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Band of Joy

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Audio-CD, 10. September 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B003JQLJVG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Band of Joy

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Band of Joy nannte Robert Plant seine erste Band, die zwischen 1966-67 existierte und der damals auch Drummer John Bonham angehörte. Es sollte nicht lange dauern, da führte der Weg dieser kurzlebigen Gruppe zu einer, die Rockgeschichte schreiben sollte: Led Zeppelin. Plant war deren Haupttextschreiber und Stimme, eine der prägnantesten der Pop-Kultur überhaupt. Die musikalische Offenheit, die schon Led Zeppelin so außergewöhnlich machte, setzte sich in Robert Plants Solo-Karriere fort, führte ihn vom vertrauten schweren Rock, dem Blues, Psychedelia und Folk bis hin zu afrikanischen Klängen. Richtig überraschen kann einen der 1948 geborene Brite also nicht mehr, wenn er sich von Neugierde getrieben auf zu neuen Ufern macht. Obwohl, das hochklassige Album Band of Joy steckt voller nun wirklich nicht zu erwartender Momente. Als lebende Legende kennt es der Brite ja, dass seine Songs gecovert werden, auf diesem Soloalbum läuft es nun umgekehrt. Robert Plant streift kreuz und quer durch die Musikgeschichte, legt Zeitsprüngen hin und beweist, wie breit gefächert und exquisit sein Geschmack ist. Da stehen mit „Silver Rider“ und „Monkey“ zwei Songs der überragenden Slow-Core-Band Low auf der Liste, die Plant in seinen Interpretationen zwar nicht toppen kann, aber ihm gelingt etwas anderes. Wie auch bei den Stücken der Los Lobos, von Richard Thompson oder Townes van Zandt transformiert er sie in seine Welt, interpretiert sie voller Leidenschaft und Intensität und lässt sie klingen, als kämen sie aus der eigenen Feder. Nur die Gestaltung des Covers hätte Robert Plant anderen überlassen sollen. --Sven Niechziol


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Jetzt habe ich fast alle Rezensionen gelesen und freue mich über soviel Zustimmung zu dieser großartigen Platte, welche wieder einmal den Beweis für Plants aufgeräumtes, aber immer wieder überraschendes Universum ist. Dieser Kerl hat es nicht mehr nötig, irgend einem was zu beweisen, er muss keinem Kritiker mehr gefallen und keinem Plattenboss hinterher laufen. Er macht einfach das, was ihm in diesem Moment gefällt. Ende. Mehr nicht. Und dass ist der Art überdurchschnittlich gut gemacht, arrangiert und mit umgesetzt, dass wir alle hoffen sollten, dass dieser Ausnahme - Künstler noch lange Musik macht. Das dieses Album eher eine Folk- Homage mit exqiusierter Songauswahl an alte Zeiten ist, darf nicht als "langweilig" abgetan werden, wenn es sich musilkalisch auf einem Neviau bewegt, dass andere nur vom hören-sagen kennen.

Ein Wort zum Dieter- Bohlen- Vergleich, den ich irgendwo gelesen habe: Ignoriert solche Vergleiche, bitte nicht wahrnehmen. Es sind verzweifelte Versuche von "Musikverstehern" etwas zu verstehen, dass sie offenbar nicht verstehen können oder wollen... und es ist für alle, die die Musik von R.P. mögen nur ein unbedeutendes rülpsen. Mehr nicht. Wenn irgendjemand diese Musik nicht gefällt ist das völlig in Ordnung. Dann sagt es uns und sagt uns warum es euch nicht gefällt.Das war`s. Sich hinreißen zu lassen zu Vergleichen wirkt oft nur lächerlich.

