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Bangkok Noir (Literatur) Taschenbuch – 9. Oktober 2012

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Wer diesen Moloch aus Lärm und Gestank namens Bangkok tagsüber je erlebt hat, wird bass erstaunt sein über den Zauber, den diese Stadt des nächtens entwickeln kann. Zumindest aus der Perspektive und durch das Objektiv des Fotografen Ralf Tooten, der in Bangkok Noir einmal mehr seinen Ruf als wahrer Meister der technisch schwierigen Nachtfotografie zementiert. Ihren besonderen Charme entwickeln die rund 300 Bilder des in Bangkok residierenden Fotografen, die dieser Prachtband vereinigt, aus der intimen Kenntnis von Land und Leuten, die aus ihnen sprechen. Sie ist seinen Bildern anzusehen. Besonders wohltuend die Tatsache, dass sich die als Kulisse dienenden „Locations“ überwiegend weit weg von den berühmtberüchtigten Rotlichtmeilen befinden, die der Durchschnittseuropäer mit dem Namen „Bangkok bei Nacht“ vielleicht assoziieren mag.

Warum sich Tooten jedoch ausgerechnet Roger Willemsen als Reporter zur Betextung seiner Bilder auserkoren hat, ist nur schwer nachzuvollziehen und beruht höchstwahrscheinlich auf einer Zwangsmariage. Angeblich fast vier Monate lang glaubte Deutschlands Vorzeigeintellektueller vor Ort Quartier beziehen zu müssen, um ein authentisches Gespür für Mysterium, Magie und Flair von Bangkok entwickeln zu können, Herausgekommen ist dabei eine poetisch-manierierte Suada, die – wahrscheinlich ungewollt – unterschwellig die sattsam bekannten Klischees perpetuiert anstatt unvoreingenommen unbekannte Facetten zu beleuchten. Alles in allem haben sich die zahllosen Nächte, die sich unser bemühter Reporterdichter um die Ohren geschlagen haben will, um in seinem Selbstversuch in das fremdartige Treiben einzutauchen und in die Niederungen der menschlichen Existenz hinabzusteigen, nicht ausgezahlt. Dafür hätte auch der heimische Schreibtisch in Hamburg genügt.

Unverständlich bleibt auch, warum Tooten die eigentlich ihm zustehenden Meriten für dieses Werk so sang- und klanglos Willemsen überlässt, der sogleich gewohnt geschäftstüchtig durch die Republik tingelt, um zu den fantastischen Fotografien eines echten Kenners den „Mann ohne Berührungsängste“ (sic!) zu geben, der im Zuge dieses Buchprojekts wie durch Zauberhand zum grüblerischen Experten für die wahre Seele Südostasiens mutiert ist. – Franz Klotz -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roger Willemsen veröffentlichte sein erstes Buch 1984 und arbeitete danach als Dozent, Übersetzer und Korrespondent aus London, ab 1991 auch als Moderator, Regisseur und Produzent fürs Fernsehen. Er erhielt u. a. den Bayerischen Fernsehpreis und den Adolf-Grimme-Preis in Gold, für seine Bücher den Rinke- und den Julius-Campe-Preis, zuletzt den Prix Pantheon-Sonderpreis. Heute steht er mit Soloprogrammen oder gemeinsam mit Dieter Hildebrandt auf der Bühne. Sein Werk ›Der Knacks‹ wurde von Jan Müller-Wieland vertont, sein Film über den Jazzpianisten Michel Petrucciani in vielen Ländern gezeigt. Willemsen ist Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins und Honorarprofessor für Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin. Seine Bestseller ›Deutschlandreise‹, ›Gute Tage‹, ›Afghanische Reise‹, ›Kleine Lichter‹,›Der Knacks‹, ›Bangkok Noir‹ und ›Die Enden der Welt‹ erschienen im S. Fischer Verlag und im Fischer Taschenbuch Verlag. Sie wurden in viele Sprachen übersetzt.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von freak am 12. Juli 2010
Format: Audio CD
Mag ich Hörbücher? Ich weiß es nicht, ich stieß nur durch Zufall auf dieses Hörbuch, ich hatte keinerlei Vorstellung, was mich erwarten würde. Ich legte die CD ein, mit hinter dem Kopf verschränkten Armen und das Erste, was ich hörte, war ein kurzer, busbremsenquietschender Ausschnitt aus dem Geräuschlebens Bangkoks. Roger Willemsen - atemlos mit der Stimme eines Ned Flanders - legte sofort los und was dann kam, gefiel mir nicht. Der Text ist unglaublich schnell gelesen, das soll womöglich ansprechend wirkend, der Rhythmus der Großstadt und so. Aber es ist peinlich und noch peinlicher sind die verschwurbelten Sätze, die Musil sein wollen, aber doch nur die Sätze eines talkshowbesessenen Flaneurs sind, der irgendwann lachend und auch ein bisschen geil von seinem Rosettenabenteuer bei Charlotte Roche berichtet. Jedenfalls war er da weniger atemlos als hier, als Erzähler seines eigenen Machwerks. Aber wir wollen sachlich bleiben.

Das erste, gelesene Kapitel - ich weiß nicht, ob es dem Buch auch so entspricht - ist eine Hymne und Poesie an die Großstadt. Da staunt Willemsen: "Wie viel Intelligenz muss am Werk sein, wieviel Energie und Elektrizität muss gebündelt werden?", fragt er sich angesichts der Großstadt und dabei wirkt er durchaus noch sympathisch, ein bisschen wie der staunende, spielende Junge, mit dem alles anfängt. Ich war durchaus noch gespannt.

