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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nicht ausgereizt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Saint Seiya - Das Heiligtum (Videospiel)
Ichhabe als Saint Seiya Fan mit Freuden auf dieses Spiel gewartet und war begeistert, als ich es spielte. Allein das Gefühl, einmal selbst Ikki oder Shaka zu sein war nahezu überwältigend. Das Kampfsystem und die Steuerung sind großartig, allerdings hat das Spiel ein paar techinsche Mängel, über welche ein Fan aber gerne hinwegsehen wird.Zum einen ist der Sound nicht unbeding jedermans Sache, was mich besonders störte war, dass man neue Stücke geschrieben hatte und nicht den OST beibehalten hatte, dafür war aber dann die Sprachausgabe perfekt. Wo der zweite Mangel ist: Auf der Verpackung steht: Original japanische Synchronstimmen, gemeint ist wohl französisch, da ich nirgends auch nur annähernd japanische Sprache gefunden habe. ZUm Letzten dann: Die Übersetzung. Teilweise miserabler als die Untertitel der DVDs. Ich habe nichts dagegen, wenn Aldebaran mit Ochse betitelt wird, aberwenn aus einem Fratre (im Original Niisan) plötzlich ein Ikki gemacht wird oder umgekehrt, die Übersetzung des Handbuches ganz zu schweigen... Für Fans des GEnres trotzdem sehenswert, da einige neue Innovationen im Kampfsystem zu finden sind. Fans der Serie sollten sich den Kauf zwar auf Grund der Übersetzungsfehler überlegen, ich rate dennoch dazu, da die "Neuverfilmung" des Sanctuary-Chapters in Virtuell sehr gelungen ist. Allen anderen sei ein Probespiel geraten, um sich selbst klar zu werden, ob sie Gefallen haben oder nicht. Abschließend bleibt zu sagen: Lodere, mein Kosmo! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Gut umgesetzt,
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Saint Seiya - Das Heiligtum (Videospiel)
Ich habe nicht allzu viel erwartet, als ich Saint Seiya endlich in den Händen hielt.Aber ich war positiv überrascht! Obwohl ich die Serie nur an Eckpunkten kenne, konnte ich dem Verlauf gut folgen. Die Steuerung ist wirklich einfach und die Kombos sind im Booklet noch mal für jeden Saint aufgeschrieben. Die Übersetzung ist leider etwas lieblos von statten gegangen. Es kommt da zu Ungereimtheiten und na ja... Wenn man aus Rüstungen Stoffe macht... Aber das ist ja zum Glück nicht das Wichtigste an diesem Spiel. Viele Szene aus der Serie sind Grafisch umgesetzt worden. Außer der Kampange gibt es dann noch einige andere Goodies die man durchspielen kann. So kann man zum Beispiel als Ares die Tempel vor den Saints verteidigen. Für Fans eine gute Investition und wenn man als nicht Fan das Spiel mag, kann man es sich mit der Serie ja noch überlegen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2.0 von 5 Sternen
Seltsamer Anime-Klopper,
Von sinfortuna (Erkrath bei Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Saint Seiya - Das Heiligtum (Videospiel)
Ein typisch japanisches Videospiel, dass in Europa ganz bestimmt nur eine kleine Zielgruppe anspricht, stellt Saint Seya Das Heiligtum für die Sony Playstation 2 dar. Es handelt sich um ein Prügelspiel, welches für unseren Geschmack zumindest dürfte dies den Meisten hier so gehen fast unerträglich kitschig oder primitiv rüberkommt. Das soll aber jetzt keineswegs abwertend wirken, da es auch eine Mentalitätsfrage eines jeden Einzelnen ist. Stellt Euch dieses Abenteuer als eine Art Mix aus Cyber-Action à la Power Rangers, griechischem Mythos und melancholisch japanischem Einschlag vor.... das geht? Nun ja, das ist eben die Kernfrage. Obwohl ich persönlich schrägen Titeln wahrlich nicht abgeneigt und eigentlich immer froh bin, etwas zu entdecken, was vom allgemeinen seelenlosen Mainstream abweicht, ist es doch schwer, hiervon begeistert zu sein. Selbst Animefans und diese sollen sich ja auch hauptsächlich angesprochen fühlen, schätze ich müssen zugeben, dass hier ab und an haarscharf an der Trash-Grenze vorbeigeschrammt wird. Weitere Mängel, die in der Summe letztlich doch (zu) viel Gewicht haben, sorgen dafür, dass ich dieses Game wenig berauschend finde. Liebhaber abgedrehter Titel, die in unseren Breitengraden kaum zu finden sind, dürfen aber gerne einen flüchtigen oder von mir aus auch ausgiebigen Blick riskieren.Basis ist eine japanische TV-Serie, die natürlich im Animebereich angesiedelt ist. Protagonist dieses PS2-Abenteuers ist Seiya der selbstverständlich die Welt retten möchte. Die Widersacher sind auch nicht irgendwelche Schergen, sondern mystisch angehauchte Ritter in goldener Rüstung, welche uns ihre Aufwartung in antiken Tempelanlagen machen. Kernpunkt ist (zunächst) der Story-Modus, in welchem wir letztlich immerhin zwanzig weitere Charaktere freischalten dürfen. Besonders viel Tiefgang bezüglich der Handlung dürft Ihr aber nicht erwarten, auch wenn ich zugeben muss, dass mir die vielen Zwischensequenzen in Echtzeit noch mit