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Alone in the Dark

Plattform : Nintendo Wii
Alterseinstufung: USK ab 16 freigegeben
24 Kundenrezensionen

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Nintendo Wii
Standard
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Hinweise und Aktionen

Plattform: Nintendo Wii | Version: Standard

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Produktinformation

Plattform: Nintendo Wii | Version: Standard
  • ASIN: B000PHX2U8
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,6 x 1,4 cm ; 150 g
  • Erscheinungsdatum: 20. Juni 2008
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.268 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: Nintendo Wii | Version: Standard

Produktbeschreibung

Alone in the Dark ist ein Action-Survival-Spiel, bei dem der Spieler in die Rolle von Edward Carnby schlüpft, der darum kämpft, eine Nacht alleine im Central Park von New York zu überleben. Gefahr liegt in der Luft, in menschlicher und übermenschlicher Gestalt, und Carnby muss die Geheimnisse des Central Parks aufdecken und die Wahrheit herausfinden, über das, was mit ihm und einer der größten Städte der Welt geschieht.

Der Central Park wurde nicht zur Erholung für die Einwohner von New York, sondern für etwas ganz anderes geschaffen. Jetzt kann dieses Geheimnis nicht länger gewahrt werden. In einer einzigen apokalyptischen Nacht muss Erward Carnby das Unvorstellbare bekämpfen, um die erschütternde Wahrheit des Central Parks aufzudecken. New York wird nie wieder das sein was es einmal war.

Features:
* Alles kann zerstört werden - Detaillierte Gegenstände in der Umgebung. Fast jedes Objekt kann in Echtzeit benutzt oder bedient werden (Seile festbinden, Molotow-Cocktails herstellen, Kanister in der Luft zerschießen, alle Türen zerstören).
* Feuer - Als Waffe benutzt kann Feuer auf alle beweglichen brennbaren Objekte/Figuren übergreifen und die unmittelbare Umgebung zerstören.
* Freiheit - Spieler können mit Fahrzeugen im Spiel überall hinfahren - Verfall in Echtzeit - Kaputtmachen und weiterfahren - Der Spieler kann aus dem fahrenden Auto springen und es so als Waffe benutzen - Keine Begrenzung: Der Spieler kann überall dorthin, wo ein Mensch in dieser Situation ebenfalls hin könnte - Man kann so weit sehen, wie das Auge reicht.
* Erzähltiefe - Die Entwickler Eden Studios haben die Zutaten von gefeierten TV-Dramaserien wie 24 oder Lost genommen und sie erfolgreich in das Videospiel eingebracht.
* Unglaublich realistische Umgebung - Stimmige Beleuchtung mit Schattenspiel, erkennbare Hautstrukturen und feuchte Augen mit Lichtreflexionen. Verletzungen werden realistisch dargestellt und haben einen logischen Einfluss auf die Handlungen und Bewegungen des Spielers.
* Egoperspektive - Zur Simulation der körperlichen Verfassung (z. B. Zwinkern, um die Sicht zu verbessern)
* Intuitives Inventar - Man kann nur Gegenstände bei sich tragen, die auch realistisch transportiert werden können.
* Pathfinding (Wegsuche)/KI - Feinde werden durch Geruch und Sicht aufgespürt - KI-Erfassungszonen.
* Spiel komplett in Deutsch.


Produktbeschreibung des Herstellers

Alone in the Dark ist ein Action-Spiel, bei dem der Spieler in die Rolle von Edward Carnby schlüpft, der darum kämpft, eine Nacht alleine im Central Park von New York zu überleben. Gefahr liegt in der Luft, in menschlicher und übermenschlicher Gestalt, und Carnby muss die Geheimnisse des Central Parks aufdecken und die Wahrheit herausfinden, über das, was mit ihm und einer der größten Städte der Welt geschieht.

