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Band 7: die Vampir-Oma und Ihre Kleinen
 
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Band 7: die Vampir-Oma und Ihre Kleinen

Dreamland Grusel , Earl Warren Audio CD
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dreamland Productions (rough trade)
  • ASIN: 3939066567
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.346 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Die Vampir-Oma und ihre Kleinen
2. Die Vampir-Oma und ihre Kleinen
3. Die Vampir-Oma und ihre Kleinen
4. Die Vampir-Oma und ihre Kleinen
5. Die Vampir-Oma und ihre Kleinen
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19. Die Vampir-Oma und ihre Kleinen
20. Die Vampir-Oma und ihre Kleinen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nicht immer ist das Böse offensichtlich! Wenn eine Mutter so tut, als meinte sie es nur gut, aber nur ihre eigenen dunklen Pläne verfolgt. Wenn Teenager ihr Umfeld terrorisieren und man nicht weiß, wie man reagieren soll. Dann steht eine Gefahr uneinschätzbaren Ausmaßes bevor...

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Voll daneben 3. März 2009
Von Nick
Format:Audio CD
Die ersten fünf Episoden der Dreamland Grusel-Reihe haben mir insgesamt sehr gut gefallen. Mit den Episoden 6 und 8 (welche vor Folge 7 erschienen ist) zeigte sich ein kleiner Qualitätsabfall, doch was nun mit Folge 7 auf die Beine gestellt wurde, ist der absolute Bodensatz.

Eine alte Mutter hält ihre schwangere Tochter gefangen, bis sie ihre Drillinge gebährt (Wozu?). Die alte Dame tauscht wenig später in einer Säuglingsstation die Drillinge gegen andere Säuglinge aus (Wozu?). Einige Zeit später und nach ein paar Jahren Schule entwickeln die drei Kinder Superkräfte (Woher?), die sie natürlich für das Böse einsetzen. Außerdem entwickeln sie eine Blutlust, die sich ausschließlich an Säuglinge richtet...
Die hier vorhandene Story ist hoffnungslos überkonstruiert. Es werden zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Handlungsweisen oder Absichten erklärt. Der Zuhörer erfährt nicht warum die Kinder Superkräfte haben bzw. was der Sinn und Zweck dieser Kräfte sein soll, insbesondere für die "Vampir-Oma", die das ganze angezettelt hat. Zudem sind die drei Rotzgören auch noch die Unsympathie in Person. Auch die mangelhaften Sprecher sorgen leider dafür. Und unsympathische Charaktere, die dem Zuhörer auf den Keks gehen, sind der Todesstoß für ein Hörspiel! Herrlich auch die Tochter der Vampir-Oma, die in der Mitte des Hörspiels plötzlich verschwinden kann, weil sie auf einmal ein Amulett hat, dass sie gegen die bösen Kräfte ihrer Mutter schützt. Wo kommt dieses auf einmal her? Hat ihre Mutter sie doch aus dem Haus gelassen? Und wenn ja, warum ist die Tochter nicht gleich fort geblieben? Und wenn nicht, warum hat sie es nicht bereits eingesetzt, als ihre Mutter sie während der Schwangerschaft gefangen gehalten hat?
Das einzig positive an diesem Hörspiel ist der gestandene Sprecher Christian Rode, der als Erzähler fungiert. Auch Gisela Trowe und ein paar Nebendarsteller machen ihre Sache gut. Um etwas rauszureißen wurde hier aber zu viel Schaden angerichtet.

Fazit: An den Haaren herbeigezogene, überladene Story ohne einen Touch Logik und mit nervenden Hauptcharakteren. Bleibt zu hoffen, dass sich die Serie in den kommenden Folgen wieder fängt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Annie Engelmann (Gisela Trowe) hält ihre Tochter Roswitha (Manuela Stüsser) regelrecht gefangen und will, dass sie ihre Kinder zur Welt bringt. Doch nicht unter normalen Bedingungen, denn die Hebamme Annie verabreicht ihrer Tochter seit geraumer Zeit seltsame Tränke und hat Roswitha mit übernatürlichen Kräften unter Kontrolle. Als dann auch noch die Kinder auf die Welt kommen und mit zunehmendem Alter ebenfalls besondere Fähigkeiten entwickeln, nimmt das Unheil seinen Lauf. Hat die Welt gegen diese Ausgeburten der Hölle überhaupt eine Chance?

- Meinung -

Der Titel hat mich im Vorfeld schon gewaltig gestört und die Story hält auch, was der Titel verspricht. Was Earl Warren hier präsentiert kann man höchstens als ein grobes Gerüst aus Trashelementen bezeichnen, eine richtige und vor allem sinnvolle Handlung gibt es hier nicht. Zu allem Überfluss ist der Titel mehr oder weniger irreführen und die Oma kommt eher wie eine Hexe rüber, von einer Vampirin ist nur herzlich wenig zu hören. Entweder wurde hier bei der Bearbeitung ein Fehler gemacht und die Handlung so verändert, dass die Story nicht mehr großartig etwas mit Vampirismus zu tun hat. Wie dem auch sei, die Handlung ist schwach, das Ende noch schwächer, die ganze Angelegenheit mit Kinsey hätte man sich sparen sollen. Der inhaltlich Bereich kann also schon mal nicht überzeugen und bei aller Liebe zu trashigen Gruselstories, aber das war einfach zu viel des Guten.

