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Bande à part


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Produktinformation

  • Audio CD (9. Juni 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias (rough trade)
  • ASIN: B000EJ9N6Y
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.952 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Killing Moon (as originally performed by Echo & The Bunnymen)
2. Ever Fallen In Love (as originally performed by The Buzzcocks)
3. Dance With Me (as originally performed by The Lords Of The New Church)
4. Don’t Go (as originally performed by Yazoo)
5. Dancing With Myself (as originally performed by Billy Idol)
6. Heart Of Glass (as originally performed by Blondie)
7. O Pamela (as originally performed by The Wake)
8. Blue Monday (as originally performed by New Order)
9. Human Fly (as originally performed by The Cramps)
10. Bela Lugosi’s Dead (as originally performed by Bauhaus)
11. Escape Myself (as originally performed by The Sound)
12. Let Me Go (as originally performed by Heaven 17)
13. Fade To Grey (as originally performed by Visage)
14. Waves (as originally performed by Blancmange)
15. Eisbär (as originally performed by Grauzone)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Neues Album des französischen Überraschungserfolges NOUVELLE VAGUE mit außergewöhnlichen Interpretationen von New Wave- und Punk-Klassikern! Zwei Jahre nach ihrem selbstbetiteltem Debüt legen das französische Produzenten-Team MARC COLLIN und OLIVER LIBAUX auf ihrem kongenialen Feldzug der Konvertierung jugendbegleitender Punk- und New Wave-Klassiker in die ganz andere Welt des Bossa Nova, Latin und Kaffeehaus-Jazz nach und beweisen, dass hier keineswegs der gleiche Witz ein zweites Mal erzählt wird. Es ist vielmehr die konsequente Weiterentwicklung eines ohnehin begnadeten Konzeptes, welches Alt-Punks und Teenager gleichermaßen in ungeahnte Sphären versetzt. Einmal mehr entführen COLLIN und LIBAUX die Mauern des Punk & Wave um sie noch freizügiger einzukleiden: „Don’t Go“ von Yazoo bekommt einen Streichermantel, „Dancing With Myself“ (Billy Idol) wird zur Rockabilly-Hymne und New Orders Welthit „Blue Monday“ wird völlig ausgebremst. Der Geheimtip des Jahres!

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Vergreifen sich Nouvelle Vague nun an Heiligtümern des Punk und New Wave oder erweisen sie ihnen eine andere Form der Ehre? Konsensmusik ist das jedenfalls nicht, was dieses französische Projekt mit den Hymnen einer Generation auf seinem zweiten Album Bande Á Part veranstaltet. Worum es geht? Die beiden mehr in TripHop- und Fusion-Jazz-Kreisen bekannten Multiinstrumentalisten und Produzenten Marc Collin und Olivier haben sich auf Abwege begeben.

Als Nouvelle Vague, was auf englisch „New Wave“ oder portugiesisch „Bossa Nova“ heißt, transformiert das Duo seine Lieblingssongs der Spät-Siebziger und Früh-80er in eine Parallelwelt, in der Chansons, Bossa Nova, Latin oder Jazz den Rhythmus vorgeben. Dort wird natürlich nicht in Doc Martins mit einer Kanne Bier Pogo getanzt, das Sicherheitsnadel-Piercing bewundert oder in kollektive Schwarzkittel-Depressionen verfallen. Dort wird leichtbekleidet geschunkelt, elegant getanzt, Kaffee und coole Drinks geschlürft.

2004 war es, da nahmen Collin und Olivier mit einigen Gastsängerinnen (die die Songs gar nicht kannten, unglaublich!) das selbstbetiteltes Debütalbum Nouvelle Vague auf. Originale der Dead Kennedys, Joy Division, Undertones, Cure, Clash oder Sisters Of Mercy wurden darauf komplett auseinander genommen, um sie mit großem Respekt neu zu arrangieren. Das war mutig, frech, frivol, charmant, und so hinreißend, dass selbst Altpunks bei Konzerten ihren Spaß hatten. Am Rande kam es zum kleinen Ratespiel „Von-wem-ist-das-denn-nun-wieder?“.

