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Kundenrezensionen

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am 1. November 2013
Habe die ersten beiden Berg und Thal Krimis schon mit Begeisterung gelesen, doch Bankers Tod war Spannung pur und dass in jeder freien Minute. Ich will hier überhaupt nichts veraten, nur soviel ;-) ! Meine Kinder waren froh als ich das Buch durch hatte und es endlich Abendessen gab.
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am 27. Oktober 2013
»Bankers Tod« ist der dritte Krimi der Berg und Thal Reihe von Béla Bolten, den ich gelesen habe. Wie schon bei den beiden ersten ist die Handlung durchgehend spannend. Das Ende ist diesmal besonders dramatisch, denn Alexander Thal gerät in eine fast ausweglose Situation. Man muss regelrecht mit ihm mitfiebern, wie vorher schon mit seiner Kollegin Bettina Berg, die in die Fänge einer dubiosen Sekte gerät.
Béla Bolten ist mit den Berg und Thal Krimis eine sehr gute Krimireihe gelungen und Bankers Tod ist für mich der beste der drei bisher erschienenen Romane. Ich hoffe, dass es bald einen neuen Fall gibt.
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am 15. November 2013
Den äusserst positiven Bewertungen kann ich mich gar nicht anschliessen. Es ist zwar flüssig und durchaus spannend geschrieben, enthält aber zuviel unplausibles.
Da wäre zunächst einmal der zu oft bemühte Komissar Zufall. Zufällig rutscht das Bild mit dem Tatoo aus der Mappe und die zufällig anwesende Nora hat zufällig über die damit verbundene Organisation recherchiert. Zufällig überholt Maria im Wagen von Gruber die Polizisten was dann zu der Szenerie in dem Schuppen führt.
Zufällig hat das erste Opfer kompromitierende Fotos auf seinem Laptop in der Firma, welches die Polizisten weiterbringt. Sonst hat er nirgendwo irgendwelches belastendes Material aber ausgerechnet solche Fotos ...
Damit die Detektivarbeit noch ein wenig in die Länge gezogen wird fällt den Polizisten der Zusammenhang zwischen der Immobilienfirma und der Sekte erst viele Seiten später auf als dem (nicht mehr wissenden) Leser. Die Erkenntnis, dass die Namen auf einer Liste die nächsten Opfer sein könnten wird in der Handlung als grossartiger Geistesblitz dargestellt.
Und der dickste Schnitzer: so dilettantisch kann kein Ermittler sein, der die Mutter des verschwundenen Entführers nicht beim ersten Gespräch fragt, ob es eine Ort gibt an den ihr Sohn öfters geht. Aber dann wäre der Entführte ja viel zu früh gerettet worden.
Will sagen, der Autor ist nicht sehr einfallsreich und überzeugend, wie er Wendungen, entscheidende Hinweise etc. in die Handlung einbringt. Mal davon abgesehen, dass das ganze Konstrukt mit der Sekte viel zu sehr an den Haaren herbeigezogen ist.
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am 16. Februar 2015
Nachdem ich den Roman von Bela Bolten "Leahs Vermächtnis" gelesen hatte, war ich natürlich neugierig auf mehr, denn das erste Buch wusste zu fesseln, war toll geschrieben und schlüssig. Teil 2 hat mich eher enttäuscht. Die Geschichte war spannend, auf jeden Fall, aber für mich war zu viel konstruiert, an den Haaren herbei gezogen und die Zufälle bei der Ermittlung häuften sich. Details, die mir als Leser sofort ins Auge fielen, wie z. B.die Ähnlichkeit im Namen der Immobilienfirma und die Inhalte der Sekte, bemerkten die Ermittler erst, als sie mit der Nase darauf gestoßen wurden. Alles in allem war mir die Geschichte zu dick aufgetragen und ich war eigentlich erleichtert, als ich das Buch durch hatte. Jetzt werde ich erst einmal pausieren und mir vielleicht später noch mal einen Bolten zu Gemüte führen, in der Hoffnung das er mich wieder mehr fesseln kann.
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am 4. November 2013
Zu meiner großen Freude habe ich das Buch gewonnen, denn ich lese Béla Bolten und generell Krimireihen sehr gerne.

"Bankers Tod" ist schon etwas für Nervenstarke, denn es geht um einen sadistischen Mörder und um einen geheimen Orden mit sehr extremen Praktiken.

Die Ermittler sind sympathisch dargestellt, entwickeln sich weiter ohne zu sehr auf den Vorgängerkrimis aufzubauen. Gerne hätte ich allerdings zum Schluss noch etwas mehr über mögliche Konsequenzen für die Sekte und ihren Chef erfahren.