Features

  • Alles kann zerstört werden - Detaillierte Gegenstände in der Umgebung. Fast jedes Objekt kann in Echtzeit benutzt oder bedient werden (Seile festbinden, Molotow-Cocktails herstellen, Kanister in der Luft zerschießen, alle Türen zerstören)
  • Feuer - Als Waffe benutzt kann Feuer auf alle beweglichen brennbaren Objekte/Figuren übergreifen und die unmittelbare Umgebung zerstören
  • Freiheit - Spieler können mit Fahrzeugen im Spiel überall hinfahren - Verfall in Echtzeit - Kaputtmachen und weiterfahren - Der Spieler kann aus dem fahrenden Auto springen und es so als Waffe benutzen - Keine Begrenzung: Der Spieler kann überall dorthin, wo ein Mensch in dieser Situation ebenfalls hin könnte - Man kann so weit sehen, wie das Auge reicht
  • Erzähltiefe - Die Entwickler haben die Zutaten von gefeierten TV-Dramaserien wie 24 oder Lost genommen und sie erfolgreich in das Videospiel eingebracht
  • Egoperspektive - Zur Simulation der körperlichen Verfassung (z. B. Zwinkern, um die Sicht zu verbessern)
  • Intuitives Inventar - Man kann nur Gegenstände bei sich tragen, die auch realistisch transportiert werden können
  • Alle Figuren und Objekte sind bedienbar und reizen das ganze Potential der Wii(TM)-Fernbedienung und des Wii(TM)-Controllers aus
  • Mit der Wii(TM)-Fernbedienung kann man die Kamerafahrt steuern, mit Waffen zielen und schießen und jedes Objekt in der Umgebung beeinflussen (Feuerlöscher, Tische, Stühle, Fledermäuse usw.)
  • Mit dem Nunchuk-Controller kann man die Figur freier bewegen, während man verschiedene Handlungen gleichzeitig ausführt

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 19. Juni 2008
Edition: StandardPlattform: Nintendo Wii
Die Vorschusslorbeeren für den Titel waren ziemlich groß, und ich hatte mich riesig auf die Veröffentlichung von "Alone in the Dark" für Wii gefreut. Dass der Release-Termin mehrmals verschoben wurde, war für mich ein Zeichen dafür, dass man noch am Feinschliff arbeitet und ein gutes Produkt auf den Markt werfen will, das auch wirklich fertig ist.

Umso größer nun die Enttäuschung nach den ersten Spielstunden. Die Grafik ist zweckmäßig und teilweise auch recht gut, aber die Charaktere wirken hölzern, die Mimik ist mehr als flach. Die Umgebungsgrafik ist häufig sehr verschwommen, die Texturen oft blass und matschig. Die Musik ist recht stimmig, wird jedoch zu häufig und oft zu bombastisch eingesetzt und erschlägt zuweilen die Atmosphäre.
Eine glatte Katastrophe ist die deutsche Synchronisation. Lustlose Sprecher leiern belanglose bis strunzdumme Dialoge herunter, die der Atmosphäre auch nicht zuträglich sind und eine Identifikation mit dem Protagonisten zunichte machen.

Das Schlimmste am Spiel ist jedoch die Steuerung. Das Inventar öffnet man, indem man Nuntschuk und Wiimote voneinander weg bewegt. Ein Objekt nimmt man in die linke oder rechte Hand, wenn man entsprechend Nuntschuk oder Wiimote schwenkt, einen Sprung löst man aus, in dem man den Nuntschuk nach oben bewegt. Nun kann man sich schon denken, wozu dies führt. Bei acht von zehn versuchen, das Inventar zu öffnen, bewaffnet man sich wahlweise rechts und/oder links oder führt einen Spung aus. Somit wird das zurückgreifen auf das Inventar zur nervigen Geduldsprobe.

Das Bekämpfen von Gegnern mit Stühlen oder Feuerlöschern ist unpräzise, das Lenken von Autos ebenso.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tray-park am 17. August 2008
Edition: StandardPlattform: Nintendo Wii
Für das Geld, diesen Titel und den Namen des Herstellers unter aller Würde.