Lässt sich dieses Konzept weiterführen? Wie auch bei Senor Coconut lautet die Antwort: JA! Auch in der zweiten Runde Bande Á Part treten Nouvelle Vague mit der gleichen Taktik an, aber nur fast. Collin und Libaux sind zu schlau, um eine gute Idee tot zu reiten. Wieder entführen sie Hymnen und Gassenhauer des Punk & Wave, um sie zu verzaubern, aber diesmal gehen sie mit den Originale noch lässiger um. Da entsteht bei „Dance With Me“ der Eindruck, die Lords Of The New Church stammen von der Seine. Zur Geisterstunde laden Nouvelle Vague in „The Killing Moon“ (Echo & The Bunnymen), „Human Fly” (Cramps) und besonders bei “Bela Lugosi’s Dead” von Bauhaus. Und dann ist da noch „Fade To Grey“ von Visage, das durch Ziehharmonika, Vogelgezwitscher, Wellenrauschen und seltsame Steel Drums eine ganz spezielle Verwandlung erfährt. Was für Metamorphosen bis zur bezaubernden Unkenntlichkeit! --Sven Niechziol


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 16. Januar 2007
Format: Audio CD
Bereits mit dem Album "Nouvelle Vague" hatten die beiden Musiker Marc Collin und Olivier Libaux großen internationalen Erfolg. Mehr als 200.000 Exemplare konnten sie davon absetzen. Das war kein Zufallstreffer, sondern Ausfluss eines genialen Konzepts. Die beiden hatten Hits der 80er-Jahre im Latino-Stil der 50er bis 70er aufgenommen.

Auch mich konnten die beiden bereits beim ersten Hören der beiden Alben voll überzeugen. Die Musik wurde vollkommen neu interpretiert, was auch der Tatsache zu verdanken ist, dass die Interpretinnen die Originalversionen teilweise nicht kannten. Das gab ihnen die Möglichkeit die Musik zu interpretieren ohne sie zu covern. Auch bei diesem Album klingen die Songs wieder toll, der leicht jazzige Klang ist wunderbar - wäre höchstens dadurch zu verbessern, dass ab und an etwas vollere Stimmen eingesetzt würden, anstelle der durchaus gut klingenden Kopfstimmen.

Nichtsdestotrotz ist auch dieses Album eine klare Empfehlung. Musik für die ruhigen Stunden des Tages.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Hilgarth am 29. Mai 2006
Format: Audio CD
Nach langer Wartezeit ist sie endlich da: die neue CD von Nouvelle Vague, die zum träumen einladet, bei der es sich wunderbar stundenlang frühstücken lässt und wo man trotz Regen, die Sonne auf dem Rücken spührt...

Als ich die erste Single hörte war ich ganz entzückt. Don't go von Yazoo. In dem unverwechselbaren Stil von Nouvelle Vague, den ich so sehr schätze und mir mein Leben ein bisschen versüßt.

Weiter geht es mit dem Billy Idol Klassiker "Dancing with myself". Fast nicht erkannt, aber doch bekannt, Verwirrung im Kopf, die sich aber schnell in ein kleines Schunkeln verwandelt.

Das nächste Lied ist für mich einer der besten. Ein Blondie Cover von "House of Glas" in einer sehr erotischen und typisch französischen Art und Weise, die aber trotzdem an einen Tango erinnert.

Diese CD ist für alle etwas, die gerne träumen, den Sommer nicht mehr erwarten können und sich wie im Urlaub fühlen wollen. Für mich die beste CD, die ich mir dieses Jahr bis jetzt gekauft habe
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Akstinat am 3. Oktober 2006
Format: Audio CD
Ich habe einen Bericht über die mir zuvor unbekannte Gruppe bei "Tracks" auf arte gesehen-ich fand die Idee dieser Musikmixtur(Wave-,Punk- oder Rocktexte, mit BossaNova-Rythmen unterlegt) erst fragwürdig, aber doch irgendwie interessant!

Das Album hat mich nun voll und ganz überzeugt! Es wurde einfach passend gemacht!!! Das Album ist geeignet als die perfekte Hintergrundmusik(eigentlich zu schade dafür!), zum Chillen(man hört sich NICHT schnell satt!), zum "Drauf-Tanzen" (I dancing with myself!)... ein Glücksgriff! Vielleicht nicht für die klassischen BossaNova-Hörer. Aber wer Musikmixperimente mag, der wird bestimmt positiv überrascht sein!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beautyproof HALL OF FAME REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Juni 2006
Format: Audio CD
Ein mutiges Projekt geht in die zweite Runde: Nouvelle Vague alias Marc Collin und Olivier Libaux nehmen sich erneut unvergesslicher Wave-/Punk-Klassiker an. Für die Limited Edition sind gleich 18 Songs (gut 66 Minuten Laufzeit) einer gewagten und doch respektvollen Behandlung unterzogen worden: Die Palette ist erfreulich bunt gemischt und reicht von Yazoo und Billy Idol über Blondie und New Order bis hin zu Bauhaus und Grauzone, um mal einige zu nennen.