Béla Bolten gehört auf alle Fälle zur Liga der guten Spannungsautoren.
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am 31. Oktober 2013
Mir gefällt Bela Boltens Reihe um den Konstanzer Kommissar Alexander Thal ebenso gut wie seine Serie mit dem Ermittler Daut, die in der NS-Zeit spielt. "BankersTod" ist der dritte Fall mit Alexander Thal. Die Ermittlungen im Mordfall an einem jungen Konstanzer Bankangestellten, dem die rechte Hand brutal abgehackt wurde und der dann an der Verletzung verblutete, führen Thal zu dem geheimbundähnlichen Orden "Ordo Lux Obscura", der neben merkwürdigen Geschäften auch eine besondere Form von sexueller Freizügigkeit pflegt. Hier mutet Bela Bolten seinen Lesern schon einige nicht sehr appetitliche Szenen zu (ich will nicht verraten, mit welchen Zutaten der Orden seine Hostien bäckt!). Dabei wunderte ich mich, dass es sexuell zwar ziemlich zur Sache geht, Bela Bolten die Szenen aber zum Teil etwas umständlich umschreibt (so wird oral und vaginal "penetriert").

Sowohl Alexander Thal als auch seine Kollegin Bettina Berg geraten im Laufe der Ermittlungen in arge Bedrängnis. Der Krimi endet in einem packenden Finale, bei dem es für die Ermittler um Kopf und Kragen geht. Wie bei Bela Bolten üblich, sind die Akteure sehr gut charakterisiert. Das Ermittlungsteam ist sehr sympathisch und man erfährt wieder einiges aus ihrem Privatleben, ohne dass dabei die Kriminalhandlung - wie bei manch anderen Krimis üblich - zu sehr in den Hintergrund geraten würde. Mir erschien lediglich das Geschäftsmodell des Ordens - über das hier nichts verraten werden soll - nicht so ganz plausibel, daher vergebe ich nur vier Sterne. Davon abgesehen ist Bela Bolten aber wieder ein sehr spannender Krimi gelungen.
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am 10. Dezember 2013
Auf Empfehlung meiner Freundin habe ich zu diesem Buch gegriffen und kann es nur allen weiter empfehlen, die Spaß an spannenden, kurzweiligen und intelligenten Krimis haben. Die Protagonisten sind einem sofort sympathisch, das Buch leider viel zu schnell gelesen. Aber zum Glück gibt es ja noch mehr von Bolten.
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am 9. November 2013
Celina Rechs und Max Osens Tag endet, völlig anders als von Max erhofft, nicht mit einem Schäferstündchen,
sondern mit einem grausamen Fund.
Wer war das Opfer das auf so bizarre, perfide, ausgeklügelte, und offensichtlich bis ins letzte Detail geplante Weise gequält, gefoltert und ermordet wurde? Warum wurde er auf so grausame, bestialische Art umgebracht? Deutet die Vorgehensweise der oder des Mörders auf einen Racheakt, eine Hinrichtung oder gar auf ein krankhaftes Vergnügen am Töten eines sadistischen Täters hin? Weitere Morde mit der gleichen Handschrift – per Videobotschaft indirekt angekündigt – geschehen. Wo ist die Schnittstelle der Opfer, was verbindet sie zueinender, was zum oder zu den Tätern? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt und je näher sich Thal der Wahrheit nähert, desto mehr begibt er sich in allergrößte Gefahr...
„Bankers Tod“, wieder ein Béla Bolten Krimi vom Feinsten! Ein "man-legt-es-bis-zur-letzten-Seite-nicht-mehr-aus-der-Hand-Buch"! Absolut lesenswert, wie alle Bücher von Béla Bolten!
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am 13. Juli 2014
gut zu lesen, aber
...grosser Bogen um auf den letzten 20 - 30 Seiten zur Auflösung zu gelangen,
...zum Finale / Buchende wird der Täter/seine Persönlichkeit kaum beschrieben und
...der Ablauf der Entführung sowie der Abtransport des Kommissars aus dessen Wohnung in das Mordversteck bleibt völlig im Dunklen ... wie hat er das als Einzelperson geschafft ??? um den Kommissar zu ermorden ?

Leider ist wohl dem Autor bei der Beschreibung des Finale die Geduld und der Faden abhanden gekommen.

Überflüssig und völlig unglaubhafte ist die Sex-Einlage der Kommissarin Bettina Berg:

....Kommissarin Bettina Berg ... wird von der überwältigenden Ausstrahlung des Mord-Verdächtigen sofort bei erster Begegnung so hingerissen dass sie bei der zweiten Begegnung (die eine Observierung ist) freiwillig zustimmt an ihr unbekannten und nicht einschätzbaren (Sex-)Handlungen uä teilzunehmen und sich dem auszuliefern... !!!???

Fazit:
Eine Kommissarin im Dienst mit derartiger exzessiven Persönlichkeit könnte für kein zweites Buch herhalten ! ... auch ein männlicher Kollege würde es sehr schwer haben !

Schade, hätte gut werden können, mit hoffen auf zukünftige Bücher mit mehr Stimmigkeit trotzdem 3 Sterne.
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am 27. Oktober 2013
Einfach super! Ich habe bisher alle E-books von Bela Bolten gelesen und wurde auch bei Bankers Tod nicht enttäuscht. Bettina Berg und Alexander Thal ermitteln wieder am Bodensee. Spannung bis zum Ende, leicht zu lesen. Von mir 5 Sterne und klare Kaufempfehlung!
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