Ich habe das Spiel in 8 Stunden durchgespielt und ich muss sagen, dass ich kein wirklich talentierter Spieler bin.

Von diesen 8 Stunden, habe ich 2 1/2 Stunden an der Auto-Verfolgungsjagt gesessen.

Die Grafik hat so viele Bugs, dass man nach jedem Kapitel nochmals manuell abspeichern sollte, da man sonst einfach irgendwo runter fällt oder in so etwas ähnlichem wie einem Ghostmode landet. Katastrophal!

Das Alternative Ende ist auch nicht so interessant wie versprochen. Ich will ja nichts verraten, aber auf die Widergabe einer geistreichen Lehre am Ende einer South Park Episode zu warten ist billiger und spannender.

Ich will ja nicht nur pessimistische Kommentare geben, daher folgendes:
(Wegen meinem Ingrimm auf diesen Fehlgriff, kurz gehalten)

- Falls der Spieler nicht mehr weiter weiß, gibt es die Möglichkeit in das nächste Kapitel zu switchen. Nachteil daran ist aber, dass es danach nicht mehr möglich ist zu speichern.

- Die Steuerungsmethode der Wii ist echt klasse. Das Inverntar zu öffnen, macht riesigen Spaß. Ich allerdings habe unzählbare Versuche gebraucht um es zu schaffen und in Kampfsituationen in denen ich angespannt war, hat es schon mal gar nicht funktioniert.

Ich muss mich für meinen Groll wirklich entschuldigen, aber für 59.99,- langes Warten, vielen leeren Verspechungen von Atari und dem hoch gepriesenen Titel, einfach miserabel.

Bitte nicht kaufen, denn denken die Programmierer und der Hersteller auch noch, dass sie gute Arbeit geleistet haben und steigern ihre Qualität nicht mehr.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg W. am 5. Juli 2008
Edition: StandardPlattform: Nintendo Wii
Ich habe mich riesig auf Alone in the Dark fürs Wii gefreut. Die Grafik in den Trailern sah wirklich super aus. Die innovativste Steuerung bislang auf der Wii sollte bald kommen. Und dann das:
Also erst einmal ein großes Lob an die Programmierer. Das "Laden" Symbol war wohl das beste am Spiel. Wie süß ihr es in Stil von Sieben und andern Horror Schockern habt hin und her zittern lassen... *grusel*

Tja das wars auch schon mit dem Lob. Jetzt kommen wir zum Spiel:
Also die Grafik ist gut gelungen aber zeitweise etwas detailarm. Das könnte auch eine Version von der PS2 oder dem N'Cube gewesen sein. Schwere Grafikfehler ziehen sich durchs komplette Spiel. Die Texturfehler erinnern teilweise an die PS1.
Der Sound ist in manchen Spielabschnitten treffend gewählt. Meist jedoch sehr langweilig. Am besten finde ich, dass die Programmierer am Ende einer Sequenz teilweise vergessen den Sound abzuschalten oder zu out-faden. Z.B. bei Motorgeräuschen der Wagen gibt das lustige Loops.
Die Kameraführung - auch genannt die Wurzel des Bösen. Die automatischen Kameraeinstellungen wurden leider nicht immer glücklich gewählt. Die Kamerafahrten *nicht das Spiel* lassen einen gruseln. Man sieht kaum wo man hintritt. Die eigene Steuerung der Kamera ist da schon ein bisschen besser. nur ein bisschen!
Die Steuerung... sollen wir diesen teil weglassen? Die Innovationsabteilung hat sich prima Steuerungsgimmicks überlegt. Allerdings waren die Programmierer anscheinend nicht immer in der Lage die Abfragen sauber umzusetzten. Zusammen mit der wirren Kameraführung ist man oft verwirrt und will sich zwanghaft in den Tod stürzen.
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