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Alone in the Dark

Plattform : Xbox 360
Alterseinstufung: USK ab 18
59 Kundenrezensionen

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Xbox 360
Standard
  • Xbox 360, Deutsch
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Xbox 360
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Videospiel
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Produktinformation

Plattform: Xbox 360 | Version: Standard
  • ASIN: B000ELL6CG
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 100 g
  • Erscheinungsdatum: 20. Juni 2008
  • Sprache: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.214 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: Xbox 360 | Version: Standard

Alone in the Dark ist ein Action-Survival-Spiel, bei dem der Spieler in die Rolle von Edward Carnby schlüpft, der darum kämpft, eine Nacht alleine im Central Park von New York zu überleben. Gefahr liegt in der Luft, in menschlicher und übermenschlicher Gestalt, und Carnby muss die Geheimnisse des Central Parks aufdecken und die Wahrheit herausfinden, über das, was mit ihm und einer der größten Städte der Welt geschieht.

Der Central Park wurde nicht zur Erholung für die Einwohner von New York, sondern für etwas ganz anderes geschaffen. Jetzt kann dieses Geheimnis nicht länger gewahrt werden. In einer einzigen apokalyptischen Nacht muss Erward Carnby das Unvorstellbare bekämpfen, um die erschütternde Wahrheit des Central Parks aufzudecken. New York wird nie wieder das sein was es einmal war.

Features:
* Alles kann zerstört werden - Detaillierte Gegenstände in der Umgebung. Fast jedes Objekt kann in Echtzeit benutzt oder bedient werden (Seile festbinden, Molotow-Cocktails herstellen, Kanister in der Luft zerschießen, alle Türen zerstören).
* Feuer - Als Waffe benutzt kann Feuer auf alle beweglichen brennbaren Objekte/Figuren übergreifen und die unmittelbare Umgebung zerstören.
* Freiheit - Spieler können mit Fahrzeugen im Spiel überall hinfahren - Verfall in Echtzeit - Kaputtmachen und weiterfahren - Der Spieler kann aus dem fahrenden Auto springen und es so als Waffe benutzen - Keine Begrenzung: Der Spieler kann überall dorthin, wo ein Mensch in dieser Situation ebenfalls hin könnte - Man kann so weit sehen, wie das Auge reicht.
* Erzähltiefe - Die Entwickler Eden Studios haben die Zutaten von gefeierten TV-Dramaserien wie 24 oder Lost genommen und sie erfolgreich in das Videospiel eingebracht.
* Unglaublich realistische Umgebung - Stimmige Beleuchtung mit Schattenspiel, erkennbare Hautstrukturen und feuchte Augen mit Lichtreflexionen. Verletzungen werden realistisch dargestellt und haben einen logischen Einfluss auf die Handlungen und Bewegungen des Spielers.
* Egoperspektive - Zur Simulation der körperlichen Verfassung (z. B. Zwinkern, um die Sicht zu verbessern)
* Intuitives Inventar - Man kann nur Gegenstände bei sich tragen, die auch realistisch transportiert werden können.
* Pathfinding (Wegsuche)/KI - Feinde werden durch Geruch und Sicht aufgespürt - KI-Erfassungszonen.
* Spiel komplett in Deutsch.


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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Luther Blisset am 19. Juni 2008
Edition: StandardPlattform: Xbox 360
Ich habe "Alone in the Dark 5" nun schon ein paar Stunden gespielt und kann definitiv sagen, dass ich von dem Spiel eher enttäuscht bin.

Zunächst muß ich positiv bemerken, dass ich die Physik-Effekte gelungen finde und sie wesentlich zur kinoreifen Präsentation beitragen.
Durch die dämonischen Mächte wirbeln Omnibusse, Autos und Häuserwände um einen herum, die Straßen und Häuserwände reißen auf - das wirkt alles sehr filmisch und glaubhaft. Kurz: sieht toll aus und ob das nun physikalisch immer so korrekt ist will ich gar nicht wissen - ich habe sowas in Echt zum Glück noch nicht erlebt. ;-)

Zur Synchronisation:
Die ist zwar nicht besonders reverenzverdächtig, aber zu ertragen. Halo 3 fand ich da um Längen schlechter, bzw. "talentfreier". ;-)

Die Grafik ist schön anzusehen und läuft ruckelfrei (720p), wobei hier vor allem die Licht- und Schatteneffekte punkten.
Für sich genommen stimmt die Atmosphäre, die erzeugt wird - wenn man Umgebungsgrafik, Figuren und Lichteffekte als Ganzes betrachtet.
Die Texturen und Animationen haben im Detail aber leider nur durchschnittliche Qualität: Die Menschen sehen manchmal doch sehr nach Plastikpupppen aus und bewegen sich auch etwas hölzern.