Das bewährte Erfolgsrezept des Debuts wurde hier stilistisch noch verfeinert - natürlich wird auch diesmal nicht 'nur' gecovert, sondern es wird emsig neu arrangiert und fantasievoll neu entdeckt. Als musikalisches Gerüst dient zwar auch hier wieder überwiegend ein lässiges, sommerfrisches und beschwingtes Jazz-Lounge- und Easy-Listening-Gewand, mit dazu gekommen sind jedoch eine Prise Reggae, ein Tupfer Blues, ein Hauch Soul sowie ein paar magisch-düstere Momente - eine gelungene und farbenfrohe Abwechslung!

Wiederum bedienen sich Nouvelle Vague diverser verschiedener Sängerinnen und diesmal mit Gerald Toto aus Jamaica sogar einem Sänger, der sich mit einem wunderbar düsteren 'Don't go', der luftig-schrägen Reggae-Fassung 'Heart of glass' und einem (etwas zu) weinerlich-schrill gesungenen 'Israel' am Mikro präsentiert. Ansonsten lauschen wir gebannt und gespannt der Damenwelt: Melanie Pain, Phoebe Killdeer, Marina, Phoebe Tolmer und Silja haben die Originale lt. eigener Aussagen angeblich nicht oder kaum gekannt und veredeln die Songs mal mit verführerischer Laszivität, mal mit charmant geflüsterter Zartheit, mal mit herrlich genuschelter Gleichgültigkeit und mal mit cool swingender Eleganz.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amela S. am 5. Juli 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also mit gefällt's! Liegt vielleicht daran, dass ich nicht alle als Originale kenne (außer "Dancing with myself", "Don't go", "Heart of glass", "Blue Monday", "Fade to grey" und "Eisbär"). Die Musik kommt total entspannt und in einer Superqualität rüber. So richtig was für den Sommer. Einfach schön!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max am 24. November 2006
Format: Audio CD
Mittlerweile hat sich der Hype um die 80er Jahre gelegt und dem einen oder der anderen hängen die 80er weit aus dem Hals raus. Da muss man Nouvelle Vague ein dickes Lob aussprechen, und das gleich doppelt: Zum einen widmen sich Nouvelle Vague erneut eher alternativen Hits aus den 80ern, was ganz ganz toll ist und zum anderen covern sie zum zweiten Mal diese "Hits" ohne ihnen ihre Seele zu klauen.

Besonders überrascht bin ich von "Bela Lugosis dead", das Original von Bauhaus - einem ehemals düsteren, schwarzen Hit, der normalerweise nie im Leben auch nur von irgendwem angefaßt werden sollte. Man kann dieses Cover aber ungetrost hören. Auch "fade zu grey" und "waves" (von Blancmange - wer kennt die heutzutage bitte noch?!) kommen sehr fein rüber.

Schade ist nur, dass Nouvelle Vague erneut weder "The Smiths" noch "Siouxsie and the Banshees" in ihr musikalisches Blickfeld aufgenommen haben (sehr schön waren ja die Coversongs von The Cure und Joy Division von ihrem letzten Album). Aber bekanntlich sind ja alle guten Dinge drei....mal sehen was der nächste Longplayer bringt.

Im Übrigen: Nouvelle Vague sind grade auf Tour durch Deutschland. Und im Vorprogramm spielt ELKE BRAUWEILER, die soeben ihr Solodebüt "Twist a Saint Tropez" veröffentlicht hat. Ein durchwegs feingesponnenes französisches Album mit wunderprächtigen Covern französischer Songs aus den 60er, 70er und 80er Jahren. UNBEDINGT reinhören und staunen, dass man französisches Feeling vergangener Jahre auch heutzutage so wundersam und auf den Punkt richtig gekocht umsetzen kann. Großes Lob an die Frontfrau von PAULA (deren Alben noch immer als Meilensteine deutschsprachiger Popmusik zu sehen und zu hören sind).
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