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Band 4: der Freak Von Soho
 
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Band 4: der Freak Von Soho

Dreamland Grusel , a.F.Morland Audio CD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



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Produktinformation

  • Audio CD (5. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dreamland Productions (rough trade)
  • ASIN: 3939066532
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.152 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Der Freak Von Soho
2. Der Freak Von Soho
3. Der Freak Von Soho
4. Der Freak Von Soho
5. Der Freak Von Soho
6. Der Freak Von Soho
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Folge 4 der Serie *Dreamland Grusel* erschien gleichzeitig mit Folge 3 im August 2006. Unter dem Titel *Der Freak von Soho* wird erneut ein Heftroman von A.F. Morland vertont, der schon für Folge 2 die entsprechende Vorlage lieferte. Die Folgen 1 und 2 konnte mich nicht überzeugend. Es wirkte alles irgendwie aufgebläht und unausgegoren. Folge 3 dagegen war ein sehr gut umgesetzes Hörspiel und zugleich das erste Highlight der noch jungen Hörspielserie, die sich von der Grundidee an der klassischen H.G. Francis Gruselserie von Europa aus den frühen 80er Jahren orientiert.

Auch *Der Freak von Soho* kann mich nicht überzeugen. Woran liegts? Die verpflichteten Sprecherprofis sind mit Christian Rode, Konrad Halver und Henry König top, aber die Laiensprecher verleiden mir fast komplett den Genuss der Geschichte. Abgelesenen Texte oder schlechte Aussprache oder völlig falsch betonte Sätze vernichten jedes anständige Hörspielfeeling. Auch wenn unter den Laiensprecher einige ausbaufähige Personen zu finden sind, die allerdings noch sehr an sich arbeiten müssen. Der Sprecher des *Freak* ist in jeden Fall sein Geld wert.

Die Handlung als solche gefällt mir, sie wird nur viel zu bieder und langatmig erzählt, was leider einen zusätzlichen Stimmungskiller und nach der kürzeren Folge 3 wieder einen großen Schritt zurück darstellt.

FAZIT: gute Romanvorlage, grottig umgesetzt...
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Format:Audio CD
Habe diese Serie durch Zufall entdeckt und muss ehrlich gestehen - ich mag sie !
Sie hat den Charme der 80er Jahre Gruselhörspiele, ist nicht so super clean designt und hat sogar einen wirklichen kleinen Gruseleffekt, denn die Stimme vom Freak geht duch ein wenig in die Nerven!
Gerade wo alle anderen Serien dieses Höher, Schneller, Splatter verfolgen, ist das hier ein Kleinod. Wer einfach nur unterhalten werden möchte und ein wenig in Nostalgie schwelgen mag- dem sei die Dremaland-Grsuel-Serie echt empfohlen!
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Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
In London regiert der Schrecken. Ein kleinwüchsiger, verwachsener Killer geht um und mordet wahllos hübsche, junge Frauen. Der Schriftsteller Bernard Todd, der mit seinem neuesten Roman 'Der Freak von Soho', einen Bestseller landete ist starr vor Grauen, als er herausfindet, dass die Mordopfer dieselben Namen trugen wie die toten Frauen in seinem Buch und auf genau die gleich Art und Weise ums Leben kamen. Hat Todd durch das Schreiben ein Wesen erschaffen, wie es grauenhafter nicht sein kann?

Die vierte Folge der DREAMLAND GRUSEL-Reihe basiert auf einem Roman des TONY BALLARD-Autors A.F.Morland, der sich schon für die Geschichte verantwortlich zeigte, nach der die zweite Folge vertont wurde. Gerade in seinen frühen Werken, die keinen festen Serienhelden hatten entfaltete Morland, alias Fritz Tenkrat, häufig eine enorme Kreativität und man konnte sich nie sicher sein, ob die Protagonisten das Abenteuer heil überstehen. In 'Der Freak von Soho' beschäftigt sich Tenkrat mit einem beliebten Thema des Horror-Romans, dass er selbst immer wieder in seine Geschichten mit einfließen ließ, schien es ihn doch selbst sehr beschäftigt zu haben. Was passiert, wenn imaginäre Schöpfungen zum Leben erwachen und ein gefährliches Eigenleben zu führen beginnen?
Ein wenig verschenkt ist leider das Finale, welches allzu Heftromantypisch daher kommt und äußerst vorhersehbar ist. Dieses kleine Manko wird aber durch einen sehr schönen Epilog wett gemacht.
Dass die Charaktere Morlands meistens austauschbar und oberflächlich sind, tut dem Hörspaß keinen Abbruch, denn die Sprecher geben sich sichtlich Mühe ihre Rollen authentisch und glaubhaft zu verkörpern. Als Erzähler fungiert wie immer Christian Rode, während der Held der Geschichte dieses Mal von Henry 'Iwan Kunaritschew' König gesprochen wird, der seinen Part sehr eindringlich spielt. Ihm zur Seite steht Miriam Seibert als Todds Frau Tina. Den Bösewicht mimt Joschi Hajek, der ein besonderes Talent für die sprachliche Darstellung eines echten Freaks zu haben scheint. Ebenfalls mit von der Partie ist die Hörspiel-Ikone Konrad Halver, der einen erstklassigen Job als Inspektor Elia Brooks macht. Ebenfalls hören lassen können sich die vielen Gaststars dieses Hörspiels. Das wären zum einen die EUROPA-Veteranen Heidi Schaffrath und Andreas von der Meden, die schon in unzähligen Hörspielproduktionen, auch gemeinsam, vor dem Mikro standen. Zum anderen wäre noch der Comedian Bernhard Hoecker zu nennen, der ebenfalls ein begnadeter Sprecher ist, und keinesfalls nur Faxen im Sinn hat. Die Musik stammt dieses mal nicht nur von Tom Steinbrecher, sondern auch von Mario Cuneo und fängt die Stimmung des Hörspiels hervorragend ein. Als kleinen Bonus gibt es im Anschluss an das Hörspiel ein sehr interessantes Interview mit dem Dreamland-Vorstandsmitglied Claudio Vorlauf, der unter anderem darüber plaudert, wie man vom Fan zum Produzenten wird.
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