Aber dann versteigt sich Willemsen leider in eine ganz und gar verdrechselte, verschwurbelte Sprache, die nichts von der Authenzität, dem tatsächlich unglaublichen Erlebnisreichtum einer asiatischen Großstadt einzufangen mag.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von easyneezy am 28. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss mich den Kritiken meiner Vorgänger anschießen.

Die Fotos sind wirklich toll und fangen die Stimmungen von Bangkok in der Nacht sehr schön ein. Allein dafür lohnt es sich, das Buch zu kaufen. die Bilder machen auch die 4 Sterne aus.

Aber der Text. Ich kann mir nicht helfen. Ich habe den Eindruck, dass Herr Willemsen das Thema Prostitution mit seinem guten Namen veredeln wollte, das Buch so zum Kulturgut erhebt und damit Käuferschichten anspricht, die zwar gern mal über Prostitution in Bangkok lesen würden, aber bitte keine schmierigen Billigproduktionen. Über die schlechte Recherche, die vielen Schreibfehler und das Fehlen jeder Gliederung ist schon genug lamentiert worden, und das zu Recht. Das Ganze liest sich zum teil sehr schwülstig. Die passenden Fotos zum Text erkennt man dann plötzlich mehrere Seiten weiter. Da aber wie gesagt eine Gliederung fehlt, gelingt die Zuordnung von Fotos und Text nicht immer. Schade drum.
Fazit: Wer einen wirklich schönen Bildband kaufen möchte, für den ist das Buch unbedingt empfehlenswert. Wer das Buch gekauft hat, weil er die gewohnt guten und intelektuellen Texte von Roger Willemsen erwartet, wird enttäuscht sein.
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104 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jim Thompson am 20. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was hat einen Intellektuellen wie Willemsen hier geritten? Nicht nur zahllose Schreibfehler zeugen von der Oberflächlichkeit des Ganzen: Krung Threp statt Khrung Thep, der thailändische Name Bangkoks, Soy statt Soi, Nana Palace statt Nana Plaza. Die Verwechslung "echter Thai Massage" mit einem Soapy Parlor, verbrämt mit einer Geschichte über die schwangere Masseurin, die angeblich einschläft. Eine Episode über einen deutschen Sextouristen und sein Entsetzen über das Hakenkreuz-Tattoo am Handgelenk seines Mädels, aber kein Wort darüber, daß das - im Vergleich zum Nazisymbol spiegelverkehrte - Hakenkreuz eine lange Tradition in Asien von Japan bis Indien und mit brauner Ideologie nichts zu tun hat.

Manchmal gelingen kurze poetische Momente: die junge Muay-Thai-Kämpferin, die noch hart weitertrainiert, als der Trainer längst abgebrochen hat. Die Zärtlichkeit zweier Prostituierten angesichts eines Elefanten. Der Jahrmarkt am Rande der Stadt.

Aber im großen und ganzen bedient Willemsen hier nur alle Klischees des Westens, an jeder Ecke sieht er Prostituierte und Katoeys, und zeichnet damit das westliche Zerrbild Bangkoks anstatt mit genau diesen Vorurteilen endlich einmal aufzuräumen. Warum? Sex sells? Die einzelnen Episoden bleiben an der Oberfläche, Kulturelles bleibt außen vor, und auch in drei Monaten scheint Willemsen nicht viel Thai gelernt zu haben. Selbst das so spezifische Englisch der Thais kommt nur an einigen Ecken kurz durch.

Gut sind die Fotos, großes Lob an Ralf Tooten, der ist ein Profi. Für meinen Geschmack etwas zuviel Verliebtheit in Braun- und Grüntöne und Bewegungsunschärfen, aber das ist Geschmackssache. Willemsens Text dagegen ist einfach nur geschmacklos.
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nino di Bari am 25. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst habe ich geblättert und wunderte mich, dass die Fotos so wenig kompatibel mit meinem inneren Bangkok-Bild waren. Aber natürlich, ich bin nicht so sehr nachtaktiv und die Atmosphäre der Stadt bei Tag ist mir sehr viel vertrauter. Die Fotostrecke hat ihren Reiz und wird dem Titel Bangkok Noir gerecht.

Der Textbeitrag hingegen ist mitunter eine Strapaze. Wie kann man dem Leser einen Fließtext über 350 Seiten - ohne jegliche Gliederung - zumuten? Wie wäre es mit einigen Überschriften? War wohl zu mühevoll, soll der Leser sich doch anstrengen. Ich meine, das kann man besser machen. Das Buch ist ja recht preisgünstig; hat man am Lektor gespart?
Besonders ermüdend finde ich, wenn der Text immer wieder ins Lyrische abgleitet. Das klingt extrem bemüht. Hier ein Beispiel: "Es brennt. Der Himmel kommt herunter. Seine Tiefe ist jetzt schwärzer. Seine Höhe nicht mehr hoch. Es lastet als ein wolkiges Massiv, nicht transparent, sondern dick und undurchdringlich ..." Herr Gott, wer will so was lesen? Ich nicht. Dann lieber um 150 Seiten kürzen.

Eine gute Idee, aber schlecht umgesetzt. 3 Sterne wegen der ansprechenden Fotos.
Von Willemsen hatte ich mehr erwartet und ich glaube nach wie vor, der kann mehr.
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