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Produktinformation

  • Audio CD (11. Oktober 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Sanctuary
  • ASIN: B0000CNY73
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 281.639 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Deep Purple wieder gut 18. Februar 2010
Von Prowler
Format:Audio CD
Jon Lord war länger krank und wurde u. a. deswegen wurde durch Don Airey an den Tasten ersetzt, dies ist also die erste Platte der Mark VIII Besetzung. Aireys Spiel kommt dem von Jon Lord sehr, sehr nahe.

Aber was ist denn hier passiert? Ich bin von den Morse-Alben wirklich nicht begeistert, aber hier hat man das Gefühl, dass wieder ein Purple-Album im klassischen Sinne entstanden ist. Die Stücke hören sich mehr nach Blackmore als nach Morse an. Wie haben die das hingekriegt? Hatte der Produzent Michael Bradford doch einen größeren Einfluss als gedacht? Er war immerhin am Schreiben von drei Liedern beteiligt und spielt die Gitarre bei Walk on". Endlich mal wieder ein Lichtblick von den Altmeistern.

Die Highlights der Platte sind: Haunted", I got your number", "Walk on" und "Doing it tonight". Die restlichen Lieder sind alles keine Füller und ohne Ausfälle. Haunted" ist eine sehr schöne Ballade, die höhere Weihen verdient gehabt hätte. Doing it tonight" fällt besonders durch seinen Latino-Rhythmus auf, die Melodie ist aber auch gut. I got your number" hat eine sehr schöne Melodie, rockt gut und Gillan singt einfach super! Walk on", nur von Gillan und Bradford geschrieben, groovt ganz ruhig dahin und hinterlässt eine für DP ungewohnt relaxte, aber sehr positive Stimmung.

Fazit: Diese Platte höre ich wirklich immer wieder sehr gerne und sie bleibt für mich die einzig hörbare Morse-Scheibe von DP. Ian Gillan ist in Top-Form, der eingesetzte Backgroung-Gesang wirkt sich auch positiv auf die Scheibe aus. Dies ergibt unter dem Strich 5 von 5 Punkten.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Seid ihr denn alle Banane? 27. August 2003
Format:Audio CD
Das müsste man die fünf Jungs von Deep Purple wohl fragen. Und in diesem Jahr scheint die Antwort Ja zu lauten - im positiven Sinn! Bananen sind Rock'n'Roll. Bananen sind sozialkritisch. Bananen kommen grün in die EU und reifen erst dort, eine Sache, die Ian Gillan mächtig ärgert. Diesen Ärger hört man ihm und seinen vier Bandkollegen aber nicht an...
Bananas ist das allererste Deep-Purple-Studioalbum ohne Keyboarder Jon Lord, dessen Stelle dauerhaft von Don Airey (Ex-Rainbow) übernommen worden ist. So viel kann man aber vorwegnehmen: Wer das nicht weiß, wird es beim Anhören des Albums nicht merken. Der Wechsel von Lord zu Airey scheint sich deutlich weniger bemerkbar zu machen als der Wechsel von Blackmore zu Morse. Bemerkbar macht er sich höchstens an der Tatsache, dass sich Airey mehr in die Band einbringen will, als es Lord in den letzten Jahren (abgesehen vom Concerto-Jubiläum) getan hat. Ansonsten ist die Spielweise sehr ähnlich.
Insgesamt enthält "Bananas" 12 Songs, die alle von einer überdurchschnittlichen Spielfreude zeugen. Die Richtung, die Deep Purple mit "Purpendicular" und "Abandon" eingeschlagen haben, wird zwar beibehalten, aber in bemerkenswerten Performances erweitert und in viel Detailarbeit ausgearbeitet, so dass dieses Album wohl deutlich mehr überzeugen kann, als es seine beiden Vorgänger getan haben, gleichwohl auch sie musikalisch gesehen absolute Qualität hatten.
Laut Selbstaussage hat sich Gillan gesanglich mehr ins Zeug gelegt als in den vergangenen Jahren und man muss zugeben, dass er mit seiner Stimme noch immer eine ganz beträchtliche Wirkung erzielen kann, auch wenn er nicht mehr schreien kann wie 1970. Glücklicherweise zeichnen sich Sänger aber nicht nur durch Schreierei aus...
Ian Gillan hat bereits gestatet, dass Bananas das beste Purple-Album ist. Und wer sich daran erinnert, dass er so einen Satz auch nach The Battle Rages On losgelassen hat - ein Album freilich, das mit keinem einzigen Song mehr auf DP-Konzerten vertreten ist -, weiß, dass man mit so einer Aussage vorsichtig sein muss. An "In Rock", "Machine Head", "Perfect Strangers" und dergleichen reicht es nicht heran, aber das muss es schließlich auch gar nicht. Es muss einfach nur eine gute, überzeugende Scheibe sein - und das ist es!
"Haunted" ist die erste Single von "Bananas" - für viele DP-Fans der schwächste Song auf dem Album, aber er ist eben radiotauglich produziert (von Michael Bradford, der das ganze Album produziert hat), das heißt Streicher und weiblicher Gesang im Hintergrund. Erfolgreich wird diese Single garantiert nicht, schließlich weigern sich die Herren ja permanent ein Video zu produzieren, was übrigens ihr gutes Recht ist.
Eine der harmonischsten Nummern auf dem Album ist "Never A Word", das mit einem mehr als zwei Minuten langen Intro aufwartet, um schließlich in dem elegischen Gesang von Ian Gillan zu enden, der bei diesem Stück gesanglich-harmonisch mehr auf der Höhe ist als in den vergangenen 25 Jahren!
Der Titelsong - "Bananas" - ist ein musikalisches Chaos, allerdings mit absoluter Berechnung. Es ist bewusst gewollter Bananensalat, ein komplexes Vehikel, um das eigene Können zu zeigen, vor allem für Airey, Morse und Paice.
Außerdem gibt es auch endlich mal wieder einen Instrumental-Track - "Contact Lost", gewidmet der Besatzung der Raumfähre 'Columbia', die im Februar dieses Jahres unter tragischen Umständen verunglückt ist und zu der die Band am Vortag noch Kontakt hatte. Alle Crew-Mitglieder waren bekennende DP-Fans und mit Gillan & Co. persönlich bekannt.
Insgesamt bezeugt "Bananas", dass Deep Purple sich wieder voller Power und Spaß zurückgemeldet haben. Sie sind alle geborene Entertainer und das wird ihnen in Deutschland wahrscheinlich so gut gelingen, dass ihr jüngster Geniestreich in die Top 10 der Albumcharts hüpfen wird. Ja, seid ihr denn alle Banane?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Totgesagte leben länger 31. Juli 2008
Format:Audio CD
Nach dem Ausstieg des neben Ian Paice einzigen Purple-Mitglieds, das die Band durch alle Inkarnationen begleitet hat, gab ich nicht mehr viel auf meine Jugendidole. Jon Lord schrieb zwar noch an zwei der zwölf Songs mit, ist aber selbst nicht mehr präsent. Nichts gegen Don Airey, der ein Virtuose auf seinem Instrument ist und auf eine ruhmreiche Karriere zurückblicken kann, aber zumindest live kann auch er Lord nicht ersetzen.