Dieser Album erhält eine klare Kaufempfehlung für:

alle die R.P. mögen
alle Folk- Liebhaber
alle Akustikfans

..und natürlich für mich!!!
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Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER am 7. September 2010
Format: Audio CD
Bevor Robert Plant als Leadsänger der Gruppe "Led Zeppelin" Musikgeschichte schreibt, singt er in einer Band namens "Band of Joy", die u. a. Songs von "Jefferson Airplane" und "Quicksilver" covert und mit ihrem experimentellen Blues/Rocksound und den psychedelischen Lightshows eine neue musikalische Gegenbewegung der mittleren 60er begleitet. Ebenfalls an seiner Seite: John Bonham, bis 1980 Drummer von "Led Zeppelin". 1977 reaktiviert Kevin Gammond die Formation und spielt bis 1983 2 Studioalben ein - dabei ohne die Beteiligung der mittlerweile namhaften Wegbegleiter. Während sich Plant um diese Zeit verstärkt seiner Solokarriere widmet, ruht die "Band of Joy". Stets neuen Stilrichtungen und Künstlern offen, erweist sich die Zusammenarbeit mit Bluegrass-Country Sängerin Alison Krauss als Meisterstück. Das Duettalbum "Raising sand" lässt bei den 51. Grammy Awards die Pop und Rock Prominenz weit hinter sich und "räumt" 5 Auszeichnungen (darunter "Album of the year") ab.

Nun kehrt Robert Plant zurück zu den Anfängen und versammelt Musiker wie Sängerin Patty Griffin, Gitarrist Buddy Miller (Mitproduzent, und aus den Tagen von "Raising sand" bekannt), Multiinstrumentalist Darrel Scott, Bassist Byron House und Schlagzeuger Marco Giovino um sich herum, um die "Band Of Joy" wiederaufleben zu lassen. Damit einher geht unter anderem eine Herbsttour durch Europa. Nach vierzig Jahren im Musikgeschäft gelingt es Robert Plant erneut zu überraschen. "Band of Joy" ist ein vielschichtiges Album, das die Rhythm & Blueswurzeln des Sängers hervorstellt und seine Vorliebe für Country/Folk Klänge unterstreicht. Seine markante, starke Stimme verleiht den gerne in gemäßigtem Tempo gehaltenen Songs eine besondere Tiefe.
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1 Kommentar 42 von 48 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Krümel am 15. September 2010
Format: Audio CD
Eigentlich hatte ich keine Muße, eine Rezension zu schreiben. Die zwei negativen R. haben mich aber schließlich doch dazu veranlasst ein kleines Loblied auf Herrn P. anzustimmen.

Ja, es ist nicht Led Zeppelin. Es ist nicht besonders rockig oder fetzig oder zum Headbangen animierend.

Aber.... ein gaaanz großes ABER: Es ist, meinem persönlichen Geschmack nach, eines der besten Alben der letzten Jahre. Es gefällt mir wesentlich besser als Raising Sands, mit dem ich irgendwie nie warm werden konnte. Es ist düsterer, und es ist zwar eingängig, aber nicht auf klebrige Art und Weise. Es ist klasse produziert, die ganze Scheibe kann man ohne ein Lied zu skippen durchhören- es klingt wie aus einem Guss. D.h. aber nicht, dass sich jedes Stück gleich anhört.

Klar wird das Rad hier nicht neu erfunden- aber welche Rockmusik schafft das heutzutage noch?
Man hört diesem Album von vorne bis hinten an, dass Robert Plant dahinter steht und das er die Stücke liebt.
Und so gerne ich einmal ein Led Zeppelin-Konzert besuchen würde (was R.P. ablehnt, da er keinen Sinn darin sieht)- ein Konzert mit Songs von diesem Album plus ein paar Klassiker von früher wären ehrlicher und würden mich mehr als entschädigen.

Nehmt euch ein paar Minuten eine Auszeit zum Hinhören...
2 Kommentare 31 von 37 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Entschuldigung, aber wer dieses Album langweilig und eintönig findet und als Vergleich ausgerechnet Herrn Bohlen (Brrr!!) heranzieht, der hat von Musik wirklich keine Ahnung! Diese Scheibe bietet im Gegenteil ständig Abwechslung - gerade eben noch eine krachende Gitarre, dann eine sanfte Banjo-Melodie usw.... Ich kann mich den 5-Punkte-Rezensionen nur anschließen, Robert Plant hat ein großartiges Werk vorgelegt!

Unbedingt anhören: Silver Rider - ein Hammer.

Übrigens: wer mehr über den Hintergrund erfahren will, sollte das im Rolling Stone vom September 2010 erschienene Interview mit Robert Plant dazu lesen.
1 Kommentar 21 von 25 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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