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Bang! [Vinyl LP] [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (4. April 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: G Records/Muve/Pias (rough trade)
  • ASIN: B00IB2W6ME
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 158.504 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Let Me In Katie
2. Bang!
3. Get Up 'N' Move On
4. Feel What I Feel
5. C'est La Vie
6. Jump The Gun
7. Spread Your Wings
8. I Won't Look Down
9. My Belief
10. Maybe (Duett)
11. Red On A Sleeve
12. What You Get
13. Mr Ticket Man
14. Thank You

Produktbeschreibungen

Seit über 20 Jahren ist die Schweizer Rockband eine echte Institution in der internationalen Rock-Szene. Mit ihren bis dato 14 Studio- und Live-Alben tourten Gotthard mehrfach um die Welt und bekamen zahllose Gold- und Platinauszeichnungen für nahezu drei Millionen verkaufte Tonträger. Ehrgeiz, Erwartungen und Anspruch waren für das neue Werk "Bang!" besonders hoch. Seit dem gelungenen Einstieg des neuen Sängers Nic Maeder auf dem letzten Album "Firebirth" ist die Band noch weiter zusammengewachsen. Die große Spielfreude der fünf Bandmitglieder ist deutlich zu spüren. Aufgenommen wurde das Album mit Co-Producer Charlie Bauerfeind (u.a. Blind Guardian, Helloween, Saxon) in Lugano in der Schweiz, gemischt wurde es in den legendären holländischen Wisseloord Studios. Die neuen Songs sind druckvoll, eingängig und musikalisch überaus abwechslungsreich. Typische Gotthard-Rocknummern treffen auf wunderbare Balladen und eine überraschende Verspieltheit im Sound. Alles in allem präsentiert "Bang!" also eine fesselnde Mischung, die zweifelsfrei ihren festen und stolzen Platz in der Gotthard-Historie einnehmen wird. Limitiertes Digipak mit zwei exklusiven Bonus Tracks!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metalman am 4. April 2014
Format: Audio CD
nun liegt "Firebirth" knapp 2 Jahre zurück und Gotthard legen uns mit dem simpel
betitelten "Bang" bereits die zweite CD mit Nic Maeder vor. Wer den Vorgänger
mochte, wird die neue CD lieben. Hier ist wiederum alles vertreten, was diese
Band ausmacht. Geile Balladen wie "Maybe" oder die schöne Schlussnummer
"Thank you" zeigen die gefühlvolle Seite von Gotthard während die rockigeren Songs
wie der Titeltrack oder das starke "I wont look down" ordentlich Leine ziehen.
Abwechslung kommt hier wirklich nicht zu kurz. Die Songkollektion zündet von der
ersten bis zur letzten Nummer und es macht einfach Spaß die CD zu hören. Nach
der letzten erfolgreichen Tour ist die Band bestens aufeinander eingespielt und es
ist ein Segen für die Truppe aus Lugano, dass sie nach dem tragischen Unfall von
Steve Lee mit Nic einen mehr als gelungenen Ersatz gefunden haben. Denn so
können wir weiterhin starkes Songmaterial wie "My belief" oder das geile "Red on
a sleeve" genießen und mit "What you get" hat man mal wieder einen Ohrwurm
parat, der besonders live super zünden dürfte, klasse. Was soll ich also noch
große Lobeshymnen schreiben. Holt euch das neue Album und jeder Gotthard Fan
wird belohnt. Klasse Band, auf der Tour bin ich auf jeden Fall wieder dabei.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 26. Mai 2014
Format: Audio CD
Seichter Pop Rock ohne ohne Leidenschaft für die Mainstreamhörerschaft wird geboten. Die 3 Balladen sind diesmal auch recht belanglos ausgefallen, warum Viele in dem überlangen totlangweiligen "Thank You" ein Meisterwerk sehen kann ich absolut nicht nachvollziehen.

