
Berühmt für seine Rolle als Keyboard Spieler bei Genesis war Tony Banks immer von der Idee fasziniert orchestrale Musik zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2004 von Juergen Schleinitz
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Ähnliche Artikel finden