Für mich ist der spielerische Gehalt und somit der Spielspaß aber weit mehr wert als die Grafik, daher komme ich zum großen Knackpunkt, der mir definitiv die Lust am Spiel unnötig verleidet: die Steuerung.
Wenn ich mit ihr kämpfen muß, stehen mir im Gegensatz zu den Monstern und Cutscenes wirklich die Haare zu Berge.
Hakelig, unpräzise und leider gerade in der Egoperspektive recht langsam und träge.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kay Weber am 14. Juli 2008
Edition: StandardPlattform: Xbox 360
Ich habe das Spiel durchgespielt. Bis auf die miese Steuerung ist es ganz gut gelungen.
Aber Achtung: Bei dem Spiel geht nichts leicht von der Hand.
Dies ist ein gutes Beispiel wie man eine Steurung nicht machen sollte.
Man hätte nur eine frei drehbare Kamera in die Third Person Perpektive einbauen müssen und dann das zuschlagen vorne auf die R Taste. Schon wäre es um einiges besser gewesen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Hoffmann am 15. Juli 2008
Edition: StandardPlattform: Xbox 360
Was für ein Hype. Alone in the dark ist ein wunderschönes Spiel, ohne jede Frage. Die Physik funktioniert toll, das Feuer sieht super aus, das Wasser ist so naß wie selten. Wenn ich nun noch die Idee mit dem Inventar erwähne, der Blick des Hauptcharakters geht herunter und man sieht seinen Jackeninhalt, dann habe ich auch schon alle positiven Punkte aufgezählt.

Mich stört ganz massiv die Spielkontrolle. Der Hauptcharakter lenkt sich hölzern und viel zu langsam, man möchte fast behaupten dem Alter des Protagonisten entsprechend. Das sorgt oft für unnötige Frustmomente.

Das Design mancher Rätsel artete oft in Trial and Error aus, manche Situationen konnte man ohne ein vorzeitiges Ableben oder vorheriges Durchspielen des Spiels gar nicht bewältigen.

Ich bin enttäuscht und kann das Spiel nur an jene empfehlen die sich gerne durch schönen Schein blenden lassen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Magdalena + Hans TOP 500 REZENSENT am 2. Dezember 2008
Edition: StandardPlattform: Xbox 360
Ich gehe einmal auf einige Kritiken ein, die ich gelesen habe, bevor ich mir das Spiel gekauft habe.

1. Die Hauptfigur sei sehr schlecht animiert und würde sich miserabel bewegen.

Kann ich nicht bestätigen. Wenn die Figur etwas holprig auf den Beinen ist, dann sicherlich weil schwer verwundet. Alles in allem bin ich zufrieden.

2. Steuerung sei sehr schlecht gerade weil man Gegner am Ende mit Feuer erledigen muss sei es ein großes Handycap.

Kann ich auch nicht bestätigen. Man kann sehr schnell allerlei Feuergeschosse basteln und viel experimentieren. Persönlich würde ich mir die Mühe gar nicht machen einen Zombie durch die Gegend zu ziehen, wo ich doch Unmengen Brandgeschosse habe !!! Ich denke nur wer lediglich die Demo gespielt hat kann dies als Kritik bringen (in der Vollversion hat man es sehr schnell nicht mehr nötig Gegner durch die Gegend zu schleifen, da man sie mit Brandgeschosse abfackelt).

3. Try and Error Abschnitte nerven, weil vorher immer (oder oft) nicht ab zu brechende Videoszene läuft.

Kann ich auch nicht bestätigen. Die meisten Nervigen Wettrennen starten ohne das ein Video vorher läuft!

Mein persönlicher Eindruck von dem Spiel.
Ich finde nicht das man in der Egoperspektive zu langsam ist. Auch finde ich die Steuerung der Außenansicht nicht sonderlich schlecht.
Das Inventarmenü ist ganz nett und vor allem die vielen Kombinationsmöglichkeiten machen Spaß. Es ist nur etwas lau wenn man versucht Objekte direkt an zu wählen. Das geht derweil oft daneben. Also blättert man brav mit den Digitalstick (rechts/links) um ein Objekt aus zu suchen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Feind am 5. Juli 2008
Edition: StandardPlattform: Xbox 360
was wurde dieses spiel im vorfeld gelobt und gehypt und trotz meiner langjährigen gamererfahrung hab ich mich anstecken lassen und mir das spiel voller vorfreude gekauft! tja das geld hätte ich mal lieber verbrannt weil:

1. die steuerung eine frechheit ist! der hauptcharacter bewegt sich mit der schelligkeit und eleganz einer schnecke auf valium und in hektischen situationen ist die steuerung schwammig und ungenau!

2. die story ein schlechter witz ist! selten habe ich so schlechte cutscenes und lächerliche dialoge wie in diesem spiel gesehen. das schlimmste ist das der hauptchaeacter ein solcher unsymphat ist das mir sein schicksal total egal war. ausserdem kann ich die geschichte mit der amnesie nicht mehr hören!

3. die grafik zwischen "WOOOOOOW" und "IIIIIIIIH" schwankt. selten ein spiel gesehen das so hübsche und hässliche grafik vereint.

4. das spiel nicht mal ansatzweise gruslig ist. wo ich mich bei den alten teilen oder resident evil in einer wohligen schaueratmosphäre verlieren kann und ständig unter strom stehe herrscht bei alone in the dark 5 gähnende langeweile! ich bin während des gesamten spiels genau einmal, ich wiederhole, einmal erschrocken! was für ein genre war das noch gleich? survival-horror?! aha!

5. ich keine lust habe passagen dank dem trial&error system auswändig zu lernen da sie sonst unschaffbar sind. bei der fahrszene bin ich ungefähr 8 mal ohne eigens verschulden gestorben und musste von vorne anfangen bis ich die szene auswendig gelernt und alle scriptereignisse überlebt hatte.

6. ihr dann auch tolle feuereffekte bestaunen könnt! denn die sind das einzig gelunge im spiel!
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