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  • Knights Contract
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Knights Contract

Plattform : PlayStation 3
Alterseinstufung: USK ab 18
14 Kundenrezensionen

Preis: EUR 15,29
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation 3
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Videospiel
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Produktinformation

  • ASIN: B004AEGIIA
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 13,7 x 1,9 cm ; 100 g
  • Erscheinungsdatum: 25. Februar 2011
  • Sprache: Englisch
  • Bildschirmtexte: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch
  • Anleitung: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.903 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Der unsterbliche Henker Heinrich, der von Faust hereingelegt wurde, 6 gute Hexen zu exekutieren, verbündet sich mit einer von ihnen, Gretchen, um zusammen den nach Unsterblichkeit trachtenden Faust und die übrigen wiederauferstandenen, rachsüchtigen Hexen zu bekämpfen. Der Spieler kontrolliert Heinrich und wird von der AI-gesteuerten Gretchen unterstützt. Gretchens Handeln kann man durch Befehle beeinflussen, die leicht während des Kampfes zu geben sind. Aufgrund Heinrichs Unsterblichkeit kann er nicht durch gegnerische Angriffe getötet werden. Während er Treffer einsteckt, kontert er Attacken und reißt seine Feinde durch selbstmörderische Aktionen mit sich. Unabhängig davon, wie schwer Heinrichs Verletzungen auch scheinen mögen, er wird jederzeit wiederkehren. Allein der Tod seiner Gefährtin bedeutet das unweigerliche Ende.
Heinrich der Henker:
Heinrich entstammt einer langen Ahnenreihe von Henkern. Er exekutierte im Auftrag der Kirche und aufgehetzt von Fausts Hexen-Anklagegremium 7 Hexen, unter denen sich auch Gretchen befand. Als Heinrich Gretchen tötete, belegte diese ihn mit einem Fluch und machte Heinrich damit unsterblich. Seit jeher ist er derjenige, welcher von Fausts Gremium verfolgt wird. Nach nunmehr 100 Jahren der Rastlosigkeit, trifft er erneut auf die wiederauferstandene Gretchen. Unter der Prämisse den unsäglichen Fluch wieder von ihm zu nehmen, willigt Heinrich ein, ihr "Hexen-Ritter" zu werden.




Gretchen:
Sie war die Beschützerin des Schwarzwaldes. Die Begegnung mit 'Anima Del Monde' verlieh ihr Macht über die Magie der Natur und des Lebens. Im Zuge der Hinrichtung durch Heinrich Hofmann belegte sie den Henker mit einem Fluch. 100 Jahre später, nach ihrer Wiederauferstehung, verbündet sie sich mit Heinrich, im Kampf gegen Faust und den Rest der teuflischen Hexen.
Features:
  • In Knights Contract erlebst Du ein düsteres, von Dämonen und Hexen geplagtes Europa des 17. Jahrhunderts
  • Kombiniere die ultra-rasante Nahkampf-Action Heinrichs mit Gretchens magischen Kräften
  • Entfessle unbarmherzige Finishing-Moves, dank eines innovativen Finish-Systems
  • Zerstöre deine Gegner mit Hilfe des "Berserker"- und "Magica"-Modes
  • Nutze eindrucksvolle, magische "Exekutions-Attacken"
  • Rüste deinen Character mit unzähligen Kombo- und Spezial-Fähigkeiten aus



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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richie82 am 4. August 2011
Es gibt eine ganze Reihe von gleichartigen guten Spielen füt die PS3. Zum Beispiel die God of War Teile, Castlevania, Dantes Inferno... Diese Spiele machen sehr viel Spaß und man hat auch die Motivation sie mehr als 1 mal zu spielen, alles zu suchen und alle Schwierigkeitsgrade zu meistern.

Dann gibt es Spiele wie Knights Contract, die anscheinend am Kuchen mitnaschen wollen. Das Spiel hat potential, das metzeln mit dem Hauptcharakter macht Spaß. Man mäht sich durch die Gegner. Tja, eigentlich sollte man das...

ABER:
1.) Das Spiel hat keinen Spielfluss! Alle 2 min kommt ein Ladeschirm oder eine Zwischensequenz und danach ein Ladeschirm. Man kommt gar nicht in das Spiel hinein und sitzt die Hälfte der Zeit als Zuschauer davor. Laden, laden, laden! Billig, einfach nur billig.

2.) Die Graphik ist mir persönlich relativ egal, solange ein Spiel Spaß macht. Hab schon besseres gesehen.