Im Gegensatz zum Vorgänger sind die meist behäbigen langsamen Rocksongs diesmal wesentlich erdiger ausgefallen, mit einem satten traditionellen Sound, leider alle recht austauschbar ohne dass viel im Ohr hängen bleibt, etwas flotter und feuriger geht es nur bei "Get up n move on" zu. Die utraeingängige überaus Radiotaugliche Halbballaden-Ohrwurm-Single "Feel what I Feel" ist sicherlich der Höhepunkt des Albums. Bei den recht harmlosen rockigeren Songs überzeugen mich am meisten "Bang!","Get up n move on","My believe","Red on a Sleeve" und "What you get", aber wie schon erwähnt überzeugt davon nichts so richtig. Die Whitesnake-artige Attitüden-Bluesnummer "Spread your Wings" wirkt recht aufgesetzt, das Kashmir-artige Led Zeppelin-beeinflusste "I wont look down" irgendwie schon 100 X irgendwo in besserer Variante gehört. Dieser dauernde Einsatz einer Deep Purple-Hammondorgel auf dem Album ist dem Hardrockfeeling auch nicht gerade förderlich, das Schifferklavier bei der weinerlichen "Cest La Vie"-Ballade ist zwar passend zum Song, hat mit Hardrock aber auch nichts gemein. Man versucht mit dem Album es jedem, von der Hausfrau, über der gemeinen Alles-Radiohörer, bis hin zum gestandenen Hardrocker, recht zu machen - dadurch verkommt das Album zu einem recht kruden Mix aus recht vielen Alibi-Songs, die nicht Fisch noch Fleisch sind - nicht mal die sonst so gelungenen Balladen können diesmal gross punkten.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal - Opa am 4. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss vorausschicken, dass ich Gotthard seit den ersten drei Scheiben nicht mehr auf dem Schirm hatte. Durch diverse Vorankündigungen bin ich jedoch auf diesen neuen Silberling der Schweizer aufmerksam geworden.. Was hier aus meiner Anlage kommt, ist guter Hard-Rock, wie ich ihn von Gotthard gewöhnt war: der "neue" Sänger (zumindest für mich ist der neu) macht seine Sache sehr gut und röhrende Gitarren im Wechsel mit gefühlvollen Balladen hatten die Schweizer schon früher drauf. Dazu gibt es auf dem Silberling 16 Songs zu hören mit etwa einer Stunde Spielzeit, welche sehr abwechslungsreich gestaltet wurde. Warum also keine 5 Sterne?
Wie schon erwähnt, kenne ich Gotthard hauptsächlich aus ihren Anfangstagen und mochte sie damals wegen ihrer straighten Rocksongs ohne viel Schnick-Schnack. Bei diesem Silberling sind für mich einige Lückenfüller enthalten (gab es früher nicht wirklich) und auch der eine oder andere Keyboardteppich im Hintergrund stört mich bei Gotthard. Ich für meinen Teil hätte nur 10 Songs auf diese dann sehr gute Scheibe gepackt, aber das ist jetzt wirklich Klagen auf sehr hohem Niveau und nicht wirklich objektiv. .
Fazit: Es handelt sich hier um ein gutes, abwechslungsreiches Album der schweizer Rocker, welches sicherlich noch viele Runden in meinem Player drehen wird, obwohl ich persönlich den einen oder anderen Song wegdrücken werde. Für Fans der Truppe sicherlich ein must-have.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Take a Walk am 18. November 2014
Format: Audio CD
Obwohl ich ein großer Fan dieser Schweizer Band bin, kann ich mich für das zweite Album mit Sänger Nic Maeder nur mäßig begeistern. Wobei die Schwächen des Albums am Sänger festzumachen unfair wäre. Viel mehr mangelt es an zündenden Ideen, packenden Melodien, leider plätschern viele Songs in einer völligen Belanglosigkeit dahin. Das, was Gotthard früher auszeichnete - nämlich großartig gesungene, melodiöse Rocktracks, die mal härter, mal softer waren - hat sich auf gut bis sehr gut gesungene Songs mit wenig Wiedererkennungswert reduziert. Live bringen es die Jungs immer noch (konnte mich gerade letzte Woche davon in Tirol überzeugen), bieten eine sympathische, mitreißende Show mit interessantem Songmix, im Studio scheint der Funke nicht richtig überzuspringen. Interessanterweise kommt auch Nic’s Stimme live wesentlich besser rüber, da steht er Steve Lee um nichts nach. Auf dem Album klingt sein Gesang zu nasal, fast jammernd. Den Abgang von Mandy Meyer an der zweiten Gitarre konnte Freddy Schreder speziell bei den härteren Tracks nie kompensieren und Hena’s Darbietung an den Drums fällt auch eher in die Kategorie einfallslos. Doch das Hauptproblem scheint zu sein, dass Meister Leoni seinen kongenialen Partner Steve Lee beim Songwriting verloren hat. Zu den Songs:
Into LET ME IN KATIE … völlig sinnlos und unnötig
BANG! … langweilig, belanglos, dazu zu sehr auf Hochglanz gebügelte Produktion. Diese Nummer hätte ein mitreißender, groovender Rocksong werden sollen, ist es aber überhaupt nicht. Der Refrain kindisch und nichtssagend. Einer der schlechtesten Tracks des Albums.
GET UP ‚N‘ MOVE ON … leider geht es so weiter wie bei BANG!
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