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Bang Bang stirbt Taschenbuch – 1. April 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Shayol; Auflage: 1 (1. April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3926126442
  • ISBN-13: 978-3926126443
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 201.521 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rosa Welz am 18. April 2005
Format: Taschenbuch
Man muss es schon zugeben: Bei aller Liebe zum Lesen ist es doch äußerst selten, dass man beim Schmökern in der U-Bahn oder in einem Straßencafé einen Lachanfall einfach nicht mehr unterdrücken kann und lacht, bis einem die Tränen über die Wangen kullern und die Umstehenden nur mit Gewalt davon abzuhalten sind, die Feuerwehr zu rufen. Und das alles wegen der eigentlich absurden Geschichte um Bang Bang, ein irgendwie liebenswerter Pandabär, der wegen seiner Vergehen als ehemaliger Mafiakiller im Berliner Hochsicherheitszoo einsitzt und entführt wird.
BANG BANG STIRBT - irgendwo zwischen Krimi, Alternativwelt-Roman und Science Fiction angesiedelt - bringt nicht nur Hochgenuss für die Lachmuskeln. Es ist ein intelligentes Buch, in dem die scharfe Kritik am desolaten Zustand der Hauptstadt unterhaltsam mit dem Leser geteilt wird. Da paart sich brillanter Sprachwitz mit höchst originellen Figuren, die manchmal, man denke an den Gabelstapler, auch philosophische Qualitäten besitzen. Mit ungemein treffsicherem und informiertem Blick nimmt der Autor die Geschehnisse im Roten Rathaus, bei der BVG und in der Ausländerbehörde aufs Korn, aber auch die Alternativszene von autonomen Veganern bis exil-schwäbischen Bio-Metzgereien kriegt ihr Fett ab.
Es kann noch nicht zu Ende sein mit Berlin, das über Autoren mit so viel spitzzüngigen Humor verfügt, und in dem waschechte Berliner Jungs wie Quetzalcoatl Schmidt, genannt Murmel, ihr Unwesen treiben.
BANG BANG STIRBT ist Pflichtlektüre für den Regierenden Bürgermeister! Und Lesevergnügen pur, auch für Nicht-Berliner.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Katz am 21. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Wer sich schon immer gefragt hat, womit Zootiere eigentlich ihr Schicksal verdient haben, findet hier die Antwort: sie sitzen wegen früher begangener Verbrechen völlig zu Recht hinter Gittern, selbstverständlich mit dem Ziel der vollen Resozialisierung. Diese ist leider im Fall unseres Titelhelden Bang Bang ganz und gar nicht gesichert. Nachdem er schon im Zoo quasi in Einzelhaft sass und keine gute Sozialprognose erkennen liess, bereitet er auch nach seiner verqueren Entführung aus demselben seinem neuen Bewacherteam nichts als Ärger.

Rob Alef (aka Ralf Oberndörfer) setzt eine gefährliche Waffe ein in diesem Kriminalroman: seinen erfrischend subversiven, oft grotesk-komischen, gelegentlich aber auch zynischen und bösen Humor. Die Albernheit grosser Politik ist selten so gut karikiert worden wie in der Figur des "Regierenden Bürgermeisters Und Geliebten Bausenators", in dem die Geschicke der Stadt lenkenden "Ausschuss für Alles" oder in der genialen Geschäftsidee, reichen Lebensmüden gegen entsprechende Gebühr einen Erlebnistod zu bescheren, den diese durch Lenken eines Flugzeugs in ein prominentes Gebäude der Stadt selbst herbeiführen können, was sowohl Geld in die Stadtkasse spült als auch die örtliche Baubranche belebt. Die andere Seite kriegt ebenso ihr Fett weg: die als Rote-Bete-Fraktion bekannte vegan-radikale Gruppierung, zum Beispiel, setzt unter ihre Bekennerschreiben gern den Zusatz "Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist daher ohne Unterschrift gültig". In Deutschland ist schliesslich auch in terroristischen Kreisen ein Mindestmass an Ordnung unabdingbar.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. W. am 8. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Die Idee ist wirklich entzückend, eine Tierbefreiungszelle fordert die Freilassung aller Gefangenen im Tierpark.
Wenn das Buch sich ausnahmsweise mal um die RBF (Rote Beete Fraktion) und die polizeilichen Recherchen zum Entführungsfall von Bang Bang drehen, dann macht es auch wirklich Spaß zu schmökern.
Doch leider beschreibt das Buch viel zu oft langweilige Radiosendungen, eine absonderliche Fluggesellschaft, Gespräche des Bürgermeisters und total plumpe, unkreative, überholte Geschlechterbeziehungen. Gähn! Die Nebenhandlungen sind keines Blickes würdig und somit hätte das Buch mindestens auf die Hälfte gekürzt werden müssen, um andauernd unterhaltsam zu bleiben. Oft sind die humoristischen Einlagen nicht gelungen, das Gelesene kann selten zu einem Lächeln reizen. Die RBF kommt fast nie zu Wort, ihre Beweggründe werden gar nicht ausreichend behandelt. Das einzige Mal, das Tierleid zu Wort kommt, ist bei der Beschreibung eines Plakates bei den RBF-Leuten - ein Kalb bekommt einen Bolzenschuss verpasst. Ansonsten ist es eben generell lächerlich Tieren irgendwelche Empfindungen und Freiheitswünsche unterstellen zu wollen, die Leute fressen weiter Leichen, der Panda ist kein tierliches Individuum, sondern benimmt sich wie ein Mensch in einem Stoffkostüm.
Ich habe mir von dem Buch mehr erwartet und würde es nur bedingt weiterempfehlen. Für den Preis lässt sich sicher kaum etwas verkehrt machen, aber wer sich ein Buch wünscht, dass auf witzige Art Einblick in den Alltag von Tierrechtsaktivistinnen bietet, ist hier Fehl am Platz.
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