am Besten gefallen haben. Leider auch viel zu simpel ist die Steuerung ausgefallen, die dadurch zwar ausgesprochen einsteigerfreundlich ist, aber null Anspruch beinhaltet. Eine mächtige und eine eher softe Attacke im Kampf, hier und da ein nettes Spezialmanöver in Form einer Blitzattacke und ein blitzartiges Dashen sind im Grunde alles, was zur Verfügung steht. Eine Power-Leiste gilt es, bis zum Maximum aufzuladen, um jene verheerenden Angriffe vom Stapel zu lassen, die den Feind dann im Regelfall auch in Nullkommanichts zerlegen dürften. Taktik ist hier ein Fremdwort, hochspannende Kämpfe auch. Öfters werden wir auch umzingelt, schließlich sind wir in numerischer Hinsicht chronisch unterlegen und klöppen mehr schlecht als recht auf die Tasten unseres Joypads ein. Irgendwie werden wir es schon richten, zumindest meistens, der Schwierigkeitsgrad ist anwählbar und variiert von leicht bis schwer, insofern für jeden Zocker das richtige Niveau dabei sein dürfte. Sofern man in diesem Fall überhaupt von Niveau sprechen darf, versteht sich. Fans der Serie (gibt es die hierzulande überhaupt?) freuen sich wenigstens über erspielbare Boni in Form von neuen Musikstücken und Spielkarten zum Sammeln. Alternativ zum Storymodus gibt es immerhin die Möglichkeit, zu zweit gegeneinander anzutreten, was aber nur für sehr kurze Zeit wenn überhaupt unterhaltsam ist. Das war es dann aber auch. Das ist nicht viel und entsprechend übel im Hinblick auf Langzeitmotivation, Langlebigkeit, Wiederspielwert oder whatever. Es ist in erster Linie der kaum gewährte spielerische Freiraum, der nervt, dazu kommt die Action auch noch erschreckend lahm rüber. Von Dynamik keine Spur. Dazu gesellen sich auch noch nervig lange Ladezeiten, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel ziehen. Lange dauert es jedenfalls nicht, bis man von diesem PS2-Titel die Schnauze voll hat, es gibt einfach zu wenig Motivierendes, auch wenn die Fans der exotischen Japano-Serie phasenweise Spaß aufgrund des Wiedererkennungswertes haben, schätze ich. Die deutsche Übersetzung ist dabei nicht selten ungewollt komisch, auch hier hapert es, was man aber angesichts der ansonsten vorherrschenden Tristesse fast schon eher erfrischend findet. Erstaunlich ist es ohnehin, dass dieses Game eingedeutscht wurde, das wünsche ich mir bei manch anderem Titel, bei diesem hier war es eigentlich egal. Brutal läuft es im Übrigen nicht ab, die Altersfreigabe hierzulande bereits ab 12 Jahren spricht da eine eindeutige Sprache. 16:9-Breitbildformat und 60-Hz-Modus gibt es nicht, überhaupt enttäuscht die fade Grafik, speziell die detailarmen Texturen im Hintergrund enttäuschen mächtig. Die Figurenmodelle gehen allerdings noch in Ordnung, ebenso die brauchbaren Animationen und netten Lichteffekte, die zudem dann von einer wirklich angenehm dynamischen Kamera gelungen in Szene gesetzt werden. Die Soundeffekte sind allerdings nicht derart abwechslungsreich, als dass sie eine dichte Atmosphäre erzeugen könnten. Gerade die Akustik ist doch bei einem Prügelspektakel wichtig, was hier offensichtlich aber niemanden interessierte. Die Melodien im Hintergrund sind okay, passen zum Geschehen, pushen die atmosphärische Dichte aber auch nicht gewaltig. Insgesamt ist die Präsentation zu mittelmäßig und genau das darf speziell bei einem Prügler einfach nicht sein. Über Defizite bei Story und von mir aus auch Anspruch und Langzeitmotivation kann ich bei diesem Genre vielleicht noch etwas hinwegsehen, aber nicht in Sachen Grafik und Sound. Da muss es einfach krachen, was hier definitiv ausbleibt. Saint Seya Das Heiligtum spricht eine Randgruppe an und offen gesagt, wird sich auch niemand anderes dieses Game mehr als eine Viertelstunde antun, schätze ich. Man muss schon ein besonderes Faible für dieses seltsame Flair haben, welches dieser PS2-Titel versprüht. Simple Steuerung, anspruchslose Kämpfe, größtenteils mittelmäßige Grafik speziell die tristen Schauplätze - und ebenso zurückhaltende Soundkulisse entfachen nicht gerade Begeisterungsstürme in uns. Die Ladezeiten zwischendurch und das auf Dauer saublöde Tastengehämmer friert die Spielfreude insgesamt bedenklich oft ein. Die Kamera gefällt allerdings bei den Spezialmanövern, genauso wie die Lichteffekte. Das Freispielen zahlreicher Charaktere, Musikstücke und Karten spricht den Fan der Serie an, kaum jemanden sonst. Lasst demzufolge die Finger von diesem Game, sollten bei Euch allein beim Vernehmen des Namens dieses Titels nicht gleich die Lichter angehen. Spielspaßwertung: 52%. PLUS --> Für Fans der japanischen TV-Serie bestimmt (phasenweise) interessant, freispielbare Boni, nett anzuschauende Spezialeffekte MINUS --> Viel zu simple Steuerung, anspruchslose Kämpfe, schwache Umgebungsgrafik, nervige Ladezeiten, einfach nicht motivierend Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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