3.) Die Kämpfe - man geht so dahin, dann sieht man vor sich eine größere Fläche -> aha, da wird wieder ein Kampf kommen. Das Kämpfen selber ist teilweise sehr konfus. Man sieht den Charakter nicht mehr wirklich und dann ist man schon auch wieder tot. Wobei das ist ja kein Problem, denn man kann ja dann 50 mal auf X hämmern und steht wieder auf. Meistens ist dann aber das selten dämliche Gretchen wieder mal tot. Den die bescheuerte Kuh rennt ja am liebsten in die Gegner hinein. Von Ausweichen keine Spur. Gretchen steht in Flammen, geht natürlich nicht raus. Gretchen fällt in Lawa, geht natürlich nicht raus. etc. Zum Kämpfen kommt man oft gar nicht wirklich, weil die Kuh wieder mal Mist baut. Sterben kann man dann aber doch, nämlich wenn Heinrich wo runter fällt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf am 17. April 2011
Zum Glück habe ich mir das Spiel nur in der Videothek geliehen!!

Wenn man das Spiel mit den schon besagten God of War / Castlevania oder dergleichen vergleicht liegt dieses Spiel auf dem letzten Platz.

Die Grafik ist mangelhaft und der Spielspaß läßt echt zu wünschen übrig.

Man ist in der Regel nur damit beschäftigt seinen Begleitung Gretchen zu retten, da wenn diese stirbt man selbst auch am Ende ist. Die Begleiterin ist immer so nervig und geht selbst bei kritischen Gefahrensituationen nicht aus dem Gefahrbereich von selbst raus. Man muss sie immer auf den Arm nehmen und heraustragen. Dies kann bei den Bosskämpfen ziemlich nervig und belastend sein und zu guter Letzt den Sieg kosten.

Auch die Zeiten zum drücken der Aktionstasten ist so kurz, dass man es selbst verpasst, wenn man weiß was man drücken muss.

Aus diesem Grund kommt super schnell Frust auf, wenn man ein und den selben Boss 20 Mal spielen muss nur weil der Begleiter mal wieder doof stand oder um alle Aktionstasten zu erfahren.

Ohne die besagten Probleme und überdimensionierte Bosse wäre man mit Spiel locker in 4 Stunden durch.

Aus diesem Grund lieber warten mit dem Kauf bis es mal bei 20 Euro steht und zum qualitativ hochwertigen anderen Spielen greifen bei den nicht so schnell Frust aufkommt!

Einzig lustig ist der Versuch Märchen / Hexen / Geschichte zu einem zu verbinden... was einigermaßen gelingt aber nicht sonderlich spannend ist.
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Hat mir echt Spass gemacht das Spiel durchzusielen.

Mal wieder was anderes !!

Wer Spiele wie Dantes Inferno,GOW,Catstlevania mag bekommt hier ein ordentliches Spiel für kleines Geld.

Also ich hab die 10€ auf keinen Fall bereut und das Spiel ist fester Bestand in meiner Fantasy Game Sammlung!!

Es ist einfach ein nett gemachter Nischen Titel !!

Wers mal nicht kompliziert will greift zu ;)
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monsieur Matou am 28. Februar 2011
(basierend auf der US-Fassung)

Castlevania Freunde aufgepasst! War euch Lords of Shadow zu Mainstream? Zu viel Hollywood und Pan's Labyrinth? Hat es trotz der guten Erzählung bei Euch den Spanungsbogen überspannt? Dann dürfte Knights Contract aus dem Hause (Namco) Bandai vielleicht ein Leckerli für euch sein, denn hier trifft man genau auf den "So stellt sich Japan Europa" und Gothic-Kitsch an, der den Charme der Vampirhatz durchaus immer unterstrich. Gepaart mit gewissen Elementen an denen man die Gebrüder Grimm erkennen kann liegt hier also ein kleines Juwel, mit mancher Macke im Regal - dennoch dürfen Freunde der seichten Action-Metzel-Kost hier voll auf ihre Kosten kommen.

Die Helden, der Henker Heinrich und die Hexe Gretchen (Hänsel und Gretel lassen dezent, um gewisse Ecken grüßen) treffen in einer schicksalhaften Begegnung erneut aufeinander. Erneut? Ja, denn der Heinrich hat die werte Hexe bei der ersten Begegnung hingerichtet, obwohl sie unschuldig war und damit begann seine Misere. Ein Fluch wurde ihm auferlegt, der ihn nunmal unsterblich macht. Genau hier sind wir auch schon bei dem Gameplay, denn man selbst übernimmt eher die Rolle des unsterblichen Henkers und muss die werte Gretel hüten, welche auf Knopfdruck mit ihren Zaubern aushilft, sonst aber überwiegend vom Computer gesteuert wird. Übrigens sei hier angemerkt dass der werte Heinrich zum Beispiel schon sterben kann - wenn er in einen Graben fällt. Ein generell fehlendes GameOver wie bei einem Kirby's Epic Yarn gibt es also nicht. In der Regel muss man sich aber eher um Gretchen kümmern, welche mit einer Energieanzeige ausgestattet ist und zu gerne das Ziel der feindlichen Angriffe darstellt.
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