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Band Of Gypsys
 
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Band Of Gypsys

1. Januar 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2010
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2010
  • Label: Legacy Recordings
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:33
  • Genres:
  • ASIN: B0030CJSYO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.230 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Grundmann am 16. April 2010
Format: Audio CD
In einigen der Rezensionen, besonders den eher kritischen, gibt es ein paar erstaunliche Fehler.
Ein Rezensent behauptet, das "Band of Gypsys"-Konzert sei aus dem Fillmore West in San Francisco und verweist auf das viel bessere Fillmore East-Konzert in New York. Lieber Kollege, "Band of Gypsys" ist eben genau aus diesem Fillmore-East-Konzert in New York, Silvester 1969/70. Sämtliche Aufnahmen von "Band of Gypsys" kann man mit vielen zusätzlichen Tracks auch auf der DoCD Live at Fillmore East wiederfinden, welches schon aus diesem Grund garantiert kein Bootleg ist wie ein anderer Rezensent behauptet.
Übrigens ist die Original Vinyl-Scheibe "Band of Gypsys" von 1970, da von Hendrix selbst zusammegestellt, tatsächlich das einzig offizielle Live-Album.
Und damit sich alle Band of Gypsys-Fans richtig schlau machen können, empfehle ich einen Blick auf diesen englischsprachigen Link: [...] mit Tracklisting der 4 Shows vom 31.12.1969/01.01.1970 im Filmore East in New York und Verweisen, was davon auf der LP/CD "Band of Gypsys" und was zusätzlich auf "Live at Fillmore East" erschienen ist.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von singerhoff2 am 3. März 2005
Format: Audio CD
Viele Hendrix-Fans haben Probleme mit diesem Album, weil sie schlichtweg überhören wollen, wie tief Hendrix' Musik immer in der afro-amerikanischen Kultur verwurzelt war. Das tritt hier deutlicher zu Tage als zuvor, da Hendrix mit Buddy Miles und Billy Cox zwei schwarze Musiker an der Seite hat, die groove-betont agieren. Hendrix selbst ist gitarristisch in bestechender Form. Leider ist er im Gegensatz dazu gesanglich etwas schach auf der Brust.
Übrigens, allen Unkenrufen zum trotz die auch heute noch verkünden, dass Hendrix nach 1968 sich bereits verbraucht hatte, stammen alle hervorragenden Liveaufnahmen von ihm aus den Jahren 1969 - 70. Denn endlich hatte Hendrix auch Live seinen Sound perfektioniert. Wah-Wah, Univibe und Oktavia kommen nun zum Ensatz und Hendrix kontrolliert das Feedback perfekt, wie hier auf MACHINE GUN brilliant demonstriert wird.
Im Gegensatz dazu wirken Aufnahmen, wie die aus Montery (1967)ungehobelt und ungelenk.
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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. September 2005
Format: Audio CD
Experience-Fans mögen mich für einen Banausen halten, aber Band of Gygsys ist das beste von Hendrix was mag kriegen kann. Endlich sind Schlagzeug und Bass gleichberechtigt mit dem Gitarrensound, und das obwohl Billy Cox und Buddy Miles wesentlich sparsamer spielen als Mitchell und Redding. Dafür sind sie aber viel präsenter, man hört den Bass und die Bassdrum richtig, und die Snare ist funkig-knackig. Dadurch dass Miles und Cox ein solides Rhythmusfundament bilden und nicht Experience-mässig losjazzen, bekommt die Musik als ganzes mehr Struktur und Dimension. Zu Hendrix muss man wohl nichts extra sagen.
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Legler am 5. August 2004
Format: Audio CD
Diese Hendrixaufnahme ist für mich das beste Album von Jimi Hendrix. Interessanterweise sehen das nicht sehr viele Leute so.
Das liegt sicher auch daran, dass er auf anderen Platten - teilweise erstmalig und somit innovativ - sowohl bestimmte Gitarreneffekte, Gitarrentechniken und Aufnahmetechniken nutzte, die hier nicht unbedingt im Vordergrund stehen. All die damals hippen Panoramaspielereien (d.h. links-rechts-hin-und-her-hüpfen von Instrumenten- und Gesangsspuren) fehlen zum Beispiel, so dass man sich wirklich auf sein Gitarrenspiel PUR konzentrieren kann.
Es gibt bestimmt viele Leute die anderer Meinung sind, aber diese Besetzung ist für meinen Geschmack die beste, die Hendrix je hatte.
Die beste Besetzung, weil Buddy Miles und Billy Cox BEGLEITEN!
Und sich nicht selbst ständig profilieren wollen durch (heute z.B. furchtbar altmodisch wirkende) Drumbreaks in jedem zweiten Takt, wie das bei anderen Hendrixaufnahmen so oft zu hören ist.
Das Spiel Bass/Schlagzeug klingt auch nach heutigen Maßstäben noch sehr modern - dass Hendrix wiederum zeitlos ist, ist ja schon fast selbstverständlich!
Buddy Miles groovt einfach mit einem 1A-Timing und liefert damit für Jimi Hendrix tausendmal mehr als seine anderen Trommler. Dass er super singen kann, zeigt er ebenfalls auf "Band of Gypsies". (In den achtziger Jahren sang Buddy Miles übrigens ganz großartig bei Santana!)
Und Billy Cox mag ich wesentlich mehr als etwa Noel Redding, der immer versucht, Gitarre statt Bass zu spielen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nodi66 am 26. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Drummer Buddy Miles, alter Musikerfreund von Jimi Hendrix, hat den Unterschied zur Jimi Hendrix Experience ausgemacht. Sein Stil ist komplett anders als der von Mitch Mitchell - alles andere ist Geschmackssache.
Das die Aufnahme seinerzeit aus der Not heraus veröffentlicht wurde, da Jimi gerne alles unterschrieben hat, was man ihm über die Jahre vor die Nase hielt, war noch zu seinen Lebzeiten schnell wurscht. Die LP hielt sich als Support für seine letzte Tournee durch USA/Europa anständig in den Charts.

SONGS:
Fünf Songs gab Hendrix selbst noch frei - ausgewählt aus insgesamt 4 aufeinanderfolgenden Konzerten. "Machine Gun" ist hier zweifellos die Perle. Doch auch das live bereits vorher ausgereifte "Message To Love" zeigt, wie viel Potenzial in Hendrix' Songwriting steckte. Aber auch Buddy Miles' "Changes" fällt keineswegs ab, sondern bringt ordentlich Soul in den Sound.

BAND:
Billy Cox hatte Noel Redding bereits im Sommer '69 am Bass ersetzt. Weniger spektakulär, dafür wesentlich grooviger und variabler. Buddy Miles spielt einen ebenso reduzierten wie druckvollen Stil. In Kombination mit einer extrem hohgen Snaredrum klingt das beinahe seiner Zeit etwas voraus. Im gegensatz zu Mitchell spielt er unglaublich straight durch und bildet so ein stabiles Rückrad bei jeder Nummer. Mitchell passte sich vorher gerne Tempiwechseln an - ist Geschmackssache.
Dazu kommt, dass Buddy Miles zeitweise den Leadgesang übernimmt - mit einer großartigen Soulstimme und sehr leidenschaftlich. Der gibt alles!

MUSIK:
Die Kombination der beiden Musiker mit Hendrix zeigt eine bemerkenswerte Erweiterung in seiner Musik.
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