So hatte ich, vor allem nach dem ziemlich zähen Vorgängeralbum "Abandon" keine allzu hohen Erwartungen. Doch das Ergebnis ist für mich das beste Deep Purple - Werk, an dem Ritchie Blackmore nicht beteiligt ist. Gleich der Opener "House Of Pain" zeigt die in Ehren gealterten Herren spielfreudig wie lange nicht mehr. Steve Morse ist endgültig aus der Purple-Familie nicht mehr wegzudenken, gibt er doch gelegentlich zu verstehen, daß er auch den Blackmore kann. Meistens jedoch setzt gerade er die Impulse, die Purple davon abhalten, zur reinen Oldie-Nostalgie-Truppe zu verkommen. "Silver Tongue" und "Pictures Of Innocence" hätten genauso gut in Gillan's kreativster Phase ('78-'82) entstehen können. Bei "Walk On" ist man fast enttäuscht, daß nicht die Stimme von Paul Rodgers ertönt, so sehr klingt es nach Bad Company. Ausfälle sind hier (im Gegensatz zu allen Scheiben nach "Perfect Strangers") nicht zu finden. Don Airey zeigt, daß er handwerklich mit seinem Vorgänger mithalten kann. Fragt sich nur noch, ob er es auch live kann, und ob der Weltenbummler auch einer Band über längere Zeit treu bleiben kann.
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Deep Purple verkaufen ihren Fans keine musikalischen Bananen, sondern...
Ich erinnere mich noch sehr gut an den Tag an dem die - Bananas - veröffentlicht wurden, denn an diesem Tag hatte ich mit meiner damaligen U12-Fußballmannschaft ein... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Alexander Hoefer veröffentlicht
Bananas In Rock
Sieht man sich das Cover an, ist man geneigt zu sagen: "Was machen die denn da jetzt ?" Aber der Schein trügt...

"Bananas" ist ein durchweg entspanntes Rockalbum. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Martin Böhmer veröffentlicht
Reife Früchte
Das erste Deep Purple-Album ohne Jon Lord lässt sich hören. Bemerkenswert experiementierfreudig gehen die Herren hier ans Werk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2008 von Thomas Max
Von wegen Bananenbrotalbum
Manchmal kann ich ja einige meiner "Kollegen" nicht verstehen.
Ich bin seit 1977 Deep Purple-Fan und ich sage Euch, die Platte hier ist spitze. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2008 von Child in time
Macht Spaß, relaxte Power - Hut ab
Tja Leute, Deep Purple waren für mich eine der ersten musikalischen Erfahrungen, seit wir mit Sofakissenkeyboard und Sperrholzgitarre Jon Lord und Ritchie Blackmore waren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2007 von Juergen Wernicke
Von wegen Bananenbrotalbum
Manchmal kann ich ja einige meiner "Kollegen" nicht verstehen.
Ich bin seit 1977 Deep Purple-Fan und ich sage Euch, die Platte hier ist spitze. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2006 von Child in time
The celebration of rock music
Come on People! Deep Purple has not made a fun album like this since decades! This CD is from the first to the last song a real joy to listen to! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2006 von Cripplefield
guter "Altherren-Rock"
eins voraus, wie so viele "Rock-Saurier" bleiben Deep Purple in bewährten Bahnen. Was noch lange kein schlechtes Album bedeutet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2005 von Lenz
Harmlos bekömmliches Bananenfutter
Deep Purple haben die Bananenernte eingefahren, aber die alten Bäume haben schon bessere Früchte hergegeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2005 von C. Goss
Locker, leicht und lebendig!
Es macht Spaß, diese CD auch zwei Jahre nach ihrem Erscheinen immer wieder anzuhören. Deep Purple klingen frisch, unverbraucht und haben die Musik anscheinend wieder neu... Lesen Sie weiter...
Am 7. September 2005 veröffentlicht
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