Die Besetzungsliste liest sich auch nicht gerade wie pures Gold, zu viele Amateure, zu wenige Profis, die Gewichtung stimmt absolut nicht. Christian Rode ist als Erzähler wieder dabei, Gisela Trowe ist Annie Engelmann, Roswitha Benda als Frau Lutterbeck mit von der Partie und Bert Stevens mischt auch mit, das war es dann aber auch schon in Sachen Profis. Namen alleine sagen aber leider auch nichts aus, denn Bert Stevens ist nur mit Abstrichen genießbar, da hätte die Regie strenger sein müssen, denn die Performance kann man durchaus als Overacting einordnen. So bleiben zwei namhafte Sprecher, die einigermaßen überzeugen können, wobei ich mir nicht sicher bin, ob die Aussprache Annies korrekt ist, schließlich spielt die ganze Angelegenheit ja in Deutschland, aber das ist nur eine Kleinigkeit. Die Nachwuchssprecher hinterlassen diesmal auch keinen besonders guten Eindruck, wirken stark abgelesen und lediglich Johanna Klein macht ihre Sache relativ gut. Manuela Stüsser klingt meiner Meinung nach für die Rolle der Mutter Roswitha Engelmann zu jung und auch sonst bleibt hier einiges zu wünschen übrig.

Lediglich die Untermalung weiß zu gefallen, aber das tat sie schon die letzten Folgen, hier ist es nicht anders. Stimmige und stimmungsvolle Klänge von Mario Cuneo und Tom Steinbrecher sorgen für das richtige akustische Setting. In der Hinsicht gibt es also keine Beanstandungen zu machen, in diesem Bereich kommt die Produktion ordentlich daher.

Die extrem dürftige Handlung und die schwachbrüstige Sprecherperformance reißen diese Folge gewaltig runter. Da kann man wirklich nur hoffen, dass Dreamland Productions bald die Kurve bekommt und in beiden Bereichen kräftig nachlegt. Trash in allen Ehren, aber auch im Rahmen, denn es muss unterm Strich auch gute Unterhaltung übrigbleiben, die mir hier leider nicht geboten wurde. Eine durchwachsene Folge der Reihe, die vielleicht auch nur den eingefleischtesten Fans gefallen dürfte.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Erster Eindruck: Lehrer haben es nicht immer leicht...

Als Roswitha Engelmann schwanger wird, bekommt sie von ihrer tyrannischen Mutter Annie, bei der sie lebt, merkwürdige Mittel eingeflößt und wird im Haus festgehalten, jeder Fluchtversuch scheitert. Als sie ihre Drillinge zur Welt bringt, entführt Annie Engelmann drei Neugeborene aus der Nachbarschaft und bringt ihre Enkel an ihrer Stelle in den Familien unter. Als die drei groß werden, entdecken sie magische Fähigkeiten...

Mit "Die Vanpir-Oma und ihre Kleinen" erscheint die Nummer sieben aus der DreamLand-Grusel-Serie Zweifel in mir geweckt. Völlig zu Unrecht, denn diese Folge ist die bisher beste aus der Serie - mit Abstand! Schon allein die Anfangsseznen, in denen die herrische Annie Engelmann ihre Enkel im Leib der Mutter nach ihrem Willen formt und schließlich bei anderen Eltern unterbringt, sind spannend, gruselig und versprechen ein gutes Hörspiel. Was dann im zweiten Teil folgt kann dies sogar noch übertreffen: Die drei sadistischen Kinder entdecken langsam ihre magischen Fähigkeiten und tyrannisieren ihr gesamtes Umfeld - ob Tiere, Geschwister, Mitschüler oder Lehrer, keiner ist sicher und Sandy, Martin und Steffen werden immer brutaler und selbstgerechter in ihren taten (hören wir da eine leise Sozialkritik an der "Jugend von heute"?) Auch Vampir-Oma Annie übt ihren üblen Einfluss aus die drei Satansbraten aus, bis es mit Hilfe von Roswitha und einem Geisterjäger zum großen Showdown kommt - fantastisch! Freunde von Gruselgeschichten kommen hier vollkommen auf ihre Kosten, und somit kann das Hörspiel ich guten Gewissens empfehlen.

Die große Dame des Hörspiels, Gisela Trowe, spricht Annie Engelmann und lässt dabei wahre Gänsehautschauer entstehen. Unglaublich, wie böse und hart sie klingen kann. Die drei Vampirkinder werden von drei engagierten und talentierten Neuentdeckungen gesprochen: Johanna Klein, Josia Jacobi und Marius Röse, die bereits aus "Codename: Sam" bekannt sind, liefern alle eine überzeugende Leistung ab. Erzähler ist wieder Christian Rode, der mit seiner ganz eigenen Art durch die Geschichte führt. Weitere Sprecher sind Manuela Stüsser, Bert Stevens und Jürgen Brunner.

In Sachen Sound ist Dreamland zwar noch nicht ganz auf dem Top-Level wie andere Label, trotzdem halte ich die Musik von Tom Steinbrecher und Mario Cuneo für sehr gelungen. Schließlich sollen ja Hörspiele "back to the roots" entstehen, und hier steht die Story nun mal stark im Vordergrund. Also alles richtig gemacht.

Das Cover ist im typischen Design der Serie gehalten. Die Darstellung von Annie Engelmann und ihren drei Enkeln ist hier wieder nur in Schwarz und verschiedenen Blautönen gehalten, was es unverwechselbar macht. Im kleinen Booklet finden sich noch Fotos von verschiedenen Mitwirkenden.

Fazit: Tolle Sprecher, makabere Handlungen und eine wahrhaft gruselige Geschichte machen "Die Vampir-Oma und ihre Kleinen" zu einem absolut gelungenen Hörspiel.
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